11. November 2024 Herbert Jost-Hof

Die akademische Arbeit geht gut voran.

Austausch von Ideen mit Thorsten K. zum Ende seines Romans. Alle Kreise schließen? – Wer einen Hang zur Psychologie hat, mag diesen Wunsch deuten. Hier ist nur die Frage: Wie genau machen wir das am besten?

Von drei Entwürfen für das Cover habe ich den ausgesucht, den ich am besten finde. Die anderen beiden (geformt in spielerischem Recycling von Skizzen) sind gut und sehr gut, Letzteres auf eine vermutlich zu künstlerische Weise. Wie viele Menschen, die sein Buch kaufen sollen, verstehen visuelle Verweise auf Kinoplakate für Jahrzehnte alte Filme?

10. November 2024 Herbert Jost-Hof

Ein weiterer Tag in Grau.

„Herr, es ist Zeit,…“ – eigentlich schon zu spät, lieber Rilke. Der Sommer, wie groß er auch immer gewesen sein mag, ist nur noch eine Erinnerung.

Es gab alle möglichen Zeiten. Manche sind nun alt. Mitunter waren sie auch gut. Da waren früher sogar einmal Herbsttage voller Nebel, die ich liebte. Aber damals war ich noch ein Kind, und ich liebte auch, mit Senf bestrichene Brötchen zu mir zu nehmen und Kakao dazu zu trinken. Das spricht vermutlich nicht für meinen Geschmack, und diskreditiert damit auch die nebligen Impressionen dieser Jahre.

„Vorbei sind die Kinderspiele / und alles zieht vorbei, / das Geld und die Welt und die Zeiten / und Glauben und Lieb‘ und Treu“. Guter Heinrich Heine … Eine weitere Stimme, die Bilder sprechen lässt, von dem was war und von dem, was wir uns als ideale Vergangenheit zusammengebastelt haben.

08. November 2024 Herbert Jost-Hof

Die Dateien für ein bereits im Oktober angekündigtes Projekt einer Fern-Hochschule sind eingetroffen: Überarbeitung eines Studienbriefs auf der Grundlage eines KI-generierten Aktualisierungs-Vorschlags. Muss mir das alles in Ruhe am Wochenende betrachten; Rückmeldung bzgl. des Zeitrahmens bis 12. November zugesagt. Bleibe heute bei dem Berlin-Projekt, damit es weiter so schön vorangeht.

07. November 2024 Herbert Jost-Hof

Am Vormittag: Berlin (auf zum letzten Kapitel!); am Nachmittag Termin mit Thorsten K.; neue Ideen für Ergänzungen im letzten Abschnitt und möglicherweise zwei Logikfehler gefunden. Das werde ich prüfen. Vorlage von Entwürfen für die Covergestaltung bis 11. November zugesagt. Auch am Nachmittag: Gespräch mit Christiane G. über ein Sachbuchprojekt. Habe Umstellung der Gliederung des bereits vorhandenen Texts vorgeschlagen und Erstellung eines neuen zweiten Teils. Ursprünglich war eine Fach-Zielgruppe angepeilt, nun soll der Text ein breiteres Publikum erreichen. Erste grobe Zeitplanung für Erstellung und Verarbeitung weiteren Inputs.

05. November 2024 Herbert Jost-Hof

Arbeitsmäßig Rückkehr zum Sachbuch-Projekt aus Berlin; Versand der augenblicklichen Fassung. Wir sind jetzt bei Seite 523 und kurz vor der zweitausendsten Fußnote – noch EIN Kapitel mehr. Am Nachmittag Termin mit Schauspieler Dieter W., der das Stück „72 Stunden. Eine Anklage“ von Barbara Plagg inszenieren will. Ich werde wohl die Rolle des Polizisten übernehmen. Das Ganze ist eine Variation zu Priestleys „An Inspector calls“ und behandelt das Thema „Femizide“. Premiere am 8. März. Für mich eine Erinnerung an Irmgard S., die – im Gegensatz zu ihrer Tochter – den Mordversuch durch ihren Mann überlebte, querschnittsgelähmt. Eine bemerkenswerte Frau. Es ist über 30 Jahre her, dass ich sie kennenlernen durfte. Damals konnte ich ihr bei der Veröffentlichung ihres Textes, mit dem sie versucht hatte, dieses entsetzliche Trauma zu bewältigen, leider nicht helfen. Heute wäre das anders … Interessantes Gespräch mit Dieter und mit Sven N., einem weiteren Mitwirkenden (er wird den Pfarrer geben – meiner Meinung nach die perfekte Rolle für ihn … aber hier machen sich vermutlich nur meine Vorteile breit); Anregungen für die Organisation der Ausstellung bekommen. Spannend.

  • Ich kann den Rediroma-Verlag allen Selfpublishern, die sich wegen des Covers und des Buchsatzes  bzw. Layouts große Sorgen machen, nur empfehlen.  Gut und günstig – mit diesem bekannten Slogan könnte sich auch dieser Verlag schmücken.  Ich habe, ehe ich mich für Rediroma entschied, sieben Vertragsangebote sogenannter Druckkosten- bzw. Zuschussverlage aus Kostengründen abgelehnt. Sie alle...
    Reinhard Wilhelm
  • Seit Jahren hatte ich den Wunsch und die Idee, ein eigenes Buch zu veröffentlichen. Mit dem Rediroma Verlag habe ich dazu eine seriöse Unterstützung gefunden: zeitnahe Antworten, engagierte Arbeit. Nun halte ich mein erstes Werk in Händen!...
    Annette Krieck
  • Ich danke dem Verlag für die gute Zusammenarbeit. Über einen anderen Verlag wäre es nicht so schnell und unkompliziert gegangen. Der Austausch war immer offen und konstruktiv. Ich wünsche dem Verlag noch viele Autoren mit interessanten Themen....
    Andreas Roth
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Profilbild von Annette Krieck
vor einem Monat
Seit Jahren hatte ich den Wunsch und die Idee, ein eigenes Buch zu schreiben;dazu habe ich lange einen Verlag gesucht, der mir zusagte; in Rediroma fand ich dann einen seriösen Verlag. Die Zusammenarbeit mit Herrn Bieter war stets nett, engagiert und zielführend. Auch mein Wunsch nach Änderung des Coverbildes wurde sofort umgesetzt. In kurzer Zeit hielt ich mein erstes eigenes Buch in der Hand und kann Rediroma nur empfehlen.
Annette Krieck
Profilbild von Elke Maleika
vor 2 Monaten
Ich habe einen Reiseerlebnisbericht über meine Trekkingtour in Nepal verfasst und das Manuskript an den Rediroma-Verlag eingesandt. Herr Bieter und sein Team sind so kompetent und schnell in der Bearbeitung, dass binnen einen Monats die Veröffentlichung erfolgte. Ich bin sehr froh, diesen Verlag gefunden zu haben, der alle notwendigen Dienstleistungen für eine Veröffentlichung bietet und zudem noch sehr kostengünstig ist. Die Kommunikation mit dem Verlag ist hervorragend, Fragen werden schnell beantwortet und Änderungswünsche schnell umgesetzt. Ich bin stolz auf mein Buch und kann den Verlag nur wärmsten empfehlen
Elke Maleika
Profilbild von Hans Hermsen
vor 4 Wochen
Ich habe bei dem Verlag Rediroma mein erstes Buch veröffentlicht, und ich war sehr über Herrn Bieter begeistert, wie er mich durch das Verfahren begleitet hat. Von Anfang an war eine Vertrauensbasis dar und obwohl ich schon viele Verlage kennengelernt habe, so ein persönliches Verhältnis mit wertschätzenden Gedanken habe ich noch nie gehabt. Dabei waren es zunächst mal die niedrigen Kosten des Druckes, die mich angesprochen haben. Das ist angesichts der von mir erhobenen Kosten von anderen Verlagen sehr günstig gewesen, da ich als Rentner über nicht viel Geld verfüge. Aber nach und nach hat sich dann ein Briefverkehr mit Herrn Bieter ergeben, der mich sehr gestärkt hat, diese Möglichkeit des Druckes und Vervielfältigen zu nutzen. Dafür bin ich Herrn Bieter und dem Verlag sehr dankbar, so dass ich ihm gleich auch meine anderen Pläne geschickt habe. Ich persönlich habe mir einen 10 Jahresplan erstellt, damit ich meine 40jährige Lehrertätigkeit auch für andere transparent und nutzbar machen kann. Und ich brauchte einen Anstoß, mich an die Aufgaben heranzumachen. Das war eine Initialzündung für mich, nachdem ich eigentlich damit abgeschlossen hatte. Jetzt habe ich neuen Mut bekommen. Ganz herzlichen Dank allen Beteiligten, besonders Herrn Bieter.
Hans Hermsen
Profilbild von To Be Us
vor 7 Monaten
Ich bin Herrn Bieter und den Mitwirkenden beim Rediroma-Verlag so unendlich dankbar für ihre umfangreiche und mühevolle Unterstützung! Ohne den Rediroma-Verlag wüsste ich immer noch nicht, wie ich mein erstes Buchprojekt hätte realisieren können. Das Verlagskonzept füllt eine Lücke auf dem Markt: eine Buchveröffentlichung durchführen zu können, ohne dabei unter Stress und Zeitdruck setzende Verträge abschließen und womöglich Kompromisse im Inhalt eingehen zu müssen; aber zeitgleich auch nicht auf sich allein gestellt zu sein wie beim Selfpublishing und sich kostspielig um Coverdesign, Buchsatz, Vertrieb u.v.m. bemühen zu müssen. Hier bleibt man selbst der Autor seines Werkes, die für den Laien schwer umsetzbaren Schritte der Veröffentlichung werden professionell und adäquat abgenommen, und zudem werden individuelle Wünsche wirklich gehört und mehr als zufriedenstellend umgesetzt. Selfpublishing ohne Selfpublishing, sozusagen – ich bin sehr begeistert und dankbar dafür! Auch wenn immer wieder gerne vor Dienstleistungsverlagen gewarnt wird: Der Rediroma-Verlag zeigt, dass es auch anders geht – professionell, versiert und mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis sowie einer fairen Chance für unbekannte Autoren!
To Be Us
Profilbild von Sibylle
vor 4 Monaten
Ein großes Danke an die Autorin Franziska von Homburg, die mir den Rediroma-Verlag empfohlen hat! Ich bin absolut glücklich mit dieser Wahl. Die Betreuung ist hochprofessionell. Herr Bieter unterstützt mich großartig und steht mir bei jeder Frage mit Rat und Tat zur Seite. Die Abläufe sind superstrukturiert und reibungslos, meine Wünsche werden perfekt umgesetzt. Ich bin restlos begeistert! Liebe Grüße Sibylle Limbach
Sibylle