Anton Bärtschi

http://www.traumperlentaucher.ch
Autor Anton Bärtschi
1951 in der Schweiz als Waage geboren, und als hoffnungsloser Träumer und unheilbar lernresistent nach der achten Klasse aus der Schule „entlassen“, hatte ich das Glück, meinen zukünftigen Lehrmeister mit einem selbstgebauten elektronischen Schloss zu beeindrucken und erhielt demzufolge eine Lehrstelle als Elektroniker.
Später, als die Träume den praktischen Erfordernissen des Lebens gewichen waren, absolvierte ich ein Ingenieurstudium (FH), dem sich aus heute unerfindlichen Gründen noch ein Studium in Betriebswirtschaft anschloss. Später noch ein MBA, bei dem ich den wichtigen Grundsatz lernte: „Buy low, Sell high“. Das gilt vermutlich auch für Bücher. Natürlich habe ich dann so das Übliche gemacht: Firmen in den USA, Australien und der Schweiz geleitet, Erfindungen patentiert, geheiratet und geschieden, Kinder grossgezogen, Bäume gepflanzt etc. Nur das mit dem Ferrari fahren wollte nicht klappen.

Seit meinem 53. Lebensjahr lebe ich als Poet und Vagabund in der Westschweiz, schaue zu meinen beiden Katzen, träume und schreibe zu meinem Vergnügen. Traumbücher um genau zu sein. Das erste hiess Traumwandler, das zweite Zwischenträume und das dritte Traum-Nomaden. Doch gerade als ich meinte, mit dem vierten Manuskript „Eine verrückterliche Firma“ endlich ein richtiger Schriftsteller zu werden, ging mein Verlag Pleite, bzw. mein Traum zu Ende.

Nun habe ich einen Science Fiction Roman geschrieben und damit einen Jugendtraum Wirklichkeit werden lassen.
Auch dieses Buch ist eine Art Traumbuch, wie bereits der Titel ahnen lässt.
Da ich weder berühmt noch reich werden will, ist Book on Demand für mich die richtige Publikationsart. Keine Bewerbungen, keine deprimierenden Absagen, keine endlosen Diskussionen mit Lektoren, die mein Manuskript neu schreiben wollen. Ich allein kann bestimmen wie mein Buch aussehen soll und was darin steht. Nun versuche ich es zum ersten Mal mit dem Re Di Roma-Verlag. Der Beginn ist vielversprechend und bisher bin ich rundum zufrieden.
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  • Herr Bieter von Rediroma hat mich von der Konzeptphase bis zur Veröffentlichung des Buches meiner Mutter sehr gut unterstützt und vor allem auch in der Idee bestärkt. Die Internetseite des Verlages ist sehr hilfreich und so wurden die gesammelten Texte meiner Mutter wirklich zu einem Buch. Ich bedanke mich ausdrücklich und herzlich für diese Möglichkeit und die tolle Beratung und Begleitung!...
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74 Rezensionen
Profilbild von Dieter K.
vor 3 Monaten
Es war mein erster Versuch und hier fand ich sehr gute Unterstützung und Hilfe. Besonderer Dank an Herrn Bieter, der meiner oft gezeigten Angst, Unsicherheit und Aufgeregtheit stets mit Ruhe und Geduld wieder ins rechte Lot brachte und mir jede Hilfe gab, die ich brauchte. Ich kann diesen Verlag nur empfehlen, besonders auch dessen klare und stets eingehaltene Zusagen.
Dieter K.
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vor 2 Monaten
Mein erstes Buch wurde im Oktober veröffentlicht. Ich bin total begeistert vom Rediroma Verlag. Die Betreuung war spitze und sehr kompetent. Die Veröffentlichung meines Buches ging innerhalb kürzester Zeit über die Bühne. Ich wurde über alle Schritte informiert und auch in die Gestaltung des Covers mieingebunden. Auch die Kosten sind unschlagbar. Ich kann den Rediroma Verlag nur weiterempfehlen. Ich werde definitiv auch das Manuskript für mein zweites wieder hier einreichen! Vielen Dank!! Liebe Grüße Silvia Weidinger
Silvia Weidinger
Profilbild von Marina Minina
vor 4 Wochen
Am 15.12.2022 wurde im Rediroma-Verlag das Buch meines 9-jährigen Sohnes veröffentlicht. Im Herbst 2022 war ich auf der Suche nach einem Verlag und stieß zufällig im Internet auf die Seite des Rediroma-Verlags. Die Homepage des Verlags war mehr als selbsterklärend, übersichtlich, gut strukturiert und überzeugend. So habe ich Herrn Bieter angeschrieben. Die Arbeit begann im Oktober 2022. Die Kommunikation, Beratung, Umsetzung waren schnell, zuverlässig, einfach und zielführend. Alle Wünsche wurden berücksichtigt und geduldig umgesetzt. Bereits im Dezember 2022 hielten wir das Buch in der Hand. Vielen Dank an den Rediroma-Verlag!
Marina Minina
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vor 2 Monaten
Ich bin begeistert. Umfangreiche Hilfestellung, jede Menge kompakte Informationen und sehr schnelle Kommunikation. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass eine Buchveröffentlichung so reibungslos und schnell über die Bühne gehen kann.
Silke Fladung
Profilbild von Godmar Wigand
vor 2 Wochen
"Moffenkind in Amsterdam" von Jan Keijzer Schon der Titel des Buches weckt Neugier. Mof: ein niederländisches Schimpfwort für die Deutschen. Jan Keijzer spannt einen weiten Bogen über 130 Jahre. Er gräbt tief nach den Wurzeln der eigenen Geschichte, wobei der Vater in den prägenden Jahren die Fäden spinnt, die liebende Mutter jung stirbt und dem Autor viel zu früh schwere Verantwortung übertragen wird. Im Stil oft prosaisch, doch dahinter erkennt man die tiefen Risse und Emotionen, die ein Moffenkind durchleben musste und wie es sich von ihnen befreit hat. Lesenswert!
Godmar Wigand

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