26. März 2024 Irina Maria Hedrich

Mein 3. Kinderbuch ist nun veröffentlicht. Ich freue mich riesig und danke hiermit Herrn Bieter und dem Rediroma Verlag von ganzem Herzen. 

Ich liebe es einfach Kinderbücher farbenfroh zu illustrieren. Man kann Kindern somit vieles erleichtern und mit viel Fantasie schönes schaffen, um ggf Ängste zu nehmen, oder einfach den Kleinsten, ein tolles Vorlesevergnügen bereiten...

15. März 2024 Romina Lutzebäck
Neues, exklusives INTERVIEW mit Hintergründen zum Roman "Verlorene Gesichter" von Romina Lutzebäck
(Prenzlauer Berg, Szenecafé,  15:32 h, zwei Cappuccino mit Cantuccini auf dem ovalen Tischlein)    

 

Lena: Sag mal Romina, wie kam es eigentlich zu deinem  Roman "Verlorene Gesichter" ? Der sorgte ja schon für viel Aufregung bei den Testleser*innen...
Romina: (freut sich über das rege Interesse ) Die Idee zum Buch kam vor einigen Jahren  während der Corona-Zeit durch die Wahrnehmung  häuslicher Gewalt  auf hohem Niveau in unserer gegenwärtigen Gesellschaft, die ja fast ausnahmslos Gewalt gegen Frauen und Kinder ist. Besonders während der Quarantänezeit litten nicht nur unzählige Kinder seelisch unter den Begleiterscheinungen der Zwangsenge, sondern eben auch sehr sehr viele Frauen. Als Lehrerin und psychotherapeutische Heilpraktikerin bin ich da natürlich besonders wahrnehmungssensibel.
Lena: Kannst du das hinsichtlich der Frauen bitte genauer beschreiben?
Romina: Bei Körperverletzungen und Sexualdelikten wurden laut BKA in den Jahren 2020-2021 die Taten zu 91% bzw. 95% durch männliche Personen begangen, bei einer nur sehr sehr geringen Anzeigenquote. Im Falle der Sexualdelikte nur 1%! Als Körperverletzungen sehen wir Schläge und Verletzungen -mit und ohne Waffe-, dann steigt auch bis heute die Gewaltandrohung  und Beleidigung im Internet, daneben die ganzen sexualisierten Vorfälle vom Zeigen des Geschlechtsteils,  sexueller Belästigung bis hin zu Missbrauch und Vergewaltigung. Alles auf sehr hohem und konstantem  Niveau.
Lena: Zurück zum Roman, zu Iris und Henrik, deinen jungen Berliner Protagonisten (ich hab beim Lesen übrigens stellenweise geheult, stellenweise war ich einfach auch nur stinkwütend bei dem, was da ablief in deren Beziehung). Gibt es die beiden eigentlich real?
Romina: Jein, Dichtung und Wahrheit mengen sich.  Aber manchmal, wenn ich durch den Kiez (Mitte und Prenzlauer Berg, Anm. Lena) laufe, sehe ich schon Avatare, die den beiden verdammt ähnlich sind.
Lena: Woher kommen die ganzen psychologischen Details bei der Charakterdarstellung?
Romina: Viele nachhaltige Eindrücke erhielt ich durch die Erfahrungsberichte und das Erleben in der Arbeit mit Frauen und Paaren im Rahmen meiner psychotherapeutischen Arbeit und dem Coaching in meiner Berliner Praxis. Begegnungen und Beziehungen sind  nun einmal in unserem menschlichen Erfahrungsräumen von der Geburt bis zum Tod von ganz zentraler Bedeutung. Genaugenommen leben wir alle ja  immer in einer  Art  Beziehungsdreieck: Ich-die Anderen und der Sinn (die Welt/das Geistige). Alles in bunter Wirbeltrommel gemischt: Mal hab ich als Mensch vor allem mit mir selbst zu tun, mal mit dem Sinn oder Chaos des Lebens, mal mit den Anderen -privat und öffentlich. So ist es und das ist prinziell auch gut so, weil da enorm viele Wachstumschancen und Bewusstwerdungspotentiale drinstecken...
Lena:  Das sollten wir an anderer Stelle mal vertiefen. Da geht es ja auch um Spirituelles, und Wahrnehmungs-und Bewusstseinsebenen wie ich dich kenne. Ich möchte jetzt noch einmal konkret auf "Die verlorene Gesichter" zurückkommen. Viele Männer werden sagen: jetzt kriegen wir schon wieder  kräftig eins auf den Deckel!
Romina:  Nein, es ist überhaupt nicht meine Intention,  im Allgemeinen auf die Männer einzudreschen. Im Gegenteil.  Ich sehe doch, wie schwer sie es gerade mit sich selbst haben, da sie oft in Überzeugungs-und Erwartungsfallen und kulturellen Zwängen stecken, die sie knebeln und auslaugen. Ich differenziere  da schon sehr. Glücklicherweise gibt es sie: tolle, beseligende Beziehungen,  getragen von Empathie, Liebe, Respekt und gemeinsamen Wachstum. Doch recht viele Paarbeziehungen sind bedauerlicherweise eben  "toxisch" und höchstgradig gefährlich für die Frauen. Man muss auch wahrhaftig bleiben.  Es geht bei dem Roman  um die Schattenseiten von Beziehungen. In dem Schelmenroman, den ich gerade schreibe, "Leichenzugblues"  geht es viel sonniger zu! der Held Riko, ein Mathe-und Sportlehrer befreit sich-nach einem markanten Nahtoderlebnis,  aus allen Zwängen. Ich schildere das humorvoll und satirisch. (Lacht).
Lena:  Wodurch eigentlich wird denn eine Beziehung toxisch?
Romina: Eine bedeutsame Frage mit Blick auf die Scheidungsquote und die seelische und körperliche Gewalt gegen Frauen im deutschen Alltag. Dieser schleichende Prozess-und darum handelt es sich in der Regel- wird nicht selten begleitet von Eifersucht, Bedrohungszenarien, Stalking und  eskaliert dann durch eine Trennung oder Trennungsabsicht.  Was sind die Ursachen für Gewalt gegen Frauen? Die Studienlage ist da naturalistisch eindeutig: Neben psychischen Störungen der Täter sind es vor allem systemische, gesellschaftlich tief verankerte, patriarchale Muster. Aber, und das zeigt der Roman auch: E s gibt immer auch eine Lösungsoption für Leid, Schmerz und Elend. Aber: keine leichte Sache! Es ist mit seelischer Arbeit und auch mit einer guten Portion Schicksalhaftigkeit auf dem Seelenweg verbunden!
Lena: Danke für das heutige Gespräch und weiterhin viel Spaß beim Spaß und bei der Freude!    
08. März 2024 Luise Maria Ruhdorfer

Ich bin mit den Verkaufszahlen meiner Bücher sehr zufrieden. Vor allem hat mich überrascht, dass mein Zweisprachiger Slowenischkurs für Deutschsprachige so viel Anklang findet.

05. März 2024 Daniel Blümer

Nach nur einem Monat muss ich sagen, dass ich überrascht bin. "Horst, der Harmlose", der ja quasi aus dem Nichts auf dem Buchmarkt erschienen ist, hat tatsächlich eine überwältigend positive Resonanz bekommen. Und ich bin verblüfft, dass es auch Leute außerhalb meines "Inner Circle" gibt, die sich ein Exemplar in ihren Bücherschrank gestellt haben. Für jedes einzelne verkaufte Buch bin ich unendlich dankbar. Besonders erstaunlich finde ich, dass die Verkäufe angelaufen sind, ohne dass ich viel Werbung gemacht habe. Wenn es jetzt zu den angedachten Autorenlesungen in Berlin und an der Nordsee kommt, könnte das einen echten Meilenstein bedeuten. Ich drücke mir jedenfalls die Daumen...

 

 

01. Februar 2024 Daniel Blümer

Heute ist der erste vollständige Verkaufstag meines ersten Buchs. Eine komische Gefühlsmischung macht sich in mir breit: Stolz, Freude, Erhabenheit, aber auch Nervosität. Wird sich der Aufwand gelohnt haben? Wird "Horst, der Harmlose" ein paar neue Fans gewinnen? Ich lasse es auf mich zukommen und bin gespannt wie ein Flitzebogen!

  • Der Rediroma Verlag ist ein sehr gutes Sprungbrett in die Welt, für die Veröffentlichung eines Buches.  Professionelle Beratung ist Voraussetzung, welche Herr Bieter auch vermitteln kann.  Ich lasse mich überraschen, wie es weitergeht. ...
    Michael Thiel
  • Vielen Dank an den Verlag. Super Unterstützung durch Herrn Bieter bis zur Fertigstellung meines Romans "Ein unmoralisches Mädchen". Ich bin begeistert. Jederzeit wieder....
    Alice Fortress
  • Der pure Zufall hat mich zum Rediroma-Verlag in Remscheid geführt. Schon die Kontaktaufnahme mit dem Verleger, Herrn Bieter, ist vertrauensvoll und sachgerecht am Telefon gewesen. Ich habe sofort das Gefühl gehabt, hier den richtigen Verlag für die Veröffentlichung meines dritten Buches gefunden zu haben. Die komplette Abwicklung ist professionell gewesen. Hilfestellungen sind präzise durchgeführt...
    Michael Blesin
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116 Rezensionen
Profilbild von Volkhard Stahl
vor einem Monat
Nach Einreichung des Manuskripts bekamen wir zeitnah eine postive Antwort. Alle Fragen, Korrekturen und Wünsche wurden innerhalb kürzester Zeit beantwortet und umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist hier die kompetente und immer freundliche Kommunikation mit Herrn Bieter, der sich in jeder Phase unseres Arbeitsprozesses die nötige Zeit genommen hat, damit anstehende Probleme oder Unklarheiten auf angenehmste Weise geklärt werden konnten. Die Preise für eine Bucherstellung sind fair und nachvollziehbar. Als Autor fühlt man sich respektiert und entsprechend wahrgenommen. Alles in allem: sehr empfehlenswert und daher 5 STERNE.
Volkhard Stahl
Profilbild von Ramy Azrak
vor einer Woche
Ich habe beim Rediroma-Verlag mein erstes Buch veröffentlicht. Daniel Bieter hat mich von A bis Z bestens betreut und mir alle Sorgen genommen. Und die Geschwindigkeit vom Einsenden des Buches bis zur Veröffentlichung war überragend! DANKE!!!
Ramy Azrak
Profilbild von Birgit Ruehrnessel
vor einem Monat
Der Rediroma Verlag begleitete mich perfekt zu meinem ersten Buch! Mit großer Geduld wurden alle meine Wünsche berücksichtig! Kompliment an Herrn Bieter-immer zuvorkommend, wertschätzend!! Auch mein zweites Buch werde ich dem Rediroma Verlag anvertrauen! Vielen lieben DANK!
Birgit Ruehrnessel
Profilbild von Shinasi Osmani
vor 4 Monaten
Ich habe vor Kurzem mein erstes Buch veröffentlicht und war mit der Zusammenarbeit äußerst zufrieden. Da mir viele Abläufe noch unbekannt waren, hat mich Herr Bieter mit seiner klaren Kommunikation und professionellen Begleitung sehr beeindruckt und sicher durch den gesamten Prozess geführt. Die Unterstützung war stets zuverlässig, transparent und angenehm, von der ersten Kontaktaufnahme über das Lektorat bis hin zur Veröffentlichung. Besonders hervorzuheben sind die schnellen Rückmeldungen und die spürbare Erfahrung, die in jeden Schritt eingeflossen ist. Ich habe mich bestens betreut gefühlt und kann die Zusammenarbeit uneingeschränkt empfehlen. Vielen Dank für diese wertvolle Begleitung!
Shinasi Osmani
Profilbild von Pfäffli Brigitta
vor 4 Monaten
Der Rediroma-Verlag hat mich bei der Veröffentlichung vom Buch "Im Glanz des warmen Lichtes" sehr gut begleitet. Herr Bieter hat meine Anliegen aufgenommen und ist auf meine Wünsche eingegangen. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Der ganze Prozess verlief erfreulich, die Kommunikation war jederzeit sehr angenehm. Vielen Dank.
Pfäffli Brigitta
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