18. November 2011 Luise Maria Ruhdorfer
Ich habe die Lesung im Kulturzentrum Haček in Klagenfurt (17.11.2011) mit dem Chorleiter des Latschacher Kirchenchores, Hr. Mag. Simon Trießnig, sehr genau geplant. Und es ist eine sehr berührende Feier geworden, die beim Publikum ausgezeichnet angekommen ist. Der Kirchenchor hat seine slowenischen Lieder inhaltlich auf meine Texte abgestimmt. Ich habe aus meinem Erzählband "Gott im Verstand, das Herz in der Hand" drei Ausschnitte vorgetragen und dazwischen auch zwei slowenische Textausschnitte vorgelesen, die ich im Hermagoras Kalender 2010 veröffentlicht habe bzw. 2012 veröffentlichen werde. Die slowenischen Texte sind eher konkret gestaltet, während ich im deutschen Text im Buch die Erzählungen großteils anonymisiert habe und in der frei erfundenen Geschichte über die beiden Nachbarn im Zweiten Weltkrieg absichtlich deutsche Namen gewählt habe, um die Absurdität der Handlungen der Nationalsozialisten noch deutlicher werden zu lassen. Für mich als Autorin bedeutet diese Präsentation, dass ich die Erzählungen vieler Personen an Interessierte als ein ganzheitliches Gefüge weitergeben kann. Die Lesung wurde aufgenommen und wird in Radio Agora gesendet werden und ein geübter Autor wird eine Rezension meines Buches verfassen. Die heutige Lesung war also ein Meilenstein in meinem Leben.
03. November 2011 Franz Fink
es ist vollbracht. und: es war sehr sehr schön, ein riesenerfolg.

um die 100 (!) leute waren da. die ersten kommen schon um 19:00, zaghaft zunächst, plötzlich in scharen. ich komme mit dem begrüßen nicht mehr nach. sessel müssen hereingetragen werden, viele müssen stehen.

um 19:30 pünktlicher beginn, der museumsdirektor stellt Gerhard und mich vor, dann begrüße ich, einige gedanken zum buch, eine kurze übersicht über den ablauf des abends. Gerhard beginnt zu lesen, stille. aufmerksamkeit total. die ersten herzlichen lacher. wir haben gewonnen. dazu projektion, musik, so etwas haben wir noch nie gehabt, sagt dr. gillesberger.

zwei rührende momente vor der lesung: ein schulfreund gibt mir ein päckchen, ich mache es auf. es ist das briefmarkenalbum das ich im buch beschrieben habe, wie ich es bei ihm gesehen hatte und als vorlage zum selbst gemachten benutzt habe. es hat all die jahre überdauert, fast 50, sogar einige marken sind noch drin, und das schenkt er mir.
die *rothaarige, gierige, verzogene Marianne S* aus dem buch, die die manjastangerl immer vor unseren augen verputzt hat ohne uns abbeißen zu lassen schenkt mir zwei manjastangerl. rührend.

Gerhard liest sehr gekonnt, sehr betont, meistert den ebenseer dialekt sehr gut. unter den gästen viele *gekrönte* häupter- etliche lehrerkollegen, zwei schuldirektoren, musikkollegen, der neue bezirksschulinspektor von vöcklabruck(!). er hat an meiner alten schule gesagt, er würde sich wünschen, dass alle lehrer nur annähernd so schreiben könnten wie der Fink Franz.

ich selbst genieße die lesung ebenfalls sehr, obwohl ich das buch auswendig kann rührt es mich sehr an. nach einer schwachen stunde machen wir pause, 15 minuten. wir haben bier und gebäck dabei, viele kurze, schöne gespräche.

nach der pause der zweite, wesentlich kürzere teil:
d'nervenstubn als fixpunkt, wieder mit toneinspielung. dann lasse ich das publikum selbst bestimmen was es noch hören will: s`Tiki- Taki oder bon Nega. die meisten wollen beides. wir lesen das Tiki- Taki. schlusswort von mir, ich bedanke mich für die ehrenvolle einladung, bei Gerhard und beim publikum. die leute bleiben sitzen, sehr langer applaus den ich fast gewaltsam abbrechen muss. dann noch smalltalk im foyer, viele fragen, viele schöne gespräche.

der einzige mangel war dass meine kinder nicht dabeisein konnten. das hätte dem abend noch das schönste glanzlicht aufgesetzt.

ich kann lange nicht einschlafen............
22. Oktober 2011 Sina Kongehl
Hallo,
ich muss Horst Volz zustimmen. Erfolg kommt nur durch harte Arbeit und dem Glauben an sich und seine Arbeit. Rückschläge und auch Neider finden wir in allen Bereichen des Lebens. Also liebe Autoren, lasst euch nicht abschrecken wenn es mal gerade nicht so gut läuft.

09. Oktober 2011 Luise Maria Ruhdorfer
Ich gebe auch in diesem Herbstsemester 2011 einen Slowenisch-Kurs an der VHS Villach sowie einen Kommunikationskurs in der VS Ledenitzen, der dort am Freitag, dem 14. Oktober 2011, beginnt. Auch diese Tätigkeit erfordert schriftstellerische Qualitäten, zumal ich sehr viel Kursmaterial selbst verfasse.

Heuer habe ich aus meinem Gedichtband „klagen-fragen-plagen“ an der Neujahrslesung im Bildungshaus Tainach/Tinje und zum 100. Frauentag am 8. März 2011 im Musil-Institut und im Dom in Klagenfurt gelesen. Und ich muss sagen, dass meine Gedichte immer sehr gut ankommen.

Einige Gedichte aus meinem Lyrikband erschienen 2011 in der österreichischen Anthologie „Wörterspuren“, die von Hubert Tassatti und seinem Verlag „Wortstaemme Literaturproduktionen“ in Linz herausgegeben wird. Die Präsentation erfolgte am 2. September 2011 im Musil-Institut in Klagenfurt. Auch 2012 werden im entsprechenden Sammelband einige meiner Gedichte abgedruckt sein.

Meinen Erzählband „Gott im Verstand, das Herz in der Hand“ stelle ich am 17. November 2011, um 18:30 Uhr, in der Buchhandlung Haček in Klagenfurt vor.

Ein Ausschnitt aus diesem Erzählband erschien im Hermagoras-Kalender 2010 und ein weiterer Auszug erscheint im gleichen Kalender im Jahre 2012, u. zw. jeweils in slowenischer Sprache.

Ich schreibe derzeit an zweisprachigen Erzählungen, von denen dann eine vermutlich im Jahre 2013 ebenfalls im Wortstaemme Verlag in Linz in einem Prosa-Sammelband österreichischer AutorInnen erscheinen wird.

Außerdem gebe ich noch nicht veröffentlichte slowenische geistliche Spiele, ein Weihnachts- und ein Christi-Leiden-Spiel aus Lind ob Velden, sowie die Wietinger-Chronik aus Metnitz aus dem Jahre 1912 und eine Zusammenschau über die Spieltätigkeit der Laien in der Umgebung von Metnitz in Kärnten und Laßnitz in der Steiermark in einem abschließenden und somit dritten Passionsspiel-Buch (1. PS-Buch 2007, 2. PS-Buch 2011) im Rahmen eines EU-Projektes in Zusammenarbeit mit der Universität Maribor in Slowenien in slowenischer Sprache heraus. Erscheinungstermin voraussichtlich 2013.
29. September 2011 Franz Fink
die erste lesung steht an........

27. 10. 2011, museum ebensee:

literaturabend

Kons. Gerhard Hofmann liest aus Kennst Du den schönen Ort von Franz Fink.
Der Autor präsentiert Bilder und Musik aus seiner Kindheit und Jugend.

Ich freue mich darauf!
  • Professionelle Unterstützung, schnelle Bearbeitung, geduldige Beantwortung aller Fragen, kostengünstig und von meiner Seite  wärmste Empfehlung: Der Rediroma-Verlag war auf dem Weg zum Roman-Debut zu jeder Zeit mit Rat und Tat unterstützend an meiner Seite. Alle Unklarheiten wurden mit großer Ruhe und Geduld beseitigt, auf Wunsch Ratschläge erteilt. Ich fühle mich bestens aufgehoben und arbeite...
    Marion Fröhlich
  • Ich bin Herrn Bieter und den Mitwirkenden beim Rediroma-Verlag so unendlich dankbar für ihre umfangreiche und mühevolle Unterstützung! Ohne den Rediroma-Verlag wüsste ich immer noch nicht, wie ich mein erstes Buchprojekt hätte realisieren können. Das Verlagskonzept füllt eine Lücke auf dem Markt: eine Buchveröffentlichung durchführen zu können, ohne dabei unter Stress und Zeitdruck setzende...
    Toni Béranger
  • Vor einer Auslage unzähliger Bücher, umstellt von der Vielfalt der Verlage, deren Programme sich nicht selten an ähnlichen Leitsätzen orientieren und die Leser mit vertrauten Versprechen entzücken, setzt Rediroma andere, höhere Maßstäbe. Hier werden Knoten gelöst, an denen Autoren andernorts lange suchen oder die sie gar nicht erst zu lösen wagen – besonders dort, wo die Frage nach fairen...
    Stephanie Rittanie
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123 Rezensionen
Profilbild von Daisy Dina
vor einem Monat
Es ist das vierte Buch, das ich im Verlag Rediroma veröffentliche, und wie immer haben sie hervorragende Arbeit geleistet. Ich möchte mich bei Herrn Bieter und seinem Team für ihre Professionalität herzlich bedanken. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit ihnen ist ausgezeichnet, was sich auch in den Ergebnissen widerspiegelt.
Daisy Dina
Profilbild von Volkhard Stahl
vor 4 Monaten
Nach Einreichung des Manuskripts bekamen wir zeitnah eine postive Antwort. Alle Fragen, Korrekturen und Wünsche wurden innerhalb kürzester Zeit beantwortet und umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist hier die kompetente und immer freundliche Kommunikation mit Herrn Bieter, der sich in jeder Phase unseres Arbeitsprozesses die nötige Zeit genommen hat, damit anstehende Probleme oder Unklarheiten auf angenehmste Weise geklärt werden konnten. Die Preise für eine Bucherstellung sind fair und nachvollziehbar. Als Autor fühlt man sich respektiert und entsprechend wahrgenommen. Alles in allem: sehr empfehlenswert und daher 5 STERNE.
Volkhard Stahl
Profilbild von Birgit Ruehrnessel
vor 4 Monaten
Der Rediroma Verlag begleitete mich perfekt zu meinem ersten Buch! Mit großer Geduld wurden alle meine Wünsche berücksichtig! Kompliment an Herrn Bieter-immer zuvorkommend, wertschätzend!! Auch mein zweites Buch werde ich dem Rediroma Verlag anvertrauen! Vielen lieben DANK!
Birgit Ruehrnessel
Profilbild von Anissa Wenk
vor 4 Monaten
Ich habe mit Hilfe des Rediroma-Verlags meinen ersten Roman veröffentlicht. Damit ist ein Traum in Erfüllung gegangen! Ich möchte hier besonders die nette, zuverlässige und schnelle Zusammenarbeit mit Herrn Bieter hervorheben. Er hat mir alles bestens erklärt, und ich hatte nie das Gefühl mit meiner mangelnden Erfahrung im Regen stehengelassen worden zu sein. Es handelt sich hier um ein sehr faires Preis-Leistung-Verhältnis. Man bekommt alles für den Startschuss seines Werkes in die Hand gelegt. Was man daraus macht, bleibt jeden selbst überlassen. Ich möchte dem gesamten Team und besonders Herrn Bieter für alles danken!
Anissa Wenk
Profilbild von Ramy Azrak
vor 2 Monaten
Ich habe beim Rediroma-Verlag mein erstes Buch veröffentlicht. Daniel Bieter hat mich von A bis Z bestens betreut und mir alle Sorgen genommen. Und die Geschwindigkeit vom Einsenden des Buches bis zur Veröffentlichung war überragend! DANKE!!!
Ramy Azrak
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