15. Oktober 2019 Regine Sonnleitner

"Auszeit." spricht der Kopf zum Herz, das freudig schlägt bei dem Gedanken.

Heute ist der 15.10.19 und mein 2. Buch "Malu-Stimmen des Lebens" hat sich auf die Reise gemacht. Gegenüber meines Ersten, das sehr dünn ausgefallen ist, ist dieses wirklich ein Buch geworden. Ich kann die Gefühle nicht beschreiben die in mir umhergehen. Schon als ich letzte Woche das Musterbuch in den Händen gehalten habe, liefen die Tränen. Für mich ist es ein Jugendtraum der sich erfüllt. Nun habe ich auch meine erste Vorlesung im November geplant. In der Buchhandlung Jakobi in Frankenberg werde ich, naja ich lasse lesen. Es geht nicht anders, denn auf Grund meines gesundheitlichen Problems reichen Luft und Stimme nicht aus um selbst zu lesen. Gerne hätte ich Malu meine Stimme geliehen, doch schweren Herzens werde ich meinen eigenen Geschichten lauschen, was sicher auch eine schöne Erfahrung wird. 

Ich muss auch sagen das meine Eigenwerbung wirklich super läuft. Eigentlich hatte ich nie etwas mit sozialen Netzwerken zu tun, doch nun muss ich wirklich feststellen das dies toll ist. Ich habe auch viele Kontakte zu anderen Autoren gefunden und der Austausch ist sehr interessant. Ich kann es wirklich jeden Empfehlen. Meine Leserunde auf Lovelybooks war auch ein super Erfolg, beim ersten Buch und auch hier habe ich nette Menschen kennen gelernt.

Mein Buch spricht eine bestimmte Lesergruppe an, denn es geht um Gleichungen, um Umdenken, das Positive sehen und um das Licht im Dunkeln. All das ist spielerisch erzählt im Schauplatz der Natur und mit den Tieren als Darsteller. 

Mein Rückentext: Malu flattert durch die Nacht, immer auf der Suche nach dem Licht im Dunkeln. Lasst euch mitnehmen auf eine Reise durch die Natur und taucht ein in die Stimmen des Lebens, die, auch wenn sie oft nicht so erscheinen, immer eine leuchtende Seite haben. Lernt mit Malu umdenken und gönnt euch eine Auszeit.

Jeder sollte einen Malu in seinem Leben haben.

 

03. Oktober 2019 Charmeine M.E.

Ein Tagebucheintrag rund um die Schönheit und Harmonie gegen den Trübsinn

 

Heute ist der dritte Oktober. Dieser Tag wird vom Sternzeichen Waage, dem siebten Sternzeichen des Tierkreises, geführt. Die Venus ist in diesem Sternzeichen, das alljährlich vom 24. September bis zum 23. Oktober herrscht, von großer Bedeutung. Venus, die sich zwischen Merkur und Erde befindet, ist der zweitinnerste und drittkleinste Planet im Sonnensystem. Dieser erdähnliche, heiße Gesteinsplanet, der wegen seiner Oberfläche aus Schwefeldioxid einmal rotbraun, einmal gelblich erscheint, wird zudem oft als Morgen- und Abendstern bezeichnet, weil er nie gegen Mitternacht, sondern immer nur am Morgen- oder Abendhimmel zu sehen ist.  Hinzu kommt, dass die Venus nach der Sonne und dem Mond zum hellsten Gestirn am Himmel bestimmt wurde.  Des Weiteren ist "Venus" auch der Name der römischen Göttin der Liebe und Schönheit. Damit gelingt es mir nun, eine Brücke von der Astrologie über die Antike hin zu meinem augenblicklichen  Tagebucheintrag zu spannen.

 

"Spieglein, Spieglein an der Wand

wer ist die Schönste im ganzen Land?" — Das fragte sich in Grimms Märchen die eifersüchtige Stiefmutter vom Schneewittchen einige Male. Im Unterschied zu Narzissten, zu denen sicher auch jene Frau Königin gehörte, die ausschließlich süchtig nach Bestätigungen von Außenstehenden sind, können selbstbewusste Menschen sehr wohl deren Vorzüge als auch deren Defizite zutreffend einschätzen. 

Schönheit ist ein hohes Gut, aber sie ist nicht der Maßstab aller Dinge! — Stattdessen beinhaltet Selbstbewusstsein und Eigenliebe die universale Annahme seiner selbst. Diese Akzeptanz bringt sich in einer unbegrenzten Wertschätzung und einer ungehemmten Zuwendung sich selbst gegenüber zum Ausdruck. So gesehen, kann jede(r) getrost hin und wieder vor die blanke Glas- oder Metallfläche, welche die Lichtstrahlen so herrlich reflektiert, treten und seinem Ebenbild ewige Treue schwören.

Selbstliebe ist das Fundament, auf dem sich Zuneigung erwidern lässt

Will man seinen Mitmenschen die Hände reichen, dann sollte dies aus freien Stücken geschehen. Nicht nur, weil andere Unterstützung von einem erwarten. Man sollte sich stets den Vorrang geben: Erst wenn es jemanden selbst gut geht, kann sich diese(r) auch um andere kümmern. Darüber hinaus wird die Verständigung in der Gesellschaft und die sich daraus ergebenden anteilnehmenden Kontakte immer durch die jeweilige oder ureigene Selbstachtung beeinflusst.

Selbstironie ist ein weiterer sympathischer Wesenszug

Man kann diese Charaktereigenschaft ebenso als Eigenhumor bezeichnen. Selbstironie zeigt sich, wenn man sowohl über sich selbst und seine eigenen Fehler lachen kann als auch Kritik zulassen kann. Das ist so, weil jede bedingungslose Selbstannahme die Angst vor dem Fehler machen nahezu ausschließt.

Um auf den Sinn meines Büchleins "979 Lumen gegen den Trübsinn" zurückzukommen, auch auf diese Weise kann es viel besser gelingen, souveräner und erfolgsversprechender mit den Zwickmühlen und unangenehmen Situationen des Lebens umzugehen. Selbstironie kommt als ein altbewährtes Mittel gegen so manche Missgeschicke oder düstere Momente in Betracht, damit man schnell wieder zum inneren Gleichgewicht zurückfindet.

Diese Ausgeglichenheit hat übrigens auch für das Sternzeichen Waage eine große Bedeutung. Glaubt man der Astrologie, so gelten die im Sternzeichen Waage geborenen Erdenbürger als besonders diplomatisch und stets nach Harmonie strebend.

 

 

 

 

 

 

 

 

26. September 2019 Regine Sonnleitner

Heute vor 3 Monaten ist mein erste Buch "Der Flug des Falken" erschienen. Es ist immer noch etwas unwirklich für mich, das ich es umgesetzt habe. Ich denke mir das wird auch noch anhalten, dieses Gefühl von Glück, Euphorie und Erstaunen.

Nun wird in wenigen Wochen mein zweites Buch erscheinen. Es befindet sich zur Zeit im Lektorat. Ich sitze hier und kann nur den Kopf schütteln darüber das ich es geschafft habe, aus Steinen die mir das Leben in den Weg gelegt hat, doch etwas Schönes zu bauen, mir einen Jugendtraum zu erfüllen. 

Ich kann nur immer wieder Danke sagen an meine Mutter, die an mich glaubt und mir, als das Leben mich einholte, einen Weg gezeigt hat weiter zu gehen.

Auch Danke an meine Leserinnen und Leser, die mich mit Ihren positiven Feedback dazu brachten, Malu weiter fliegen zu lassen. 

Malu ist auf dem Weg zu Euch, um Euch mit zu nehmen, auf eine Reise in die Natur. Dort wird er mit Euch eintauchen, in die Stimmen des Lebens - die auch, wenn sie oft nicht so erscheinen, immer eine leuchtende Seite haben.

Jeder kann einen Malu in seinem Leben brauchen.

14. September 2019 Charmeine M.E.

"Spare, lerne, leiste was, dann haste, kannste, biste was!"

 

Diesen Spruch  haben sowohl ich als auch die allermeisten meiner Leser*innen zwecks Motivation während unserer Schulzeit öfters zu hören bekommen. Klar meinten es die Eltern gut mit uns. Mittlerweile habe ich und die meisten anderen längst herausgefunden, dass dieses Zitat zumindest teilweise seine Berechtigung hat.

Diese Redensart zielt zuallererst auf den Erwerb von Münzen und Scheinen ab. Seit Jahrtausenden scheint das Geld, vermutlich noch vor der Liebe, das wichtigste Thema auf diesem Planeten zu sein. Rund um dieses Zahlungsmittel gibt es unzählige Reportagen, Zitate oder Lieder, die zu "Ohrwürmern" wurden. Dazu kommen viele Medienberichte über den Zaster. Dazu gehören meiner Meinung nach die täglichen Berichte rund um das Geschehen auf dem globalen Börsen-Parkett bis hin zu gelegentlichen Deko-Soaps mit Ratgebercharakter wie diese im RTL: Helena Fürst, die "Kämpferin aus Leidenschaft"  für Menschen in finanziellen Notlagen, die ich sehr gerne angesehen habe.

Geld als Statussymbol bis zu einem gewissen Maß

"Geld kann man nicht essen" — Natürlich kann man kein Geld essen. Dieses Zitat soll ausdrücken, dass man Geld nicht überbewerten soll. Bei den wenigen noch verbliebenen Urvölkern auf unserer Erde mag das wohl zutreffen, aber nicht in unseren modernen Industriegesellschaften, in denen es kaum noch die totale Selbstversorgung, dafür aber hohe Lebensstandards gibt, die als Maßstab für das soziale Ansehen gelten. 

"Wir sind alle Sklaven des Mammons" —  Dieser Spruch mag solange zutreffen, bis man finanziell abgesichert und unabhängig ist. Menschen, die in einer solchen komfortablen Lage sind, besinnen sich wiederum oft darauf zurück, dass der Faktor "Zeit" ebenfalls eine Art von Luxus sein kann. Zeit für sich selbst und für seine Nahestehenden. 

"Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt." — Was für eine sinnvolle Feststellung zu guter Letzt.  Auch deswegen, weil sie  meine Lieblings-Redewendung zu diesem Thema ist.

Wenig Asche und trotzdem selbstbewusst?

5,95 Euro kostet mein Buch "979 Lumen gegen den Trübsinn". 5,95 Euro ist zunächst ein  Betrag in Ziffern. Auf die persönlichen Umstände  kommt es dann an, ob jemand diese Summe als unerschwinglich oder als Peanuts im Sinne von "nicht der Rede wert" einschätzt.

Die Allermeisten dürften von diesem Betrag nicht abgeschreckt sein, wenn ihnen meine Novelle zusagen sollte, schließlich ist sie ihren Preis wert, und ich habe mir viel Mühe gegeben.

Zu teuer? — Finden wohl jene, die zu den sogenannten "unteren 20 Prozent" der Bevölkerung gehören. Also Leute so wie ich, die finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet sind. Als besonders brisant und tragisch empfindet man die Lage, sobald man ein paar Euronen über der Hartz-IV-Aufstockergrenze verdient. Was macht man dann? Zur Tafel gehen, falls man zu deren Öffnungszeiten nicht gerade bei der Arbeit ist, oder der gesundheitliche Zustand es gar nicht zulässt, eine Stunde lang Schlange zu stehen?  Auf die Schnapsidee kommen, sein Erspartes für die Herausgabe eines Büchleins zu riskieren? Oder womöglich die letzten Kröten für einen Lottoschein investieren?

Vor allem kann man in solchen Situationen nur noch beten und hoffen, dass keine größeren Reparaturen anfallen mögen. Deutschland mag ein Sozialstaat sein. Ist man aber in diesem Milieu angekommen, aus welchen Gründen auch immer, dann muss man schon sehr klug und eisern agieren, um mit den paar Mäusen knapp oberhalb des Existenzminimums zurechtzukommen. Dementgegen und im krassen Widerspruch dazu ist es ebenfalls möglich, sich als Millionär dermaßen zu verzocken und in die Schuldenfalle zu geraten. So soll es beispielsweise jüngst einem Ex-Tennisprofi ergangen sein.

Aber diejenigen, die die Kunst beherrschen, aus wenig Asche viel zu machen, haben meine volle Hochachtung verdient. Diese Mitmenschen haben aus der Not eine Tugend gemacht, indem sie ihre latenten Talente entdeckten oder die vorhandenen Chancen nutzten. 

Finanzieller Notstand — Segen oder Fluch?

Exemplarisch könnte man, falls man den Umgang mit der Nähmaschine beherrscht, damit beginnen, aus der Mode gekommenes Outfit aufzupeppen. Oder man verwertet ausgediente Kleidungsstücke in der Patchwork-Technik weiter,  indem man aus diesen ein neues und auffälliges Longshirt entwirft. Obendrein gestaltet man, wie einstmals die amerikanischen Siedlerfrauen, sich damit ein zeitloses Unikat, auf das man zu Recht stolz sein kann. Das ist jedenfalls mein zweites Steckenpferd. 

Selbstverständlich gibt es noch weitere Anhaltspunkte, bei denen man sich fragen kann, ob Ebbe in der Geldbörse nun Segen oder Fluch bedeutet. Besonders dann, wenn sich das Nichts zu einem Dauerzustand zu entwickeln scheint. Nach meinem Empfinden ist die Antwort hier teils ja, teils nein. Dann ist Geldvermögen relativ. Man schraubt seine Ansprüche herunter, gibt sein Bestes und stellt vor allem seine "finanzverwalterischen" Fähigkeiten unter Beweis. 

Na wenn schon, was ist denn dabei, wenn es aus monetären Gründen auch dieses Jahr einzig zum entspannten Heimurlaub auf Balkonien reichte, dort kann es auch sehr  schön und  bequem sein.  Oder wenn wegen der finanziellen Engpässe die Geschenke kleiner ausfallen als bei vielen anderen. "Das macht doch nichts", sagen dann die Beschenkten meistens, und fügen hinzu, dass ein persönlicher Besuch doch viel wichtiger für sie sei. 

In der Quintessenz gibt es auch in solchen schwierigen Lebenslagen immer wieder Gründe, um mit erhobenen Hauptes durch das Leben zu gehen!

 

 

11. September 2019 Ullrich Becker

Ich komme aus dem Urlaub und ein Paket ist da, meine Autorenbücher. Jetzt geht es ans Marketing.

05. September 2019 Ullrich Becker

Es ist so weit. Mein erstes Buch ist veröffentlicht.

"PV-Anlage - Und was jetzt?"   Ein Ratgeber für den Betrieb kleiner PV-Anlagen

02. September 2019 Karin Bramstedt

Als neue Autorin bei diesem Verlag freue ich mich es endlich geschafft zu haben. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich herzlichst für die Unterstützung bei der Veröffentlichung meines Buches "Aus der Kraft im Inneren" bei Herrn Bieter bedanken. Der Austausch war sehr effektiv und konstruktiv, so dass ich mich gut durch das Labyrinth der Buchveröffentlichung geführt gefühlt habe. 

01. September 2019 Regine Sonnleitner

Heute ist schon der 1.September und das Jahr neigt sich zum Ende. Nie hätte ich gedacht das dies das Jahr ist wo ich mir einen meiner Jugendträume erfülle, ein Buch zu veröffentlichen. Jetzt sitze ich hier und habe schon die letzten Zeilen meines 2. Buches beendet, das ich nun bald einreichen werde und es ist ums doppelte so lang geworden. Auf Lovelybooks läuft gerade meine 1.Leserunde, in den sozialen Netzwerken bekomme ich haufenweise super Rückmeldungen, meine Fleyer verteilen sich von alleine und das spornt an und macht die Seele glücklich. Es ist wichtig die richtigen Menschen an zu sprechen die sich auch auf meine Geschichten, meinen Schreibstil und Malu einlassen können. Malu ist mir ein sehr treuer Freund und Inspirator geworden und die ersten Worte für das 3. Buch sind schon geschrieben.

Das Wichtigste für mich wird immer sein anderen etwas Kraft und Mut zu geben, etwas Auszeit was jeder dringend benötigen kann. Es stellte sich heraus das Malu eine starke Persönlichkeit hat. Ich selbst ziehe viel Energie aus dieser kleinen Fledermaus und ich möchte hier auch Malu einmal Danke sagen. Denn eines ist sicher: Jeder sollte einen Malu in seinem Leben haben.

 

23. August 2019 Heinz Schmidbauer

Das Magazin Below Par schreibt über das Buch Die Jagd nach Golf

 

https://belowpar.de/was-sie-ausserdem-besser-macht/die-jagd-nach-golf/

 Das Buch gibt Einblicke in das Leben von Sportprofis. Die Höhen und Tiefen eines Sportlerlebens, interessante Geschichten über millionenschwere Golfprojekte, Kollegen, Geschäftsleute, Hintermänner und vieles mehr erfahren Sie in diesem Buch. Es ist zugleich ein Ratgeber für alle Sport und Golfinteressierte.

 

Heinz Schmidbauer:

Bin mit dem Rediroma Verlag sehr zufrieden. Ausgezeichnete Zusammenarbeit. Die Jagd nach Golf ist mein 2.Buch,  aber das Erste mit Rediroma.

Rundum perfekt. 

 

Heinz Schmidbauer

 

13. August 2019 Charmeine M.E.

Ist das Leben ein elektromagnetisches Phänomen?

 

Im Laufe seines Daseins stellt sich wohl jede oder jeder einmal die Frage, welche Kraft hinter dem Leben steckt. Manche kommen daraufhin schon auf den Gedanken, einmal Nachschlagewerke zu Rate zu ziehen. In solchen kann man dann lesen, Leben ist:

  • Eine vitale oder geistige Kraft, die man weder körperlich noch geistig einordnen könne.
  • Eine Daseinsweise, deren wichtigste Merkmale der Stoffwechsel, das Wachstum und die Fortpflanzung sei; das will heißen, alles Leben sei an die Zelle und an das Protoplasma geknüpft.
  • Abhängig vom Energieausgleich; Leben existiere, weil die Lebenskraft durch den Körper fließe; dabei stimuliere diese Energie den Körper zur Atmung, zur Verdauung, zur Bewegung, zum Denken sowie zum Fühlen.

Die höchste Zusammenfassung über diese Grundlagen des Lebens lieferte mir persönlich die Biographie von Stephen William Hawking. Seine Willensstärke sowie sein freier, genialer Geist im Widerspruch zu seinem schwer erkrankten, festgesetzten Körper. Er hat aus seinen widrigen Lebensumständen das Beste gemacht und schien mit sich im Reinen gewesen zu sein. — Was für eine groteske "ausgeglichene" Lebensgeschichte, mit der der britische Astrophysiker und Buchautor von beispielsweise "Eine kurze Geschichte der Zeit" die Menschen in seinen Bann ziehen konnte. Eine epochale wissenschaftliche Entdeckung von diesem herzergreifenden Menschen hatte ich bereits in meinem vorletzten Tagebucheintrag kurz erwähnt.

 

Eine ganze Reihe von Heiltraditionen basieren auf dem Prinzip der Energiekanäle 

 

In China, Indien, Tibet, Japan und in einigen anderen Ländern sprach man von raffinierten Energiekanälen: Den Meridianen beziehungsweise den Nadis. An oder in diesen fließe die Lebensenergie "Qi" entlang. Genauso verlaufen dort die Bahnen für die Heilungsenergien. 

Die chinesische Medizin verlässt sich seit etwa 2.000 Jahren auf diesen Ansatz, den sie exemplarisch bei der Akupunktur exerziert. Wenn jemand für energetische Behandlungen aufgeschlossen ist, dann hat sie oder er während einer Akupunktur-Behandlung vielleicht schon einmal ein Hitze- oder Kältegefühl erlebt. Solche Wahrnehmungen können bei der Freisetzung von Energien vorkommen, wenn in den Meridianen (Nadis) die Blockaden entfernt und somit die Energieflüsse erleichtert werden. Genauso kann man diese Empfindungen beim Ausüben der bekannten Yoga-Figuren erfahren, sofern man diese "Akrobatik" beherrscht. Die unsportlicheren Typen, die womöglich auch noch Nadeln scheuen (zu denen ich mich zähle) haben die Möglichkeit, ihren Energiefluss mittels Massage verbessern zu lassen. So löst beispielsweise die Shiatsu-Massage Verspannungen, und sie lockert die Muskulatur. 

Zur Erhöhung der elektrischen Leitfähigkeit sollen, neben der Massage, dem Yoga oder der Akupunktur, unter anderen auch das Praktizieren von Qi-Gong oder Tai Chi einen Beitrag leisten. Obendrein sollen diese zur Harmonisierung des Körpers, des Geistes sowie der Seele dienen.  Selbst die meisten fernöstlichen Kampfsportarten haben ebenso diese vitalisierenden Auswirkungen im Blick.

 

Das Netzwerk in unserem Körper 

 

Alten indischen Texten zufolge soll es bis zu 72.000 Energiekanäle geben. Diese Bahnen bilden ein Netzwerk und durchziehen den kompletten Körper, weshalb in der Natur alle Körper elektromagnetisch seien. Indessen belegen zahlreiche Studien, dass Energiebahnen und -punkte Strom leiten. Tatsächlich ist man seit vielen Jahren in der Lage, solche Frequenzen mit moderner Technik wie EKG's oder MRT's zu messen. Dennoch hat die Wissenschaft lange nicht an die Existenz der Meridiane geglaubt, bis diese im vorletzten Jahr von Wissenschaftlern an der Seoul National University wohl bestätigt wurden.

 

Was hat das Primo-Gefäßsystem mit der Lebensenergie zu tun?

 

Diese koreanischen Forscher verwiesen dabei auf ein drittes Gefäßsystem, welches ein dichtes Netzwerk bilde, ansonsten weder dem Blut- noch dem Lymphatischen System zugeordnet werden könne, wenngleich es in das kardiovaskuläre System eingegliedert werde. Teils verlaufe es frei, teils folge es den Richtungen der Blut- und Lymphgefäße.

Die Wissenschaftler glauben jetzt, dass dieses Primo-Gefäßsystem der körperliche Bestandteil des, für den Energietransport zuständigen,  Akupunktur-Meridian-Systems sei. Die Forscher sind sich sicher, dass dieses bei der Kanalisierung des Flusses von Energie und Informationen beteiligt sei. Weitergeleitet werde dieser Energiefluss durch die elektromagnetischen Wellen des Lichtes, den Photonen. Des Weiteren lenken dieses Lichtquanten die DNA in die korrekte Richtung.

So gesehen, scheint alles Phänomenale rund um das "Wunderwerk Leben" schlussendlich recht einfach erklärbar zu sein: Von der Amöbe bis hin zum Menschen: Leben findet statt, weil und solange elektromagnetische Wellen durch einen Körper fließen.

 

P.S.: Budda lehrte vor Jahrtausenden: Mittelweg und Mäßigung in allen Dingen! Damit meinter er sowohl den materiellen Besitz als auch jegliche mentalen und körperlichen Befindlichkeiten. Mit meinen Worten: Um die Herausforderungen des Lebens gut meistern zu können, brauchen unsere Körper neben den Wellen des Lichtes auch eine gewisse (elektromagnetische) Harmonie. — Das ist nun die Brücke zu meinem Büchlein "979 Lumen gegen den Trübsinn".  Wie in diesem bereits erwähnt, habe ich schon lange den Eindruck, dass das Erreichen dieser Ausgeglichenheit in allen Belangen bestimmt meine Lebensaufgabe ist. Bin ich mit diesen Bemühungen mittlerweile ein paar Schritte weiter gekommen?

 

 

 

 

07. August 2019 M. L. Giesen

Haben wir wirklich schon den 07.08.2019? Den Termin vom 5. Buch habe ich in dieses Jahr verschoben.

Warum? Na ja, das 6. Buch ist erst zur Hälfte fertig, das 7.Buch ebenfalls. Das kommt davon, wenn man in einem Jahr zwei Bücher verlegt, aber mit dem Schreiben nicht so schnell ist. Die Termine mit dem Verlegen mache ich mir selber, doch jetzt bin ich schlauer.

Muss ich jedes Jahr ein Buch veröffentlichen? Na ja, und das 8. Buch ist auch schon angefangen. Irgendwie kommen immer neue Geschichten. Auf der einen Seite ist es super, doch ich tippe immer noch mit einem Finger. Dann noch diese kleinen Geschichten, die irgendwo hingehören.

Ja, ich bin immer noch ein Durcheinanderschreiber. Und doch, das klappt sehr gut. Wenn eine Geschichte kommt, schreibe ich sie auf. Es ist wie viele kleine Teile, die irgendwann eine ganze Geschichte ergeben. Immer noch arbeite ich ohne Vorbereitung, lasse all die vielen Wörter zu mir kommen. Auf diese Weise sind fünf Bücher entstanden und noch etwas mehr.

Ist es wirklich erst vier Jahre her, als ich den Rediroma-Verlag für mich fand? Ja, ich bin immer noch hier. Und, ich werde auch noch etwas bleiben. Nein, ich will nicht zu einem richtigen Verlag, so wie andere mir das ab und zu vorschlagen.

Wozu den Stress, wozu meine Freiheit aufgeben, was die Wahl meiner Wörter anbelangt, wenn es mir mit dem Rediroma-Verlag gut geht? Der drängelt nicht, der mischt sich nicht ein und wenn ich ein neues Buch verlegen möchte, dann ist er da. Passt zu mir!

Jetzt bin ich 66, noch. Die Zeit vergeht auch immer schneller. Ich hab den Klappentext, ich hab den Sonnenuntergang. Obwohl, ich finde Klappentexte immer noch blöd. Das ist einfach nicht mein Ding. Zum Glück hat mein Geist dann doch ein Einsehen und spuckt auch das aus. Muss nur Geduld haben und abwarten. Und, na ja, davon brauche ich noch mehr.

06. August 2019 Regine Sonnleitner

Es macht glücklich wenn man sieht das man es geschafft und sein eigenes Buch verlegt hat. Ein tolles Gefühl. Man bekommt von allen Seiten Feedback und das tut der Seele gut. Erstaunlich ist auch wenn man sieht wo es alles angeboten wird. Ich habe es schon an 26 Stellen gefunden in denen es im Internet zu kaufen angeboten wird, dazu kommen noch die verschiedenen Länder wie Österreich, England Ungarn, Belgien, Schweden.....und Buchläden. Es ist kaum zu glauben.

Meine Geschichten haben sich auf die Reise gemacht zu Menschen die eine Geschichte dringend benötigen, denn das ist mir immer noch am Wichtigsten. Der Erfolg, so klein wie er auch ist, baut mich auf weiter zu schreiben. Es gibt nichts Schöneres als zu schreiben und ein zu tauchen in die Welt von Malu meinen wichtigsten und liebsten Darsteller.

Schreiben ist für mich wie Heilung für die Seele und Malu mein treuer Begleiter. Da ich nicht die typische Autorin bin mit langen Recherchieren, brauche ich nur Inspiration und diese ziehe ich aus Gesprächen, Beobachtungen und Gefühlen. Oft kommt es vor das ich nach Abschluss einer Geschichte sie durchlese und mich frage: Wer hat sie wohl geschrieben. Doch geändert wird nie etwas im nach hinein, denn das machen die Geschichten aus, sie wachsen mit dem schreiben.

Mal sehen wann das neue Buch von Malu in Freiheit fliegt - zu den Menschen die einen Malu in ihren Leben brauchen.

 

20. Juli 2019 Charmeine M.E.

"Alles Geniale ist einfach,

sagte die Amöbe schon immer." Das ist ein Zitat von © Michail Genin. — Allerdings will ich jetzt nicht über diese vielschichtigen Wechseltierchen, die nur aus einer Zelle bestehen und die für lange Zeit als die ursprünglichsten Lebewesen galten, schreiben. Vielmehr meine ich gezeichnete Tierfiguren. Worauf ich hinaus will, ist das Phänomen, dass scheinbar selbst die schwierigsten Zusammenhänge oft am einfachsten zu lösen sind, sobald man den "Gordischen Knoten" aufbekommen hat. Anders ausgedrückt oder praktisch umschrieben meine ich damit: Man muss gar nicht so brillant zeichnen können, wie es beispielsweise da Vinci, Rembrandt oder Spitzweg konnten, um eine zeitlose Berühmtheit zu erlangen. Man benötigt einzig eine sankrosakte Idee, die anders ist als alles andere zuvor und die deshalb aufgrund ihrer Originalität aus der Masse sticht. 

Was aus der ursprünglichen Nebenfigur "Tigerente" geworden ist

Exemplarisch für eben genannte Feststellung und als Bestätigung für diese Überzeugung bringe ich nun einen Herren namens Horst Eckert auf den Bildschirm. Herrlich war der Tag, an dem ich in jungen Jahren zum ersten Mal die Tigerente erblickte. Diese auffällige Figur hatte sich der Lebenskünstler Horst Eckert alias Janosch ausgedacht. Kaum zu glauben, dass da jemand tatsächlich mit derart einfachen, schrägen Figuren wie Bär, Schnuddel oder Tigerente den Nerv jener Zeit treffen und mit seinen "Figurenwelten" eine derartige Furore machen konnte.

Diese gefragte Tigerente hatte 1978 ihr Debüt im Kinderbuch "Oh, wie schön ist Panama". Zu ihrem vierzigsten Geburtstag, also letztes Jahr, wurde diese hölzerne Spielzeugfigur, welche sich auf Rädern fortbewegt und an einer Leine gezogen wird, sogar auf Gedenkmünzen, die aus dem Edelmetall Silber bestehen, gewürdigt. 

Meine Begeisterung für diesen einfallsreichen Kopf und dessen Werke ist seitdem ungebrochen. Und da bin ich bei weitem nicht die Einzige. 1993 wurde Janosch sogar mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse geehrt. — Dass ich mit meinem barocken Engel, den ich unbedingt auf meinem Cover haben wollte, ein derartiges Aufsehen erregen könnte, das glaube ich selbstverständlich nicht. Aber, meine Überzeugung, bestätigt durch diese "Figurenwelten", ermunterte mich schon dazu, in meiner Biografie "979 Lumen gegen den Trübsinn" meine selbst erschaffene, eigenwillige Collage auf der Frontseite festzulegen.  

 

20. Juli 2019 Heinz-Willi Lemgen

So, die ersten Bücher sind draußen. Klar, ein paar habe ich verschenkt, verschenkt an Menschen, die mir immer wieder geholfen haben und die immer da sind, wenn ich sie brauche.

Ich weiß, dass die ersten Bücher bei Amazon schon bestellt sind, das haben mir Geocacher mitgeteilt, aber die Lieferzeit ist doch extrem lang. Resonanzen habe ich bisher nur sehr wenige bekommen, sie sind alle positiv. Nicht gerade überschwänglich, aber immerhin positiv.

Es heißt halt abwarten, vor allem, bis das Buch bei uns im Bereich Geocaching offiziell vorgestellt worden ist.

04. Juli 2019 Regine Sonnleitner

Ich kann es immer noch nicht glauben, das meine Kurzgeschichtensammlung nun veröffentlicht ist.

Zu aller erst geht ein großer Dank an meine Mutter, die mich immer wieder dazu aufgefordert hat es zu wagen.

Als Kind fing ich an mit dem Schreiben eines Tagebuches, dann später schrieb ich kurze Erzählungen und Erlebnisberichte.

Vor 4 Jahren sprach man mich spontan an, eine Geschichte für einen Menschen zu schreiben, die ganz dringend eine Geschichte benötigte. So entstand meine Pinguingeschichte Nadeschda. Es war die erste Geschichte in dieser Art. 

Danach ging es immer leichter. Sobald ich merkte das jemand dringend etwas Kraft, Zuversicht und Hoffnung brauchte, schrieb ich eine auf seine Situation angepasste Geschichte. Für mich ist die Natur sehr wichtig und auch die Tiere beobachte ich sehr gerne. Deshalb war es ganz selbstverständlich das ich Sie als Darsteller wählte.

2018 befand ich mich auf einem Abendspaziergang, die Dämmerung war schon eingebrochen und plötzlich begegnete ich Malu, der Fledermaus. Ich war auf der Suche nach Inspiration, für die Geschichte einer unheilbar kranken Freundin.

Die erste Geschichte von Malu entstand in einer langen Nacht. Wie alle meine Geschichten, entstand sie spontan und man erkannte erst am Ende wie Sie ausging. Meine Geschichten wachsen mit dem Schreiben. Ich habe keine großen Vorarbeiten nur eine Inspiration, eine Idee, ein Thema. Das Ende kenn ich nie, wenn ich das Schreiben anfange.

Das ist wohl nicht so professionell, doch ich möchte diese Geschichten auf eine einfache Art und Weise belassen. Denn das machen die Geschichten aus.

In erster Linie habe ich die Geschichten für alle Menschen geschrieben die eine Geschichte dringend nötig haben. 

Auf Grund das sich meine Lebenssituation geändert hat und ich nun überlegen musste, ob ich das Beste daraus mache oder weiter vor mich hin überlege wie es weitergehen soll, habe ich den Mut gefunden die Geschichten an mehrere Verlage zu senden.

Warum fehlte mir erst der Mut.... ich glaube damit hadern viele Neu Autoren.

Ich hatte Glück das ich den Rediroma Verlag gefunden habe und das die tolle Betreuung durch Hrn. Bieter es mir ermöglichte diese Sammlung unkompliziert, professionell und zeitnah zu veröffentlichen.

Malu lasse ich weiterfliegen, mal sehen was dabei heraus kommt.

Denn ich bin der Meinung, jeder sollte einen Malu in seinen Leben haben.

 

 

 

Das sagen unsere Autoren

  • Danke an Herrn Bieter, für die wertvolle Unterstützung! Von dem Moment, an dem ich aus Buchstaben Worte machen konnte, habe ich alles mögliche geschrieben. Kurzgeschichten, Gedichte und auch den ein oder anderen Anfang für einen Roman. Für mich war klar, eines Tages möchte ich mal ein Buch veröffentlichen. Fehlendes Selbstwertgefühl hat mich viele Jahre daran gehindert, da ich mir sicher...
    Iona Allan
  • Dana Twin Meinung über den Rediroma-Verlag: Mit freundlicher Unterstützung des Rediroma-Verlages wurde aus einer für den Privatgebrauch verfassten Geschichte ein Fantasy-Roman mit dem Titel „IM DRACHENFEUER“. Für die unkomplizierte Zusammenarbeit sage ich herzlichen Dank. Sofern es zu einer Fortsetzung der Erzählung kommt, wende ich mich gerne wieder an diesen Verlag. ...
    Dana Twin
  • Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Herrn Bieter und seinem Team für die äußerst professionelle Abwicklung und Durchführung des Projekts bedanken. Die Fragen wurden immer schnell und ausführlich beantwortet. Manchmal dachte ich wirklich, dass Herr Bieter neben mir am Schreibtisch sitzt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt absolut. Ich fand es klasse, dass meine Ideen auch berücksichtigt...
    Bettina Kanthak

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