Gestern Abend eine weitere schöne Lesung mit Cynthia und Viola in einem Ortsteil von Lauterbach, um genau zu sein: in einer ehemaligen „Wohnzimmer-Kneipe“, in der die Veranstalter (ein wirklich sympathisches Ehepaar) über 40 Gäste untergebracht hatten, verteilt über zwei Räume und einen Flur. Wir (und mit Sicherheit auch unser Publikum) waren froh, dass wir unsere kleine Verstärkeranlage mitgebracht hatten, wenn auch eines der Headsets aus unerfindlichen Gründen ausfiel. Das war nun für dieses Jahr unser letzter Termin. Der Verkauf des Buchs läuft gut. Habe heute Morgen eine Information über das gerade neu gestartete Galerie-Projekt „Plan B“ in Homberg/Ohm bekommen. Sieht (soweit ich das jetzt beurteilen kann) wie ein idealer Platz aus, um zu Beginn des neuen Jahres eine Art „Vor-Premiere“ meiner neuen Wanderausstellung „Skizzophrenia“ mit Texten und Bildern zu veranstalten. Habe Kontaktadresse des Initiators erhalten und ihn angeschrieben.
Autorentagebuch
Neuigkeiten
Ja, jetzt ist es wohl soweit.
Endlich habe ich das Buch "Meine Pferdegeschichten und andere Viechereien" fertig, es ist bereits gedruckt und auf dem Weg zu mir nach Hause.
Auch als E-book ist es schon erhältlich.
War zwar einiges an Arbeit zu leisten, aber es zahlt sich aus.
Danke an den Rediroma Verlag und Herrn Bieter.
Schauen wir mal, ob es eine Fortsetzung geben wird.
HD
Save the date - Lesung in Wuppertal
Wo: Tal-Therapie
Adresse: Schuchardstr. 18, 42275 Wuppertal
Wann: 02.11. ab 16:00 Uhr
Eintritt: 7,50 €
Der Roman bietet eine spannende Geschichte, die den Leser fesselt und unterhält.
Viele Leser können sich mit den Erfahrungen von Wilfried identifizieren, da die Themen wie Liebe, Freundschaft, Arbeit und persönliche Entwicklung universell sind.
Das hat Spaß gemacht! – Unsere Lesung gestern Abend in der Kirche war gut besucht und das Publikum erwies sich als wirklich interessiert und hatte genauso viel Vergnügen an der Präsentation unseres Romans wie wir.
Aber das würde hier oder an jeder anderen öffentlich zugänglichen Stelle jede/r schreiben, das ist mir klar.
Mein „Messgerät“ für die Qualität des Publikums besteht in meiner Fähigkeit, das zu tun, was ich mir vorgenommen habe: Das Beste zu geben. Das funktioniert sogar dann, wenn es mir nicht besonders gut geht oder sich mein Gehirn bereits Stunden zuvor in irgendetwas heftig vergrübelt hat. Entsteht ein Rapport mit dem Publikum, wird das alles nebensächlich. Ich bin im Moment, in der jeweiligen Rolle (die das zu lesende Skript vorgibt), und meine sicherlich beschränkte und trotz früherer Theaterarbeit um Einiges vom Professionellen entfernte Palette an dramatischem Ausdruck kann voll ausgeschöpft werden. Und das macht eben allen Beteiligten dann Spaß.
Nun aber bin ich wieder zuhause und damit beschäftigt, mit ähnlich viel Freude und Genuss wieder am Computer zu arbeiten.
Kaffee hilft über den Mittag, Schokolade (in homöopathischen Dosen, versteht sich) durch den ganzen Tag. Es lebe "la dolce vita".




