15. Mai 2010 Myléne Amor
Hurra mein erstes Buch ist über Amazon de. verkauft! Wünsche allen da draußen einen schönen
Sonntag, trotz sch..ß Wetter, vermisse die Sonne.
In Finnland sind zur Zeit zirka 25 Grad,- gönne es denen- aber,- haben immer einen langen, strengen, dunklen Winter!
06. Mai 2010 Luise Maria Ruhdorfer
Ich habe vor wenigen Tagen das Musterbuch zu meinem Gedichtband erhalten und noch einmal ganz genau durchgesehen, sodass "klagen - fragen - plagen" in Druck gehen kann. Die Original-Grafiken habe ich von Herrn Daniel Bieter auf eigenen Wunsch zurückerhalten. Am 18. Mai wird mein drittes Buch dann ausgeliefert werden. Inzwischen arbeite ich bereits an einem weiteren Buch über Kärntner Passionsspiele.
17. April 2010 Myléne Amor
Arbeite an meinem zweiten Buch mit erotischen Kurzgeschichten! Möchte es vorraussichtlich in Oktober rausbringen!
04. April 2010 Heike Jäger-Hülsmann
Habe zu meinen beiden Büchern "Unsterblich- die Seele stirbt nie" und "Vor dem Leben kommt der Tod" LESEPROBEN hochgeladen, viel Spaß beim lesen. Bin schon etwas enttäuscht, dass die Bücher so wenig auf Interessse stoßen, echt schade.
Geh dann gleich zum UNHEILIG Konzert- wird bestimmt schön!

Tschaui sagt Heike!
01. April 2010 Luise Maria Ruhdorfer
1.4.2010:
Inzwischen habe ich die Original-Grafiken für meinen Gedichtband von Frau Gabriela Tilly-Ammerbauer erhalten und sie an den Re Di Roma Verlag weitergeleitet, sodass auch dieses Buch in Druck gehen kann. Auch hier habe ich 30 Stück als Erstlieferung bestellt, um vorerst zu testen, wie ein solches Buch in der Öffentlichkeit überhaupt ankommt.
16. März 2010 Luise Maria Ruhdorfer
• Ich habe 1992 während meines zweiten Slowenisch-Kurses begonnen, Gedichte in Deutsch und Slowenisch zu schreiben, in denen ich mich an meine Kindheitserfahrungen erinnere, die ich in beiden Sprachen erlebt habe. Nach dem frühen Tod meiner Mama war mir ein Input in meiner ersten Muttersprache Slowenisch lange Zeit nicht möglich, weshalb sich ein Staudamm des Schweigens in meiner Brust bildete, der 1992 jedoch durch die aktive Beschäftigung mit Slowenisch aufzubrechen begann.
• Meine Gedichte habe ich immer wieder überarbeitet, sie gelegentlich einzeln an Verwandte und Freunde verschenkt, bis ich sie in sechs Heftchen zusammengefasst habe, von denen ich auch einige verschenkt habe.
• Im Juni 2008 habe ich einige ausgesuchte Gedichte auf meiner privaten Homepage http://ruhdorferluisemaria.npage.de veröffentlicht und von „heilmann-lyrik.de“ eine wohlwollende Antwort erhalten, in der ich unter anderem auch auf den Re Di Roma Verlag aufmerksam gemacht wurde.
• Auf der Suche nach einem Verlag für meine Gedichte kam mir im Jänner 2010 die Idee, es doch mit dem Re Di Roma Verlag zu versuchen. Ich las das Portal im Internet sorgfältig durch und erkundigte mich in einem Mail über die Bedingungen zur Veröffentlichung eines Buches. Ich bekam postwendend eine positive Antwort und bereitete diese Texte für die Veröffentlichung vor. Dann ersuchte ich eine Bekannte um einige Illustrationen zu meinen lyrischen Gedanken.
• Während dieser Zeit bereitete ich meine Doktorarbeit für die Veröffentlichung im Re Di Roma Verlag vor, und zwar entschied ich mich, diese von ca. 380 Seiten auf unter 200 Seiten zu komprimieren, indem ich mich im Buch auf die literaturwissenschaftliche Besprechung der slowenischen Primärtexte des Kärntner slowenischen Autors Florjan Lipuš beschränke.
• Den kulturgeschichtlichen Vorspann in meiner Doktorarbeit habe ich inzwischen auf meine oben genannte private Homepage hochgeladen, sodass sich an slowenischer Literatur Interessierte, die noch keine Vorbildung haben, dort über grundlegende sprachpolitische und soziologische Hintergründe in Kärnten/Koroška informieren können.
• Die dritte wesentliche Schiene in meiner Dissertation, nämlich die Aufbereitung der slowenischen und deutschen Literaturkritik aus Zeitungen und Zeitschriften, werde ich noch überarbeiten und um die Originalzitate und deren deutsche Übersetzung erweitern, sodass ich eine chronologische Literaturkritik zu Florjan Lipušs Prosa in den nächsten Jahren als Buch veröffentlichen werde.
• Mitte Feber 2010 habe ich dann das umgearbeitete Manuskript meiner Dissertation unter dem Titel „Luise Maria Ruhdorfer: Lipušs Identitätenkarussell. Eine Untersuchung über den Umgang mit Eros, Pathos und Thanatos“ samt einem Entwurf für das Cover meines Buches an Herrn Daniel Bieter vom Re Di Roma Verlag per Mail abgesandt.
• Der Inhalt dieses literaturwissenschaftlich gestalteten Buches hängt mit jenem in meinem ersten Buch über die Entwicklung der Passionsspiele im deutschen, slowenischen und oberitalienischen Sprachraum sowie über das St. Stefaner Passionsspiel des Edmund Müller „Terplenje in smrt Jezusa Kristusa“ (Das Leiden und der Tod Jesu Christi) aus dem Jahre 1931 insofern zusammen, als mich „zutiefst menschliche Leidenschaften interessieren, die unaufhörlich unheimliche Leiden schaffen“. Mein erstes Buch mit dem obigen Titel habe ich im Juli 2007 im Hermagoras/Mohorjeva Verlag in Klagenfurt/Celovec herausgegeben.
• Ich bin sehr überrascht über das günstige Preis-Leistungsverhältnis, über die prompte Erledigung und über die liebevolle Bedienung beim Re Di Roma Verlag, und ich hoffe, dass mein zweites Buch ebenso wie mein erstes doch einige begeisterte Leser findet.
• Die Illustrationen zu meinem Gedichteband „klagen, fragen, plagen. Nachdenk-Reime über Vordenker-Träume“ sind inzwischen auch fertig und sehr gelungen, sodass ich Anfang April daran gehen werde, das Manuskript für mein drittes Buch fertigzustellen und es dem Re Di Roma Verlag zur Veröffentlichung zu übersenden.
• Inzwischen habe ich das Musterbuch zu meiner Dissertation korrigiert und ich werde Ende März die ersten dreißig Exemplare meines Buches über Lipušs Prosa stolz in Händen halten. Jetzt bereite ich entsprechendes Werbematerial für meine „Untersuchung über den Umgang mit Eros, Pathos und Thanatos“ vor. Ich verschicke Mails und Karten und biete mein zweites wissenschaftliches Buch Interessenten zum Kauf an. Bücher zu schreiben ist eine Sache, sie auch erfolgreich zu vermarkten eine völlig andere Geschichte.



09. März 2010 Myléne Amor
Eigentlich zögerte ich lange mit mir, ob ich diese geschriebenen "Sauerein" überhaupt veröffentliche. Also ich muss ehrlich gestehen, vorlesen könnt ich sie nicht, da würde ich vor Scham erröten. Aber in stillen Kämmerlein fiel es mir nicht schwer- über SEX zu schreiben.
Meine Geschichten haben auch eine Handlung! Klar, am Ende geht es immer nur um das "EINE"
Einige werden sich fragen, wie kommt sie nur auf die Idee, so was Obzönes zu schreiben, es fing eigentlich recht harmlos an. Mit einer Kurzgeschichte die auch im Buch ist, sie heißt:
Saita die verführerische Reiterin- jene Kurzgeschichte ist nicht all zu pornografisch- sie ist auch romantisch, sinnlich geschrieben. Ich bot sie schon mal einen anderen Verlag für ein Anthologiebuch mehrerer Autoren an, sollte auch genommen werden. Nur scheiterte letztendlich die Veröffentlichung der Anthologie wegen zu weniger Autoren die sich fanden,- zum schreiben erotischer Kurzgeschichten. So lag die sexy Kurzgeschichte über 4 Jahre ungenutzt im Schrank. Eigentlich schade dachte ich, so fing ich an, eine weitere zu verfassen, eine dritte, vierte folgten- ich war in Schreibwahn. (17 insgesamt)Und die Sexgechichten wurden immer derber und derber, auf dem Papier traute ich mich "auszusprechen" - aufzuschreiben,- was wir ja doch alle tun. Die Menschen haben SEX! Und wenn es Spaß macht, ist es ja auch nicht die schlechteste Sache, nichtwahr?
Aber wem eine all zu anstößige Sprache zuwider ist, sollte dann doch lieber die Finger von dem doch recht unanständigen Büchlein lassen. Denn es ist eindeutig, eine pornografische Literatur.
Nicht geeignet für Leser unter 18 Jahren!
Dem Buch sind noch 12 erotische Fotos beigefügt!
Denen die es lesen,- wünsche ich einen erotischen Lesegenuss, vielleicht erweckt es ja bei dem Einen oder Anderen Frühlingsgefühle, wenn es das Wetter schon nicht tut.

Myléne Amor
09. März 2010 Ursula Zorn
Ich habe mich rießig gefreut,endlich mein eigenes geschriebenes Buch in den Händen zu halten.
Das Gefühl kann ich gar nicht beschreiben,es ist einfach super,super toll.
Habe auch schon einige Bücher verkaufen können,und habe zu meiner Überraschung recht gute Kritiken dafür erhalten.Das bestätigt mir,das sich wider erwarten recht viele Leser für diese Thematik interessieren.
Vielen Dank Hr.Bieter für seine unkomplizierte und kompetente Unterstützung.Dieser Verlag ist nur weiter zu empfehlen.
Hoffe nun ,das ich noch ganz viele Leser erreichen kann.Bin richtig stolz auf mich selbst und vielleicht kommt es irgend wann zu einem zweiten Buch.
03. März 2010 Tara Ann Tuula
Ich freue mich noch immer daran, dass ich mein erstes Buch veröffentlicht habe. Wahrscheinlich lässt diese Freude und Euphorie nach, wenn man erstmal mehrere Bücher veröffentlich hat, aber noch ist das alles sehr spannend. Es ist toll, wenn sich fremde Menschen bei mir melden oder Nachrichten in meinem Gästebuch hinterlassen, wie ihnen meine Geschichte gefallen hat. Ich feue mich jedes Mal, wenn jemand sagt, dass ihm das Buch gefallen hat und er auf die Fortsetzung wartet. Mit meiner Werbung bin ich immer noch nicht viel weiter, aber ich arbeite daran. Ich habe da auch so eine Idee und werde berichten...

Ansonsten hatte ich leider wieder sehr wenig Zeit im letzten Monat, meine Hauptcharaktere sitzen seit Wochen in einem Jeep und warten darauf, dass etwas passiert. Ich bin aber guter Dinge, dass sie bald weiterkommen.
21. Februar 2010 Helge Kreisköther
Hallo, liebe ReDiRoma-Freunde!

mein nächstes Buch ist mittlerweile in Arbeit (wenn auch noch ganz am Anfang). Es wird doch was anderes, als ursprünglich geplant: Ein Roman mit dem Titel "Forte - Anton und die Macht der Musik"...es geht um die Kraft der Musik, um Liebe und Freundschaft.

Liebe Grüße,

Euer
Helge Kreisköther aus Essen
06. Februar 2010 Tara Ann Tuula
Ich lese und lese und lese... Bücher über China und Bücher über Löwen. Mit was man sich nicht alles beschäftigt, damit die eigene Geschichte Hand und Fuß hat. Hoch interessant! Und es macht mir wirklich Spaß Fakten mit Fantasie zu paaren und etwas eigenes entstehen zu lassen.
31. Januar 2010 Andreas Kätsch
Rezension von Alexandra Koch

Die Nervenkrankheit Chorea Huntington ist nicht jedem ein Begriff und dennoch gibt es viele Bücher zum Thema. Doch viele davon sind Fachbücher für Ärzte, Betroffene oder Familienangehörige und sollen über die Krankheit selbst aufklären. Wer nicht davon betroffen ist, kann sich nur schwer vorstellen, wie es erkrankten Menschen geht und vor allem, wie die Familien das Zusammenleben erleben.
Genau an diesem Punkt setzt das Erstlingswerk von Andreas Kätsch an: „Chorea Huntington - Krieg im Wohnzimmer“. Nach einem kurzen Vorwort geht es auch gleich los mit einigen Seiten mit Informationen rund um die Krankheit Chorea Huntington. Es wird erklärt, was Chorea Huntington eigentlich ist, nämlich eine erbliche Nervenkrankheit, bei der der Betroffene unkontrollierte und willkürliche Muskelbewegungen von sich gibt und welche unter anderem in Demenz und Wesensveränderung endet. Weiterhin werden Symptome genannt, es wird kurz die Häufigkeit der Krankheit angesprochen, die Ursachen und natürlich auch die Behandlungsmöglichkeiten.
Danach geht es auch schon los mit der eigentlichen Geschichte, welche Andreas Kätsch selbst erlebte und die er für seinen Sohn festhalten wollte. In 12 Kapiteln beschreibt er das Leben mit seinem Sohn Maximilian und der Krankheit seiner Frau, bzw. wie diese das Familienleben grundlegend veränderte. Kätsch beginnt seine Erzählung mit dem Verschwinden seines kleinen Sohnes aus der Schule, der zu diesem Zeitpunkt 8 Jahre alt ist. Doch keine Sorge, der Kleine wollte lediglich seine Lehrerin anzeigen, weil sie nicht richtig Mathe kann. Maximilian wird täglich von seiner Lehrerin nach Hause geschickt und da es keine andere Möglichkeit gibt, muss der Junge mit zur Arbeit seines Vaters. Dort ist er zwar willkommen, aber eine Dauerlösung kann das auch nicht sein. Das Jugendamt ist in dieser Situation keine Hilfe, stellt sich eher quer und so landet Kätsch irgendwann bei einer Rechtsanwältin, der er seine Geschichte erzählt.
Er beginnt im Jahr 2006, als er das erste Mal von der Krankheit Chorea Huntington erfuhr. Erst hier kommt seine Frau Karin ins Spiel, welche an der Nervenkrankheit leidet. Mehr und mehr sieht man nun das Ausmaß der Krankheit, welches nicht nur Muskelzucken mit sich bringt, sondern, wie im Fall von Andreas Kätsch und seiner Familie, auch eine verwüstete Wohnung, verschenktes Geld und absolutes Chaos. Karin muss in eine Klinik, anders geht es nicht und langsam baut sich Andreas Kätsch, zusammen mit seinem Sohn, ein neues Leben auf. Doch die beiden sind nicht alleine: Eine Welle der Hilfsbereitschaft rollt an.

Das Buch wird die meisten Leser mitreißen können, denn so absurd manche Stellen auch klingen mögen, so sicher ist die Gewissheit, dass Andreas Kätsch und sein Sohn all dies tatsächlich erlebten. Das Buch verliert an keiner Stelle seine Spannung (und ich rede hier nicht von einer Spannung, wie sie in Krimis aufkommt), obwohl man sich zu Anfang fragt, ob es nun um Maximilian und seine Geschichte geht oder die der erkrankten Karin Kätsch. Wer mehr über die Krankheit selbst erfahren möchte, sollte sich ein anderes Buch zur Hand nehmen, aber wer daran interessiert ist zu sehen, wie diese Krankheit das Leben vieler Menschen, nicht nur der Betroffenen, auf den Kopf stellt, der hat mit diesem Buch genau den richtigen Treffer gelandet. Der Stil des Buches erinnert sehr an ein Tagebuch, ebenso wie die Schriftart, eine Schreibmaschinenschrift, so ist es nicht verwunderlich, dass Kätsch auch seine Gefühle und Emotionen aufgeschrieben hat. Er schafft es, den Leser mitzunehmen auf eine Reise, bei der man Wut und Angst, aber auch Freude und Erleichterung begegnet und teilweise selber fühlen kann.
Teilweise wirken die Sätze etwas abgehackt und an manchen Stellen kann man der wörtlichen Rede nicht ganz folgen, da diese nicht durch die typischen Zeichen gekennzeichnet ist. Weiterhin fällt auf, dass Schreibfehler und Wortdopplungen sich häufen, ab dem Punkt, an dem von dem Ausbruch der Krankheit berichtet wird. Fraglich, ob der Verlag das Buch gelesen hat, da diese Fehler sehr offensichtlich sind. Im Gespräch mit Herrn Kätsch wurde aber deutlich, dass ihn die Geschichte seiner Familie sehr bewegt und so kann man vermuten, dass er all dies unter großem innerlichen Druck geschrieben hat und einfach zu aufgeregt war, um sich an manchen Stellen richtig auszudrücken. Aber genau das macht das Buch in meinen Augen wieder sehr sympathisch.

Fazit: Da das Buch auf der Realität basiert und man sich gut in die Geschichte hineinversetzen kann, ist es ein Gewinn für jeden, der es liest. Vor allem Angehörige von Erkrankten sehen, dass sie nicht alleine sind und können wieder Hoffnung schöpfen auf ein „normales“ Leben. Absolut empfehlenswert!
18. Januar 2010 Helge Kreisköther
Hallo,

heute hat WDR 2 in "Zwischen Rhein und Weser" tatsächlich einen tollen Beitrag über meine Clementi-Biographie gesendet.

Was ich damit vor allem sagen will: Man muss immer hartnäckig am Ball bleiben und alle ansprechen oder -schreiben, wenn man sich Erfolg und Anerkennung wünscht.

Liebe musikalische Grüße,

Helge Kreisköther, 15, Essen
18. Januar 2010 Andreas Kätsch
Zeitungsbericht :
Brühl, Baden. Chorea Huntington ist eine bis heute unheilbare vererbliche Erkrankung des Nervensystems. Sie führt meist zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr zu ersten Symptomen wie Bewegungsstörungen und psychischen Problemen. Manche Betroffene entwickeln mehrere Persönlichkeiten, zeigen Verfolgungswahn, Demenzerscheinungen und werden depressiv. Meist ziehen sich die Familien der Erkrankten aus Scham von der Umwelt zurück. Einen ganz anderen Weg wählte der Brühler Andreas Kätsch, dessen Frau von dieser Krankheit betroffen wurde. Er schrieb das Buch "Chorea Huntington – Krieg im Wohnzimmer" über dieses Kapitel aus seinem Leben. Darin schildert er, welche katastrophalen Folgen der Ausbruch der Krankheit für seine Familie gebracht habe.

Mit dem Buch wolle er anderen Betroffenen zeigen, dass man nicht resignieren solle, sondern aktiv vorangehen müsse. Außerdem hat er das Buch für seinen Sohn geschrieben, denn "Manches versteht er jetzt noch nicht, aber wenn er größer wird, interessiert ihn sicherlich, was mit unserer kleinen Familie passiert ist." Im Buch wirkt es so, als habe Andreas Kätsch seine Frau mit der Einweisung in die Psychiatrie schlichtweg fallen lassen, doch das sei nicht der Fall, betont er im Gespräch. Im Gegenteil: Noch immer verfolge er den Krankheitsverlauf mit Interesse. Seine Frau, berichtet er, erkenne niemanden mehr und könne durch den körperlichen Verfall, den die Krankheit mit sich bringe, einfachste Bewegungen nicht mehr oder nicht richtig ausführen. Voll des Lobes ist Andreas Kätsch über das Brühler Rathaus, "der Bürgermeister und seine Mitarbeiter haben uns überall, wo sie konnten, unterstützt und sie sind auch jetzt noch interessiert, wie sich alles entwickelt". "Inzwischen geht es uns soweit gut, mein Sohn und ich haben in fast allen Bereichen zu einem normalen Leben zurückgefunden", bilanziert Kätsch im Gespräch.

Warum suchte er mit seinem Buch die Öffentlichkeit?
Immerhin dürfte zu erwarten sein, dass das Gespräche über ihn, seine Frau, vor allem aber seinen Sohn anheizt. "Schon jetzt wird viel hinter vorgehaltener Hand geredet und daraus entwickeln die Menschen dann schnell ihr eigene Wahrheit.Als meine Frau Probleme bekam, das Gleichgewicht zu halten und beim Einkaufen umgefallen ist, hieß es sofort, dass die am helllichten Tag betrunken gewesen sei." Dann wäre es besser, wenn die Menschen die Tatsachen erführen. Und außerdem könne er so vielleicht anderen betroffenen Familien Mut machen, vor Chorea Huntington nicht zu resignieren, sondern sich offen und ehrlich mit der Krankheit auseinander zu setzen und den Schwierigkeiten zu trotzen. "Chorea Huntington – Krieg im Wohnzimmer" liest sich leicht und gut verständlich und ist flott geschrieben. Das Buch von Andreas Kätsch mit der ISBN-Nummer 978-3-86870-096-1 ist im ReDiRoma-Verlag erschienen.

Erschienen in der BAZ sowie Online Artikel und verschiedenen Wochenzeitungen

Das sagen unsere Autoren

  • Der RediromaVerlag: Professionell, transparent, unkompliziert und gewissenhaft. Herr Bieter begleitete mein Manuskript geduldig bis zur Druckreife. Er beantwortete meine Fragen und gab mir hilfreiche Anregungen. Und gerade noch rechtzeitig entschied ich mich für ein Lektorat durch den Rediroma-Verlag. Dieser Entschluss erwies sich als goldrichtig. Auf den Punkt gebracht: Die Zusammenarbeit mit dem...
    Rolf Piotrowski
  • Hallo Ich habe nach langem Suchen und mehreren Rückschlägen endlich den richtigen Verlag gefunden. Bei der Veröffentlichung meines ersten Buches war mir Herr Daniel Bieter ein geduldiger Partner. Er hat mich bestens unterstützt und auf alle meine Fragen geduldig reagiert Bei dem Rediroma Verlag hat einfach alles gepasst. Von der Planung, Lektorat bis zum Preis. Ich persönlich würde diesen...
    Hans-Peter Bautz
  • Mein erstes Buch "Auf der Suche nach meinem Selbstbild – ein Leitbild zur Selbstfindung" ist nun gestern erschienen. Der Schreibprozess meines Buches, war eine sehr bereichernde Zeit und gab mir mit jedem weiteren Kapitel den Mut an meinen Zielen – trotz vielfältigen Niederlagen und Hürden, festzuhalten. Die Zusammenarbeit mit dem Verlag war eine sehr gute Entscheidung und die Betreuung in allen...
    Gizem C.B.

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