24. Januar 2020 Regine Sonnleitner

Was bewegt Malu?

Jetzt ist der erste Monat des neuen Jahres schon wieder fast vorbei. Das letzte Jahr war mit 2 Buchveröffentlichungen sehr erfolgreich. Vor allem da am Anfang des letzten Jahres, noch gar kein Gedanke an ein eigenes Buch vorhanden war. Nun läuft die Tastatur heiß in Vollendung des 3. Buches. Mit den Verkaufszahlen der ersten 2 Bücher bin ich sehr zufrieden und auch sehr überrascht. Malu hat sich in die Welt geschmuggelt und bald wird er sich in seinem 3. Buch auf die Reise machen. Das Cover ist im Entwurf und die letzten Kapitel in Arbeit. Mittlerweilen habe ich sehr viele Autorenkollegen kennen gelernt und alle sagen sie: Nach dem Buch ist vor dem Buch. Ja ich bin auch angesteckt :-) 

Malu nimmt seine Leser mit, auf eine Reise durch die Nacht und dabei lernt man seine atemberaubende Heimat kennen, die Natur. Themen wie der Naturschutz, Tierschutz, jedoch auch Themen über Trauer, Hoffnung und Freundschaft sind immer gegenwärtig. Sein Ziel ist es, den Menschen etwas Auszeit zu gönnen und sie zu lehren hin und wieder etwas um zu denken und das Licht im Dunkeln zu sehen.

Gerne könnt Ihr Malu auch folgen unter:

https://www.instagram.com/malufledermaus/

https://www.lovelybooks.de/autor/Regine-Sonnleitner/

 

 

20. Januar 2020 Tan Prifti

Autor Tan Prifti wurde im Oktober 1972 in Durrës,einer Küstenstadt in Albanien,geboren. Er lebt in Deutschland und ist glücklich verheiratet.Angefangen zu Schreiben hat er schon in seiner Kindheit. Er malt und schreib und versucht immer, diese magische Verbindung zu bewahren. Poesie, Belletristik, Kinderbücher, Krimi  und eine Biografie hat er veröffentlicht, Ab 2011 z.B. Taschenbücher bei Amazon, danach in anderen Online Shops. Im Jahr 2015 wurde eine seinen Geschichten im Radio vorgetragen. Jetzt ist er Autor bei Rediroma-Verlag und freut sich auf die  Zusammenarbeit.

Sein spruch- Schreiben ist..die Stille Melodie von Bleistift auf ein Stück Papier.

Sein Blog-Autortanprifti.Jimdoofree.com

Facebook-www.facebook.com/Autor-Tan-Prifti-2143985232388937/

06. Januar 2020 Dana Twin

Schon 4 Monate nach Veröffentlichung meines ersten Buches ist mir der Fortsetzungsroman mit dem Titel „KAMPF DER ELFEN“ gelungen. Dabei durfte ich dankenswerterweise wieder auf die professionelle Unterstützung des Rediroma-Verlages zurückgreifen.

16. Dezember 2019 Jürgen Mard

Heute ist der Tag, an dem mein Weihnachtsgeschenk für die Familie und für einige Freund auf die Reise geht, die erste Veröffentlichung ist erfolgt. Das Buch wird gedruckt und mehr wollte ich eigentlich nicht.
Während der Arbeit und der Suche nach geeigneten Texten bin ich auf einen Vorrat gestoßen, der dazu in der Lage wäre 5 oder gar mehr dieser Art Bücher zu erstellen. Aber gleichzeitig sind einige Projekte der Vergangenheit, die immer irgendwie auf der Strecke geblieben sind, total aktuell geworden. Da ich stets ein fleissiger Schreiber und Vorbereiter war, sind besonders zwei Bücher die mir sehr am Herzen liegen und die ich jetzt vollenden werde. Durch diese überaus angenehme und sinnvolle Zusammenarbeit mit dem Verlag und dabei besonders mit dem Herrn Bieter, werden diese beiden Projekte sicher in den ersten Monaten des Jahres 20 fertig zum Erscheinen sein. 
Durch diesen Kontakt mit dem Rediroma Verlag hat sich meine Freizeit wieder sehr sinnvoll umgestaltet. Und viele meiner Fans erwarten nun ein paar Bücher, die sie bisher ja immer nur in Auszügen, in Artikeln und in Beiträgen verschiedener Medien bekommen haben - und, was ab jetzt auch nicht mehr sein wird - ich habe immer unter Pseudonym geschrieben - nun ist damit Schluss - ab sofort nur noch Klarname. Ok, ein Buch wird noch mit Pseudonym sein, aber das kommt erst Mitte des Jahres in die Schlussbearbeitung - da darf ich meinen echten Namen nicht benutzen. Warum, erkläre ich später mal. 

Jedenfalls freue ich mich über diesen reibungslosen und darüber hinaus auch preislich sehr angenehmen Start und mache heute erstmal Pause von der Tastatur...!

16. Dezember 2019 Regine Sonnleitner

Malu fliegt weiter

nun haben wir den 16.12. und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Letztes Jahr um diese Zeit, hätte ich nie gedacht, das dies das Jahr ist, in dem ich gleich 2 Bücher veröffentlichen werde. Überhaupt eines, muss ich gestehen. Nun schreibe ich am 3. und so richtig fassen kann ich es immer noch nicht. Malu - Stimmen des Lebens ist sehr gut angekommen und wenn ich meine Rezensionen lese, denke ich mir, das ich es gut gemacht habe. Ein bischen Stolz auf sich selber sein, ist bestimmt nicht eingebildet. Die Werbung und Vermarktung in eigener Hand ist nicht leicht, doch durch die sozialen Netzwerke, bietet sich einen eine große Leserfläche, nimmt jedoch auch viel Zeit in Anspruch. Doch ich kann es jeden nur empfehlen, auch die Leserunden bei Lovelybooks empfehle ich mit guten Gewissen. Denn hier lesen Menschen die einen nicht kennen und unvoreingenommen sind. Die eigene Familie und Freunde, sind wir mal ehrlich, können gar nicht so bewerten, da sie ja einen kennen und oftmals auch mit einer Kritik nicht verletzen wollen. Doch ich lege Wert auf ehrliche Meinungen und nehme auch gerne Kritik an, denn nur daraus lernt man, etwas besser zu machen. 

So nun wünsche ich allen noch besinnliche Weihnachtstage. Genießt sie mit Euren Lieben und vor allen gönnt Euch eine Auszeit.

 

23. November 2019 Charmeine M.E.

Und bald ist wieder der erste Advent

Das habe ich heute Nachmittag sehr oft feststellen können, als jede Menge an Adventskränzen, weihnachtlichen Lichterketten, bündelweise Tannenzweige und so weiter von mir an der Kasse erfasst  wurden. Zweifelsohne sind viele Mitmenschen bereits in Weihnachtsstimmung. Andere eher nüchterne Zeitgenossen können mit dem ganzen weihnachtlichen Umtrieb und der ganzen glitzernden Pracht  weniger anfangen. Daneben gibt es einige Erdenbürger, so wie ich, deren liebstes Ritual am Silvester das Schreiben einer Wunschliste für das kommende neue Jahr ist. Wie es nun mal so ist, wenn man plant: Manche Vorhaben werden in Erfüllung gehen, manche aber auch nicht.

Wenn ich die Publikation meines Büchleins "979 Lumen gegen den Trübsinn" Revue passieren lasse, dann stelle ich fest: Sie war wider jeder wirtschaftlichen Vernunft, aber seelisch-moralisch von unschätzbarem Wert.  Des Weiteren war diese Veröffentlichung eine einmalige Lebenserfahrung. Natürlich habe ich mir zu Beginn die Tipps vom Rediroma-Verlag gut durchgelesen. Nicht alle, aber einige Ratschläge zur Selbstvermarktung befolgte ich. Nämlich die, die ich für die Art meines Büchleins (Biografie)  für angemessen  hielt; und sowie ich die Neigung oder sofern ich die Zeit für diese Öffentlichkeitsarbeit hatte.

Nicht ohne mein Buch als moralische Unterstützung in der Tasche  

Mein Hauptaugenmerk gilt meinen Jobs, mit denen ich meinen Lebensunterhalt verdiene, wobei ich derzeit nur noch —  oder immerhin noch — meinen Mini Job habe. Und natürlich schreibe ich weiterhin bei einer Plattform für Texterstellungen, wann immer ich die Zeit dazu habe und es mir einigermaßen gut geht. Meine Befristung, versicherungspflichtige Beschäftigung in Teilzeit im regionalen Inklusions-Betrieb in der Produktion, wurde jedoch nicht verlängert. Vor allem, weil bei unseren regionalen Integrationsämtern die Zuschüsse für körperlich schwer behinderte Menschen, zu denen auch ich zähle, gekürzt worden sind, sodass ich für meinen Ex-Chef nicht rentabel genug war. Es geht hier um Menschen wie ich, die trotz Schmerzen und vieler Unpässlichkeiten fast immer morgens zur Arbeit erschienen sind, weil sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten sehr wohl noch ihren Beitrag in der Gesellschaft leisten wollten und mussten. Und jetzt, das Aus, die Leere, das schwarze Nichts? 

Es betrübt mich zutiefst, und ich kann nicht verstehen, warum in unserem — angeblich so reichen Deutschland — einerseits die finanziellen Hilfen für Behinderte und deren Arbeitgeber dermaßen eingeschränkt werden, während andererseits in anderen Bereichen das Geld im Überfluss vorhanden zu sein scheint. 

Also sind abermals diese schmerzlichen Gänge zum Arbeitsamt und zum Jobcenter unausweichlich beziehungsweise ich stecke schon mittendrin. Und immer ist mein Büchlein, in meiner Tasche, mit dabei. Ja, dieses Booklet, insbesondere der Anblick von  meinem  selbst geschaffenen Coverbild, mit meinem Engel im Glam-Rock-Style, gibt mir nun durchaus Halt, während ich mir bei den  Behörden Sachen anhören muss, die ich wahrlich nicht gerne höre...

Blickt zu den Sternen hoch 

Da dies mein letzter Eintrag ist, wünsche ich meinen Leser*innen, sofern ich welche hatte, bereits heute einen guten Beschluss sowie ein gesundes und erfolgsverwöhntes neues Jahr 2020!

Als Quintessenz beziehungsweise zur Vervollständigung meiner vorhergehenden Einträge ins Autorentagebuch  und zu den Neujahrswünschen passend, halte ich schlussendlich eine der wichtigsten Botschaften von einem Menschen, der für mich zum Vorbild wurde, ich meine den Astrophysiker Stephen Hawking, als sehr angebracht. Deshalb zitiere ich dessen Gedanken jetzt:

"Versucht den Dingen, die ihr seht, einen Sinn zu geben, und hinterfragt, aus was sich das Universum zusammensetzt. So schwer das Leben manchmal auch erscheinen mag, es gibt immer etwas zu tun und darin gut zu sein. Es ist wichtig, dass ihr einfach nie aufgebt. Denkt daran, in die Sterne zu sehen — und nicht auf eure Füsse." 

 

 

 

 

 

23. November 2019 Ernst Zinke

Leider verzögert sich die Erscheinung meines neuen Kinderbuches aus beruflichen Gründen beim Illustrator.

Die gute Nachricht: Aus den bescheidenen Erlösen meiner beiden Bücher konnte ich jetzt einem leukämiekranken Jungen eine größere Spende für eine große Typisierungsaktion zur Findung eines Knochenmarkspenders zukommen lassen.

17. November 2019 Regine Sonnleitner

Malu fliegt in die Welt

Die erste offizielle Vorlesung ist schon mit viel Aufregung verbunden. Auch wenn man doch den einen oder anderen kennt der daran teilnimmt, bleibt es nicht aus, das man sich viele Gedanken im voraus macht. Gedanken wie: Wird der Inhalt im Buch gefallen?....Wie werden die Zuhörer darauf eingehen?...Wie gehe ich mit möglicher Kritik um?... Ist es dann soweit fällt alles von einem ab. Dank Freundinnen, die für mich Malu Ihre Stimme gaben wurde es ein sehr bewegendes Erlebnis. Malu´s Geschichten zu lauschen und die Gesichter der Zuhörer zu beobachten war Außergewöhnlich. Malu schaffte es, sich in viele Herzen zu schleichen. Die Besucherzahlen lagen weit über meinen Hoffnungen. Auch bekam ich tolle Feedbacks, somit auch immer wieder den Hinweis das diese Geschichten auch sehr für Kinder geeignet wären. Dies eröffnet Malu eine noch weitere Reise, so hat er sich nun auch schon in Kinderherzen geschlichen. Die Leserunde auf Lovelybooks läuft auch noch und auch hier findet er viel Anklang.

Danke an alle die Malu und mich unterstützen.

Auch ein Danke an Hr. Bieter, der meine Nachbestellungen an Büchern und auch Korrekturen die noch auffallen, schnell und unkompliziert bearbeitet.

05. November 2019 Brigitte Emmerling

Lange habe ich mich hier nicht mehr gemeldet. Sind schon wieder vier Jahre vergangen. Es war wie immer viel los in dieser Zeit, aber ich habe gesehen, dass mich das Schreiben nicht loslässt. Es gibt seit fast drei Jahren ein Thema, dass mich gedanklich nicht mehr losgelassen hat. Es geht um das Leben, wie wir es leben und wie wir es erfahren. Das Konsumdenken reißt uns alle mit und tut uns im Endeffekt nicht gut.

Über zwei Jahre habe ich phasenweise an dem neuen Buch geschrieben. Hatte ich zuviel um die Ohren, schrieb ich nicht. Es war kein Druck in mir, möglichst schnell mit diesem Buch fertig zu werden. Es war in Ordnung so, wie es war. Ich wusste, wenn es so sein soll, dann schreibe ich weiter.

Im Frühjahr hatte ich die Gelegenheit, das Buch "Das Leben ist einfach" fertig zu schreiben.

Der ReDiRoma Verlag machte es wieder einmal sehr unkompliziert möglich meine Texte in Form zu bringen und zu verlegen.

Wieder einmal ein herzlicher Dank an Herrn Bieter!

Unter dem Namen Brigitte Stachl unter den Autoren findet Ihr mein erstes Buch "Endlich 54"

04. November 2019 Heidrun Stödtler

www. Buchmesse Leipzig.de Ich bin sehr erfreut, dass ein Gedicht von mir zum wiederholten Mal im Poesiealbum neu der GZL Leipzig veröffentlicht wird. Dieser Band widmet sich den 1968igern. 

www.lyrikgesellschaft.de

aus diesem Band las ich mein Gedicht zur Leipziger Buchmesse am 23. März um 18.00 Uhr im Gohliser Schlösschen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto: Leipzig liest und ist unter www. Buchmesse Leipzig.de zu finden.

 

Am 16. 10. 2019 hatte ich eine Vorstellung meines Schaffens für die Pensionäre und Ruheständler des Landratamtes Saalfeld-Rudolstadt. Ich hatte interessierte Zuhörer, es war ein schöner Nachmittag.

 

Am 21. 03. 2020 plane ich eine Veranstaltung in der Saalegalerie in Saalfeld/Saale, dort werde ich neben anderen Lesenden auch meine Gedichte vortragen.

 

 

03. November 2019 Regine Sonnleitner

Jeder sollte einen Malu in seinem Leben haben.

Malu ist auf Reisen und er findet viele Menschen die Ihn annehmen. Das macht Malu und mich sehr glücklich. Nun ist auch auf Lovelybooks Malu´s Leserunde angefangen und ich hatte wirklich eine Menge sehr toller Bewerbungen, das es mir schwer fiel mich zu entscheiden. Es ist auch toll wenn man dabei mit Menschen über sein Buch reden kann, die einen völlig fremd sind und einen auch nicht kennen. So ist die Bewertung natürlich umso ehrlicher. Auch hatte ich ein bewegendes Erlebnis als Gast beim Autorenverein Ruhr-Mark e.V. Dort las Hr. Wilfried Diener ein Kapitel aus Malu-Stimmen des Lebens vor, da es mir auf Grund der Dysphonie nicht selbst möglich war. Es war für mich das erste Mal das ich eine meiner Geschichten von anderer Seite hörte und es war ein berührendes Erlebnis. Auch das positive Feedback das ich von deren Seite bekam...ganz ehrlich … überforderte mich im ersten Augenblick etwas. Des weiteren erschien nun ein Artikel in der Tagespresse, über mich als Autorin und meine Bücher, worauf ich auch viele positive Resonanzen bekam. Nun stehen die Vorlesungen vor der Tür und neben Frankenberg werde ich auch noch an 2 Tagen in meiner Heimat in Franken lesen. Naja lesen lassen, doch auch wenn ich gerne selbst lesen würde, ist es ein tolles Erlebnis, seinen eigenen Geschichten lauschen zu können. Ich werde auf jeden Fall davon berichten. Natürlich ist nach dem Buch, vor dem Buch. Malu fliegt weiter - immer auf der Suche nach dem Licht im Dunkeln.

 

 

01. November 2019 Charmeine M.E.

Woher jenes "mentale Gemenge" wohl dessen Ursprung haben könnte?

Das fragte ich mich am 6. Mai dieses Jahres im ersten Eintrag meines Autorentagebuchs, welches mir seit der Veröffentlichung meines Büchleins "979 Lumen gegen den Trübsinn" zur Verfügung steht. Ich schilderte in meiner Vita, dass ich vor vielen Jahren von meinem tiefgründigem Wesen und meinen lebhaften Gedanken teils beeindruckt, teils genervt gewesen sei. Natürlich habe ich damals zu jenen Schwierigkeiten in der Volkshochschule oder in der Esoterik-Ecke meiner Lieblings-Buchhandlung nach Trost, Rat und Hilfe gesucht. Und ich bin - über Umwegen - fündig geworden.

"Die Aura, unser lichtes Kleid aus Farben"

Diese Auslegung stammt von Doris Kunz. Auch sie erkannte wohl eine Parallele zwischen den Regenbogenfarben und der hinduistischen Chakrenlehre. Auf ihr Lehrbuch "Die Aura" bekam ich im Rahmen eines Volkshochschulkurses aufschlussreiche Fingerzeige, so dass ich unbedingt ein eigenes Exemplar besitzen wollte. Dieses Bildband beinhaltet das Lebenswerk der hellsichtigen und künstlerisch begabten Autorin. Es wurde 1994 in die deutsche Sprache übersetzt und vom Aquamarin-Verlag herausgegeben. Neben dem Format stach mir zuerst der royalblaue Einband mit den eigentümlichen, selbst gezeichneten farbigen Untersuchungsergebnissen von den Auren in meine Augen. Als nächstes hat mir der klare und warmherzige Schreibstil dieser außergewöhnlichen Schriftstellerin sehr zugesagt. Des Weiteren empfand ich damals ihre Ratschläge als die am meisten einleuchtenden, von denen ich jemals gehört oder gelesen habe. — Auch heute noch greife ich bevorzugt auf diese sowohl einfachen als auch wirksamen Hilfestellungen zurück, wenn mich meine "Gefühlsgewalten" abermals zu sehr belästigen.

Warum kann eine simple Formulierung so Erfolg versprechend sein?

In ihrem Bildband beschreibt die Autorin die verschiedenen Dimensionen des Bewusstseins als Energiefelder, die alle feinstofflicher als die in der Physik seien. Dazu gehöre auch das mentale Feld des Denkens und des Fühlens. Gefühle und Gedanken seien wiederum ähnlich verwandt wie der Ton und das Licht. 

Das Denken könne die Gefühle sehr stark beeinflussen, weil es jener Teil im menschlichen Wesen sei, der sich von den negativen Emotionen distanzieren und diese als "Störenfriede" analysieren könne:

IM MOMENT denke ich, dass...

IM MOMENT fühle ich, dass...

IM MOMENT sehe ich mich als.... 

"IM MOMENT" — Dieser Wortlaut sei extrem wichtig, weil er zum Ausdruck bringe, dass man zwar augenblicklich die unerwünschten Gefühle habe, diesen aber nicht dauerhaft nachgeben will. Zum Beispiel kann man in einem solchen Konflikt vor sich hinsagen: "Ich gestehe, dass ich im Moment sehr wütend bin, ich will dieser Wut aber nicht auf die Dauer nachgeben." Man fühle sich zudem mit dieser Methode wesentlich wohler, als wenn man seine düsteren Emotionen ständig unterdrücke.

Somit, fasste Dora Kunz zusammen, stelle das Denken eine Ordnung her, setze Ziele, plane Strategien, formuliere Probleme und löse diese Schritt für Schritt. Der Verstand gebe dabei Geleit, vermittle umherschweifenden Gedanken das Gliederungsprinzip, also einen "roten Faden", an denen sich die unruhigen Gedanken orientieren können. Außerdem sei es der Verstand, der Selbstkritik erlaube. 

In der Quintessenz seien bei einer "integrierten" Persönlichkeit (das sei eine Person, die Souveränität ausstrahle, weil sie ihre psychischen Einflüsse, und damit ihr Leben im Griff habe) die mentalen und emotionalen  Kräfte vereinigt — und sie arbeiten zusammen.  

 

 

 

 

 

22. Oktober 2019 Conny Dambach

Was dir deine Oma noch sagen wollte...

Dieses Buch ist ein Buch für Oma, Opa und ihre Enkel.

Ein Buch in dem man gemeinsame Erinnerungen sammeln kann.

Es sind Seiten vorhanden um gemeinsam zu malen, es sind Seiten vorhanden um gemeinsame Fotos einzukleben.

Dies ist ein positives Buch, mit vielen positiven Wünschen und Tipps, die auf das Enkelkind zugeschnitten sind.

Eine Seite ist vorhanden, damit jede Oma und Opa auch ganz persönliche Worte fürs Enkelkind niederschreiben kann.

Als Bonus sind alle Sternzeichenbilder als süße Illustrationen vorhanden, die man, wenn man möchte

ausschneiden und einrahmen... kann. Diese Sternzeichen Illustrationen wurden von mir selber designt. 

Dieses Buch kommt mit einem stabilen schönen Hartcover, weil es ein Begleiter über Jahre sein soll.

Dies war mir wichtig, damit die Enkel eine schöne Erinnerung an die Oma und den Opa haben,

welches sie auch mal ihren eigenen Kindern zeigen können.

Denn wir Omas und Opas leben ja nicht ewig und ich selber wäre dankbar gewesen, wenn mir meine Oma

so etwas mit auf den Weg gegeben hätte - vererbt hätte.

Ich habe leider nur wenige Erinnerungen an meine Oma.

22. Oktober 2019 Conny Dambach

Was dir deine Oma noch sagen wollte...

Dieses Buch ist ein Buch für Oma, Opa und ihre Enkel.

Ein Buch in Dina 4 Format in dem man gemeinsame Erinnerungen sammeln kann.

Es sind Seiten vorhanden um gemeinsam zu malen, es sind Seiten vorhanden um gemeinsame Fotos einzukleben.

Dies ist ein positives Buch, mit vielen positiven Wünschen und Tipps, die auf das Enkelkind zugeschnitten sind.

Eine Seite ist vorhanden, damit jede Oma und Opa auch ganz persönliche Worte fürs Enkelkind niederschreiben kann.

Als Bonus sind alle Sternzeichenbilder als süße Illustrationen vorhanden, die man, wenn man möchte

ausschneiden und einrahmen... kann. Diese Sternzeichen Illustrationen wurden von mir selber designt. 

Dieses Buch kommt mit einem stabilen schönen Hartcover, weil es ein Begleiter über Jahre sein soll.

Es war mir wichtig, das dieses Buch stabil ist, damit die Enkel eine schöne Erinnerung an die Oma und den Opa haben,

welches sie auch mal ihren eigenen Kindern zeigen können.

Denn wir Omas und Opas leben ja nicht ewig und ich selber wäre dankbar gewesen, wenn mir meine Oma

so etwas mit auf den Weg gegeben hätte - vererbt hätte.

Ich habe leider nur wenige Erinnerungen an meine Oma.

Das sagen unsere Autoren

  • Als junger Nachwuchsautor Bücher verlegen lassen? Unmöglich, dachte ich jahrelang. Ich verwarf den Wunsch immer wieder, schickte unzählige Male meine Manuskripte an Verlagen und bekam Absagen, Schweigen oder ausbeuterische Angebote. Ich denke der Buchmarkt hat sich sehr geändert. Die bekannten Verlage suchen sich meiner Meinung nach die Perlen heraus und viele unbekannte Autoren mit guten Ideen...
    Marcel Kuiper
  • Als ich mich an die Veröffentlichung meiner Gedichte machte, kam ich schnell zu der Erkenntnis, dass es als unbekannte Autorin schwer ist, ein Buch herauszugeben, es sei denn...man findet den RediromaVerlag und läßt sich kompetent von Herrn Bieter beraten. Besonders beeindruckt mich der schnelle und unkomplizierte Kontakt zu Herrn Bieter. Bereits zwei Tage nachdem ich den Druck freigegeben hatte,...
    Christel Fassian-Müller
  • Danke an Herrn Bieter, für die wertvolle Unterstützung! Von dem Moment, an dem ich aus Buchstaben Worte machen konnte, habe ich alles mögliche geschrieben. Kurzgeschichten, Gedichte und auch den ein oder anderen Anfang für einen Roman. Für mich war klar, eines Tages möchte ich mal ein Buch veröffentlichen. Fehlendes Selbstwertgefühl hat mich viele Jahre daran gehindert, da ich mir sicher...
    Iona Allan

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30 Rezensionen
Profilbild von Teresa Meyer
vor einem Monat
Ich bin froh diesen Verlag gefunden zu haben. Sie sind Kompetent, professionell, Vertrauenswürdig und zuverlässig. Besondere Danken an Herr Bieter für seine Wertschätzende Beratung und Unterstützung während des Veröffentlichungsprozessses. Ich würde diesen Verlag jederzeit und überall weiterempfehlen. Einfach Genial!!
Teresa Meyer
Profilbild von Peter Jürgen Stäb
vor 2 Monaten
Seriöser Verlag, der auf meine individuellen Bedürfnisse eingeht. Alle Verabredungen wurden vorbildlich eingehalten. Bücher werden zuverlässig verschickt. Also für jeden Schreiberling mit Ambitionen zum eigenen Buch oder eBook empfehlenswert.
Peter Jürgen Stäb
Profilbild von T P
in der letzten Woche
Es ist meine erste Erfahrung mit diesem Verlag und ich kann ihn nur weiter Empfehlen. Transparent ist für mich ein sehr wichtiger Sache und das habe ich hier gefunden.Ich hatte von vielen anderen Verlage keine Absage bekommen, aber da wo man abgezockt wird ist es für mich kein Verlag mehr und habe mich für Rediroma Verlag Entschieden.Bei jeder Frage die ich stellte bekomme ich direkt eine Antwort und ich bedanke mich hier Herzlich bei Herr Bieter für die ganze Zusammenarbeit und ich freue mich auch weiter auf die Zusammenarbeit.
T P
Profilbild von Nicole Günther
vor 3 Monaten
Der Kontakt in der ganzen Phase vor der Veröffentlichung lief schnell, kompetent und sehr nett ab. Mir wurden zeitnah alle Fragen beantwortet und ich habe mich stets gut aufgehoben gefühlt. Nun freue ich mich auf die weitere Zusammenarbeit. Ich empfehle den Rediroma-Verlag also mit gutem Gewissen weiter und bin extrem aufgeregt, über die Veröffentlichung meines ersten Romans.
Nicole Günther
Profilbild von Bruno Hummel
vor 5 Monaten
Dieser Verlag kümmert sich um seine Autoren. Herr Bieter hat für jedem ein offenes Ohr, für Ihn gibt es keine Probleme die man nicht lösen kann. Sehr zu empfehlen!!!
Bruno Hummel
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