25. Oktober 2024 Herbert Jost-Hof

Das hat Spaß gemacht! – Unsere Lesung gestern Abend in der Kirche war gut besucht und das Publikum erwies sich als wirklich interessiert und hatte genauso viel Vergnügen an der Präsentation unseres Romans wie wir.

Aber das würde hier oder an jeder anderen öffentlich zugänglichen Stelle jede/r schreiben, das ist mir klar.

Mein „Messgerät“ für die Qualität des Publikums besteht in meiner Fähigkeit, das zu tun, was ich mir vorgenommen habe: Das Beste zu geben. Das funktioniert sogar dann, wenn es mir nicht besonders gut geht oder sich mein Gehirn bereits Stunden zuvor in irgendetwas heftig vergrübelt hat. Entsteht ein Rapport mit dem Publikum, wird das alles nebensächlich. Ich bin im Moment, in der jeweiligen Rolle (die das zu lesende Skript vorgibt), und meine sicherlich beschränkte und trotz früherer Theaterarbeit um Einiges vom Professionellen entfernte Palette an dramatischem Ausdruck kann voll ausgeschöpft werden. Und das macht eben allen Beteiligten dann Spaß.

Nun aber bin ich wieder zuhause und damit beschäftigt, mit ähnlich viel Freude und Genuss wieder am Computer zu arbeiten.

Kaffee hilft über den Mittag, Schokolade (in homöopathischen Dosen, versteht sich) durch den ganzen Tag. Es lebe "la dolce vita".

24. Oktober 2024 Herbert Jost-Hof

Was macht die Maus im Herbst? – Keine Ahnung. Aber immerhin weiß ich, was ich heute tue und gedenke dies hier aktenkundig zu machen. (Es lebe das Offensichtliche!).

Vorher allerdings zwei kurze Anmerkungen zum Thema „Tagebuch im Allgemeinen und REDIROMAs ‚Autorentagebuch’ im Besonderen“:

Zum Allgemeinen sei protokolliert, dass ich niemals ein Tagebuch-Schreiber war, jedenfalls nicht im herkömmlichen Sinn. Meine Erlebnisse und Erfahrungen sind in meine belletristischen Texte eingeflossen, wie auch in „Die Schublade“ vermerkt, der Textsammlung, die ich mit Hilfe von REDIROMA veröffentlicht habe. Wobei der Hauptzweck dieser Publikation darin besteht, andere Menschen zum Selbstschreiben anzuregen.

Womit wir zum Besonderen kommen. Die von REDIROMA geschaffene Möglichkeit, sich und das eigene Tun in einem solchen Autorentagebuch zu reflektieren, finde ich extrem interessant und klug. Ich nehme dieses Angebot dankend an, denn ich sehe darin eine Chance, das oben genannte Ziel einer Aktivierung von Menschen zum Schreiben zu unterstützen. Ende der Vorrede.

Also, was steht heute an? – Zuerst, wie jeden Morgen, ist die Korrespondenz an der Reihe.

In diesem Zusammenhang fühle ich mich wie Daphne du Mauriers „Rebecca“, seit ich in meine aktuelle Wohnung gezogen bin. Von ihr wird berichtet, dass sie den Tag (nach dem Frühstück) ebenso begann und sich dazu ins „Morgenzimmer“ des Herrschaftshauses „Manderley“ setzte. Ein „;Manderley“ habe ich zwar nicht, aber immerhin ein Arbeitszimmer mit Morgensonne. Das ist doch ganz gut für den Anfang.

Zufürderst steht heute auf der Liste, einen Glückwunsch an den emeritierten Professor Andrés Pedreño Muñoz zu senden, einen der Fachautoren unseres (ich bin Mitautor und –herausgeber) ebenfalls bei REDIROMA erschienenen Sachbuchs „FUTUR III – Das Buch des Wandels für den Westen“. Pedreño Muñoz wurde gestern in seiner spanischen Heimat ein wichtiger und hochdotierter Wirtschaftspreis für sein Start-up „1MillionBot“ zugesprochen. Das ist in jedem Fall einen Glückwunsch wert!

Die zweite Nachricht (auch auf elektronischem Wege) geht dann an eine Freundin, die sich auch zu den Selbstschreibern und –veröffentlichern gesellt und mich nach meiner Meinung zu einer literarischen Ausschreibung gefragt hat.

Überspringen wir den Rest der Ausgangspost.

Für den Nachmittag steht (noch bis Ende des Monats täglich) die Fortsetzung des Fachlektorats eines kulturhistorischen Sachbuchs an. Außerdem werde ich heute damit beginnen, die letzten im Skript zu „FUTUR III“ vorhandenen Fehler auszumerzen.

Dass es diese Fehler gibt, liegt an mir, da ich auch hier das Korrektorat in meiner Eigenschaft als für die Produktion zuständige Kontaktperson zum Verlag übernommen hatte. Unser hervorragender Schweizer Illustrator Bruno Roeder kam erst relativ spät ins Team, hat es aber geschafft, alle Bilder rechtzeitig fertigzustellen, was jedoch trotzdem auf den Produktionsvorgang Einfluss hatte, da jede neu übermittelte Abbildung natürlich das Layout des Fließtexts beeinflusst hat - wie auch immer, es gibt noch ein paar Dinge zu tun.

Die Vorstellung des Buchs in Alicante am 12. Oktober war ein voller Erfolg. Nun geht es daran, den Feinschliff hinzubekommen, was keine große Affäre ist, nicht zuletzt auch dank der diesbezüglichen Unkompliziertheit bei REDIROMA.

Irgendwann werde ich mir zwischen der Auseinandersetzung mit diesen beiden Aufgaben meine Kleidung für heute Abend bügeln und die Texte noch einmal durchlesen. Wir, meine beiden Mitautorinnen Cynthia Lotz und Viola Euler, haben heute um 20 Uhr eine öffentliche Lesung unseres gemeinsam verfassten Krimis „Stummes Erbe“. Veranstaltungsort ist eine evangelische Kirche.

Das ist für mich eine kleine Premiere. Ich habe ja im Laufe der Jahre schon in allen möglichen Räumlichkeiten gelesen, aber bisher noch nie in einer Kirche. Den nächsten Lesetermin haben wir dann am 2. November, allerdings ist diese Veranstaltung bereits ausverkauft.

22. Oktober 2024 Berthold Möller

22. Oktober 2024 – Ein neuer Meilenstein: Die Veröffentlichung von Geheimnis hinter den Schatten Heute ist ein besonderer Tag. Nach vielen Monaten intensiver Arbeit, durchwachten Nächten und unzähligen Stunden des Nachdenkens ist es endlich soweit: Die Fortsetzung von Stille im Eis, mein zweiter Roman Das Geheimnis hinter den Schatten, erscheint heute offiziell. Es fühlt sich unwirklich an, das Manuskript, das so lange meine Gedanken und Träume beherrscht hat, nun der Welt zu überlassen. Als ich damals Stille im Eis geschrieben habe, hätte ich nie gedacht, dass diese Geschichte eine solche Resonanz finden würde. Und doch ist es geschehen – die Welt von Eis und Dunkelheit, die Geheimnisse, die ich in den Zeilen versteckt habe, haben viele Leser berührt. Jetzt darf ich den nächsten Schritt gehen. Geheimnis hinter den Schatten führt die Erzählung fort, aber diesmal geht es noch tiefer, dunkler und komplexer. Der Protagonist wird mit Rätseln und Wahrheiten konfrontiert, die nicht nur seine Welt, sondern auch seine eigene Identität infrage stellen. Jeder, der sich auf dieses Abenteuer einlässt, wird erkennen, dass Schatten nicht nur das Licht verdecken – manchmal sind sie es, die das wahre Wesen der Dinge enthüllen. Ich bin dankbar für all die Unterstützung, die ich auf diesem Weg erfahren habe – von meiner Familie, die meine Abwesenheit und meinen Fokus auf die Geschichte geduldig ertragen hat, über Jane, die mir immer wieder neue Inspiration gegeben hat, bis hin zu den Leserinnen und Lesern, die mir das Vertrauen geschenkt haben, diese Geschichte zu erzählen. Nun ist der Moment gekommen. Die Geschichte gehört nicht mehr mir, sondern euch. Ich bin gespannt und nervös, wie Geheimnis hinter den Schatten aufgenommen wird, aber eines ist sicher: Jeder Leser wird auf seine eigene Weise Teil dieser Welt und ihres Geheimnisses. Auf zu neuen Abenteuern! Berthold

19. Oktober 2024 Lidiane Da Silva Rolin
Ankündigung

 

Wann?      am Samstag den 19.10.2024 

Wo?         Avodah Kirchgemeinde, Birsstegweg 5, 4127 Birsfelden

 

Ich freue mich, euch an diesen Samstag um 19 Uhr in der Kirchgemeinde Avodah in Basel Birsfelden begrüßen zu dürfen.

Vor Ort werde ich einen Tisch mit meinem Buch ,, Der Sieg ist Mein´ aufbauen. Kommt vorbei, stellt eure Fragen und holt euch ein signiertes Exemplar!

Ich freue mich auf euch!

 

16. Oktober 2024 Oliver Becker

Ein sehr inspirierender Fachbesuchertag auf der Frankfurter Buchmesse mit interessanten Gesprächen und sehr wertvollen neuen Kontakten.

  • Ich kann den Rediroma-Verlag allen Selfpublishern, die sich wegen des Covers und des Buchsatzes  bzw. Layouts große Sorgen machen, nur empfehlen.  Gut und günstig – mit diesem bekannten Slogan könnte sich auch dieser Verlag schmücken.  Ich habe, ehe ich mich für Rediroma entschied, sieben Vertragsangebote sogenannter Druckkosten- bzw. Zuschussverlage aus Kostengründen abgelehnt. Sie alle...
    Reinhard Wilhelm
  • Seit Jahren hatte ich den Wunsch und die Idee, ein eigenes Buch zu veröffentlichen. Mit dem Rediroma Verlag habe ich dazu eine seriöse Unterstützung gefunden: zeitnahe Antworten, engagierte Arbeit. Nun halte ich mein erstes Werk in Händen!...
    Annette Krieck
  • Ich danke dem Verlag für die gute Zusammenarbeit. Über einen anderen Verlag wäre es nicht so schnell und unkompliziert gegangen. Der Austausch war immer offen und konstruktiv. Ich wünsche dem Verlag noch viele Autoren mit interessanten Themen....
    Andreas Roth
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138 Rezensionen
Profilbild von Annette Krieck
vor einem Monat
Seit Jahren hatte ich den Wunsch und die Idee, ein eigenes Buch zu schreiben;dazu habe ich lange einen Verlag gesucht, der mir zusagte; in Rediroma fand ich dann einen seriösen Verlag. Die Zusammenarbeit mit Herrn Bieter war stets nett, engagiert und zielführend. Auch mein Wunsch nach Änderung des Coverbildes wurde sofort umgesetzt. In kurzer Zeit hielt ich mein erstes eigenes Buch in der Hand und kann Rediroma nur empfehlen.
Annette Krieck
Profilbild von Elke Maleika
vor 2 Monaten
Ich habe einen Reiseerlebnisbericht über meine Trekkingtour in Nepal verfasst und das Manuskript an den Rediroma-Verlag eingesandt. Herr Bieter und sein Team sind so kompetent und schnell in der Bearbeitung, dass binnen einen Monats die Veröffentlichung erfolgte. Ich bin sehr froh, diesen Verlag gefunden zu haben, der alle notwendigen Dienstleistungen für eine Veröffentlichung bietet und zudem noch sehr kostengünstig ist. Die Kommunikation mit dem Verlag ist hervorragend, Fragen werden schnell beantwortet und Änderungswünsche schnell umgesetzt. Ich bin stolz auf mein Buch und kann den Verlag nur wärmsten empfehlen
Elke Maleika
Profilbild von Hans Hermsen
vor 4 Wochen
Ich habe bei dem Verlag Rediroma mein erstes Buch veröffentlicht, und ich war sehr über Herrn Bieter begeistert, wie er mich durch das Verfahren begleitet hat. Von Anfang an war eine Vertrauensbasis dar und obwohl ich schon viele Verlage kennengelernt habe, so ein persönliches Verhältnis mit wertschätzenden Gedanken habe ich noch nie gehabt. Dabei waren es zunächst mal die niedrigen Kosten des Druckes, die mich angesprochen haben. Das ist angesichts der von mir erhobenen Kosten von anderen Verlagen sehr günstig gewesen, da ich als Rentner über nicht viel Geld verfüge. Aber nach und nach hat sich dann ein Briefverkehr mit Herrn Bieter ergeben, der mich sehr gestärkt hat, diese Möglichkeit des Druckes und Vervielfältigen zu nutzen. Dafür bin ich Herrn Bieter und dem Verlag sehr dankbar, so dass ich ihm gleich auch meine anderen Pläne geschickt habe. Ich persönlich habe mir einen 10 Jahresplan erstellt, damit ich meine 40jährige Lehrertätigkeit auch für andere transparent und nutzbar machen kann. Und ich brauchte einen Anstoß, mich an die Aufgaben heranzumachen. Das war eine Initialzündung für mich, nachdem ich eigentlich damit abgeschlossen hatte. Jetzt habe ich neuen Mut bekommen. Ganz herzlichen Dank allen Beteiligten, besonders Herrn Bieter.
Hans Hermsen
Profilbild von To Be Us
vor 7 Monaten
Ich bin Herrn Bieter und den Mitwirkenden beim Rediroma-Verlag so unendlich dankbar für ihre umfangreiche und mühevolle Unterstützung! Ohne den Rediroma-Verlag wüsste ich immer noch nicht, wie ich mein erstes Buchprojekt hätte realisieren können. Das Verlagskonzept füllt eine Lücke auf dem Markt: eine Buchveröffentlichung durchführen zu können, ohne dabei unter Stress und Zeitdruck setzende Verträge abschließen und womöglich Kompromisse im Inhalt eingehen zu müssen; aber zeitgleich auch nicht auf sich allein gestellt zu sein wie beim Selfpublishing und sich kostspielig um Coverdesign, Buchsatz, Vertrieb u.v.m. bemühen zu müssen. Hier bleibt man selbst der Autor seines Werkes, die für den Laien schwer umsetzbaren Schritte der Veröffentlichung werden professionell und adäquat abgenommen, und zudem werden individuelle Wünsche wirklich gehört und mehr als zufriedenstellend umgesetzt. Selfpublishing ohne Selfpublishing, sozusagen – ich bin sehr begeistert und dankbar dafür! Auch wenn immer wieder gerne vor Dienstleistungsverlagen gewarnt wird: Der Rediroma-Verlag zeigt, dass es auch anders geht – professionell, versiert und mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis sowie einer fairen Chance für unbekannte Autoren!
To Be Us
Profilbild von Sibylle
vor 4 Monaten
Ein großes Danke an die Autorin Franziska von Homburg, die mir den Rediroma-Verlag empfohlen hat! Ich bin absolut glücklich mit dieser Wahl. Die Betreuung ist hochprofessionell. Herr Bieter unterstützt mich großartig und steht mir bei jeder Frage mit Rat und Tat zur Seite. Die Abläufe sind superstrukturiert und reibungslos, meine Wünsche werden perfekt umgesetzt. Ich bin restlos begeistert! Liebe Grüße Sibylle Limbach
Sibylle