15. Mai 2020

Inzwischen ist Mitte März 2020 mein Buch über "Die Finkensteiner Haus- und Flurnamen" erschienen. Auch dieses Buch erforderte umfangreiche Forschungsarbeiten. Und ich bin sehr glücklich, dass es trotz Korona-Krise erscheinen konnte. Vielen herzlichen Dank dem Re Di Roma-Verlag auch dafür.

Im Dezember 2019 konnte ich mein Buch "Dr. France Kotnik und P. Dr. Romuald Pramberger" im Metnitzer Brauchtumsmuseum vorstellen. Und im Jänner 2020 hielt ich einen Vortrag im evangelischen Pfarrheim (Villacher Stadtpark) über den slowenischen Reformator Primus Truber zu meinem Buch "Slowenische Schriftsteller, Reformatoren und Dichter".

Mich trifft die Korona-Krise nicht so hart wie wirklich frei schaffende Künstler, denn als Witwe eines Postbeamten habe ich eine sichere Einnahmequelle. Außerdem wohne ich sozusagen "gratis" im Hause meines Sohnes. Und ich schreibe zu meiner inneren Erfüllung und nicht in erster Linie, um Verkaufserfolge zu erzielen.

Ich wende einfach sehr gewissenhaft das an, was ich als ältere Frau im Slowenisch-Studium an der Alpen-Adria-Universität in Klagenfurt an Wissen und Fähigkeiten erworben habe. Und ich verwirkliche durch mein Schreiben sämtliche Jugendträume. Und das erfüllt mich mit sehr großem Stolz.

16. April 2019

In der Reihe "Slowenisch im Alltag, in der Kirche und in der Literatur" erscheint demnächst mein viertes Buch mit dem Titel "Slowenische Schriftsteller, Reformatoren und Dichter", auf das ich ganz besonders stolz bin, weil es eine Brücke schlägt zu den Evangelischen in unserem Lande.

22. Januar 2019

Mein neuestes Buch über die beiden Volkskundler Dr. France Kotnik und P. Dr. Romuald Pramberger zu den geistlichen Volksschauspielen der Kärntner Volkspoeten Andreas Schuster aus Drabosenig bei Köstenberg und Silvester Wietinger aus Metnitz wurde am 29. November 2018 bei der 250-Jahr-Feier anlässlich der Geburt von Andreas Schuster im Festsaal des Hermagoras Verlages in Klagenfurt vorgestellt, wo mir auch der 3. Preis des Literaturwettbewerbes "Andreas Schuster heute" überreicht wurde.

 

23. September 2018

Ich konnte vor Kurzem das fünfte Buch einreichen, das sich mit Kärntner Passions- und Hirtenspielen beschäftigt. Es ist dies die wissenschaftlich kommentierte Doktorarbeit des slowenischen Volkskundlers France Kotnik sowie eine weitere Aufarbeitung der umfangreichen Sammlung von Metnitztaler geistlichen Volksschauspielen des St. Lambrechter Paters und steirischen Volkskundlers Romuald Pramberger. Einmal mehr konnte ich nachweisen, dass es in Kärnten viele Gemeinsamkeiten zwischen der deutschen und slowenischen Kultur gibt.

Ich bin dem Herrn Daniel Bieter und seinem Rediroma-Verlag zu ganz besonderem Dank verpflichtet, denn ich werde immer zuvorkommend, rasch und nett bedient.

23. Januar 2018

Nach 25 Jahren intensiver Beschäftigung mit der slowenischen Sprache ist es mir gelungen, die Formensammlung als Buch einzureichen. Titel: "Slowenische Wortformen mit Anwendungsbeispielen". In letzter Zeit habe ich meine diesbezüglichen Tabellen vervollständigt, sodass sie in Kürze als Buch vorliegen werden.

12. Juni 2017

Nun halte ich auch das deutschsprachige Buch über die slowenischen Literaturkritiken zum Opus von Florjan Lipuš in Händen. Ich bin damit sehr zufrieden. Und ich bin sehr stolz auf mich, dass ich das geschafft habe.

Mein neuestes Buch mit dem Titel "Elite-Kanon nach Florjan Lipuš" wird also binnen kurzer Zeit auf dem Büchermarkt verfügbar sein, und ich bin schon gespannt auf mögliche Reaktionen der Leserschaft.

21. April 2017

Nach intensiver Beschäftigung mit dem Echo der Werke von Florjan Lipuš in slowenischen Periodika freut es mich ganz besonders, dass ich darüber das lang herbeigesehnte Buch "Elitarnost po Florjanu Lipušu. Slovenske literarne kritike iz periodičnega tiska" im Rediroma Verlag in Slowenisch veröffentlichen kann.

Allen Literaturinteressierten, die der slowenischen Sprache nicht mächtig sind, teile ich mit, dass ich das gleiche Buch in deutscher Übersetzung in einigen Wochen auch beim Rediroma Verlag herausgeben werde, und zwar unter dem Titel "Elite-Kanon nach Florjan Lipuš. Slowenische Literaturkritiken  aus Periodika in deutscher Übersetzung".

Die Zweiteilung wurde wegen der Fülle des Materials notwendig. Auf diese Weise konnte ich auch leichter auf die Bedürfnisse der verschiedenen Lesergruppen eingehen.

Die deutsch(sprachig)en Literaturkritiken zu Lipušs Werk erscheinen dann nächstes Jahr in einem weiteren Buch ebenfalls bei Rediroma in Remscheid.

Ich bin dem Rediroma Verlag in Remscheid sehr zu Dank verpflichtet.

07. Oktober 2016

Die gestrige Buchpräsentation im Rathaus Finkenstein (Kärnten, Österreich) war ein voller Erfolg. Unsere Landbevölkerung interessiert sich nach wie vor für die Vulgonamen, denn die sind ein Teil ihrer Wurzeln. Die Vulgonamen der Marktgemeinde Finkenstein sind nun vor Allem für den Zeitraum zwischen etwa 1600 und 1860 in beiden Landessprachen (Deutsch und Slowenisch) gründlich erforscht. Unsere Kulturreferentin Christine Sitter MBA moderierte die Veranstaltung. Umrahmt wurde sie vom Terzett des Gemischten Chores Faaker-See-Klang. Unsere Vizebürgermeisterin Michaela Baumgartner überbrachte die Grüße unseres Bürgermeisters BR Christian Poglitsch und unseres Kulturlandesrates DI Christian Benger. Auch Bürgermeister a. D. Walter Harnisch und Pfarrer Mag. Stanko Olip erwiesen mir die Ehre ihres Besuches. Es war dies eine sehr feine Veranstaltung im kleinen Rahmen.

Ich bedanke mich bei allen sehr herzlich, die zum Gelingen meiner Buchpräsentation beigetragen haben. Ein herzliches Dankeschön gilt vor Allem auch Herrn Daniel Bieter vom Rediroma Verlag, der immer für all meine Anliegen ein offenes Ohr hat.

 

04. Juni 2016

Und in Kürze erscheint der Zweite Band zu meiner Serie "Slowenisch im Alltag, in der Kirche und in der Literatur" mit dem Titel "Die Finkensteiner Vulgonamen und der Barbara-Zyklus in St. Martin am Techelsberg.

Dazu können Sie auf meiner Homepage http://ruhdorferluisemaria.npage.de schon einiges Bildmaterial einsehen und von dort auch gratis herunterladen.

In diesem Buch gebe ich eine Zusammenfassung über die Entwicklung der Finkensteiner Passionsspieltradition. Dann erkläre ich neben den Finkensteiner Ortsnamen auch die gesammelten Finkensteiner Vulgonamen in Deutsch, zunächst samt dem verfügbaren Material zu ihren Besitzern, nach Orten und Weilern geordnet und dann in alphabetischer Reihenfolge in Slowenisch. Schließlich veröffentliche ich noch die Ableitung der 480 Vulgonamen nach bestimmten Kategorien, wie z. B. nach Eigennamen, Berufen, Tätigkeit, Funktion, Umgebung, Eigenschaften und Tieren. Und ich zeige die Vielfalt einer möglichen Schreibweise der Vornamen, die in der verwendeten Literatur vorkommt, an einer Tabelle für Weibliche und einer für Männliche Vornamen.

Dann habe ich Kirchtage und Inschriften gesammelt und in diesem Buch publiziert. Und schlussendlich bespreche ich darin die Inschriften zum Barbara-Zyklus in der Pfarrkirche von St. Martin am Techelsberg. Dabei handelt es sich um Sprüche, Chronogramme und Decken-Medaillons, wobei die Chronogramme auf die Jahre 1765 bis 1757 verweisen. Das siebente Chronogramm befindet sich auf einer Altartafel in der Filialkirche Tibitsch, dessen im Text verschlüsselte Jahreszahl das Jahr 1771 ergibt.

Damit habe ich einen weiteren Beitrag zur Kärntner Volkskunde geleistet.

07. April 2016

Und wieder ist es so weit! Ein weiteres Buch von mir erscheint in Kürze, nämlich am 19. April 2016.

Es trägt den Titel: "Die slowenische Sprache und Kultur in Kärnten". Dies ist der erste Band in der Reihe "Slowenisch als Fremdsprache im Alltag, in der Kirche und in der Literatur".

Dieses Buch enthält die Kapitel "Die Entwicklung der Zweisprachigkeit in Kärnten", "Florjan Lipuš als Kulturkritiker", "Gebete, Kirchenlieder, Mess- und Kreuzwegtexte", "Erinnerungsprosa der Autorin".

Im letzten Kapitel erzähle ich traurige und lustige Geschichten über meine Eltern und Großeltern. Diese Texte habe ich in Slowenisch zum Teil im Hermagoras-Kalender und in der Kärntner slowenischen Anthologie "Rastje" veröffentlicht.

Ich wünsche den Lesern viele neue Erkenntnisse.

27. August 2015
Die "Passion" über das Mysterium des Jesus von Nazareth von Ilona M. Wulff-Lübbert auf der Klosterruine Arnoldstein war ein einmaliges Erlebnis, sehr einfühlsam in Szene gesetzt und hervorragend gespielt. Nur schade, dass die lokalen Zeitungen darüber so gut wie gar nicht berichtet haben. Es wurden zwei Varianten gezeigt, die von der Spieleranzahl her umfangreichere Outdoorversion und eine gestraffte Indoorversion. Bei der Veranstaltung im Freien konnte das Publikum mit den Schauspielern die einzelnen Szenen gemeinsam erwandern und erleben. Und immer war unser altehrwürdiger St. Stefaner Würfel aus dem Jahre 1931 im Einsatz. Es gibt in der Fastenzeit 2016 ein Folgeprojekt.
30. Juli 2015
Ich bin auf meiner Homepage ruhdorferluisemaria.npage.de wieder präsent. Dort erfahren Sie mehr über meine sechs Bücher, die großteils bei Amazon verfügbar sind. Ich wünsche Ihnen tiefgehende Leseerlebnisse, egal, ob Sie sich meine wissenschaftlichen Sachbücher über geistliche Volksschauspiele und die Romanfiguren bei Florjan Lipus(ch) oder meine literarischen Werke zu Gemüte führen.
07. Juli 2015
Meine Buchpräsentation am 23. Juni 2015 am Gemeindeamt Finkenstein war ein besonderer Kunstgenuss, denn nach der Ansprache unserer Kulturreferentin Christine Sitter, MBA, und meinen Ausführungen zum Buch gaben Frau Dipl.-Dok. Ilona M. Wulff-Lübbert und Herr Roland de Roja Szenen aus Wulff-Lübberts Schauspiel "Passion" zum Besten, das ab 21. August 2015 auf der Burgruine in Arnoldstein aufgeführt werden wird, wovon vier Vorstellungen bereits am Tag meiner Buchpräsentation ausverkauft waren.
Wie immer, war ich sehr aufgeregt, aber exzellent vorbereitet.
Was mir noch fehlt, ist jemand, der meine Werke in den Medien entsprechend promotet, sodass der Absatz zweistellige Zahlenkonstellationen übersteigt.
Ich bin mir dessen sehr wohl bewusst, dass ich mit diesem Buch und den beiden Vorgängerbüchern über "Geistliche Volksschauspiele" absolutes Neuland betrete, denn ich schreibe in Deutsch und Slowenisch und bringe so die Werke der Kärntner Volkspoeten (bukovniki) auch der jeweils anderen Volksgruppe näher.
Und ich habe erreicht, dass die jahrhundertealte Tradition der Aufführung von Christi-Leiden-Spielen fortgeführt wird. Und somit habe ich die von meinen Vorfahren in mich gesetzten Erwartungen voll erfüllt.
16. Mai 2015
Soeben habe ich die Bestellung für mein neuestes Buch aufgegeben. Darin beschäftige ich mich vor Allem mit Kärntner Christi-Geburt- und Leiden-Spielen. Ich konnte auch in diesem Buch zwei Spiele dokumentieren und die Passionsspielchronik des Silvester Wietinger aus Metnitz aus den Jahren 1911 bis 1931. Im Buch befindet sich auch Bildmaterial in Farbe. Die Präsentation dieses Buches findet am Dienstag, dem 23. Juni 2015, um 18 Uhr, im Sitzungssaal des Marktgemeindeamtes Finkenstein am Faaker See statt. Ich freue mich schon ganz besonders auf dieses Buch.
29. April 2015
Nach langem Hin und Her habe ich mich nun dazu entschlossen, mein drittes Buch zum Themenkreis "Kärntner geistliche Volksschauspiele" auch im Re Di Roma Verlag zu veröffentlichen. Ich bin bereits mit der Endredaktion beschäftigt und werde dieses prächtige Buch vermutlich Ende Mai in Händen halten. Das ist dann mein sechstes Buch, das ich innerhalb der letzten acht Jahre herausgegeben habe. Davon gibt es eben drei Bücher über Passions- und Hirtenspiele, eines über die Romanfiguren bei Florjan Lipuš, einen Gedichtband und einen mehr oder weniger autobiographischen Erzählband. Nur zwei sind bei anderen Verlagen erschienen. Ich bin sehr froh, dass ich mich auf den Re Di Roma Verlag in Remscheid in Deutschland immer verlassen kann.

Das sagen unsere Autoren

  • Eine Weile überlegt, mit dem Einen oder Anderen gesprochen: Nein, so ganz einfach ist es nicht, ein Buch zu veröffentlichen. Da war der zufällige Treffer der Suchmaschine ein Volltreffer:-): Hr. Bieter hat mir direkt auf meine Anfrage hin ein Angebot erstellt. Ab dann lief es zügig und reibungslos. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Das nächste Buch ist in Planung, selbstverständlich...
    Carmen Möller
  • Einen Verlag zu finden, der Euch professionell betreut ist nicht leicht. Ich bin sehr dankbar, dass mich mein Weg hierher zum Rediroma Verlag geführt hat. Mit der Zusammenarbeit bin ich sehr sehr glücklich. Obwohl ich manche grobe Schnitzer hinlegte, begegnete man mir immer mit dem größten Respekt und Ernst. In der heutigen Zeit ist das nicht selbstverständlich wo viele oder sogar die meisten...
    Robert Patrick Martin
  • Am Anfang war das Wort ... Aus den Worten wurden Sätze, aus den Sätzen wurden Absätze, aus den Absätzen wurden Kapitel, aus den Kapiteln wurde ein Buch. Und das Buch hatte auch einen Titel: "Und plötzlich ein komischer Vogel". Eine Geschichte, die beschreibt, wie aus einem lebenslustigen Menschen - nämlich ich - plötzlich ein verbitterter, bedrückter, freudloser und deprimierter Mensch wurde....
    Rainer Duus

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30 Rezensionen
Profilbild von Siegfried Kehler
vor 3 Monaten
Ich möchte keine Eulen nach Athen tragen. Dem Rediroma-Verlag und Herrn Daniel Bieter muss man keine Loblieder singen. Wer sich im Verlagswesen etwas auskennt kann zwischen weißen und schwarzen Schafen unterscheiden. Einzig und allein steht hierfür die Arbeit des Verlages, sein Umgang mit den Autoren und denen die es werden möchten. Im Rediroma-Verlag und bei Herrn Bieter fühlt man sich unter freundlichen, hilfsbereiten und fachkundigen Literaten sehr gut aufgehoben. Es gibt auch andere. Nunmehr möchte ich Herrn Bieter, dem Verlag und seinen Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit ein großes Dankeschön übermitteln, verbunden mit den besten Wünschen für gute Erfolge.
Siegfried Kehler
Profilbild von Teresa Meyer
vor 5 Monaten
Ich bin froh diesen Verlag gefunden zu haben. Sie sind Kompetent, professionell, Vertrauenswürdig und zuverlässig. Besondere Danken an Herr Bieter für seine Wertschätzende Beratung und Unterstützung während des Veröffentlichungsprozessses. Ich würde diesen Verlag jederzeit und überall weiterempfehlen. Einfach Genial!!
Teresa Meyer
Profilbild von jutta baur
vor einer Woche
Ich veröffentliche nun das dritte Buch bei diesem Verlag und bin höchst zufrieden Jutta M. Baur
jutta baur
Profilbild von Peter Jürgen Stäb
vor 6 Monaten
Seriöser Verlag, der auf meine individuellen Bedürfnisse eingeht. Alle Verabredungen wurden vorbildlich eingehalten. Bücher werden zuverlässig verschickt. Also für jeden Schreiberling mit Ambitionen zum eigenen Buch oder eBook empfehlenswert.
Peter Jürgen Stäb
Profilbild von T P
vor 4 Monaten
Es ist meine erste Erfahrung mit diesem Verlag und ich kann ihn nur weiter Empfehlen. Transparent ist für mich ein sehr wichtiger Sache und das habe ich hier gefunden.Ich hatte von vielen anderen Verlage keine Absage bekommen, aber da wo man abgezockt wird ist es für mich kein Verlag mehr und habe mich für Rediroma Verlag Entschieden.Bei jeder Frage die ich stellte bekomme ich direkt eine Antwort und ich bedanke mich hier Herzlich bei Herr Bieter für die ganze Zusammenarbeit und ich freue mich auch weiter auf die Zusammenarbeit.
T P

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