22. August 2016 Hans Schaub

Vernissage/Matinee am 28. August 2016.

Im Hotel Glashaus Menziken im 14th Stockwerk.

 

 

09. August 2016 M. L. Giesen

So, am PC bin ich durch. Habe alles ausgedruckt und lese es abermals. Ich finde, so als Buch liest es sich anders. Hier und da finde ich noch etwas und verändere es, mach auch mal einen halben oder ganzen Satz weg. Jetzt kommt der Feinschliff. Bin auf Seite 200. Wenn ich fertig bin, dann muss noch alles auf dem PC verändert werden.

Also, wieder lesen. Und dann werde ich es zum Drucken abschicken. Auch in diesem Buch gibt es keine Wörtertrennungen.

20. Juli 2016 M. L. Giesen

Lange Zeit war bei Amazon das Buch Kriegermut ohne Buchcover. Wau, sie haben es geschafft, dass der Himmel endlich da ist.

Habe schon von Kriegerblut 210 Seiten korrigiert. Jeden Tag 20 Seiten habe ich mir vor genommen. Nicht, dass man wieder einiges übersieht.

Da habe ich doch echt im dritten Teil einen Absatz doppelt geschrieben. Wo war ich denn da mit meinen Gedanken?

Sicher, ich habe das schon in Büchern von großen bekannten Autoren entdeckt und mich darüber gewundert, dass trotz Lektor so etwas passieren kann.

Doch ich muss das nicht unbedingt nachahmen. Dann dauert es nicht mehr lange und ich werde mein drittes Buch in den Händen halten.

Ich bin froh, dass es den Rediroma-Verlag gibt. Da hatte Herr Bieter vor vielen Jahren eine gute Idee.

Und jetzt muss ich noch mit den Hunden raus und danach werde ich noch ein paar Seiten machen.

16. Juli 2016 Hannelore Richter

#Endlich habe ich einen Verlag gefunden den ich auch finaziell stemmen kann. Ich habe mich über mein erstes, kleines, gedrucktes Buch gefreut wie ein Kind. Es gab in den letzten Jahren schon Verlage die es gerne veröffentlichen wollten, die finanziellen Vorleistungen sind nunmal nicht von jedem zu stemmen. Dafür Danke dem Verlag. Ich wünsche meinem kleinen Büchlein viel Erfolg.

Gestern kamen die bestellten Bücher. Die Rechnung werde ich noch heute überweisen.  Ein schönes wochenende für alle.

Hannelore Richter

 

 

07. Juli 2016 M. L. Giesen

 

 

 

Ist wirklich so viel Zeit vergangen? Einige Tage war ich auch ohne Internet. Das Telefon geht dann auch nicht, seit hier alles umgestellt wurde. Ohne Internet ist nicht schlimm, ohne Telefon da schon eher, zumal ich kein Handy habe. Wozu auch? Ich muss nicht immer erreichbar sein. Wenn ich nicht da bin, dann bin ich nicht da.

Warum ich heute hier bin? Ich habe einen neuen Vertrag abgeschickt für den dritten Drachenkriegerteil. In letzter Zeit habe ich viel geschlafen, doch jetzt habe ich diese Schlafkrankheit überstanden. Dies hat nichts damit zu tun, dass ich 63 bin. In jungen Jahren konnte ich das auch ganz gut.

Geschrieben habe ich auch, aber nicht das, was ich wollte. Im vierten Teil gibt es immer noch Lücken. Darüber mache ich mir keine Sorgen, bis nächstes Jahr ist das behoben.

Es kommen so viele andere Geschichten. Und das alles nur, weil eine Freundin mich fragte, ob ich mir vorstellen kann, ob ich auch etwas anderes als über den Drachenkrieger schreiben kann.

Ich sagte natürlich nein. Nur, um dann festzustellen, dass es doch geht.

Das Meiste werden zwar eher Kurzgeschichten sein, aber immerhin ist es etwas anderes.

Der fünfte Drachenkriegerteil ist schon lange geschrieben. Es gibt noch einen sechsten Teil. Für den wuseln zur Zeit Geschichten in meinem Kopf.

Na ja, so wie ich schreibe, dies ist eh nicht normal. Doch nach Plan und so kann ich nicht schreiben. Jetzt muss ich noch das Manuskript zum Rediroma-Verlag schicken. Dann alles noch mal lesen und dann kann es bald erscheinen.

 

04. Juni 2016 Luise Maria Ruhdorfer

Und in Kürze erscheint der Zweite Band zu meiner Serie "Slowenisch im Alltag, in der Kirche und in der Literatur" mit dem Titel "Die Finkensteiner Vulgonamen und der Barbara-Zyklus in St. Martin am Techelsberg.

Dazu können Sie auf meiner Homepage http://ruhdorferluisemaria.npage.de schon einiges Bildmaterial einsehen und von dort auch gratis herunterladen.

In diesem Buch gebe ich eine Zusammenfassung über die Entwicklung der Finkensteiner Passionsspieltradition. Dann erkläre ich neben den Finkensteiner Ortsnamen auch die gesammelten Finkensteiner Vulgonamen in Deutsch, zunächst samt dem verfügbaren Material zu ihren Besitzern, nach Orten und Weilern geordnet und dann in alphabetischer Reihenfolge in Slowenisch. Schließlich veröffentliche ich noch die Ableitung der 480 Vulgonamen nach bestimmten Kategorien, wie z. B. nach Eigennamen, Berufen, Tätigkeit, Funktion, Umgebung, Eigenschaften und Tieren. Und ich zeige die Vielfalt einer möglichen Schreibweise der Vornamen, die in der verwendeten Literatur vorkommt, an einer Tabelle für Weibliche und einer für Männliche Vornamen.

Dann habe ich Kirchtage und Inschriften gesammelt und in diesem Buch publiziert. Und schlussendlich bespreche ich darin die Inschriften zum Barbara-Zyklus in der Pfarrkirche von St. Martin am Techelsberg. Dabei handelt es sich um Sprüche, Chronogramme und Decken-Medaillons, wobei die Chronogramme auf die Jahre 1765 bis 1757 verweisen. Das siebente Chronogramm befindet sich auf einer Altartafel in der Filialkirche Tibitsch, dessen im Text verschlüsselte Jahreszahl das Jahr 1771 ergibt.

Damit habe ich einen weiteren Beitrag zur Kärntner Volkskunde geleistet.

01. Mai 2016 M. L. Giesen

Wie oft habe ich mir vorgenommen, mich mal wieder hier zu melden. Morgen mache ich das, morgen. Tja, und eh man sich versieht, ist es bald Mai.

Der dritte Drachenkriegerteil ist auch fertig. Ich werde ihn trotzdem noch einmal lesen, für alle Fälle. Nein, der vierte Teil ist noch nicht fertig, dafür Teil 5.

Immerhin sind schon 263 Seiten vom vierten Teil geschrieben. Schade, dass meine Geschichte ihr Dasein im Dunkeln fristet. Aber egal, ich bin froh, dass ich den Rediroma-Verlag für mich entdeckt habe. Und wer weiß, vielleicht braucht meine Geschichte nur etwas mehr Zeit, bis die Welt von ihr erfährt. Ich mache trotzdem weiter.

23. April 2016 Rene Rychlik

Nun ist mein erstes Taschenbuch fertig und ich bin stolz wie Oscar! Über die tolle Zusammenarbeit mit Herrn Bieter brauche ich nicht auch noch definieren, das hat wohl jeder erfahren. Was ich aber sehr positiv spürte das wir sicherlich den größten Kontakt über E-Mail hatte, diese trotz alledem sehr präsent war. Ich will damit sagen, auch wenn Herr Bieter mir nicht persönlich gegenübersaß, hatte ich das Gefühl, da es mein erstes Buch ist, das man mich quasi an "Greenhorn" an die Hand genommen hat um mir bei der Veröffentlichung im vollem Umfang zu Helfen.

Schönen Dank für die tolle Zusammenarbeit. Ich habe auch schon wieder neue Ideen was ich gerne schreiben würde.

23. April 2016 Manfred Kurt Buchner

Hallo, liebe Freunde und Leser!

Hallo, liebes Re Di Roma Team!

Nachdem der Zeitpunkt meiner Lesung immer näher gerückt war, hatte ich schon so einige Problem, alles unter einen Hut zu bekommen. Mein neues Buch "Eli Mc Govern-Heart of Gold/Mike Finnigan-The Shooter" kam bei den Zuhörern in der Gasstätte "Zur Schiessstätte" in Starnberg gut an. Die Besucherzahl hielt sich allerdings in Grenzen und man hat mir noch am gleichen Tage 15 Mal!!!! abgesagt. Trotzdem bin ich zufrieden und auch die Anwesenden äußerten sich wohlwollend über meinen Western-Roman. Das Projekt bereitet mir einige Schwierigkeiten, da ich meine Dialoge, die in dem Buch vorkommen, alle in Block geschrieben hatte, was ja nun gar nicht richtig war. Mit der Hilfe und Unterstützung "unseres" Teams vom Re Di Roma Verlag gelang es mir aber auch diese Hürde zu überwinden. So ist alles in allem wieder einmal alles gut gegangen und ich erhoffe mir (natürlich!) guten Absatz des Buches. Wenn ich meine Fotos ausgearbeitet habe, die bei der Lesung entstanden sind, werde ich einige davon hier zum Besten geben und hoffe, ihr schaut sie euch auch mal an.

Liebe Grüße an Alle.

 

14. April 2016 Margit Schneider

Hallo, Herr Bieter! Ich freue mich 'wie ein Nackerter über einen Hut', daß mein Buch "Ennio - Tagebuch eines Motorrades" nun wirklich am 12. April 2016 erschienen ist! Es ist wahrlich ein Genuß, mit Ihnen zusammenzuarbeiten! Und wenn ich von Zusammenarbeit spreche, dann meine ich das auch so, habe ich doch mit einem Konkurrenzunternehmen besch...eidene Erfahrungen gemacht! (Seit Dezember 2015 wurden lediglich 20 Bücher verkauft - Exemplare, die ich gekauft habe. Und ständig kommen noch 'Einladungen', ich soll dieses buchen, jenes buchen, um den Verkauf anzukurbeln... Für die Verkäufe, so scheint es mir, hat beim Konkurrenzunternehmen der Autor selbst zu sorgen.) Aber diesbezüglich haben Sie und ich schon etwas per E-Mail besprochen. Ich darf mich rühmen, ein Hirn wie eine Geisterbahn zu haben: In jeder Ecke eine neue Überraschung....

In meinem Facebook-Account habe ich angemerkt, daß eine meiner Lieblingsbeschäftigungen das 'Schimpfen auf ausländisch' ist. Was, meinen Sie, möchte ich gerne über das gewisse Konkurrenzunternehmen - Sie wissen, um welchen Verlag es sich handelt! - sagen? (Nein, ich schreib' es jetzt nicht, aber es ist, sagen wir mal, nicht sehr schmeichelhaft.) Außerdem weiß ich nicht, ob ich mich strafbar mache, wenn ich hier auf Ihrer Website über den United P.C. schimpfe.

Bei Ihnen bzw. beim Re Di Roma-Verlag weiß ich sehr wohl die Handschlag-Qualität zu schätzen: Was es wiegt, das hat es. Und außerdem geben Sie Hilfestellung in allen Belangen, von der äußeren Form der Seiten bis hin zur Gestaltung des fertigen Buches. Sie ahnen gar nicht, wie sehr ich das zu schätzen weiß!

Mit freundlichen Grüßen

Margit und Ennio P.S.: Eigentlich wollte ich Sie fragen, was 'Rediroma' bedeutet - diese Frage erübrigt sich, die hat bereits Herr Josten beantwortet! Und: Rom am Rhein - das war erst kürzlich auf ZDF (Terra X, Sonntags, 19.30 Uhr) eine tolle Serie.

Übrigens: Wußten Sie, daß man von Thyborøn nach Struer auf der Landstraße 565 über Paris fahren muß?

07. April 2016 Luise Maria Ruhdorfer

Und wieder ist es so weit! Ein weiteres Buch von mir erscheint in Kürze, nämlich am 19. April 2016.

Es trägt den Titel: "Die slowenische Sprache und Kultur in Kärnten". Dies ist der erste Band in der Reihe "Slowenisch als Fremdsprache im Alltag, in der Kirche und in der Literatur".

Dieses Buch enthält die Kapitel "Die Entwicklung der Zweisprachigkeit in Kärnten", "Florjan Lipuš als Kulturkritiker", "Gebete, Kirchenlieder, Mess- und Kreuzwegtexte", "Erinnerungsprosa der Autorin".

Im letzten Kapitel erzähle ich traurige und lustige Geschichten über meine Eltern und Großeltern. Diese Texte habe ich in Slowenisch zum Teil im Hermagoras-Kalender und in der Kärntner slowenischen Anthologie "Rastje" veröffentlicht.

Ich wünsche den Lesern viele neue Erkenntnisse.

02. März 2016 Annika Rehm

So, endlich ist das zweite Buch fertig geschrieben und ich kann mich wieder eine Weile zurücklehnen. Freue mich schon darauf, es hoffendlich bald in meinem Regal stehen zu haben. Ich bin jetzt schon mega stolz.

 

Eure Annika  ♥ ;)

29. Januar 2016 Erika Wichmann

Die ersten 100 Bücher habe ich nun direkt verkauft, bei meinen Reiki-Schüler*innen und an die Buchhandlungen der Umgebung. ich bin über das positive Echo sehr erfreut!

24. Januar 2016 M. L. Giesen

Nur noch ein paar Tage und der Januar verabschiedet sich. Ich hoffe, der Schnee tut dies auch.

Was tut sich Neues im Februar? Mein zweiter Teil Kriegermut erscheint.

Da zwei Leute im Februar Geburtstag haben, kommt mir das sehr gelegen. Nein, sie haben mein Buch gelesen, weil sie es wollten, nicht, weil ich es geschrieben habe. Dies ist schon ein Unterschied, finde ich. Mit anderen Worten, sie hätten es auch gelesen, wenn nicht zufällig mein Name drauf gestanden hätte.

Die Zusammenarbeit mit Herrn Bieter war wieder super und schnell. Ich finde es nett von ihm, dass er mir die Einschübe gemacht hat. Ihr wisst ja, ich und Programme. Und was ich auch toll finde, es gibt dieses Mal nicht eine Wörtertrennung.

Auch das Buchcover sieht toll aus. Na ja, ist ja auch wieder ein Berliner Himmel von mir. So verletzt man keinerlei Rechte von anderen Personen.

Eine Freundin meinte mal vor langer Zeit, dass eine Karte nicht schlecht wäre. In den letzten Tagen ging mir das wieder durch den Kopf. Doch ich will nicht irgendeine Karte, mit ein paar Farbklecksen, Strichen und Punkten. Nein, ich will mehr. Ich will Flüsse, über die Brücken führen, Wege, denen man folgen kann, Städte, durch die man wandern kann. Dörfer mit ihren Feldern und Weiden, richtige Wälder und Berge, Schluchten, Wüsten, Meere, Inseln usw. So etwas zu malen erfordert viel Zeit. Im Kopf habe ich schon angefangen. Wer weiß, vielleicht bringe ich sie eines Tages zu Papier. Immerhin kommen ja noch vier Teile.

11. Januar 2016 Jason C. Onyekwelu

Hallo,   mal wieder ein Eintrag nach sehr lange Zeit.   Ich bin seit 2012 dabei die Buchreihe zu optimieren  und überarbeiten. Mittlerweile arbeite ich am Band 14. Das wird dann der Abschluss sein.  Die Geschichte ist also noch umfangreicher geworden als die beiden veröffentlichen Bände jemals hergeben könnten. Mit anderen Worten die zwei von mir veröffentlichen Bände sind sozusagen nutzlos geworden und entbrechen nicht mehr das Bild der jetzigen Form.   Wenn ich Band 14 abgeschlossen habe, beginne ich mit der Chronologischen Überarbeitung der Bände. Wenn der erste Band überarbeite ist, werde ich diesen voraussichtlich wieder hier beim Re di Roma Verlag veröffentlichen.  

Das sagen unsere Autoren

  • Danke an Herrn Bieter, für die wertvolle Unterstützung! Von dem Moment, an dem ich aus Buchstaben Worte machen konnte, habe ich alles mögliche geschrieben. Kurzgeschichten, Gedichte und auch den ein oder anderen Anfang für einen Roman. Für mich war klar, eines Tages möchte ich mal ein Buch veröffentlichen. Fehlendes Selbstwertgefühl hat mich viele Jahre daran gehindert, da ich mir sicher...
    Iona Allan
  • Dana Twin Meinung über den Rediroma-Verlag: Mit freundlicher Unterstützung des Rediroma-Verlages wurde aus einer für den Privatgebrauch verfassten Geschichte ein Fantasy-Roman mit dem Titel „IM DRACHENFEUER“. Für die unkomplizierte Zusammenarbeit sage ich herzlichen Dank. Sofern es zu einer Fortsetzung der Erzählung kommt, wende ich mich gerne wieder an diesen Verlag. ...
    Dana Twin
  • Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Herrn Bieter und seinem Team für die äußerst professionelle Abwicklung und Durchführung des Projekts bedanken. Die Fragen wurden immer schnell und ausführlich beantwortet. Manchmal dachte ich wirklich, dass Herr Bieter neben mir am Schreibtisch sitzt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt absolut. Ich fand es klasse, dass meine Ideen auch berücksichtigt...
    Bettina Kanthak

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