09. März 2010 Ursula Zorn
Ich habe mich rießig gefreut,endlich mein eigenes geschriebenes Buch in den Händen zu halten.
Das Gefühl kann ich gar nicht beschreiben,es ist einfach super,super toll.
Habe auch schon einige Bücher verkaufen können,und habe zu meiner Überraschung recht gute Kritiken dafür erhalten.Das bestätigt mir,das sich wider erwarten recht viele Leser für diese Thematik interessieren.
Vielen Dank Hr.Bieter für seine unkomplizierte und kompetente Unterstützung.Dieser Verlag ist nur weiter zu empfehlen.
Hoffe nun ,das ich noch ganz viele Leser erreichen kann.Bin richtig stolz auf mich selbst und vielleicht kommt es irgend wann zu einem zweiten Buch.
03. März 2010 Tara Ann Tuula
Ich freue mich noch immer daran, dass ich mein erstes Buch veröffentlicht habe. Wahrscheinlich lässt diese Freude und Euphorie nach, wenn man erstmal mehrere Bücher veröffentlich hat, aber noch ist das alles sehr spannend. Es ist toll, wenn sich fremde Menschen bei mir melden oder Nachrichten in meinem Gästebuch hinterlassen, wie ihnen meine Geschichte gefallen hat. Ich feue mich jedes Mal, wenn jemand sagt, dass ihm das Buch gefallen hat und er auf die Fortsetzung wartet. Mit meiner Werbung bin ich immer noch nicht viel weiter, aber ich arbeite daran. Ich habe da auch so eine Idee und werde berichten...

Ansonsten hatte ich leider wieder sehr wenig Zeit im letzten Monat, meine Hauptcharaktere sitzen seit Wochen in einem Jeep und warten darauf, dass etwas passiert. Ich bin aber guter Dinge, dass sie bald weiterkommen.
21. Februar 2010 Helge Kreisköther
Hallo, liebe ReDiRoma-Freunde!

mein nächstes Buch ist mittlerweile in Arbeit (wenn auch noch ganz am Anfang). Es wird doch was anderes, als ursprünglich geplant: Ein Roman mit dem Titel "Forte - Anton und die Macht der Musik"...es geht um die Kraft der Musik, um Liebe und Freundschaft.

Liebe Grüße,

Euer
Helge Kreisköther aus Essen
06. Februar 2010 Tara Ann Tuula
Ich lese und lese und lese... Bücher über China und Bücher über Löwen. Mit was man sich nicht alles beschäftigt, damit die eigene Geschichte Hand und Fuß hat. Hoch interessant! Und es macht mir wirklich Spaß Fakten mit Fantasie zu paaren und etwas eigenes entstehen zu lassen.
31. Januar 2010 Andreas Kätsch
Rezension von Alexandra Koch

Die Nervenkrankheit Chorea Huntington ist nicht jedem ein Begriff und dennoch gibt es viele Bücher zum Thema. Doch viele davon sind Fachbücher für Ärzte, Betroffene oder Familienangehörige und sollen über die Krankheit selbst aufklären. Wer nicht davon betroffen ist, kann sich nur schwer vorstellen, wie es erkrankten Menschen geht und vor allem, wie die Familien das Zusammenleben erleben.
Genau an diesem Punkt setzt das Erstlingswerk von Andreas Kätsch an: „Chorea Huntington - Krieg im Wohnzimmer“. Nach einem kurzen Vorwort geht es auch gleich los mit einigen Seiten mit Informationen rund um die Krankheit Chorea Huntington. Es wird erklärt, was Chorea Huntington eigentlich ist, nämlich eine erbliche Nervenkrankheit, bei der der Betroffene unkontrollierte und willkürliche Muskelbewegungen von sich gibt und welche unter anderem in Demenz und Wesensveränderung endet. Weiterhin werden Symptome genannt, es wird kurz die Häufigkeit der Krankheit angesprochen, die Ursachen und natürlich auch die Behandlungsmöglichkeiten.
Danach geht es auch schon los mit der eigentlichen Geschichte, welche Andreas Kätsch selbst erlebte und die er für seinen Sohn festhalten wollte. In 12 Kapiteln beschreibt er das Leben mit seinem Sohn Maximilian und der Krankheit seiner Frau, bzw. wie diese das Familienleben grundlegend veränderte. Kätsch beginnt seine Erzählung mit dem Verschwinden seines kleinen Sohnes aus der Schule, der zu diesem Zeitpunkt 8 Jahre alt ist. Doch keine Sorge, der Kleine wollte lediglich seine Lehrerin anzeigen, weil sie nicht richtig Mathe kann. Maximilian wird täglich von seiner Lehrerin nach Hause geschickt und da es keine andere Möglichkeit gibt, muss der Junge mit zur Arbeit seines Vaters. Dort ist er zwar willkommen, aber eine Dauerlösung kann das auch nicht sein. Das Jugendamt ist in dieser Situation keine Hilfe, stellt sich eher quer und so landet Kätsch irgendwann bei einer Rechtsanwältin, der er seine Geschichte erzählt.
Er beginnt im Jahr 2006, als er das erste Mal von der Krankheit Chorea Huntington erfuhr. Erst hier kommt seine Frau Karin ins Spiel, welche an der Nervenkrankheit leidet. Mehr und mehr sieht man nun das Ausmaß der Krankheit, welches nicht nur Muskelzucken mit sich bringt, sondern, wie im Fall von Andreas Kätsch und seiner Familie, auch eine verwüstete Wohnung, verschenktes Geld und absolutes Chaos. Karin muss in eine Klinik, anders geht es nicht und langsam baut sich Andreas Kätsch, zusammen mit seinem Sohn, ein neues Leben auf. Doch die beiden sind nicht alleine: Eine Welle der Hilfsbereitschaft rollt an.

Das Buch wird die meisten Leser mitreißen können, denn so absurd manche Stellen auch klingen mögen, so sicher ist die Gewissheit, dass Andreas Kätsch und sein Sohn all dies tatsächlich erlebten. Das Buch verliert an keiner Stelle seine Spannung (und ich rede hier nicht von einer Spannung, wie sie in Krimis aufkommt), obwohl man sich zu Anfang fragt, ob es nun um Maximilian und seine Geschichte geht oder die der erkrankten Karin Kätsch. Wer mehr über die Krankheit selbst erfahren möchte, sollte sich ein anderes Buch zur Hand nehmen, aber wer daran interessiert ist zu sehen, wie diese Krankheit das Leben vieler Menschen, nicht nur der Betroffenen, auf den Kopf stellt, der hat mit diesem Buch genau den richtigen Treffer gelandet. Der Stil des Buches erinnert sehr an ein Tagebuch, ebenso wie die Schriftart, eine Schreibmaschinenschrift, so ist es nicht verwunderlich, dass Kätsch auch seine Gefühle und Emotionen aufgeschrieben hat. Er schafft es, den Leser mitzunehmen auf eine Reise, bei der man Wut und Angst, aber auch Freude und Erleichterung begegnet und teilweise selber fühlen kann.
Teilweise wirken die Sätze etwas abgehackt und an manchen Stellen kann man der wörtlichen Rede nicht ganz folgen, da diese nicht durch die typischen Zeichen gekennzeichnet ist. Weiterhin fällt auf, dass Schreibfehler und Wortdopplungen sich häufen, ab dem Punkt, an dem von dem Ausbruch der Krankheit berichtet wird. Fraglich, ob der Verlag das Buch gelesen hat, da diese Fehler sehr offensichtlich sind. Im Gespräch mit Herrn Kätsch wurde aber deutlich, dass ihn die Geschichte seiner Familie sehr bewegt und so kann man vermuten, dass er all dies unter großem innerlichen Druck geschrieben hat und einfach zu aufgeregt war, um sich an manchen Stellen richtig auszudrücken. Aber genau das macht das Buch in meinen Augen wieder sehr sympathisch.

Fazit: Da das Buch auf der Realität basiert und man sich gut in die Geschichte hineinversetzen kann, ist es ein Gewinn für jeden, der es liest. Vor allem Angehörige von Erkrankten sehen, dass sie nicht alleine sind und können wieder Hoffnung schöpfen auf ein „normales“ Leben. Absolut empfehlenswert!

Das sagen unsere Autoren

  • Ich hätte keinen besseren Partner als den Rediroma Verlag für mein neues Buch „Entdeckungsreise in die Welt der Hamburger Originale“ finden können. Ich bin beeindruckt von der effizienten und professionellen Arbeit dieses Verlages und dem freundlichen Umgang mit den Autoren. Hervorzuheben sind auch die günstigen Konditionen für eine Veröffentlichung der Bücher. Ich kann mich nur den vielen...
    Frank Kürschner-Pelkmann
  • Als Autor, der ich vorwiegend lyrische Werke schreibe, hatte ich das Glück, beim renommierten deutschen REDIROMA-VERLAG zu landen, und ich muß sagen, man wird dort optimal betreut, in 1. Linie durch den Geschäftsführer, Herrn Daniel Bieter. Nach Einreichen eines Manuskriptes, vorwiegend in einem Umfang von ca. 100 Seiten, dauert es nicht lange, bis das Lektorat alles geprüft hat, und es erscheint...
    Werner Ch. Jungwirth
  • Nach vielen Internet-Recherchen im Vorfeld der Angebotsanfrage ist mir aber einiges aufgefallen: Angebote der Literaturgesellschaft und des Paramon-Verlages, die beiden Teuersten, sind sehr ansprechend aufgemacht und versprechen eine Rundumbetreuung auch für die Vermarktung. Das für beide Verlage der gleiche Verleger verantwortlich zeichnet – sei`s drum. Auf Ihr Angebot bin ich sehr zaghaft...
    Klaus Eberhardt
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87 Rezensionen
Profilbild von Franz Schneider
vor einer Woche
Ich kann mich den anderen Bewertungen nur anschließen. Absolut erstklassige Zusammenarbeit, beste Beratung, alles völlig unkompliziert und seriös. In kürzester Zeit hatte ich mein Buch bei Rediroma veröffentlicht, ausgezeichnete Kommunikation mit Herrn Bieter - für jeden Erstautor ein großes Glück, mit einem solchen Verlag zusammenarbeiten zu können! Herzlichen Dank! Franz Schneider
Franz Schneider
Profilbild von Daniel Blümer
vor 3 Monaten
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen besseren Verlagspartner als den Rediroma-Verlag und Herrn Bieter für mein erstes (und hoffentlich nicht letztes) Buch gibt. Innerhalb kürzester Zeit konnte ich meinen Plan realisieren und mir den Traum vom eigenen Buch erfüllen. Ich danke sehr herzlich für die Unterstützung und die Tipps, die mir mit auf den Weg gegeben wurden. Eine tolle und jederzeit unkomplizierte Kooperation!
Daniel Blümer
Profilbild von Johannes M. L. Pasquay
vor 2 Monaten
Ich möchte mich ganz herzlich bei Herrn Bieter und seinem Team für die äußerst professionelle, kompetente und freundliche Unterstützung bei der Veröffentlichung meines zweiten Buches (Kunstszenen aus Niederbayern) bedanken. Die Kommunikation war hervorragend. Den Rediroma-Verlag kann man nur weiterempfehlen, er ist absolut seriös und für alle, die sich den Traum eines eigenen Buches erfüllen wollen, genau der richtige. Auch das Preis-/Leistungsverhältnis ist sehr gut. Johannes M. L. Pasquay
Johannes M. L. Pasquay
Profilbild von wa we
vor einem Monat
Herr Bieter hat mich bei meiner Buchveröffentlichung (Einfach mal ich) sehr gut und geduldig unterstützt. Bei aufkommenden Fragen lässt die Antwort i. d. R. nicht lange auf sich warten. Die Hompage erklärt bereits das Wesentliche für neue Autoren. Der ideale Verlag für angehende Schriftsteller. Man wird vom ersten Schreiben bis zur Veröffentlichung professionell begleitet und unterstützt.
wa we
Profilbild von Annemarie Sartory
vor 4 Monaten
Ein herzliches Dankeschön an Herrn Daniel Bieter. Beim Rediroma-Verlag habe ich jetzt schon mein zweites Buch veröffentlicht. Die Zusammenarbeit war sehr professionell, Herr Bieter hatte immer ein offenes Ohr für meine Fragen und Wünsche. Alles wurde sofort und unkompliziert erledigt. Den Rediroma-Verlag kann ich nur weiterempfehlen. Annemarie Sartory
Annemarie Sartory
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