29. Dezember 2023 Sabine Schlager

Einen guten Rutsch ins neue Jahr allen kleinen und großen Lesern/Leserinnen meines Tagebuchs und meiner Website. Ich wünsche Ihnen und vor allem den Kindern viele schöne Momente in den kommenden 12 Monaten.

Neue Projekte sind im Entstehen. Unter anderem wieder ein Kinderbuch, aber auch Liebes Gedichte und Kurzgeschichten rund um Romanzen.

Ihr Interesse daran würde mich freuen.

Auch nach den Feiertagen könnte mein Kinderbuch ein passendes Geschenk für die kleinen Lieblinge sein. Immerhin beschreibt es alle Monate und Jahreszeiten, sodass ein Lesegenuß zu jeder Zeit und jedem Anlass geboten wird.  Wie wär's also auch 2024 mit einem Bilderbuch inklusive kurzer Gedichte? Mit Bertie Brösel durchs Jahr, wäre da das richtige!!!

Beste Wünsche, kommen Sie/kommt ihr gut ins neue Jahr.

Eure Sabine

26. Dezember 2023 Jörg Holtermann

Guten Morgen, 

zur Zeit habe ich einen Urlaubsaufenthalt in Pattaya was mich dazu bewegt weiter an meinem zweiten Buch zu arbeiten. Es soll keine Bandweiterführung meiner Biografie werden , sondern etwas völlig neues , einen Phantasieroman. In diesem Jahr war es eigentlich meine Absicht diesen zu veröffentlichen doch es wird sich weiter verzögern , nicht weil die Lust fehlte sondern in erster Linie die Zeit. Ich werde aber weiter daran arbeiten und hoffe natürlich auf baldige Fertigstellung.

Bis dahin wünsche ich alles noch schöne Restweihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

15. Dezember 2023 Heiko D. Felbrici

Ich hatte es mir eigentlich zum Ziel gesetzt, mein neues Buch in diesem Jahr noch zu veröffentlichen. Doch wie es so ist, der Mensch denkt und die Viren lenken. Fast drei Wochen durften wir dieses Corona-Virus ertragen. Trotz Impfungen und trotz dieser Faschingsmaske im Gesicht. Drei Wochen, die mich etwas zurück warfen in meinen Planungen. Inzwischen ist das Buch fertig, es muss nur noch korrigiert werden. Selbst das Cover ist fertig.

Worum geht es diesmal?  Es ist, vom Grund her, ein Krimi. Man findet eine Leiche und danach gehen halt die Ermittlungen los. Aber so leicht will ich es mir und meinen Lesern nicht machen. Da steckt etwas ganz Anderes dahinter.

Es geht um uns Alte. Menschen also, die mit ihrer Hände Arbeit dieses 1945 in Trümmern liegende Deutschland, wieder aufbauten. Heute werden Sie dafür von der jungen Generation ausgelacht, fast verachtet. Ja, alte Menschen sind kein Aktivposten mehr, in der Bilanz des Lebens. Je älter sie werden, um so mehr verursachen Sie Kosten, bringen aber keinen Ertrag. Sie verlangen Zeit und benötigen Hilfe. "Ja, aber ich brauche meine Freizeit!" So lautet das Gegenargument der heutigen Generationen. Und die überbordenden Neiddebatten hierzu, werden von den Medien Tag für Tag am köcheln gehalten.

Und da, wo früher fromme Frauen und Männer Altenheime unterhalten und die Insassen bis zu ihrem Tod gepflegt hatten, da regieren heute internationale Konzerne, Hedgefonds, Investmentbanken das Geschehen. Und bei denen gilt ausschließlich die Maximierung der Gewinne. Die Menschlickeit gerät dabei mehr und mehr unter die berüchtigten Räder. Was dabei herauskommen kann, davon handelt mein neues Buch.

In diesem Sinne Euch allen ein gutes, neues und kreatives Jahr

 

 

07. Dezember 2023 Peter Ochsner

Heute war ein besonderer Tag. Als Projektleiter des Book Clubs im Langata Women’s Prison, Nairobi durfte ich Mitglieder des Swiss Connect Art Club begrüßen. Kurz vor 10 Uhr morgens trafen wir uns auf dem Parkplatz vor dem Main Gate und es war mir ein besonderes Vergnügen, die kleine Gruppe zur Bibliothek im Hochsicherheitstrakt zu führen. Dort wurden wir von Teilnehmerinnen des Book Clubs begrüßt und ein reger, Kunst orientierter Austausch begann. Es wurde gesungen, gelacht, ebenso ernsthaft diskutiert und auch geweint. Es wurden Gedichte vorgetragen und, wie könnte es anders sein, intensiv musiziert und getanzt. Nach nun mehrjähriger Erfahrung mit der Wiedereingliederung von verurteilten Frauen, erlaube ich mir produktive Kritik am Strafvollzug zu üben. Ich möchte hier einen Punkt, der einflussreichste jedenfalls, erwähnen. Darstellende Kunst bewirkt bei den Inhaftierten einen erhöhten Drang nach Kreativität. Im Vergleich zum freien Mensch ist dies eindeutig erkennbar. Diese Tatsache ist die Grundlage unserer Ideologie bezüglich Rehabilitierung. Vom ersten Tag der Gefangenschaft beschäftigt der tägliche Prisonablauf ihre Gedankenwelt. Da bleibt sehr wenig Raum für positiv geladenes Gedankengut. Darstellende Kunst jedoch überhebt das Gute dem Bösen, das Richtige dem Falschen. Sobald ein eingesperrter Mensch diesen Zusammenhang erkennt, beginnt die Wiedereingliederung. Die darstellende Künstlerin im Gefängnis nimmt eher Bezug auf sozialethische Auswirkungen ihres Schaffens, weniger auf ausgewählte Elemente der Kultur- und Kreativwirtschaft. Es ist die kreative Denkweise, die den schöpferischen Akt möglich macht, dabei die moralische Wertvorstellung nach Gut ausrichtet. Ihr Bezug zum Weltbild normalisiert sich, sie rehabilitieren sich selbst. Und man erlaube mir: Die Wirkung der darstellenden Kunst wirkt sich nicht nur positiv auf das Gemüt von Gefangenen aus, das Gleiche gilt auch für freie Menschen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir in einer besseren Welt leben würden, wenn sich ein Großteil der Weltbevölkerung beruflich oder als Hobby der darstellenden Kunst widmen würde. Peter Ochsner, Nairobi Im Dezember 2023

www.goennerverein.com 

05. Dezember 2023 Heiko D. Felbrici

Es hat lange gebraucht, bis ich den Mut fand und mit meinen Gedanken an die Öffentlichkeit ging. Ich bereue es nicht. Inzwischen sind drei Bücher von mir veröffentlicht und an einem vierten arbeite ich gerade. Hätte mir jemand vor 10 Jahren gesagt, dass ich mich einmal als Schriftsteller betätigen würde, ich hätte wohl schallend gelacht.

Und doch. Stand nicht schon in einem meine Zeugnisse aus der Volksschule der Satz: "...seine blühende Phantasie aber, muss gedämpft werden.?" Vielleicht war es ja ganz gut, dass es niemandem gelungen zu sein scheint.

Ich erzähle Geschichten. Doch hinter all den Erzählungen steht ein ernstes Thema. Und solche gibt es genug in dieser verrückten Zeit. Ich will niemanden überzeugen, ihm meine Meinungen aufzwingen, meine Leser sollen Freude daran haben meine Geschichten zu lesen. Sich über das Thema ihre eigenen Gedanken  machen. Schaffe ich das, dann soll es mir die gößte Freude sein und mich für die vielen Stunden an der Tastatur und wunden Fingerkuppen entschädigen.

Das sagen unsere Autoren

  • Ich bin begeistert von der zugewandten Art und der Unterstützung, die Herr Bieter mir im Veröffentlichungsprozess geboten hat. Stets hatte er ein offenes Ohr und wertvolle Tipps. Dank dieser Hilfe konnte mein Buch auf den Markt kommen. Ich bin sehr dankbar und werden den Rediroma-Verlag auch zukünftig mit Buchveröffentlichungen betrauen und weiterempfehlen. Leider kann ich in den einschlägigen...
    Daniel Blümer
  • Vielen lieben Dank an Herrn Daniel Bieter für seine lückenlose Zusammenarbeit und seiner großen Geduld. Der perfekte Verlag für jeden Nachwuchsautor. Bleibe gerne dabei und veröffentliche meine Buchreihe selbstverständlich im Rediroma Verlag. Mein Traum vom eigenen Buch kann nun wahr werden. Vorerst mit: Morianas Hexenkessel Zeichenspaß Mit Gedichten, Ausmalbildern aus "Morianas ManiFest...
    Christina Conradi
  • Ein fantastischer Service von Rediroma...
    Bernd Ramm
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Profilbild von Johannes M. L. Pasquay
in der letzten Woche
Ich möchte mich ganz herzlich bei Herrn Bieter und seinem Team für die äußerst professionelle, kompetente und freundliche Unterstützung bei der Veröffentlichung meines zweiten Buches (Kunstszenen aus Niederbayern) bedanken. Die Kommunikation war hervorragend. Den Rediroma-Verlag kann man nur weiterempfehlen, er ist absolut seriös und für alle, die sich den Traum eines eigenen Buches erfüllen wollen, genau der richtige. Auch das Preis-/Leistungsverhältnis ist sehr gut. Johannes M. L. Pasquay
Johannes M. L. Pasquay
Profilbild von Daniel Blümer
vor 3 Wochen
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen besseren Verlagspartner als den Rediroma-Verlag und Herrn Bieter für mein erstes (und hoffentlich nicht letztes) Buch gibt. Innerhalb kürzester Zeit konnte ich meinen Plan realisieren und mir den Traum vom eigenen Buch erfüllen. Ich danke sehr herzlich für die Unterstützung und die Tipps, die mir mit auf den Weg gegeben wurden. Eine tolle und jederzeit unkomplizierte Kooperation!
Daniel Blümer
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vor einem Monat
Ein herzliches Dankeschön an Herrn Daniel Bieter. Beim Rediroma-Verlag habe ich jetzt schon mein zweites Buch veröffentlicht. Die Zusammenarbeit war sehr professionell, Herr Bieter hatte immer ein offenes Ohr für meine Fragen und Wünsche. Alles wurde sofort und unkompliziert erledigt. Den Rediroma-Verlag kann ich nur weiterempfehlen. Annemarie Sartory
Annemarie Sartory
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vor 4 Monaten
Uns wurde der Rediroma-Verlag über einen Bekannten empfohlen und wir sind sehr froh, dass wir der Empfehlung gefolgt sind. Es war von Anfang an eine sehr gute Zusammenarbeit. Da es die erste Veröffentlichung eines Sachbuchs für uns war, haben uns die vielen Tipps und Hinweise des Verlags sehr geholfen. Wir werden auch den geplanten zweiten Teil der Veröffentlichung gerne wieder mit Rediroma machen.
Thomas Ulrich
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vor 2 Monaten
Ich kann den Verlag nur sehr empfehlen. Sehr kompetente Mitarbeiter. Der ganze Prozess ging reibungslos und innerhalb weniger Wochen über die Bühne. Ich werde jederzeit wieder mit dem Verlag zusammenarbeiten.
Marc Webber
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