03. November 2011 Franz Fink
es ist vollbracht. und: es war sehr sehr schön, ein riesenerfolg.

um die 100 (!) leute waren da. die ersten kommen schon um 19:00, zaghaft zunächst, plötzlich in scharen. ich komme mit dem begrüßen nicht mehr nach. sessel müssen hereingetragen werden, viele müssen stehen.

um 19:30 pünktlicher beginn, der museumsdirektor stellt Gerhard und mich vor, dann begrüße ich, einige gedanken zum buch, eine kurze übersicht über den ablauf des abends. Gerhard beginnt zu lesen, stille. aufmerksamkeit total. die ersten herzlichen lacher. wir haben gewonnen. dazu projektion, musik, so etwas haben wir noch nie gehabt, sagt dr. gillesberger.

zwei rührende momente vor der lesung: ein schulfreund gibt mir ein päckchen, ich mache es auf. es ist das briefmarkenalbum das ich im buch beschrieben habe, wie ich es bei ihm gesehen hatte und als vorlage zum selbst gemachten benutzt habe. es hat all die jahre überdauert, fast 50, sogar einige marken sind noch drin, und das schenkt er mir.
die *rothaarige, gierige, verzogene Marianne S* aus dem buch, die die manjastangerl immer vor unseren augen verputzt hat ohne uns abbeißen zu lassen schenkt mir zwei manjastangerl. rührend.

Gerhard liest sehr gekonnt, sehr betont, meistert den ebenseer dialekt sehr gut. unter den gästen viele *gekrönte* häupter- etliche lehrerkollegen, zwei schuldirektoren, musikkollegen, der neue bezirksschulinspektor von vöcklabruck(!). er hat an meiner alten schule gesagt, er würde sich wünschen, dass alle lehrer nur annähernd so schreiben könnten wie der Fink Franz.

ich selbst genieße die lesung ebenfalls sehr, obwohl ich das buch auswendig kann rührt es mich sehr an. nach einer schwachen stunde machen wir pause, 15 minuten. wir haben bier und gebäck dabei, viele kurze, schöne gespräche.

nach der pause der zweite, wesentlich kürzere teil:
d'nervenstubn als fixpunkt, wieder mit toneinspielung. dann lasse ich das publikum selbst bestimmen was es noch hören will: s`Tiki- Taki oder bon Nega. die meisten wollen beides. wir lesen das Tiki- Taki. schlusswort von mir, ich bedanke mich für die ehrenvolle einladung, bei Gerhard und beim publikum. die leute bleiben sitzen, sehr langer applaus den ich fast gewaltsam abbrechen muss. dann noch smalltalk im foyer, viele fragen, viele schöne gespräche.

der einzige mangel war dass meine kinder nicht dabeisein konnten. das hätte dem abend noch das schönste glanzlicht aufgesetzt.

ich kann lange nicht einschlafen............
22. Oktober 2011 Sina Kongehl
Hallo,
ich muss Horst Volz zustimmen. Erfolg kommt nur durch harte Arbeit und dem Glauben an sich und seine Arbeit. Rückschläge und auch Neider finden wir in allen Bereichen des Lebens. Also liebe Autoren, lasst euch nicht abschrecken wenn es mal gerade nicht so gut läuft.

09. Oktober 2011 Luise Maria Ruhdorfer
Ich gebe auch in diesem Herbstsemester 2011 einen Slowenisch-Kurs an der VHS Villach sowie einen Kommunikationskurs in der VS Ledenitzen, der dort am Freitag, dem 14. Oktober 2011, beginnt. Auch diese Tätigkeit erfordert schriftstellerische Qualitäten, zumal ich sehr viel Kursmaterial selbst verfasse.

Heuer habe ich aus meinem Gedichtband „klagen-fragen-plagen“ an der Neujahrslesung im Bildungshaus Tainach/Tinje und zum 100. Frauentag am 8. März 2011 im Musil-Institut und im Dom in Klagenfurt gelesen. Und ich muss sagen, dass meine Gedichte immer sehr gut ankommen.

Einige Gedichte aus meinem Lyrikband erschienen 2011 in der österreichischen Anthologie „Wörterspuren“, die von Hubert Tassatti und seinem Verlag „Wortstaemme Literaturproduktionen“ in Linz herausgegeben wird. Die Präsentation erfolgte am 2. September 2011 im Musil-Institut in Klagenfurt. Auch 2012 werden im entsprechenden Sammelband einige meiner Gedichte abgedruckt sein.

Meinen Erzählband „Gott im Verstand, das Herz in der Hand“ stelle ich am 17. November 2011, um 18:30 Uhr, in der Buchhandlung Haček in Klagenfurt vor.

Ein Ausschnitt aus diesem Erzählband erschien im Hermagoras-Kalender 2010 und ein weiterer Auszug erscheint im gleichen Kalender im Jahre 2012, u. zw. jeweils in slowenischer Sprache.

Ich schreibe derzeit an zweisprachigen Erzählungen, von denen dann eine vermutlich im Jahre 2013 ebenfalls im Wortstaemme Verlag in Linz in einem Prosa-Sammelband österreichischer AutorInnen erscheinen wird.

Außerdem gebe ich noch nicht veröffentlichte slowenische geistliche Spiele, ein Weihnachts- und ein Christi-Leiden-Spiel aus Lind ob Velden, sowie die Wietinger-Chronik aus Metnitz aus dem Jahre 1912 und eine Zusammenschau über die Spieltätigkeit der Laien in der Umgebung von Metnitz in Kärnten und Laßnitz in der Steiermark in einem abschließenden und somit dritten Passionsspiel-Buch (1. PS-Buch 2007, 2. PS-Buch 2011) im Rahmen eines EU-Projektes in Zusammenarbeit mit der Universität Maribor in Slowenien in slowenischer Sprache heraus. Erscheinungstermin voraussichtlich 2013.
29. September 2011 Franz Fink
die erste lesung steht an........

27. 10. 2011, museum ebensee:

literaturabend

Kons. Gerhard Hofmann liest aus Kennst Du den schönen Ort von Franz Fink.
Der Autor präsentiert Bilder und Musik aus seiner Kindheit und Jugend.

Ich freue mich darauf!
04. September 2011 Sina Kongehl
Hallo, ich bin wie immer am Schreiben und freue mich schon auf die kommende Woche. Dann ist es endlich soweit. Mein Krimi wird veröffentlicht.
  • Nach langer Suche nach dem richtigen Verlag, um mein Buch zu veröffentlichen, bin ich unendlich froh, den Rediroma-Verlag gefunden zu haben. Kompetente und geduldige Betreuung, faire Preise und in jedem Schritt absolut transparent. Vielen Dank!...
    Astrid Nolde-Gallasch
  • Als Autor bin ich der Meinung, dass Schreiben weit mehr ist als das bloße Aneinanderreihen von Worten. Es ist ein Weg, Gedanken sichtbar zu machen und Emotionen in eine Form zu bringen, die andere Menschen erreichen kann. Gute Texte entstehen für mich dann, wenn Ehrlichkeit und Klarheit im Mittelpunkt stehen. Nicht jede Geschichte muss laut oder spektakulär sein – oft sind es gerade die leisen,...
    Tobias Graf
  • Der Verlag hat uns sehr geholfen und uns gut beraten. Wir können diese Zusammenarbeit nur Loben....
    Luis Are
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Profilbild von Sibylle
vor einem Monat
Ein großes Danke an die Autorin Franziska von Homburg, die mir den Rediroma-Verlag empfohlen hat! Ich bin absolut glücklich mit dieser Wahl. Die Betreuung ist hochprofessionell. Herr Bieter unterstützt mich großartig und steht mir bei jeder Frage mit Rat und Tat zur Seite. Die Abläufe sind superstrukturiert und reibungslos, meine Wünsche werden perfekt umgesetzt. Ich bin restlos begeistert! Liebe Grüße Sibylle Limbach
Sibylle
Profilbild von Isa
vor 2 Monaten
Ich habe zwei Bücher im Rediroma Verlag veröffentlicht unter dem Pseudonym Alex Frey. Ich bin immer wieder erstaunt, dass es noch so kompetente und hilfsbereite Menschen gibt wie Herrn Bieter und sein Team. Es ist auch außergewöhnlich, dass gerade in diesen Zeiten die Preise für die Veröffentlichungen nicht gestiegen, sondern fair geblieben sind. Hut ab! Ich glaube, dieses Mal habe ich viel Arbeit gemacht, weil ich das Titelbild selbst gestaltet habe, aber mit der Übermittlungstechnik in den Verlag nicht zurechtgekommen bin. Mit viel Geduld hat Herr Bieter so lange Tipps gegeben, bis es letztendlich selbst mir gelungen ist. Dafür nochmals meinen herzlichen Dank, denn das hat mir viel bedeutet. Auch mein nächstes Buch werde ich mit Sicherheit hier veröffentlichen, und... Danke auch an das ganze Team. Was wären wir ohne euch!
Isa
Profilbild von To Be Us
vor 4 Monaten
Ich bin Herrn Bieter und den Mitwirkenden beim Rediroma-Verlag so unendlich dankbar für ihre umfangreiche und mühevolle Unterstützung! Ohne den Rediroma-Verlag wüsste ich immer noch nicht, wie ich mein erstes Buchprojekt hätte realisieren können. Das Verlagskonzept füllt eine Lücke auf dem Markt: eine Buchveröffentlichung durchführen zu können, ohne dabei unter Stress und Zeitdruck setzende Verträge abschließen und womöglich Kompromisse im Inhalt eingehen zu müssen; aber zeitgleich auch nicht auf sich allein gestellt zu sein wie beim Selfpublishing und sich kostspielig um Coverdesign, Buchsatz, Vertrieb u.v.m. bemühen zu müssen. Hier bleibt man selbst der Autor seines Werkes, die für den Laien schwer umsetzbaren Schritte der Veröffentlichung werden professionell und adäquat abgenommen, und zudem werden individuelle Wünsche wirklich gehört und mehr als zufriedenstellend umgesetzt. Selfpublishing ohne Selfpublishing, sozusagen – ich bin sehr begeistert und dankbar dafür! Auch wenn immer wieder gerne vor Dienstleistungsverlagen gewarnt wird: Der Rediroma-Verlag zeigt, dass es auch anders geht – professionell, versiert und mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis sowie einer fairen Chance für unbekannte Autoren!
To Be Us
Profilbild von Efemusti Ozcalis
vor 3 Monaten
Ich bin rundum zufrieden mit dem Service des Rediroma Verlags. Herr Bieter war außerordentlich hilfsbereit, geduldig und hat mich in jeder Phase hervorragend unterstützt. Die Zusammenarbeit war sehr angenehm, und ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank für die großartige Arbeit!
Efemusti Ozcalis
Profilbild von Ramy Azrak
vor 6 Monaten
Ich habe beim Rediroma-Verlag mein erstes Buch veröffentlicht. Daniel Bieter hat mich von A bis Z bestens betreut und mir alle Sorgen genommen. Und die Geschwindigkeit vom Einsenden des Buches bis zur Veröffentlichung war überragend! DANKE!!!
Ramy Azrak
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