16. April 2019 Luise Maria Ruhdorfer

In der Reihe "Slowenisch im Alltag, in der Kirche und in der Literatur" erscheint demnächst mein viertes Buch mit dem Titel "Slowenische Schriftsteller, Reformatoren und Dichter", auf das ich ganz besonders stolz bin, weil es eine Brücke schlägt zu den Evangelischen in unserem Lande.

27. Januar 2019 Katharina Wlzek

Ich habe dieses Mal das Gefühl, dass Lebendig Begraben nicht ganz so gut bei den Lesern ankommt. 

Ich denke, dass kommt von dem Buch cover. 

22. Januar 2019 Luise Maria Ruhdorfer

Mein neuestes Buch über die beiden Volkskundler Dr. France Kotnik und P. Dr. Romuald Pramberger zu den geistlichen Volksschauspielen der Kärntner Volkspoeten Andreas Schuster aus Drabosenig bei Köstenberg und Silvester Wietinger aus Metnitz wurde am 29. November 2018 bei der 250-Jahr-Feier anlässlich der Geburt von Andreas Schuster im Festsaal des Hermagoras Verlages in Klagenfurt vorgestellt, wo mir auch der 3. Preis des Literaturwettbewerbes "Andreas Schuster heute" überreicht wurde.

 

11. November 2018 Heidrun Stödtler

www. Buchmesse Leipzig.deIch bin sehr erfreut, dass ein Gedicht von mir zum wiederholten Mal im Poesiealbum neu der GZL Leipzig veröffentlicht wird. Dieser Band widmet sich den 1968igern. 

www.lyrikgesellschaft.de

aus diesem Band lese ich mein Gedicht zur Leipziger Buchmesse am 23. März um 18.00 Uhr im Gohliser Schlösschen. Die Veranstaltung steht unter dem Motto: Leipzig liest. und ist unter www. Buchmesse Leipzig.de zu finden.

 

 

23. September 2018 Luise Maria Ruhdorfer

Ich konnte vor Kurzem das fünfte Buch einreichen, das sich mit Kärntner Passions- und Hirtenspielen beschäftigt. Es ist dies die wissenschaftlich kommentierte Doktorarbeit des slowenischen Volkskundlers France Kotnik sowie eine weitere Aufarbeitung der umfangreichen Sammlung von Metnitztaler geistlichen Volksschauspielen des St. Lambrechter Paters und steirischen Volkskundlers Romuald Pramberger. Einmal mehr konnte ich nachweisen, dass es in Kärnten viele Gemeinsamkeiten zwischen der deutschen und slowenischen Kultur gibt.

Ich bin dem Herrn Daniel Bieter und seinem Rediroma-Verlag zu ganz besonderem Dank verpflichtet, denn ich werde immer zuvorkommend, rasch und nett bedient.

16. September 2018 Peter Jürgen Stäb

Dieses Wochenende erschien ein Bericht über meine Person und mein Buch: "Wer glaubt denn sowas!?" in Wochenblatt Nahe-Glan auf Seite 3. Das freut mich umso mehr, da es sich bei dieser Region um meine alte Heimat handelt. Unter www.peter-steab.de können Sie diesen Bericht nachlesen.

09. September 2018 Katharina Wlzek

Mein nächstes Buch ist auch schon wieder fertig und wartet nur noch auf die weiteren Schritte! 

08. September 2018 Peter Jürgen Stäb

Am 08.09.2018 wurde im Magazin "Rhein-Hunsrück am Wochenende" eine Reportage über mein Buch "Wer glaubt denn sowas!?" und meine Person veröffentlicht. Nachzulesen unter www.peter-staeb.de. Weitere Anfragen vom Wochenspiegel, RehaTreff usw. liegen mir vor.

 

07. August 2018 Peter Jürgen Stäb

Am 29.08.2018 werde ich mit meinem Buch "Wer glaubt denn sowas!? in der Landesschau Rheinland-Pflalz um 19.30 Uhr vorgestellt und interviewt. Ich freue mich auf viele Zuschauer! Die Aufzeichnung können Sie unter www.peter-staeb.de sehen.

16. Juli 2018 Mwihaki Watkins

Darf ich diese Gelegenheit nutzen, um dem Rediroma Verlag zu danken. Danke, dass Sie mein Manuskript in ein Buch umgewandelt haben. Danke Herr Bieter für ihre Mitarbeit. Sie und Ihr Team  sind sehr ermutigend. Mein Buch "Ankunft verweigert" ist jetzt im Buchmarkt. Danke

27. Juni 2018 Annika Rehm

Es ist eine Weile her, aber endlich kann ich mich nach dem Prüfungsstress wieder dem Schreiben widmen. Ich habe noch ein hartes und großes Stück vor mir, da ich noch ganz am Anfang meines neuen Buches stehe. Doch ich kann auf jeden Fall versichern, dass ich mir wieder alle Mühe geben werde und mit vollem Herzensblut dabei bin.

Vielleicht bin ich auch schon früher fertig als erhofft.

Um was es in dem Buch geht, wird natürlich noch nicht verraten

 

01. Mai 2018 M. L. Giesen

Lange war ich nicht mehr hier. Der vierte Teil von meiner Drachenkriegergeschichte ist letztes Jahr vom Rediroma-Verlag verlegt worden.

Arbeite gerade am fünften Teil, der dieses Jahr erscheint. Eigentlich war der schon lange fertig. Damals habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, wie das ist, wenn eine meiner Figuren die Zunge verliert. Kann man trotzdem essen und trinken? Also fing ich an im Netz nach Hinweisen zu suchen und meine Zunge zu beobachten. Das Ergebnis ist, dass die Zunge wichtig ist. Man braucht sie, um das Essen beim Kauen hin und her zu schieben, um zu schlucken.

Auch wenn ich Fantasy schreibe, sollte es doch glaubwürdig rüber kommen. Es ist gut, dass mir das mit der Zunge auffiel, denn so kann ich noch etwas ändern. Gut, ich musste etwas mehr ändern und mir auch was einfallen lassen, damit die Person nicht verhungert. Klar, mir fiel auch was Tolles ein.

Natürlich passiert auch im sechsten Teil so einiges. Einer meiner Leute wird durch einen Reitunfall vom Hals an querschnittsgelähmt. Da es das Wort in meiner Welt nicht gibt, nenn ich es Bewegungslosigkeit. Natürlich hat es etwas damit zu tun, dass ich im Rollstuhl sitze. Wenn ich nicht darüber schreiben kann, wie andere darauf reagieren, wer dann? Gerade ich sollte es wissen. Ebenso kann ich mich in die Figur rein versetzen, die betroffen ist. Und nein, es ist nicht der Drachenkrieger.

Alle Rechte für den folgenden Text liegen beim Autor.

Es ist Trauer, die meine Haut verbrennt,

während das Leben fort von mir rennt.

Ich bin zur Bewegungslosigkeit erstarrt,

doch im Wind bewegt sich mein Haar,

und ich erinnere mich daran,was einmal war.

Keine Hand, die meine Tränen wischt fort,

kein Lächeln an diesem finsteren Ort.

So vergeht die Nacht, vergeht der Tag,

und ich denke daran, was ich nicht mehr hab.

Dieses Schicksal, ich frage mich warum.

Ich will schreien, doch ich bleibe stumm.

 

Es ist toll, dass ich diesen Verlag gefunden habe, denn es werden noch einige Bücher kommen. Für mich ist es immer noch wichtig, dass ich schreiben kann, wie und was ich will. Das bedeutet doch nicht, dass man Unsinn schreibt, nur weil man alles alleine macht. Es gibt so viele, die es auch machen und können. Was den ein oder anderen übersehenden Fehler anbelangt, davon geht die Welt nicht unter. Zumal ich auch immer wieder Fehler in Büchern finde, wo Leute mit dran arbeiten, die dafür bezahlt werden, dass sie Fehler und Unstimmigkeiten entdecken.

Das soll jetzt nicht bedeuten, dass bei mir welche drin sein dürfen. Mir wäre es auch lieber, ich hätte alle gefunden. Wenn ich meine Bücher lese, dann die Musterbücher. Anfangs fand ich es schrecklich, aber heute sehe ich das etwas gelassener. Ich gebe mein Bestes, lese es immer wieder, bevor ich es veröffentliche.

Da rief mich vor ein paar Tagen eine Freundin an und meinte, dass sie einen Fehler gefunden hatte. Es ging um das Wort FIEL, wo sie echt meinte, dass es mit V geschrieben werden muss. Ich habe es auch schon bei anderen Autoren mit V gesehen. Doch es hat nichts mit der Menge zu tun, sondern mit fallen, also mit F.

Was gibt es bei mir Neues? Kamali wohnt jetzt bei mir, eine schwarze Chihuahuahündin, 7 Monate. Eigentlich wollte ich nach Freddys Tod keinen Hund mehr, auch keine Katze. Dann habe ich mich doch für einen Hund entschieden. Warum so einen Winzling, wo ich doch eher sehr große Hunde mag? Der Rollstuhl wird nicht verschwinden, der Muskelschwund auch nicht. So ein paar Kilo Hund sind leichter zu handhaben, deswegen. Und heute ist es ok, auch wenn ich nicht merke, dass etwas neben meinem Rollstuhl herläuft. Kamali macht das ganz toll. Na ja, sie ist einmal unter meine Räder geraten, das hat sie sich gemerkt. Obwohl sie winzig ist, ist sie dennoch sehr schlau.

22. April 2018 Katharina Wlzek

Habe heute Lebendig begraben an den Rediroma Verlag geschickt. Vorerst nur zu Vorbereitung.

10. April 2018 Anita Wrussnig

Ich lebe in Österreichs südlichsten Bundesland in Kärnten. Mein Leben an der Seite eines Enthüllungsjournalisten, kann man nicht als alltäglich bezeichnen, fast jeder Tag hält neue Überraschungen bereit. Nachdem mich einer meiner Söhne dazu ermuntert hat ein Buch zu schreiben, habe ich mich hingesetzt und es einfach getan, mit Hilfe des Rediroma-Verlages habe ich meine Erlebnisse mit Prominenten, wie Arabella Kiesbauer, Falco, Peter Alexander, dem Fürsten von Schaumburg Lippe, Didi Hallervorden....zu Papier gebracht. Meine Träume habe ich niemals aufgegeben, aber ich habe zugelassen, dass sie sich verändern. Die Erkenntnis worauf es im Leben wirklich ankommt, teile ich gerne mit meinen zukünftigen Lesern.

herzlichst Anita Wrussnig2018-04-10

 

Ein herzliches Dankeschön meinen Lesern, für die vielen positiven Rückmeldungen zu meinem Buch. Ich fühle mich glücklich und bin teilweise sogar gerührt über  die Reaktionen auf  mein Buch. Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl, bei Menschen mit meiner Lebensgeschichte, Tränen und Lachen zu bewirken.

2018-05-26

 

 

 

Das sagen unsere Autoren

  • Guten Tag an Alle Ich bin froh bei Euch zu sein. Dies ist mein erstes Buch und ich hoffe auf einen guten Start. ...
    Jörg Holtermann
  • Das erste Buch ist geschafft. Ein Stoff, den ich schon länger mit mir rumgetragen habe. Ich glaube, es gibt eine Fortsetzung über ein Thema, das nur wenige Menschen kennen, aber es dauert nicht mehr lange, bis es in aller Munde ist. Der Rediroma-Verlag ist jedenfalls die erste Wahl für mein Buch und das nächste.......
    Volker Wille
  • Mein Erstkontakt mit Rediroma: 10.10.18 Veröffentlichungstermin meines Krimis in toller Qualität: 22.11.18 Mehr Worte bedarf es nicht! Danke! ...
    Ralf Groh

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