17. Januar 2025 Frenk Schönfelder

Gestern kam der Karton mit den ersten Büchern. An die Sache mit den Büchern, habe ich mich inzwischen etwas gewöhnt. Der Moment aber, als ich das erste Probeexemplar etwas zitternd in den Händen hielt... Alle Kollegen werden verstehen was ich meine. Nun geht es ans Lesungen organisieren, und Hörbücher produzieren und Übersetzungen sind auch noch geplant. Das `Rediroma`- Ding ist wirklich eine tolle Sache und ich bin sehr froh und dankbar hier mit dabei sein zu dürfen. 

Inzwischen hat das Jahr 2025 begonnen und das 2. Buch ist fertig. Die Fortsetzung von "Die Denkenden Pilze" ging irgendwie schneller, da ich ja jetzt einige Erfahrungen mehr gesammelt habe. Aber auch hier muß man genau aufpassen und alles gefühlt tausend mal durchschauen, ob sich nicht doch irgend ein Fehlerchen eingeschlichen hat... Das größte Problem ist natürlich, dass das zu Lasten der Kreativität geht. Trotzdem macht es noch Spaß.

15. Januar 2025 Traila Mori
Als ich damals angefangen habe aktiv zu schreiben, so um 2004-2009, hab ich an die 40 Manuskripte angesammelt. Die meisten waren nur Kurzgeschichten und eigentlich auch eher nur für mich, auch wenn uch sie immer alle schon verlegen wollte, eine davon ist eine 394 A4 seitige Fantasy. Die ich irgendwann optimieren werde - irgendwann! Einiges habe ich aufgehoben, einiges musste in den Schreder. Weil... ja keine Ahnung - ich fand sie nicht mehr gut. Mein 1. Buch ist z.B eines von dennen, die damals entstanden sind. Ich habe damals wirklich jede freie Minute geschrieben. Mehrere Stunden am Tag. Wenn ich jetzt mega motiviert bin, hab ich in einer Woche ca wieder ein Buch. (die Story, die Feinarbeiten nicht inbegriffen) Aber die Grundstory würde stehen. Keine Ahnung warum ich so bin, dass ich monatelang nicht will und dann ... Kennt ihr auch solche Phasen? Naja ich bin bei dem aktuellen Buch, was erscheint übrigends sehr froh das es eine Freundin/Kollegin gelesen hat, und ich so einige Fehler bereits vorher korregieren konnte. Denn manchmal bin ich einfach zu hastig, übersehe auch viel, und oft fallen mir gewisse Dinge einfach erst auf wenn ich das Lektorat habe wo ich mir denke - ja ist logisch >:( Ich wünsch euch einen schönen Tag :)
09. Januar 2025 Traila Mori
Hy liebe Autorys, es ist Januar und demnächst erscheint dann das neue Buch. Das ist dann mein 3. Ich freu mich besonders dadrauf, da dies schon sehr lange darauf warter veröffentlicht zu werden. Anfangs hatte mir immer die Motivation gefehlt es zu beenden, aber nun ist es dann auch endlich soweit - bald zumindest. Ich hab es sehr oft überlesen und kleine Dinge geändert. Am Ende hat es sogar eine Kollegin/Freundin gelesen und für gut befunden. Auch wenn sie einige Dinge Googeln musste, da es in Schweden spielt. (Schweden ist mein Lieblingsland und ich war scvon unzählige Male dort, in den verscheidensten Städten.) Und auch wenn die Handlung sich diesmal nicht im Fantasybereich bewegt, bin ich mir sicher das es dennen die es lesen, gefallen wird. Ich wünsch euch allen weiterhin viel Erfolg mit all eiren Projekten. Wir lesen uns - ganz sicher.
08. Januar 2025 Herbert Jost-Hof

Wieder zurück am deutschen Arbeitsplatz nach fünf Wochen in England. Inzwischen ist die neueste Ausgabe der „Heritage Post“ mit unserem Artikel über den kanadischen Künstler Mitchell Villa erschienen, und wir haben unseren Beitrag zur nächsten Nummer fertiggestellt: diesmal eine Art überdimensioniertes Advertorial für ein amerikanisches Outdoor-Label.

Noch vor Ende 2024 ist der Roman von Thorsten Kroll hier bei „Rediroma“ erschienen. Mein Cover-Entwurf wurde vom Verlag perfekt umgesetzt. Ein schönes, griffiges Buch, das in jedem Fall sein Geld wert ist.

Das Konzept für meine Umfirmierung ist weiter vorangeschritten. Es fehlen nur noch ein paar wenige Steinchen im Mosaik, um den PR-Plan zu beenden. Dann kann es losgehen.

Nach heutiger Rücksprache mit meinen beiden Krimi-Mitautorinnen Cynthia und Viola mussten wir die Idee einer Lesung zum Valentinstag hier in einem örtlichen Café verwerfen. Aufgrund diverser beruflicher Umstände ist die Zeit zu kurz, um Texte speziell für den Anlass vorzubereiten.

Ich gebe zu, dass ich dank meiner Fülle an Texten früherer Gelegenheiten (vor allem aus dem Fundus meiner ersten Wanderausstellung und dem meiner Tätigkeit als Kolumnist) deutlich im Vorteil bin, was solche Angebote betrifft. Ansonsten hätte ich es neben der aktuellen Arbeit an der Neufassung des Studienbriefs vielleicht auch gar nicht erst in Erwägung ziehen können.

Morgen Mittag habe ich einen Termin für eine kleine Ausstellung mit einer Auswahl der Bilder für das neue Projekt. Das ist eines der Mosaiksteinchen für die PR des neuen Unternehmens.

31. Dezember 2024 Oliver Janken

Eine Leseprobe meines neuen Romans Tod in der Höll

 

Kapitel 1 Der Tote Schreiner

 

  • Dezember 1971 8 Uhr morgens.
  • Stehe mit Morgenmantel mit einer Tasse Kaffee auf meiner Terrasse und denke darüber nach, auf was ich mich da eingelassen habe. Über Weihnachten und Silvester mache ich 24 Stunden Dienst. Also bin ich jederzeit abrufbar und für jeden Mist zuständig. Drogen, Einbrüche, Gewaltverbrechen usw…

    Das ist nicht das eigentliche Problem. Sondern!

    Nein, habe Fleischi mein Wort gegeben und ich stehe zu meinen Wort, Herr Gott Sakrament.

    Könnte mich in den Arsch beißen. Ja, ich muss gestehen, es ist schlimm, wenn einer nicht weiß wohin er gehen soll. Fleischi hat einen Wasserschaden im Haus. Das ist zurzeit unbewohnbar.

    Nun ist er schon seit einer Woche mit Rosi bei mir eingezogen. Mit Fleischi zusammen zu arbeiten ist das eine, aber zusammen Wohnen ist der reinste Horror. Und das schlimmste ist die Tatsache, dass Rosi mein Haus in ein Winter Wunderland verwandelt hat. Die ist total besessen davon. Überall Mistelzweige und Weihnachtsdeko in jedem Zimmer. Keine Ahnung, wo sie den ganzen Kruscht herhat. Jeder Raum ist geschmückt, außer mein Zimmer. Das verschließe ich immer. Da darf keiner rein. Sie wollte mein Zimmer schon sauber machen und frische Bettwäsche aufziehen. Gott sei Dank habe ich den Schlüssel immer bei mir. Die Terrassentüre geht auf und Rosi ruft nach Karle, der es sich auf der Gartenbank gemütlich gemacht hat.

    „Kommst du Frühstücken?“

    „Ja ich bin gleich da, Rosi.“

    Auf in den Kampf.

    Gehe in die Küche und setze mich an den Küchentisch, an dem Fleischi schon sitzt. Das Frühstück ist eine Wucht. Alles was das Herz begehrt. Käse, Wurst, Eier, frische Wecken, usw. In so einer Menge, dass es für ein ganzes Regiment reicht. Da ich morgens nur Kaffee trinke, ist mir das ziemlich egal. Für einen Normalsterblichen ist das viel zu viel. Nein, nein, nicht, wenn Fleischi im Haus ist. Das Regiment heißt hier Fleischi, in Person. Frage Rosi süffisant!

    „Kommt da noch jemand zum Frühstücken? Du weißt doch, ich trinke morgens nur Kaffee.“

     „Nein Karle! Das ist alles für mein Bärchen, damit er gut durch den Tag kommt!“ und kneift ihn dabei in die Backen.

    Fleischis Augen sind allerdings nur auf den Frühstückstisch gerichtet. Er hat keinen Blick für Sie. Wenn Fleischi Essen sieht, vergisst er alles um sich herum. Selbst seine Rosi.

    Sie aber strahlt und ihre Augen leuchten dabei. Das muss wohl Liebe sein.

    „Guten Morgen Fleischi, gut geschlafen?“

    Er schaut ein wenig zerknittert aus.

    „Ja, es geht so, Karle!“

    Er hat nur Augen für sein Essen.

    „Was heißt es geht so? Hast du schlecht geträumt?“

     „Du Karle, ich war die ganze Nacht wach und schlecht geträumt habe ich nicht.“ Erklärt er mir während er in einen Wecken mit 3 Scheiben Käse beißt. Er ist voll im Frühstücks Modus und nicht richtig bei der Sache.

     „Wie, du warst wach? Wie soll ich das verstehen?“

    Er erwidert und spricht mit vollem Mund

     „Ja, ich war eben wach!“

    Rosi fängt an zu kichern und bekommt einen roten Kopf. Sie meint: „Auch ich war wach, Karle.“

    Fleischi macht sich einen neuen Wecken mit Wurst. Er ist total gefangen im Fressrausch.

     „Also ihr wart beide wach?“

    „Ja Karle, wir waren beide wach.“ Antwortet Rosi und fängt an zu kichern.

     „Also, du und Fleischi ward die ganze Nacht wach. Verstehe ich das richtig?“

     „Ja genau, Karle!“

    Ich überlege. Gedanklich kann ich nicht ganz folgen. Was möchte sie mir damit sagen? Mhh..,stehe völlig auf dem Schlauch. Aber jetzt, wie vom Blitz getroffen realisiere ich! Die hatten Sex im Bett meiner Oma! Lieber Gott hilf! Schlimmer geht nimmer.

     „Das ist nicht euer Ernst! Ihr hattet Sex im Bett meiner Oma? Verstehe ich das richtig?“

    • Die Zusammenarbeit mit dem Rediroma-Verlag, besonders mit Herrn Bieter, war mehr als angenehm. Ich bin beeindruckt von der Professionalität, begeistert davon, wie meine Wünsche bezüglich des Covers umgesetzt worden sind und sehr zufrieden damit, wie schnell es zur Veröffentlichung meines Romans kam. Ich empfehle den Verlag sehr gerne den Autoren in meinem Bekanntenkreis weiter.           ...
      Eva Mesin
    • Der erste Kontakt zum RediromaVerlag fand statt, von der Professionalität und dem Service bin ich überzeugt. Die erste Buchveröffentlichung ging zügig von statten. Ich hoffe auf eine weitere und gute Zusammenarbeit. Dieter Blum, Bad Arolsen....
      Dieter Blum
    • Ich habe vor kurzem meinen Roman über den Rediroma - Verlag veröffentlicht und bin hochzufrieden mit dem Verlag. Herr Bieter stand mir von Anfang an für sämtliche Fragen und Belange beratend zur Seite. Der gesamte Prozess, von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Veröffentlichung, verlief professionell und reibungslos. Besonders hervorheben möchte ich die Schnelligkeit und Transparenz des Rediroma...
      Thomas Frie
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    Rediroma-Verlag | Buch & eBook veröffentlichen
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    118 Rezensionen
    Profilbild von Volkhard Stahl
    vor 2 Monaten
    Nach Einreichung des Manuskripts bekamen wir zeitnah eine postive Antwort. Alle Fragen, Korrekturen und Wünsche wurden innerhalb kürzester Zeit beantwortet und umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist hier die kompetente und immer freundliche Kommunikation mit Herrn Bieter, der sich in jeder Phase unseres Arbeitsprozesses die nötige Zeit genommen hat, damit anstehende Probleme oder Unklarheiten auf angenehmste Weise geklärt werden konnten. Die Preise für eine Bucherstellung sind fair und nachvollziehbar. Als Autor fühlt man sich respektiert und entsprechend wahrgenommen. Alles in allem: sehr empfehlenswert und daher 5 STERNE.
    Volkhard Stahl
    Profilbild von Birgit Ruehrnessel
    vor 2 Monaten
    Der Rediroma Verlag begleitete mich perfekt zu meinem ersten Buch! Mit großer Geduld wurden alle meine Wünsche berücksichtig! Kompliment an Herrn Bieter-immer zuvorkommend, wertschätzend!! Auch mein zweites Buch werde ich dem Rediroma Verlag anvertrauen! Vielen lieben DANK!
    Birgit Ruehrnessel
    Profilbild von Frank Heimbürger
    vor 3 Wochen
    Ich habe mein erstes Buch mit dem Redimora-Verlag in Rekordzeit veröffentlicht. Herr Daniel Bieter ist klasse und hat mich sehr professionell vom ersten Kontakt bis zur Veröffentlichung begleitet! Vielen Dank, immer wieder!
    Frank Heimbürger
    Profilbild von Shinasi Osmani
    vor 5 Monaten
    Ich habe vor Kurzem mein erstes Buch veröffentlicht und war mit der Zusammenarbeit äußerst zufrieden. Da mir viele Abläufe noch unbekannt waren, hat mich Herr Bieter mit seiner klaren Kommunikation und professionellen Begleitung sehr beeindruckt und sicher durch den gesamten Prozess geführt. Die Unterstützung war stets zuverlässig, transparent und angenehm, von der ersten Kontaktaufnahme über das Lektorat bis hin zur Veröffentlichung. Besonders hervorzuheben sind die schnellen Rückmeldungen und die spürbare Erfahrung, die in jeden Schritt eingeflossen ist. Ich habe mich bestens betreut gefühlt und kann die Zusammenarbeit uneingeschränkt empfehlen. Vielen Dank für diese wertvolle Begleitung!
    Shinasi Osmani
    Profilbild von Anissa Wenk
    vor 2 Monaten
    Ich habe mit Hilfe des Rediroma-Verlags meinen ersten Roman veröffentlicht. Damit ist ein Traum in Erfüllung gegangen! Ich möchte hier besonders die nette, zuverlässige und schnelle Zusammenarbeit mit Herrn Bieter hervorheben. Er hat mir alles bestens erklärt, und ich hatte nie das Gefühl mit meiner mangelnden Erfahrung im Regen stehengelassen worden zu sein. Es handelt sich hier um ein sehr faires Preis-Leistung-Verhältnis. Man bekommt alles für den Startschuss seines Werkes in die Hand gelegt. Was man daraus macht, bleibt jeden selbst überlassen. Ich möchte dem gesamten Team und besonders Herrn Bieter für alles danken!
    Anissa Wenk
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