05. Januar 2017 Elisabeth Laback

Ich versuche ganz einfach einmal, einen Eintrag zu starten. Ich bin nicht in der technischen Welt zuhause und weiß daher auch nicht, ob er jemals erscheinen wird.....Egal! Vieles schreibe ich mir ohnehin nur von der Seele, um mein Innerstes mit der Welt zu teilen. Auf diese Weise sind auch meine Erzählungen und Kurzgeschichten "Klangwellen" entstanden. Ich bin sehr glücklich, im Rediroma-Verlag einen so exzellenten Partner für die Veröffentlichung meines Buches gefunden zu haben. HerrJürgen Dieter hat mich sehr gut unterstützt und immer und schnell den Kontakt gehalten. Ich werde ganz sicher auch mein nächstes Buch wieder genau hier veröffentlichen. Nicht zuletzt sollte auch der faire Preis erwähnt werden, der schließlich keine unerhebliche Rolle spielt. Im Vergleich zu anderen Verlagen fast nicht zu glauben.   

01. Januar 2017 M. L. Giesen

Jetzt ist es schon wieder passiert! Das Jahr ist vorbei und ein neues Jahr beginnt.

War 2016 gut? Vieles ist geschehen, was keiner braucht, was die Welt nicht braucht. Viele sagen, das dicke Ende kommt noch, ihr werdet schon sehen. Doch ist das wirklich so?

Wie war das Jahr für mich? So mancher mag das nicht so sehen, doch ich würde sagen, dass es gut war.

Ich habe zwei Bücher verlegt.  Kriegermut und Kriegerblut. Wenn ich bedenke, das 2015 der erste Teil verlegt wurde, finde ich, ist das viel.

Na ja, der vierte Teil Kriegerache ist immer noch nicht fertig. Es geschieht noch so einiges, wovon ich keine Ahnung hatte.

Nun würden andere sicher sagen, wie geht denn das? Macht man sich nicht vorher einen Plan? Tja, ich nicht. Ich schreibe nur auf.

Nur, die Geschichten kommen nicht so, wie sie sollen. Doch das sehe ich nicht als Problem, denn unterm Strich passt alles zusammen.

Ich bin immer noch dabei, eine Silbertorgeschichte zu beenden. Eigentlich wollte ich mich nicht so lange in dieser Stadt aufhalten, doch manchmal geschieht Unerwartetes.

Aber ist es nicht das, was alles spannend macht? Und soll es nicht genau so sein, dass der Leser meint, er weiß, wie es weiter geht, doch es kommt ganz anders?

Jetzt haben wir 2017 und ich werde auch dieses Jahr zwei Bücher verlegen. Der fünfte Teil Kriegerschicksal handelt von seinem Leben danach. Nur weil der Drachenkrieger getan hat, was er tun musste, bedeutet das nicht, dass sein Leben jetzt zu Ende ist.

Als ob schreiben nicht reicht, jetzt male ich auch diese Welt. Doch das dauert, bis 1,50cm mal 3,50cm fertig sind. (15 Blätter 0,50cm mal 0,70cm) Gut, man könnte auch sagen, dass ich eine Landkarte von meiner Welt male. Ich erwähnte es mal, dass ich eine andere Vorstellung von Landkarten habe. Häuser, Felder, Brücken, Wege, Wälder, Berge, Hügel, Wasserfälle, Inseln, Meere, Wüsten, Tore und Mauern, all das will ich auch sehen. Ob später etwas davon in meinen Büchern kommt, das weiß ich nicht. Erst mal muss es fertig sein. Da meine Häuser nur 1cm groß sind, kann sich jeder vorstellen, was das für eine Fummelarbeit ist. Erst mit Bleistift, dann mit nem Stift das Meiste nachzeichnen und später alles in Farbe. Sogar die winzigen Dächer haben Struktur. Ja, das wird dauern, doch ich habe angefangen. Es gibt ganz tolle Buntstifte, die man mit einem feuchten Pinsel verwischen kann. Ich nehme Wattestäbchen, das klappt auch ganz gut.

 

Meine beiden Hunde Dora und Freddy leben auch noch. In zwei Monaten wird Dora 14 Jahre alt. Sie ist nicht mehr gut zu Fuß, aber sie frisst, sie bellt. Und was solls, ich bin auch nicht mehr gut zu Fuß. Manchmal könnte auch sie einen Rollstuhl gebrauchen. Dann geht man halt nur für die Geschäfte raus. Wer sagt denn, dass alte Hunde noch stundenlang laufen müssen? Und ja, ich sammle immer noch die Hinterlassenschaften mit dem Greifer ein. So mancher, der gesund ist und einen Hund hat, tut das nicht.

Doch jetzt mache ich mal Schluß, habt alle ein einigermaßen gutes Jahr. Auch wenn es manchmal beschissen sein wird, denkt daran, ihr habt 2016 geschafft, dann schafft ihr auch 2017.

26. Dezember 2016 Philipp Tobias Stockinger

So hallo,

 

nun wollte ich endlich mal meine Homepage auf fordermann bringen und musste feststellen, dass die schwerer ist als angenommen. Bilder einfügen, Schriftfabe ändern, neues Profilbild oder Symbole einfügen FEHLANZEIGE! Vill bin ich aber einfach noch nicht dahinter gestiegen wie das gehen soll. Wenn jemand ein paar Ratschläge hätte, wäre ich äußerst dankbar. :)

21. November 2016 M. L. Giesen

Es läuft mit dem vierten Teil sehr gut, auch wenn ich mal wieder etwas im sechsten Teil unterwegs war.

Von vier Lücken ist eine geschlossen. Und für die nächste Lücke fehlt nicht mehr viel.

Dann noch eine Silbertorgeschichte zu Ende schreiben und dann kommt eine lange Reise, wo eine Geschichte erzählt wird und sonst noch so einiges geschieht. Dann ist der vierte Teil fertig.

Was ist das, was einen weitertreibt, diese Geschichte zu Ende zu schreiben? Ein Buch, das mag ja noch in Ordnung sein. Doch sechs davon? Was kommt, wenn alles fertig ist? Gibt es noch einen siebten Teil? Ich weiß es nicht.

Warum es noch einen fünften Teil gibt? Nur weil etwas zu Ende geht, bedeutet das nicht, dass das Leben vom Drachenkrieger vorbei ist.

Bei mir kann man nicht sagen, dass ich wegen dem Geld noch zwei Bände hinterher schiebe, denn ich verdiene mit meinen Büchern nichts.

Warum ich dann verlege? Weil ich diese Bücher auch selber haben will. So einfach ist das. Und ich finde es toll, dass es diese Möglichkeit gibt.

11. November 2016 M. L. Giesen

Oft habe ich mir vorgenommen, hier ein paar Worte zu schreiben. Dann kam es anders und ich dachte, morgen.

Doch dem folgten viele Morgen.So verging die Zeit, flog fast an mir vorbei. Mittlerweise gibt es den dritten Teil vom Drachenkrieger.

Man hat versucht, mich zu überzeugen, meine restlichen Bücher bei Amazon zu verlegen. Doch warum sollte ich das tun? Und ich war am überlegen, dass da irgendetwas war.

Jetzt weiß ich es. Ich wollte in meiner Buchhandlung ein Buch bestellen, das bei Amazon verlegt wurde. Das ist ja alles schön und gut, nur ich müsste 5 Euro mehr bezahlen, wie das Buch ursprünglich kostet. Immerhin will die Buchhandlung auch etwas dran verdienen und Amazon will den vollen Preis. Nein, ich habe es dann nicht bestellt.

Ich wusste doch, da war etwas! Ich bleibe beim Rediroma-Verlag. Meine Bücher kann man in jeder Buchhandlung bestellen und muss nicht mehr dafür bezahlen.

Nun ist der dritte Teil verlegt und was mache ich? Sicher, es kommen Geschichten, die aus meinem Kopf purzeln, nur, die gehören alle in den sechsten Teil. Ach, was soll es? Es sind ja nur Lücken, die ich vom vierten Teil schließen muss. Das wird schon noch kommen.

Heute kam eine Anfrage, ob es meine Bücher auch als E-Book geben wird. Eine gute Frage, nur musste ich das leider verneinen. Dies hat nichts damit zu tun, dass ich das nicht will, da ich mehr für Bücher bin, die man in die Hand nehmen kann, in denen man blättern kann. Es mag beides seine Vorteile haben, dies will ich nicht abstreiten. Nur, es ist auch eine Frage des Geldes.

Buch oder E-Book? Die Frage muss sich wohl mancher Autor stellen. Ein E-Book kann ich nur kaufen, wenn ich das passende Gerät dafür habe. Ich habe es nicht. Bei Büchern aus Papier ist es egal, ob man dies oder das hat. Ist das wirklich die Zukunft, die Bücher verdrängt, weil ein E-Book keinen Platz braucht. Sind Bücherregale Vergangenheit?

29. Oktober 2016 Ernst Zinke

Nach sieben Lesungen kann man sagen, dass mein zweites Buch ein inhaltlich erfolgreiches Buch ist. Mehr als 300 Gäste, Kinder mit Erzieherinnen, Lehrern und Eltern konnte ich in allein oder zusammen mit Matthias Horn und Kerstin Wahl mit der "Schnurzel und Purzel-Show" begeistern. Mal sehen ob die Verkaufszahlen weiter steigen. Denn einen guten Zweck sollen die Gewinne zugeführt werden.

07. Oktober 2016 Luise Maria Ruhdorfer

Die gestrige Buchpräsentation im Rathaus Finkenstein (Kärnten, Österreich) war ein voller Erfolg. Unsere Landbevölkerung interessiert sich nach wie vor für die Vulgonamen, denn die sind ein Teil ihrer Wurzeln. Die Vulgonamen der Marktgemeinde Finkenstein sind nun vor Allem für den Zeitraum zwischen etwa 1600 und 1860 in beiden Landessprachen (Deutsch und Slowenisch) gründlich erforscht. Unsere Kulturreferentin Christine Sitter MBA moderierte die Veranstaltung. Umrahmt wurde sie vom Terzett des Gemischten Chores Faaker-See-Klang. Unsere Vizebürgermeisterin Michaela Baumgartner überbrachte die Grüße unseres Bürgermeisters BR Christian Poglitsch und unseres Kulturlandesrates DI Christian Benger. Auch Bürgermeister a. D. Walter Harnisch und Pfarrer Mag. Stanko Olip erwiesen mir die Ehre ihres Besuches. Es war dies eine sehr feine Veranstaltung im kleinen Rahmen.

Ich bedanke mich bei allen sehr herzlich, die zum Gelingen meiner Buchpräsentation beigetragen haben. Ein herzliches Dankeschön gilt vor Allem auch Herrn Daniel Bieter vom Rediroma Verlag, der immer für all meine Anliegen ein offenes Ohr hat.

 

17. September 2016 Günter Armenreich

Das Buch: Ganz unten stirbst du leise,  ist ein Buch, welches jeder Leser fasziniert.

Einfach Klasse und empfehlenswert.

17. September 2016 Günter Armenreich

Es ist ein Buch, was jeden Menschen bewegt und berührt, spannend und dramatisch.

 

+Kurzer Inhalt des Buches:

 

Eine Person wächst in erbärmlichen Familienverhältnissen auf, wird vom eigenen Großvater permanent missbraucht.

Er studiert, gründet eine Familie und schafft es beruflilch  mit viel Ergeiz bis zur Vostandsetage einer großen Bank. Im Rahmen eines Bankenskandals verliert er seinen Job. Trennung von Frau und Kindern folgen. Schließlich sinkt er ab, bis in die Obdachlosigkeit. Er lebt als früherer Top-Bankmanager auf der Strasse. Erniedrigungen, Demütigungen muss er über sich ergehen lassen. Als sein bester "Saufkumpel" überfallen wird und an den Folgen später verstirbt, ändert er sein Leben. Er wird ein tiefgläubiger Mensch, sammelt mit einer Drehorgel tausende von Euro an Spenden für eine Kinderhilfsorganisation.

Er lernt eine krebskranke Frau kennen und lieben, die jedoch später verstirbt.

 

Der Wechsel von Glück finden und alles wieder verlieren, zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben.

 

Später zieht er völlilg verarmt und allein in eine einsame Waldhütte, lebt dort im Einklang mit Gott und der Natur.

 

Der Autor ist ein Mensch, der zum Glücklichsein nicht viel braucht. So findet er auch unter den unglücklichsten Umständen immer wieder Dinge, für die es sich zu leben lohnt.

Dieser unerschütterliche Optimismus ist es vielleicht, der ihn trotz allem das Leben meistern läßt.

 

Ein Buch welches bestsellerverdächtig ist.

Uber uns:

Seit 2010 veröffentlichen Gabriele Walter und Kurt Ries das Blog-Journal „Bernsteinrose“, in dem sie den Menschen den Wert von Kultur und Natur sowie von Entspannung durch Achtsamkeit näherbringen und ihnen helfen, sich deren heilsame Vorzüge zunutze zu machen. Auf der entspannungspädagogischen Grundlage des Blogs entwickelten sie ihr „Enter into Art“-Konzept für die jährlichen Ausstellungen „Faszination weltweiter Kunst, Farbe und Meditation“. Die Kunstinstallationen werden mit den Skulpturen und großformatigen Bildern von Kurt Ries sowie mit der Lyrik und der Musik von Gabriele Walter und weiteren Kunstobjekten ausgestaltet. Alle Haiku-Gedichte in dem Buch und in den Ausstellungen stammen von Gabriele Walter.

Gabriele Walter

...studierte Sprache und Literatur und absolvierte eine Journalismus-Ausbildung. Als Buchautorin und Fotografin veröffentlichte sie vor allem Reise- und Sachbücher. Als Studienreiseführerin und Vortragsreferentin entwickelte sie zudem ein feines Gespür dafür, wie man das Publikum für Kultur begeistert. Ihre Leidenschaft für mentale Wellness vertiefte sie durch eine Weiterbildung zur Entspannungspädagogin, wobei sie auch Entspannungsmusik komponiert und seit vielen Jahren Haiku-Gedichte verfasst.

Kurt Ries

...hat Grafik-Design und visuelle Kommunikation studiert und ist seither als freischaffender Künstler und Designer tätig. Durch ein Fernstudium in Multimedia-Design hat sich sein Zeichenstift zudem in eine PC-Maus verwandelt. Neben dem Computer ist er mit derselben Leidenschaft in der eigenen Druckwerkstatt und im Malatelier tätig. Seit 1995 arbeitet er als Illustrator und Fotograf mit Gabriele Walter im Buch- und Journalismusbereich zusammen.

 

23. August 2016 Hermann Anwander

Mein erstes Buch,

 

jetzt habe ich mein erstes Buch von Rediroma  erhalten und dann mir auch gleich 25 Exemplare schicken lassen. Da es in meinem Buch um eine Lebendnierenspende geht, bekam Buch Nr. 1 mein Bruder, der Spender.

Ich habe es ihm auch gleich heute vorbeigebracht und abgegeben, da er nicht zu Hause war. Ich bin sehr gespannt auf seine Reaktion. Die nächsten Bücher bekommen dann mein Transplantationsarzt und die Chefärztin für Nephrologie in Bad Heilbrunn.

Anwander Hermann

22. August 2016 Hans Schaub

Vernissage/Matinee am 28. August 2016.

Im Hotel Glashaus Menziken im 14th Stockwerk.

 

 

09. August 2016 M. L. Giesen

So, am PC bin ich durch. Habe alles ausgedruckt und lese es abermals. Ich finde, so als Buch liest es sich anders. Hier und da finde ich noch etwas und verändere es, mach auch mal einen halben oder ganzen Satz weg. Jetzt kommt der Feinschliff. Bin auf Seite 200. Wenn ich fertig bin, dann muss noch alles auf dem PC verändert werden.

Also, wieder lesen. Und dann werde ich es zum Drucken abschicken. Auch in diesem Buch gibt es keine Wörtertrennungen.

20. Juli 2016 M. L. Giesen

Lange Zeit war bei Amazon das Buch Kriegermut ohne Buchcover. Wau, sie haben es geschafft, dass der Himmel endlich da ist.

Habe schon von Kriegerblut 210 Seiten korrigiert. Jeden Tag 20 Seiten habe ich mir vor genommen. Nicht, dass man wieder einiges übersieht.

Da habe ich doch echt im dritten Teil einen Absatz doppelt geschrieben. Wo war ich denn da mit meinen Gedanken?

Sicher, ich habe das schon in Büchern von großen bekannten Autoren entdeckt und mich darüber gewundert, dass trotz Lektor so etwas passieren kann.

Doch ich muss das nicht unbedingt nachahmen. Dann dauert es nicht mehr lange und ich werde mein drittes Buch in den Händen halten.

Ich bin froh, dass es den Rediroma-Verlag gibt. Da hatte Herr Bieter vor vielen Jahren eine gute Idee.

Und jetzt muss ich noch mit den Hunden raus und danach werde ich noch ein paar Seiten machen.

16. Juli 2016 Hannelore Richter

#Endlich habe ich einen Verlag gefunden den ich auch finaziell stemmen kann. Ich habe mich über mein erstes, kleines, gedrucktes Buch gefreut wie ein Kind. Es gab in den letzten Jahren schon Verlage die es gerne veröffentlichen wollten, die finanziellen Vorleistungen sind nunmal nicht von jedem zu stemmen. Dafür Danke dem Verlag. Ich wünsche meinem kleinen Büchlein viel Erfolg.

Gestern kamen die bestellten Bücher. Die Rechnung werde ich noch heute überweisen.  Ein schönes wochenende für alle.

Hannelore Richter

 

 

Das sagen unsere Autoren

  • Hallo ihr da draussen, „Ein Sechser im Lotto“ ist mein zweites Buch. Mit dem Ersten „ Schützen reisen gerne!“ machte ich schlechte Erfahrungen, ich fühlte mich von dem „Verlag“ nicht ernst genommen. Ich musste viel bezahlen und noch öfter kam ein Extra dazu. Ganz schlimm war dann der Versand meiner Bücher in die Schweiz, wegen fehlenden Papieren blockierte sie der Deutsche Zoll mehrere...
    Christine Seckinger-Müller
  • Eine Weile überlegt, mit dem Einen oder Anderen gesprochen: Nein, so ganz einfach ist es nicht, ein Buch zu veröffentlichen. Da war der zufällige Treffer der Suchmaschine ein Volltreffer:-): Hr. Bieter hat mir direkt auf meine Anfrage hin ein Angebot erstellt. Ab dann lief es zügig und reibungslos. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Das nächste Buch ist in Planung, selbstverständlich...
    Carmen Möller
  • Einen Verlag zu finden, der Euch professionell betreut ist nicht leicht. Ich bin sehr dankbar, dass mich mein Weg hierher zum Rediroma Verlag geführt hat. Mit der Zusammenarbeit bin ich sehr sehr glücklich. Obwohl ich manche grobe Schnitzer hinlegte, begegnete man mir immer mit dem größten Respekt und Ernst. In der heutigen Zeit ist das nicht selbstverständlich wo viele oder sogar die meisten...
    Robert Patrick Martin

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30 Rezensionen
Profilbild von Siegfried Kehler
vor 4 Monaten
Ich möchte keine Eulen nach Athen tragen. Dem Rediroma-Verlag und Herrn Daniel Bieter muss man keine Loblieder singen. Wer sich im Verlagswesen etwas auskennt kann zwischen weißen und schwarzen Schafen unterscheiden. Einzig und allein steht hierfür die Arbeit des Verlages, sein Umgang mit den Autoren und denen die es werden möchten. Im Rediroma-Verlag und bei Herrn Bieter fühlt man sich unter freundlichen, hilfsbereiten und fachkundigen Literaten sehr gut aufgehoben. Es gibt auch andere. Nunmehr möchte ich Herrn Bieter, dem Verlag und seinen Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit ein großes Dankeschön übermitteln, verbunden mit den besten Wünschen für gute Erfolge.
Siegfried Kehler
Profilbild von Teresa Meyer
vor 5 Monaten
Ich bin froh diesen Verlag gefunden zu haben. Sie sind Kompetent, professionell, Vertrauenswürdig und zuverlässig. Besondere Danken an Herr Bieter für seine Wertschätzende Beratung und Unterstützung während des Veröffentlichungsprozessses. Ich würde diesen Verlag jederzeit und überall weiterempfehlen. Einfach Genial!!
Teresa Meyer
Profilbild von Peter Jürgen Stäb
vor 6 Monaten
Seriöser Verlag, der auf meine individuellen Bedürfnisse eingeht. Alle Verabredungen wurden vorbildlich eingehalten. Bücher werden zuverlässig verschickt. Also für jeden Schreiberling mit Ambitionen zum eigenen Buch oder eBook empfehlenswert.
Peter Jürgen Stäb
Profilbild von jutta baur
vor einer Woche
Ich veröffentliche nun das dritte Buch bei diesem Verlag und bin höchst zufrieden Jutta M. Baur
jutta baur
Profilbild von T P
vor 4 Monaten
Es ist meine erste Erfahrung mit diesem Verlag und ich kann ihn nur weiter Empfehlen. Transparent ist für mich ein sehr wichtiger Sache und das habe ich hier gefunden.Ich hatte von vielen anderen Verlage keine Absage bekommen, aber da wo man abgezockt wird ist es für mich kein Verlag mehr und habe mich für Rediroma Verlag Entschieden.Bei jeder Frage die ich stellte bekomme ich direkt eine Antwort und ich bedanke mich hier Herzlich bei Herr Bieter für die ganze Zusammenarbeit und ich freue mich auch weiter auf die Zusammenarbeit.
T P

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