30. September 2014
meine zweite Veröffentlichung bei Re Di Roma ist im druck:

Tanzmusik in Ebensee......90 Jahre und kein bisschen leise.
ein gewiss nur regional interessantes buch, in dem 16 praktizierende Musiker insgesamt 42 Tanzkapellen recherchiert und in wort, bild, zahlen, anekdoten gefasst haben.

die präsentation am 31. 10. war nach zwei Wochen ausgebucht sodass wir einen weiteren abend *vorschieben* mussten- und auch dieser ist bereits voll. wir erwarten etwa 800 Personen, und 15 livebands von damals bis heute freuen sich auf zwei unvergessliche abende. der reinerlös aus diesem projekt fließt in die musikalische förderung bedürftiger kinder. für interessierte:

https://www.facebook.com/TanzmusikEbensee?ref=bookmarks
03. November 2011
es ist vollbracht. und: es war sehr sehr schön, ein riesenerfolg.

um die 100 (!) leute waren da. die ersten kommen schon um 19:00, zaghaft zunächst, plötzlich in scharen. ich komme mit dem begrüßen nicht mehr nach. sessel müssen hereingetragen werden, viele müssen stehen.

um 19:30 pünktlicher beginn, der museumsdirektor stellt Gerhard und mich vor, dann begrüße ich, einige gedanken zum buch, eine kurze übersicht über den ablauf des abends. Gerhard beginnt zu lesen, stille. aufmerksamkeit total. die ersten herzlichen lacher. wir haben gewonnen. dazu projektion, musik, so etwas haben wir noch nie gehabt, sagt dr. gillesberger.

zwei rührende momente vor der lesung: ein schulfreund gibt mir ein päckchen, ich mache es auf. es ist das briefmarkenalbum das ich im buch beschrieben habe, wie ich es bei ihm gesehen hatte und als vorlage zum selbst gemachten benutzt habe. es hat all die jahre überdauert, fast 50, sogar einige marken sind noch drin, und das schenkt er mir.
die *rothaarige, gierige, verzogene Marianne S* aus dem buch, die die manjastangerl immer vor unseren augen verputzt hat ohne uns abbeißen zu lassen schenkt mir zwei manjastangerl. rührend.

Gerhard liest sehr gekonnt, sehr betont, meistert den ebenseer dialekt sehr gut. unter den gästen viele *gekrönte* häupter- etliche lehrerkollegen, zwei schuldirektoren, musikkollegen, der neue bezirksschulinspektor von vöcklabruck(!). er hat an meiner alten schule gesagt, er würde sich wünschen, dass alle lehrer nur annähernd so schreiben könnten wie der Fink Franz.

ich selbst genieße die lesung ebenfalls sehr, obwohl ich das buch auswendig kann rührt es mich sehr an. nach einer schwachen stunde machen wir pause, 15 minuten. wir haben bier und gebäck dabei, viele kurze, schöne gespräche.

nach der pause der zweite, wesentlich kürzere teil:
d'nervenstubn als fixpunkt, wieder mit toneinspielung. dann lasse ich das publikum selbst bestimmen was es noch hören will: s`Tiki- Taki oder bon Nega. die meisten wollen beides. wir lesen das Tiki- Taki. schlusswort von mir, ich bedanke mich für die ehrenvolle einladung, bei Gerhard und beim publikum. die leute bleiben sitzen, sehr langer applaus den ich fast gewaltsam abbrechen muss. dann noch smalltalk im foyer, viele fragen, viele schöne gespräche.

der einzige mangel war dass meine kinder nicht dabeisein konnten. das hätte dem abend noch das schönste glanzlicht aufgesetzt.

ich kann lange nicht einschlafen............
29. September 2011
die erste lesung steht an........

27. 10. 2011, museum ebensee:

literaturabend

Kons. Gerhard Hofmann liest aus Kennst Du den schönen Ort von Franz Fink.
Der Autor präsentiert Bilder und Musik aus seiner Kindheit und Jugend.

Ich freue mich darauf!
13. April 2011
vor einem monat ist mein buch erschienen, und ich befinde mich damit in einer total spannenden phase.

es nimmt jetzt formen an mit denen ich keineswegs gerechnet, bzw. die ich so nicht beabsichtigt hatte. als total unbedarfter im literaturbetrieb habe ich mit 60 stück begonnen, mit 40 nachgelegt, weitere 50 gebraucht, die schon wieder zur neige gehen. und heute erschien in zwei lokalen zeitungen ein artikel und ein interview, die einen leserkreis von ~180.000 lesern erreichen, was sofort bücherwünsche, mails und telefonate einbrachte, von menschen, die ich vor zuletzt 30 jahren gesehen habe.

langsam bekomme ich angst...........aber............schöne angst............;-)

ich wünsche allen kollegInnen bei rediroma, dass es ihnen ähnlich ergehen möge!

Das sagen unsere Autoren

  • Mein erstes Buch "Auf der Suche nach meinem Selbstbild – ein Leitbild zur Selbstfindung" ist nun gestern erschienen. Der Schreibprozess meines Buches, war eine sehr bereichernde Zeit und gab mir mit jedem weiteren Kapitel den Mut an meinen Zielen – trotz vielfältigen Niederlagen und Hürden, festzuhalten. Die Zusammenarbeit mit dem Verlag war eine sehr gute Entscheidung und die Betreuung in allen...
    Gizem C.B.
  • Meinen Dank an den Rediroma - Verlag und besonders an Herrn Daniel Bieter! Die Unterstützung für mein erstes Buch bis zur Veröffentlichung die erfahren durfte, war wirklich professionell und vertrauensvoll. Ich hatte sehr lange nach einem geeignet Verlag gesucht. Alles was ich im Netz lesen musste und die Angebote welche ich von anderen Verlagen erhalte hatte, machten mir sehr wenig Hoffnung, jemals...
    J.M. Kempa
  • „Ein Sechser im Lotto“ ist mein zweites Buch. Mit dem ersten „ Schützen reisen gerne!“ machte ich leider schlechte Erfahrungen. Von dem „Verlag“ fühlte ich mich nicht ernst genommen. Der Versand der Bücher in die Schweiz wurde vom Verlag nicht organisiert. Der Deutsche Zoll blockierte die Bücher mehrere Wochen, wegen fehlenden Ausfuhrpapieren. Für mich bedeutete das viele schlaflose...
    Christine Seckinger-Müller

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