17. November 2019 Regine Sonnleitner

Malu fliegt in die Welt

Die erste offizielle Vorlesung ist schon mit viel Aufregung verbunden. Auch wenn man doch den einen oder anderen kennt der daran teilnimmt, bleibt es nicht aus, das man sich viele Gedanken im voraus macht. Gedanken wie: Wird der Inhalt im Buch gefallen?....Wie werden die Zuhörer darauf eingehen?...Wie gehe ich mit möglicher Kritik um?... Ist es dann soweit fällt alles von einem ab. Dank Freundinnen, die für mich Malu Ihre Stimme gaben wurde es ein sehr bewegendes Erlebnis. Malu´s Geschichten zu lauschen und die Gesichter der Zuhörer zu beobachten war Außergewöhnlich. Malu schaffte es, sich in viele Herzen zu schleichen. Die Besucherzahlen lagen weit über meinen Hoffnungen. Auch bekam ich tolle Feedbacks, somit auch immer wieder den Hinweis das diese Geschichten auch sehr für Kinder geeignet wären. Dies eröffnet Malu eine noch weitere Reise, so hat er sich nun auch schon in Kinderherzen geschlichen. Die Leserunde auf Lovelybooks läuft auch noch und auch hier findet er viel Anklang.

Danke an alle die Malu und mich unterstützen.

Auch ein Danke an Hr. Bieter, der meine Nachbestellungen an Büchern und auch Korrekturen die noch auffallen, schnell und unkompliziert bearbeitet.

05. November 2019 Brigitte Emmerling

Lange habe ich mich hier nicht mehr gemeldet. Sind schon wieder vier Jahre vergangen. Es war wie immer viel los in dieser Zeit, aber ich habe gesehen, dass mich das Schreiben nicht loslässt. Es gibt seit fast drei Jahren ein Thema, dass mich gedanklich nicht mehr losgelassen hat. Es geht um das Leben, wie wir es leben und wie wir es erfahren. Das Konsumdenken reißt uns alle mit und tut uns im Endeffekt nicht gut.

Über zwei Jahre habe ich phasenweise an dem neuen Buch geschrieben. Hatte ich zuviel um die Ohren, schrieb ich nicht. Es war kein Druck in mir, möglichst schnell mit diesem Buch fertig zu werden. Es war in Ordnung so, wie es war. Ich wusste, wenn es so sein soll, dann schreibe ich weiter.

Im Frühjahr hatte ich die Gelegenheit, das Buch "Das Leben ist einfach" fertig zu schreiben.

Der ReDiRoma Verlag machte es wieder einmal sehr unkompliziert möglich meine Texte in Form zu bringen und zu verlegen.

Wieder einmal ein herzlicher Dank an Herrn Bieter!

Unter dem Namen Brigitte Stachl unter den Autoren findet Ihr mein erstes Buch "Endlich 54"

04. November 2019 Heidrun Stödtler

www. Buchmesse Leipzig.de Ich bin sehr erfreut, dass ein Gedicht von mir zum wiederholten Mal im Poesiealbum neu der GZL Leipzig veröffentlicht wird. Dieser Band widmet sich den 1968igern. 

www.lyrikgesellschaft.de

aus diesem Band las ich mein Gedicht zur Leipziger Buchmesse am 23. März um 18.00 Uhr im Gohliser Schlösschen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto: Leipzig liest und ist unter www. Buchmesse Leipzig.de zu finden.

 

Am 16. 10. 2019 hatte ich eine Vorstellung meines Schaffens für die Pensionäre und Ruheständler des Landratamtes Saalfeld-Rudolstadt. Ich hatte interessierte Zuhörer, es war ein schöner Nachmittag.

 

Am 21. 03. 2020 plane ich eine Veranstaltung in der Saalegalerie in Saalfeld/Saale, dort werde ich neben anderen Lesenden auch meine Gedichte vortragen.

 

 

03. November 2019 Regine Sonnleitner

Jeder sollte einen Malu in seinem Leben haben.

Malu ist auf Reisen und er findet viele Menschen die Ihn annehmen. Das macht Malu und mich sehr glücklich. Nun ist auch auf Lovelybooks Malu´s Leserunde angefangen und ich hatte wirklich eine Menge sehr toller Bewerbungen, das es mir schwer fiel mich zu entscheiden. Es ist auch toll wenn man dabei mit Menschen über sein Buch reden kann, die einen völlig fremd sind und einen auch nicht kennen. So ist die Bewertung natürlich umso ehrlicher. Auch hatte ich ein bewegendes Erlebnis als Gast beim Autorenverein Ruhr-Mark e.V. Dort las Hr. Wilfried Diener ein Kapitel aus Malu-Stimmen des Lebens vor, da es mir auf Grund der Dysphonie nicht selbst möglich war. Es war für mich das erste Mal das ich eine meiner Geschichten von anderer Seite hörte und es war ein berührendes Erlebnis. Auch das positive Feedback das ich von deren Seite bekam...ganz ehrlich … überforderte mich im ersten Augenblick etwas. Des weiteren erschien nun ein Artikel in der Tagespresse, über mich als Autorin und meine Bücher, worauf ich auch viele positive Resonanzen bekam. Nun stehen die Vorlesungen vor der Tür und neben Frankenberg werde ich auch noch an 2 Tagen in meiner Heimat in Franken lesen. Naja lesen lassen, doch auch wenn ich gerne selbst lesen würde, ist es ein tolles Erlebnis, seinen eigenen Geschichten lauschen zu können. Ich werde auf jeden Fall davon berichten. Natürlich ist nach dem Buch, vor dem Buch. Malu fliegt weiter - immer auf der Suche nach dem Licht im Dunkeln.

 

 

01. November 2019 Charmeine M.E.

Woher jenes "mentale Gemenge" wohl dessen Ursprung haben könnte?

Das fragte ich mich am 6. Mai dieses Jahres im ersten Eintrag meines Autorentagebuchs, welches mir seit der Veröffentlichung meines Büchleins "979 Lumen gegen den Trübsinn" zur Verfügung steht. Ich schilderte in meiner Vita, dass ich vor vielen Jahren von meinem tiefgründigem Wesen und meinen lebhaften Gedanken teils beeindruckt, teils genervt gewesen sei. Natürlich habe ich damals zu jenen Schwierigkeiten in der Volkshochschule oder in der Esoterik-Ecke meiner Lieblings-Buchhandlung nach Trost, Rat und Hilfe gesucht. Und ich bin - über Umwegen - fündig geworden.

"Die Aura, unser lichtes Kleid aus Farben"

Diese Auslegung stammt von Doris Kunz. Auch sie erkannte wohl eine Parallele zwischen den Regenbogenfarben und der hinduistischen Chakrenlehre. Auf ihr Lehrbuch "Die Aura" bekam ich im Rahmen eines Volkshochschulkurses aufschlussreiche Fingerzeige, so dass ich unbedingt ein eigenes Exemplar besitzen wollte. Dieses Bildband beinhaltet das Lebenswerk der hellsichtigen und künstlerisch begabten Autorin. Es wurde 1994 in die deutsche Sprache übersetzt und vom Aquamarin-Verlag herausgegeben. Neben dem Format stach mir zuerst der royalblaue Einband mit den eigentümlichen, selbst gezeichneten farbigen Untersuchungsergebnissen von den Auren in meine Augen. Als nächstes hat mir der klare und warmherzige Schreibstil dieser außergewöhnlichen Schriftstellerin sehr zugesagt. Des Weiteren empfand ich damals ihre Ratschläge als die am meisten einleuchtenden, von denen ich jemals gehört oder gelesen habe. — Auch heute noch greife ich bevorzugt auf diese sowohl einfachen als auch wirksamen Hilfestellungen zurück, wenn mich meine "Gefühlsgewalten" abermals zu sehr belästigen.

Warum kann eine simple Formulierung so Erfolg versprechend sein?

In ihrem Bildband beschreibt die Autorin die verschiedenen Dimensionen des Bewusstseins als Energiefelder, die alle feinstofflicher als die in der Physik seien. Dazu gehöre auch das mentale Feld des Denkens und des Fühlens. Gefühle und Gedanken seien wiederum ähnlich verwandt wie der Ton und das Licht. 

Das Denken könne die Gefühle sehr stark beeinflussen, weil es jener Teil im menschlichen Wesen sei, der sich von den negativen Emotionen distanzieren und diese als "Störenfriede" analysieren könne:

IM MOMENT denke ich, dass...

IM MOMENT fühle ich, dass...

IM MOMENT sehe ich mich als.... 

"IM MOMENT" — Dieser Wortlaut sei extrem wichtig, weil er zum Ausdruck bringe, dass man zwar augenblicklich die unerwünschten Gefühle habe, diesen aber nicht dauerhaft nachgeben will. Zum Beispiel kann man in einem solchen Konflikt vor sich hinsagen: "Ich gestehe, dass ich im Moment sehr wütend bin, ich will dieser Wut aber nicht auf die Dauer nachgeben." Man fühle sich zudem mit dieser Methode wesentlich wohler, als wenn man seine düsteren Emotionen ständig unterdrücke.

Somit, fasste Dora Kunz zusammen, stelle das Denken eine Ordnung her, setze Ziele, plane Strategien, formuliere Probleme und löse diese Schritt für Schritt. Der Verstand gebe dabei Geleit, vermittle umherschweifenden Gedanken das Gliederungsprinzip, also einen "roten Faden", an denen sich die unruhigen Gedanken orientieren können. Außerdem sei es der Verstand, der Selbstkritik erlaube. 

In der Quintessenz seien bei einer "integrierten" Persönlichkeit (das sei eine Person, die Souveränität ausstrahle, weil sie ihre psychischen Einflüsse, und damit ihr Leben im Griff habe) die mentalen und emotionalen  Kräfte vereinigt — und sie arbeiten zusammen.  

 

 

 

 

 

22. Oktober 2019 Conny Dambach

Was dir deine Oma noch sagen wollte...

Dieses Buch ist ein Buch für Oma, Opa und ihre Enkel.

Ein Buch in dem man gemeinsame Erinnerungen sammeln kann.

Es sind Seiten vorhanden um gemeinsam zu malen, es sind Seiten vorhanden um gemeinsame Fotos einzukleben.

Dies ist ein positives Buch, mit vielen positiven Wünschen und Tipps, die auf das Enkelkind zugeschnitten sind.

Eine Seite ist vorhanden, damit jede Oma und Opa auch ganz persönliche Worte fürs Enkelkind niederschreiben kann.

Als Bonus sind alle Sternzeichenbilder als süße Illustrationen vorhanden, die man, wenn man möchte

ausschneiden und einrahmen... kann. Diese Sternzeichen Illustrationen wurden von mir selber designt. 

Dieses Buch kommt mit einem stabilen schönen Hartcover, weil es ein Begleiter über Jahre sein soll.

Dies war mir wichtig, damit die Enkel eine schöne Erinnerung an die Oma und den Opa haben,

welches sie auch mal ihren eigenen Kindern zeigen können.

Denn wir Omas und Opas leben ja nicht ewig und ich selber wäre dankbar gewesen, wenn mir meine Oma

so etwas mit auf den Weg gegeben hätte - vererbt hätte.

Ich habe leider nur wenige Erinnerungen an meine Oma.

22. Oktober 2019 Conny Dambach

Was dir deine Oma noch sagen wollte...

Dieses Buch ist ein Buch für Oma, Opa und ihre Enkel.

Ein Buch in Dina 4 Format in dem man gemeinsame Erinnerungen sammeln kann.

Es sind Seiten vorhanden um gemeinsam zu malen, es sind Seiten vorhanden um gemeinsame Fotos einzukleben.

Dies ist ein positives Buch, mit vielen positiven Wünschen und Tipps, die auf das Enkelkind zugeschnitten sind.

Eine Seite ist vorhanden, damit jede Oma und Opa auch ganz persönliche Worte fürs Enkelkind niederschreiben kann.

Als Bonus sind alle Sternzeichenbilder als süße Illustrationen vorhanden, die man, wenn man möchte

ausschneiden und einrahmen... kann. Diese Sternzeichen Illustrationen wurden von mir selber designt. 

Dieses Buch kommt mit einem stabilen schönen Hartcover, weil es ein Begleiter über Jahre sein soll.

Es war mir wichtig, das dieses Buch stabil ist, damit die Enkel eine schöne Erinnerung an die Oma und den Opa haben,

welches sie auch mal ihren eigenen Kindern zeigen können.

Denn wir Omas und Opas leben ja nicht ewig und ich selber wäre dankbar gewesen, wenn mir meine Oma

so etwas mit auf den Weg gegeben hätte - vererbt hätte.

Ich habe leider nur wenige Erinnerungen an meine Oma.

15. Oktober 2019 Regine Sonnleitner

"Auszeit." spricht der Kopf zum Herz, das freudig schlägt bei dem Gedanken.

Heute ist der 15.10.19 und mein 2. Buch "Malu-Stimmen des Lebens" hat sich auf die Reise gemacht. Gegenüber meines Ersten, das sehr dünn ausgefallen ist, ist dieses wirklich ein Buch geworden. Ich kann die Gefühle nicht beschreiben die in mir umhergehen. Schon als ich letzte Woche das Musterbuch in den Händen gehalten habe, liefen die Tränen. Für mich ist es ein Jugendtraum der sich erfüllt. Nun habe ich auch meine erste Vorlesung im November geplant. In der Buchhandlung Jakobi in Frankenberg werde ich, naja ich lasse lesen. Es geht nicht anders, denn auf Grund meines gesundheitlichen Problems reichen Luft und Stimme nicht aus um selbst zu lesen. Gerne hätte ich Malu meine Stimme geliehen, doch schweren Herzens werde ich meinen eigenen Geschichten lauschen, was sicher auch eine schöne Erfahrung wird. 

Ich muss auch sagen das meine Eigenwerbung wirklich super läuft. Eigentlich hatte ich nie etwas mit sozialen Netzwerken zu tun, doch nun muss ich wirklich feststellen das dies toll ist. Ich habe auch viele Kontakte zu anderen Autoren gefunden und der Austausch ist sehr interessant. Ich kann es wirklich jeden Empfehlen. Meine Leserunde auf Lovelybooks war auch ein super Erfolg, beim ersten Buch und auch hier habe ich nette Menschen kennen gelernt.

Mein Buch spricht eine bestimmte Lesergruppe an, denn es geht um Gleichungen, um Umdenken, das Positive sehen und um das Licht im Dunkeln. All das ist spielerisch erzählt im Schauplatz der Natur und mit den Tieren als Darsteller. 

Mein Rückentext: Malu flattert durch die Nacht, immer auf der Suche nach dem Licht im Dunkeln. Lasst euch mitnehmen auf eine Reise durch die Natur und taucht ein in die Stimmen des Lebens, die, auch wenn sie oft nicht so erscheinen, immer eine leuchtende Seite haben. Lernt mit Malu umdenken und gönnt euch eine Auszeit.

Jeder sollte einen Malu in seinem Leben haben.

 

03. Oktober 2019 Charmeine M.E.

Ein Tagebucheintrag rund um die Schönheit und Harmonie gegen den Trübsinn

 

Heute ist der dritte Oktober. Dieser Tag wird vom Sternzeichen Waage, dem siebten Sternzeichen des Tierkreises, geführt. Die Venus ist in diesem Sternzeichen, das alljährlich vom 24. September bis zum 23. Oktober herrscht, von großer Bedeutung. Venus, die sich zwischen Merkur und Erde befindet, ist der zweitinnerste und drittkleinste Planet im Sonnensystem. Dieser erdähnliche, heiße Gesteinsplanet, der wegen seiner Oberfläche aus Schwefeldioxid einmal rotbraun, einmal gelblich erscheint, wird zudem oft als Morgen- und Abendstern bezeichnet, weil er nie gegen Mitternacht, sondern immer nur am Morgen- oder Abendhimmel zu sehen ist.  Hinzu kommt, dass die Venus nach der Sonne und dem Mond zum hellsten Gestirn am Himmel bestimmt wurde.  Des Weiteren ist "Venus" auch der Name der römischen Göttin der Liebe und Schönheit. Damit gelingt es mir nun, eine Brücke von der Astrologie über die Antike hin zu meinem augenblicklichen  Tagebucheintrag zu spannen.

 

"Spieglein, Spieglein an der Wand

wer ist die Schönste im ganzen Land?" — Das fragte sich in Grimms Märchen die eifersüchtige Stiefmutter vom Schneewittchen einige Male. Im Unterschied zu Narzissten, zu denen sicher auch jene Frau Königin gehörte, die ausschließlich süchtig nach Bestätigungen von Außenstehenden sind, können selbstbewusste Menschen sehr wohl deren Vorzüge als auch deren Defizite zutreffend einschätzen. 

Schönheit ist ein hohes Gut, aber sie ist nicht der Maßstab aller Dinge! — Stattdessen beinhaltet Selbstbewusstsein und Eigenliebe die universale Annahme seiner selbst. Diese Akzeptanz bringt sich in einer unbegrenzten Wertschätzung und einer ungehemmten Zuwendung sich selbst gegenüber zum Ausdruck. So gesehen, kann jede(r) getrost hin und wieder vor die blanke Glas- oder Metallfläche, welche die Lichtstrahlen so herrlich reflektiert, treten und seinem Ebenbild ewige Treue schwören.

Selbstliebe ist das Fundament, auf dem sich Zuneigung erwidern lässt

Will man seinen Mitmenschen die Hände reichen, dann sollte dies aus freien Stücken geschehen. Nicht nur, weil andere Unterstützung von einem erwarten. Man sollte sich stets den Vorrang geben: Erst wenn es jemanden selbst gut geht, kann sich diese(r) auch um andere kümmern. Darüber hinaus wird die Verständigung in der Gesellschaft und die sich daraus ergebenden anteilnehmenden Kontakte immer durch die jeweilige oder ureigene Selbstachtung beeinflusst.

Selbstironie ist ein weiterer sympathischer Wesenszug

Man kann diese Charaktereigenschaft ebenso als Eigenhumor bezeichnen. Selbstironie zeigt sich, wenn man sowohl über sich selbst und seine eigenen Fehler lachen kann als auch Kritik zulassen kann. Das ist so, weil jede bedingungslose Selbstannahme die Angst vor dem Fehler machen nahezu ausschließt.

Um auf den Sinn meines Büchleins "979 Lumen gegen den Trübsinn" zurückzukommen, auch auf diese Weise kann es viel besser gelingen, souveräner und erfolgsversprechender mit den Zwickmühlen und unangenehmen Situationen des Lebens umzugehen. Selbstironie kommt als ein altbewährtes Mittel gegen so manche Missgeschicke oder düstere Momente in Betracht, damit man schnell wieder zum inneren Gleichgewicht zurückfindet.

Diese Ausgeglichenheit hat übrigens auch für das Sternzeichen Waage eine große Bedeutung. Glaubt man der Astrologie, so gelten die im Sternzeichen Waage geborenen Erdenbürger als besonders diplomatisch und stets nach Harmonie strebend.

 

 

 

 

 

 

 

 

26. September 2019 Regine Sonnleitner

Heute vor 3 Monaten ist mein erste Buch "Der Flug des Falken" erschienen. Es ist immer noch etwas unwirklich für mich, das ich es umgesetzt habe. Ich denke mir das wird auch noch anhalten, dieses Gefühl von Glück, Euphorie und Erstaunen.

Nun wird in wenigen Wochen mein zweites Buch erscheinen. Es befindet sich zur Zeit im Lektorat. Ich sitze hier und kann nur den Kopf schütteln darüber das ich es geschafft habe, aus Steinen die mir das Leben in den Weg gelegt hat, doch etwas Schönes zu bauen, mir einen Jugendtraum zu erfüllen. 

Ich kann nur immer wieder Danke sagen an meine Mutter, die an mich glaubt und mir, als das Leben mich einholte, einen Weg gezeigt hat weiter zu gehen.

Auch Danke an meine Leserinnen und Leser, die mich mit Ihren positiven Feedback dazu brachten, Malu weiter fliegen zu lassen. 

Malu ist auf dem Weg zu Euch, um Euch mit zu nehmen, auf eine Reise in die Natur. Dort wird er mit Euch eintauchen, in die Stimmen des Lebens - die auch, wenn sie oft nicht so erscheinen, immer eine leuchtende Seite haben.

Jeder kann einen Malu in seinem Leben brauchen.

14. September 2019 Charmeine M.E.

"Spare, lerne, leiste was, dann haste, kannste, biste was!"

 

Diesen Spruch  haben sowohl ich als auch die allermeisten meiner Leser*innen zwecks Motivation während unserer Schulzeit öfters zu hören bekommen. Klar meinten es die Eltern gut mit uns. Mittlerweile habe ich und die meisten anderen längst herausgefunden, dass dieses Zitat zumindest teilweise seine Berechtigung hat.

Diese Redensart zielt zuallererst auf den Erwerb von Münzen und Scheinen ab. Seit Jahrtausenden scheint das Geld, vermutlich noch vor der Liebe, das wichtigste Thema auf diesem Planeten zu sein. Rund um dieses Zahlungsmittel gibt es unzählige Reportagen, Zitate oder Lieder, die zu "Ohrwürmern" wurden. Dazu kommen viele Medienberichte über den Zaster. Dazu gehören meiner Meinung nach die täglichen Berichte rund um das Geschehen auf dem globalen Börsen-Parkett bis hin zu gelegentlichen Deko-Soaps mit Ratgebercharakter wie diese im RTL: Helena Fürst, die "Kämpferin aus Leidenschaft"  für Menschen in finanziellen Notlagen, die ich sehr gerne angesehen habe.

Geld als Statussymbol bis zu einem gewissen Maß

"Geld kann man nicht essen" — Natürlich kann man kein Geld essen. Dieses Zitat soll ausdrücken, dass man Geld nicht überbewerten soll. Bei den wenigen noch verbliebenen Urvölkern auf unserer Erde mag das wohl zutreffen, aber nicht in unseren modernen Industriegesellschaften, in denen es kaum noch die totale Selbstversorgung, dafür aber hohe Lebensstandards gibt, die als Maßstab für das soziale Ansehen gelten. 

"Wir sind alle Sklaven des Mammons" —  Dieser Spruch mag solange zutreffen, bis man finanziell abgesichert und unabhängig ist. Menschen, die in einer solchen komfortablen Lage sind, besinnen sich wiederum oft darauf zurück, dass der Faktor "Zeit" ebenfalls eine Art von Luxus sein kann. Zeit für sich selbst und für seine Nahestehenden. 

"Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt." — Was für eine sinnvolle Feststellung zu guter Letzt.  Auch deswegen, weil sie  meine Lieblings-Redewendung zu diesem Thema ist.

Wenig Asche und trotzdem selbstbewusst?

5,95 Euro kostet mein Buch "979 Lumen gegen den Trübsinn". 5,95 Euro ist zunächst ein  Betrag in Ziffern. Auf die persönlichen Umstände  kommt es dann an, ob jemand diese Summe als unerschwinglich oder als Peanuts im Sinne von "nicht der Rede wert" einschätzt.

Die Allermeisten dürften von diesem Betrag nicht abgeschreckt sein, wenn ihnen meine Novelle zusagen sollte, schließlich ist sie ihren Preis wert, und ich habe mir viel Mühe gegeben.

Zu teuer? — Finden wohl jene, die zu den sogenannten "unteren 20 Prozent" der Bevölkerung gehören. Also Leute so wie ich, die finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet sind. Als besonders brisant und tragisch empfindet man die Lage, sobald man ein paar Euronen über der Hartz-IV-Aufstockergrenze verdient. Was macht man dann? Zur Tafel gehen, falls man zu deren Öffnungszeiten nicht gerade bei der Arbeit ist, oder der gesundheitliche Zustand es gar nicht zulässt, eine Stunde lang Schlange zu stehen?  Auf die Schnapsidee kommen, sein Erspartes für die Herausgabe eines Büchleins zu riskieren? Oder womöglich die letzten Kröten für einen Lottoschein investieren?

Vor allem kann man in solchen Situationen nur noch beten und hoffen, dass keine größeren Reparaturen anfallen mögen. Deutschland mag ein Sozialstaat sein. Ist man aber in diesem Milieu angekommen, aus welchen Gründen auch immer, dann muss man schon sehr klug und eisern agieren, um mit den paar Mäusen knapp oberhalb des Existenzminimums zurechtzukommen. Dementgegen und im krassen Widerspruch dazu ist es ebenfalls möglich, sich als Millionär dermaßen zu verzocken und in die Schuldenfalle zu geraten. So soll es beispielsweise jüngst einem Ex-Tennisprofi ergangen sein.

Aber diejenigen, die die Kunst beherrschen, aus wenig Asche viel zu machen, haben meine volle Hochachtung verdient. Diese Mitmenschen haben aus der Not eine Tugend gemacht, indem sie ihre latenten Talente entdeckten oder die vorhandenen Chancen nutzten. 

Finanzieller Notstand — Segen oder Fluch?

Exemplarisch könnte man, falls man den Umgang mit der Nähmaschine beherrscht, damit beginnen, aus der Mode gekommenes Outfit aufzupeppen. Oder man verwertet ausgediente Kleidungsstücke in der Patchwork-Technik weiter,  indem man aus diesen ein neues und auffälliges Longshirt entwirft. Obendrein gestaltet man, wie einstmals die amerikanischen Siedlerfrauen, sich damit ein zeitloses Unikat, auf das man zu Recht stolz sein kann. Das ist jedenfalls mein zweites Steckenpferd. 

Selbstverständlich gibt es noch weitere Anhaltspunkte, bei denen man sich fragen kann, ob Ebbe in der Geldbörse nun Segen oder Fluch bedeutet. Besonders dann, wenn sich das Nichts zu einem Dauerzustand zu entwickeln scheint. Nach meinem Empfinden ist die Antwort hier teils ja, teils nein. Dann ist Geldvermögen relativ. Man schraubt seine Ansprüche herunter, gibt sein Bestes und stellt vor allem seine "finanzverwalterischen" Fähigkeiten unter Beweis. 

Na wenn schon, was ist denn dabei, wenn es aus monetären Gründen auch dieses Jahr einzig zum entspannten Heimurlaub auf Balkonien reichte, dort kann es auch sehr  schön und  bequem sein.  Oder wenn wegen der finanziellen Engpässe die Geschenke kleiner ausfallen als bei vielen anderen. "Das macht doch nichts", sagen dann die Beschenkten meistens, und fügen hinzu, dass ein persönlicher Besuch doch viel wichtiger für sie sei. 

In der Quintessenz gibt es auch in solchen schwierigen Lebenslagen immer wieder Gründe, um mit erhobenen Hauptes durch das Leben zu gehen!

 

 

11. September 2019 Ullrich Becker

Ich komme aus dem Urlaub und ein Paket ist da, meine Autorenbücher. Jetzt geht es ans Marketing.

05. September 2019 Ullrich Becker

Es ist so weit. Mein erstes Buch ist veröffentlicht.

"PV-Anlage - Und was jetzt?"   Ein Ratgeber für den Betrieb kleiner PV-Anlagen

02. September 2019 Karin Bramstedt

Als neue Autorin bei diesem Verlag freue ich mich es endlich geschafft zu haben. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich herzlichst für die Unterstützung bei der Veröffentlichung meines Buches "Aus der Kraft im Inneren" bei Herrn Bieter bedanken. Der Austausch war sehr effektiv und konstruktiv, so dass ich mich gut durch das Labyrinth der Buchveröffentlichung geführt gefühlt habe. 

Das sagen unsere Autoren

  • Als ich mich an die Veröffentlichung meiner Gedichte machte, kam ich schnell zu der Erkenntnis, dass es als unbekannte Autorin schwer ist, ein Buch herauszugeben, es sei denn...man findet den RediromaVerlag und läßt sich kompetent von Herrn Bieter beraten. Besonders beeindruckt mich der schnelle und unkomplizierte Kontakt zu Herrn Bieter. Bereits zwei Tage nachdem ich den Druck freigegeben hatte,...
    Christel Fassian-Müller
  • Danke an Herrn Bieter, für die wertvolle Unterstützung! Von dem Moment, an dem ich aus Buchstaben Worte machen konnte, habe ich alles mögliche geschrieben. Kurzgeschichten, Gedichte und auch den ein oder anderen Anfang für einen Roman. Für mich war klar, eines Tages möchte ich mal ein Buch veröffentlichen. Fehlendes Selbstwertgefühl hat mich viele Jahre daran gehindert, da ich mir sicher...
    Iona Allan
  • Über viele Monate hatte ich an meinem ersten Buch geschrieben, ich wollte ja auch alles richtig machen. Dann war es so weit, mein erstes Buch sollte gedruckt und veröffentlicht werden. Bei meinen Recherchen im Internet wurde mir bald klar, als Neuling einen Verlag zu finden, der das Buch dann auch noch annimmt, ist gar nicht so einfach. So machte ich mir schon Gedanken alles selbst zu tun. Eine...
    Ullrich Becker

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