14. August 2015 M. L. Giesen
Es ist traurig, dass ich das immer wieder erwähnen muss. Meine Geschichte KRIEGERTRÄNEN ist ab 16 Jahre. ( ma.ensiferum@t-online.de )

Heute fand ich im Netz eine Anzeige vom Rolliboard.de, wo ich meine Geschichte-Der Rollstuhl hingeschickt habe. Na klar habe ich auch von meinen Büchern erzählt.

Die ersten Seiten vom dritten Teil sind schon korrigiert.
Irgendwie macht es mehr Lust, sie weiter zu lesen. Es ist für mich immer wieder spannend.
Eine Freundin meinte, dass ich doch im November den zweiten Teil KRIEGERMUT veröffentlichen könnte.
Na klar, könnte ich, aber ich finde, dass der erste Teil erst mal ankommen sollte.
Wenn ich hier berichte, wo ich gerade so in meiner Geschichte unterwegs bin, so weiß der Leser, dass es auch wirklich die nachfolgenden Teile gibt.

Und wieder ist in den Nachrichten die Geschichte von einem bösen Hund unterwegs, der nun tot ist, da er von der Polizei erschossen wurde.
Ach ja, diese bösen Kampfhunde. Na gut, auch ich habe mit einigen Hunden miese Erfahrungen gemacht. Aber das waren Boxer, Schäferhunde und Mischlinge gewesen.

Vor drei Jahren hatte ich so ein schlimmes Erlebnis, dass ich nie wieder meine Whg. verlassen wollte. Drei Hunde sind über meine Hündin Dora hergefallen und die Hundehalter haben nichts gemacht.
Meine Hunde sind am Rollstuhl angeleint und wenn so etwas passiert, sitze ich direkt daneben und kann nichts tun.
Es hört sich sicher blöd an, aber die Angst ist immer noch ein bisschen da. Ich weiche anderen Hunden aus, gehe Wege, wo andere Hundehalter nicht lang gehen.

Es gibt viele Gründe, dass ich sage, dies sind meine letzten Hunde. Meine Angst, dass wieder andere Hunde über meine herfallen, ist einer davon. Es gab elf solche Kandidaten hier und ich bin froh, dass die Meisten davon gestorben sind. Der Rest ist fortgezogen.

12. August 2015 M. L. Giesen
Heute habe ich mit der Überarbeiting vom zweiten Drachenkriegerteil KRIEGERMUT abgeschlossen. Und es jemanden zum Lesen gegeben, der überhaupt keine Fantasy liest.
Mal sehen, welche Fehler mir entwischt sind. Ich hätte es auf jeden Fall noch mal durchgelesen.
Mache ich auch danach.

Ansonsten bin ich zufrieden, denn es ist einfach von der Geschichte her toll geworden.
Und ich habe mich gerade im fünften Teil fest gelesen. Ich wollte nur mal kurz rein lesen, aber dann konnte ich nicht aufhören.
Ja, ich weiß, dass Eigenlob stinkt. Doch Bücher, die mit Herzblut geschrieben werden und eine Seele haben, die können nur toll sein.
Schade, dass alle Welt so auf Vampire und Werwölfe steht.
11. August 2015 M. L. Giesen
Mein Kontakt: ma.ensiferum@t-online.de
Es ist 20 Uhr und heute tummeln sich hier 20 Gäste.
Hallo, geht es euch gut?
So wie es aussieht, dauert es noch, bis das mit der Empfehlung ab 12 Jahren geändert wird. Vom Re Di Roma-Verlag kam diese Empfehlung nicht und jetzt den Übeltäter finden, der das verbockt hat, das wird nicht einfach sein.
Auch ich würde gerne wissen, wie das zustande gekommen ist.
Heute habe ich wieder Leute auf der Straße angesprochen. Entweder konnten sie kein Deutsch oder sie lesen keine Bücher. Na ja, und die, die lesen, die lesen keine Fantasy.
Es ist blöd, wenn man selber kaum Leute kennt.
Was habe ich für Möglichkeiten?
Man soll in den Buchläden gehen. Gut, dies mache ich. Aber irgendwie bringt das nichts. Dafür schreibe ich einfach den falschen Roman. Manchmal kommt mir der Gedanke, dass der Fantasy einen Hauch von Pest anhaftet.
Ich sollte mich einfach irgendwo hinsetzen und vorlesen. Nein, das ist auch keine gute Idee. Da wird niemand stehen bleiben und zuhören. Nicht in der schnell lebenden Technikzeit. Alle haben es eilig und überall sieht man sie mit ihren Handys.
Tja, die Zeit, die unser aller Feind ist. Vor vielen Jahren habe ich darüber ein Gedicht geschrieben.


Mörder der Zeit
Eine Situation, so vertraut,
und doch weit daneben geschaut.
Geboren, gelebt, gestorben,
und dazwischen geliebt, gehasst, geweint.
Flucht in den Träumen, verirrt in der Fantasie,
Mörder der Zeit, vergesse das nie.
Gedanken ohne Kontrolle,
frei in den Wegen des Geistes.
Geboren, gelebt, gestorben,
in den Irrsinn des Lebens verloren.
Mörder der Zeit, beschwör nicht den Zorn,
sieh nicht zurück, geh nach vorn.
Ein geflüstertes Wort, das niemand hört.
Der Hass, der alles zerstört.
Geboren, gelebt, gestorben,
dazwischen ein bisschen Leben gestohlen.
Mörder der Zeit, was suchst du hier.
Die Jahre sind wie Noten vieler Lieder.
Einiges ist fort, manches kommt immer wieder.
Die Erinnerung, die vergießt nie,
als das Leben noch war ein Spiel.
Eine Note am Anfang, geboren als Kind.
Der Wind trug sie weiter, geliebt als Frau.
Die letzte Note trägt der Sturm und bringt den Tod.
Mörder der Zeit, geboren, gelebt, gestorben,
und zum Schluss doch vereint.
Mörder der Zeit, du bist nicht der Feind,
nur ein Gefährte bis weit in den Tod hinaus.

























10. August 2015 M. L. Giesen
10.08.2015
Jetzt bin ich von meiner Tour zurück. Ich habe mir im Netz einige Buchhandlungen rausgesucht. Eigentlich hätte ich mir das auch sparen können.
Bei den meisten Buchhandlungen hat man als Indie-Autor keine Chance. Dort erzählt man mir, dass sie das Buch über den Großhändler bestellen müssen und da kann man sie nicht zurückgeben.
Ich habe ein paar Würzburger auf der Straße angesprochen und habe erfahren, dass die keine Bücher lesen. Dafür wird aber in Bayern gelesen.
Ein paar Buchhandlungen gab es auch nicht mehr, obwohl sie im Netz noch vorhanden sind. Schon blöd, wenn so etwas nicht gelöscht wird.
Immerhin bin ich heute fünf Zettel mit den Daten für mein Buch losgeworden. Ob im nach hinein mein Buch dann auch gekauft wird, das wird sich zeigen. Auf jeden Fall wissen fünf Personen mehr, dass es dieses Buch gibt.

07. August 2015 M. L. Giesen
Mist, Amazon empfiehlt mein Buch KRIEGERTRÄNEN immer noch ab 12 Jahre. Nein, das ist nicht gut.

Eine Fantasygeschichte aus meiner Feder.
Alle Rechte liegen bei M.L.Giesen.

Ich würde es nett finden, wenn mir der ein oder andere schreibt. So erfahre ich, ob überhaupt jemand dies hier liest. Ansonsten macht es keinen Sinn, dass ich Geschichten hier rein setze.

ma.ensiferum@t-online.de

Traut euch, ich beiße nicht.

Der Brief

Darren, ein Zeitreisender, war hier und brachte mir einen Brief von Draugon. Er schaute mich dabei so merkwürdig an und sein schneller Abschied sah mir mehr nach Flucht aus. Jetzt weiß ich auch den Grund. Er wollte unangenehmen Fragen aus dem Weg gehen.
Hastig breche ich das Siegel und bin erfreut, dass es ein Lebenszeichen von meinem Bruder Draugon ist.

Rahnon, mein geliebter Bruder,
was haben die Götter sich nur dabei gedacht?
Ein Drachenkrieger wurde in Holstehl gesehen?
Darren teilte mir mit, dass du dich im Zolderland aufhältst. Und ich frage mich, warum du so weit weg von mir bist. Manchmal gehe ich in die Berge und schaue in die Ferne, die so unerreichbar vor mir liegt. Drache müsste man sein. Gerne hätte ich ihn gesehen. Aber den einzigen Drachen, den ich zu Gesicht bekomme, ist der Steindrache im Zentrum von Durstedt.
Deinen Brief, ich bin immer noch darüber erstaunt, dass er überhaupt zu mir gefunden hat. Ich kann nicht sagen, wie oft ich ihn gelesen habe. Du fragst, was damals geschehen ist, als man uns gefangen nahm. Viel kann ich darüber nicht zu berichten.
Ich weiß nur, dass ich mich an dich geklammert habe und die Soldaten anflehte, uns nicht zu trennen. Ich erinnere mich, dass sie darüber lachten und dann… dann wurde es dunkel.
Als ich mit brummendem Schädel aufwachte, fand ich mich in einer kleinen Gefängniszelle wieder. Auch kann ich nicht sagen, ob ich Wochen oder Monate hier festgehalten wurde. Die Wachen redeten nicht mit mir. Einmal am Tag gab es einen Becher Wasser und ein Stück Brot. Jeder Tag war gleich. Zu den Verhören holten sie mich schon lange nicht mehr.
Meine Sorge um dich machte mir das Herz schwer. Hat man dich getötet, oder warst du auch irgendwo in einer Zelle untergebracht.
Kampfgeräusche weckten mich eines Nachts. Zwei Vermummte öffneten meine Zelle und sagten mir, dass ich frei bin. Ich wollte es nicht so richtig glauben, dachte, es wäre eine neue Art von Folter. Und doch verließ ich die Zelle. In den Fluren wurde immer noch gekämpft.
Ich besorgte mir eine Waffe und bessere Kleidung. Nein Bruder, ich habe nicht gekämpft. Ich weiß, dass ich darin nicht gut bin. Aber der Stahl in meiner Hand gab mir einfach ein besseres Gefühl.
Das Geklirr von Waffen macht mich nervös. Du weißt, ich bin ein Heiler, kein Krieger.
Es heißt, dass ein großer Krieg ausgebrochen ist. Ich kann hier nicht weg, denn die Grenzen werden stark bewacht. Vor den Mauern der Stadt gibt es ein Lager, wo ich mich um die Verwundeten kümmere.
Aber ich kann nicht jeden retten und das tut mir in der Seele weh.
Bruder, erinnerst du dich an die Geschichten, die unser Vater uns erzählt hat, als wir noch Kinder waren? Ich dachte immer, es wären nur Gutenachgeschichten.
Sie sind hier, diese Gestaltwandler und heute weiß ich, dass unser Vater sie alle auf seinen früheren Reisen gesehen hat. Irgendetwas ist erwacht und die Götter stehen uns diesmal nicht gegen das Böse bei. Ich höre viele Gerüchte und wer weiß, ob sie wahr sind. Doch das der Himmel sich verändert, das bereitet mir Sorgen.
Doch nun muss ich aufhören, Darren wird schon ungeduldig. Sein Greifenhahn will fliegen, aber ich vermute eher, dass er nur fort von hier will.
Eine schwere Zeit besteht uns bevor. Gerne würde ich mir einen Greifenhahn mieten und zu dir fliegen. Aber ich bezweifle, dass der Luftraum nicht bewacht wird und ohne besondere Papiere kommt hier keiner mehr weg. Ich werde hier gebracht. Verstehst du mich, Bruder?
Die eigenen kleinen Wünsche müssen warten, denn wie könnte ich sie verwirklichen in einer zerstörten Welt.

Mögen die ruhigen Winde mit dir sein,
dein Bruder Draugon.

Und ich denke, wie kann er in Durstedt sein. Diese Stadt wurde vor zweihundert Jahren vom Feind überrannt und geschleift. Niemand soll überlebt haben. Düstere Wolken nisten sich in meinen Gedanken fest. Zweihundert Jahre! Warum sind die Götter so grausam? Welche Rolle spielt Darren? Warum kann er durch die Zeit wandern? Er erwähnte noch, dass er in fünf Tagen zurückkommt, falls ich ein paar Zeilen schreiben will.
Mein geliebter Bruder Draugon, der mir schon immer nahe stand, ist nicht nur durch die Entfernung von mir getrennt, nein, was noch viel schlimmer ist, auch durch die Zeit. Während ich hier in der Gegenwart festsitze, hat sein Schicksal ihn in die Vergangenheit geschleudert. Wie soll ich ihm erklären, dass ich nicht zu ihm kommen kann? Die Wahrheit würde ihn zerstören.
Wer weiß, vielleicht sind die Götter gnädig, wenn wir unser Schicksal erfüllt haben. Wenn es mich nicht selber zerbrechen soll, brauche ich diese Hoffnung.
Ich bin in düsterer Stimmung. Ich fühle mich so leer, so einsam ohne ihn. Im Moment will ich alleine sein. Ich bin müde. Vielleicht bringt der Schlaf mir Träume, die mich auf andere Gedanken bringen. So begebe ich mich zur Ruhe und träume…, von Baumstadt, von den Pfeiftoren, vom Drachenberg. Ich träume, wie ich auf meinem weißen Hengst Tondor über grüne Hügel reite. Über mir ist ein blauer Himmel, in meinen Ohren ist das Donnern von Hufen, das sich zu meinem Leidwesen als energisches Klopfen an meiner Zimmertür aus meinem Traum reißt.
Missgelaunt stehe ich auf, eile zu der Tür und öffne sie. Ich höre eilende Schritte auf den Stufen und war am Überlegen, ob ich nachsehe, wer mich geweckt hat. Doch dann entdecke ich den Brief, der wie ein böses Omen vor mir auf den Fußboden liegt.
Ich beuge mich zu ihm runter und hebe ihn auf. Seltsam, denke ich, es stehen keine Runen drauf. Ist diese Nachricht wirklich für mich?
Vielleicht hat der Überbringer sich in der Tür geirrt, immerhin bin ich nicht der einzige Gast in diesem Gasthof. Aber warum hat er dann nicht gewartet, bis ich die Tür geöffnet habe?
Ich gehe zurück in mein Zimmer, setze mich und halte das Stück Papier in meiner Hand. Unschlüssig drehe und wende ich es, doch es nützt nichts, ich finde keinen Hinweis über seine Herkunft.
Dann breche ich das Siegel, entfalte das Blatt und lese seine Runen.
Ungläubig starre ich auf die Zeilen und kann, will es nicht glauben.
Hat sich jemand einen Scherz mit mir erlaubt?

Fortsetzung folgt demnächst hier!




  • Der Rediroma Verlag ist ein sehr gutes Sprungbrett in die Welt, für die Veröffentlichung eines Buches.  Professionelle Beratung ist Voraussetzung, welche Herr Bieter auch vermitteln kann.  Ich lasse mich überraschen, wie es weitergeht. ...
    Michael Thiel
  • Vielen Dank an den Verlag. Super Unterstützung durch Herrn Bieter bis zur Fertigstellung meines Romans "Ein unmoralisches Mädchen". Ich bin begeistert. Jederzeit wieder....
    Alice Fortress
  • Der pure Zufall hat mich zum Rediroma-Verlag in Remscheid geführt. Schon die Kontaktaufnahme mit dem Verleger, Herrn Bieter, ist vertrauensvoll und sachgerecht am Telefon gewesen. Ich habe sofort das Gefühl gehabt, hier den richtigen Verlag für die Veröffentlichung meines dritten Buches gefunden zu haben. Die komplette Abwicklung ist professionell gewesen. Hilfestellungen sind präzise durchgeführt...
    Michael Blesin
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Profilbild von Volkhard Stahl
vor einem Monat
Nach Einreichung des Manuskripts bekamen wir zeitnah eine postive Antwort. Alle Fragen, Korrekturen und Wünsche wurden innerhalb kürzester Zeit beantwortet und umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist hier die kompetente und immer freundliche Kommunikation mit Herrn Bieter, der sich in jeder Phase unseres Arbeitsprozesses die nötige Zeit genommen hat, damit anstehende Probleme oder Unklarheiten auf angenehmste Weise geklärt werden konnten. Die Preise für eine Bucherstellung sind fair und nachvollziehbar. Als Autor fühlt man sich respektiert und entsprechend wahrgenommen. Alles in allem: sehr empfehlenswert und daher 5 STERNE.
Volkhard Stahl
Profilbild von Birgit Ruehrnessel
vor einem Monat
Der Rediroma Verlag begleitete mich perfekt zu meinem ersten Buch! Mit großer Geduld wurden alle meine Wünsche berücksichtig! Kompliment an Herrn Bieter-immer zuvorkommend, wertschätzend!! Auch mein zweites Buch werde ich dem Rediroma Verlag anvertrauen! Vielen lieben DANK!
Birgit Ruehrnessel
Profilbild von Anissa Wenk
vor einem Monat
Ich habe mit Hilfe des Rediroma-Verlags meinen ersten Roman veröffentlicht. Damit ist ein Traum in Erfüllung gegangen! Ich möchte hier besonders die nette, zuverlässige und schnelle Zusammenarbeit mit Herrn Bieter hervorheben. Er hat mir alles bestens erklärt, und ich hatte nie das Gefühl mit meiner mangelnden Erfahrung im Regen stehengelassen worden zu sein. Es handelt sich hier um ein sehr faires Preis-Leistung-Verhältnis. Man bekommt alles für den Startschuss seines Werkes in die Hand gelegt. Was man daraus macht, bleibt jeden selbst überlassen. Ich möchte dem gesamten Team und besonders Herrn Bieter für alles danken!
Anissa Wenk
Profilbild von Shinasi Osmani
vor 3 Monaten
Ich habe vor Kurzem mein erstes Buch veröffentlicht und war mit der Zusammenarbeit äußerst zufrieden. Da mir viele Abläufe noch unbekannt waren, hat mich Herr Bieter mit seiner klaren Kommunikation und professionellen Begleitung sehr beeindruckt und sicher durch den gesamten Prozess geführt. Die Unterstützung war stets zuverlässig, transparent und angenehm, von der ersten Kontaktaufnahme über das Lektorat bis hin zur Veröffentlichung. Besonders hervorzuheben sind die schnellen Rückmeldungen und die spürbare Erfahrung, die in jeden Schritt eingeflossen ist. Ich habe mich bestens betreut gefühlt und kann die Zusammenarbeit uneingeschränkt empfehlen. Vielen Dank für diese wertvolle Begleitung!
Shinasi Osmani
Profilbild von Pfäffli Brigitta
vor 3 Monaten
Der Rediroma-Verlag hat mich bei der Veröffentlichung vom Buch "Im Glanz des warmen Lichtes" sehr gut begleitet. Herr Bieter hat meine Anliegen aufgenommen und ist auf meine Wünsche eingegangen. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Der ganze Prozess verlief erfreulich, die Kommunikation war jederzeit sehr angenehm. Vielen Dank.
Pfäffli Brigitta
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