16. November 2015 Lisa Schniesko

Das neue Design ist wirklich toll! So modern. Kein Vergleich zu vorher. Hier hält man sich doch wirklich gerne auf. Ich freue mich schon, mein nächstes Buch hier zu veröffentlichen und ich hoffe, dass noch viele folgen werden. Mit diesem Verlag wird es bestimmt klappen :D

 

Liebe Grüße

Lisa :D

16. November 2015 M. L. Giesen

Die Farbe ist erdrückend? Wie meint C.Razy das denn jetzt?

Ich finde das nicht! Die Hauptfarbe ist doch weiß. Das alte Design, dass war viel dunkler gewesen.

Aber hier, mit dem freundlichen Eisblau.

14. November 2015 M. L. Giesen

Habe mir gerade die Verlagshomepage angesehen. Das neue Design hat was, findet ihr nicht auch? Tolle Idee! Sieht super aus!!!

Na ja, und das mit Amazon? Da hat Herr Bieter recht, dass es keinen Sinn macht, dass man dort sein Buch selber kaufen muss, nur, damit diese drei Monate verschwinden. Dies schreckt wirklich jeden Käufer ab. Wer will schon drei Monate auf seine Bestellung warten? Ich nicht.

Zum Glück gibt es die Möglichkeit, Bücher vom Re Di Roma-Verlag direkt beim Verlag zu kaufen.

Ich sehe gerade, es sind schon wieder ein paar Tage vergangen, seit ich das letzte Mal hier war. Ich war beschäftigt, sehr beschäftigt.Wer mich hier kennt, weiß, dass ich auch spiele. In letzter Zeit war ich oft in Elders-Scroll unterwegs. Ist halt so.

Aber, jetzt kommt das große ABER, oh ja, also noch mal. Aber ich war auch fleißig am korrigieren. Und? Fertig!!!

Ich warte jetzt ein paar Tage und dann lese ich es noch mal. Vielleicht habe ich etwas übersehen? Ich denke nicht, aber…

KRIEGERMUT erscheint 2016. Ich muss dazu sagen, dass es mir nicht langweilig dabei wurde. Sicher wird dies der ein oder andere Leser denken, dass es so ist, wenn man immer und immer wieder dieselbe Geschichte lesen muss. Es hat Spaß gemacht und es war spannend. Nun ist es ja so- Ich kann mir jetzt nicht jedes geschriebene Wort merken, dafür sind es einfach zu viele.

Ich muss euch etwas erzählen.

Er wohnt bei seinen Eltern, da er im Rollstuhl sitzt und Hilfe im täglichen Leben braucht. Geld spielt dort keine Rolle. Was macht jemand, der den ganzen Tag in der Wohnung sitzt? Seine Mutter kam auf die Idee, dass er ein Buch schreiben soll. Immerhin wird Werbung dafür gemacht- Schreiben sie ihr Buch! Jeder scheint dies zu tun.

Das Thema stand bei ihr auch schon fest. Ein knallharter Krimi mit einer romantischen Liebesgeschichte. Die Leichen sollen die Straßen pflastern, der Mörder schwer zu fassen sein und es soll vor Erotik nur so knistern. Na toll! Warum schreibt die Mutter diese Geschichte dann nicht selber? Da saß er nun an seinem PC und starrte auf die leere Seite. So sehr er sich auch bemühte, ihm fiel nichts ein.

„Du brauchst einen Ort, wo alles beginnt“, meint seine Mutter. Ja, denkt er, gute Idee. Warum nehme ich dann nicht mein Zimmer? Der erste Mord hier und eine Leiche hätte ich auch. Und so beginnt er.

Etwas später wirft seine Mutter einen Blick auf das Geschriebene. „So geht das nicht. Du kannst nicht dein Zimmer beschreiben und deine eigene Mutter umbringen.“ „Und warum nicht?“, hakt er nach. „Man bringt seine Mutter nicht um, das gehört sich nicht“, entgegnet sie. „Warum nicht? Es ist doch nur eine Geschichte“, äußert er. „Was sollen denn die Nachbarn von uns denken. Die erkennen mich doch gleich in deiner Geschichte. Warum kann es nicht die Oma sein? Ja, die Oma, die lebt eh schon viel zu lange und hütet ihr Geld“, sagt seine Mutter. „Nein, nicht die Oma. Die mag ich“, antwortet er. „Was soll das denn jetzt heißen?“, will die Mutter wissen. „Ach Mutter, es ist doch nur eine Geschichte. Nur, ich will diese Geschichte nicht schreiben. Das ist nicht meine Idee, sonder deine.“ „Du schreibst jetzt und fertig.“

Sie verlässt sein Zimmer und nun sitzt er da und grübelt. Gerne würde er ausziehen, endlich frei sein. Er mag seine Mutter, nur, warum kann sie nicht sehen, dass er kein Kind mehr ist. Kann er wirklich nicht alleine leben? Oder redet sie ihm das ein, weil sie nicht loslassen kann? Und dann hat er eine Idee. Er wird seine Geschichte aufschreiben. Nicht für die Welt da draußen, sondern für sich, für seine Mutter. Er wird sich Stück für Stück aus diesen Ketten, geschmiedet aus Mutterliebe, befreien.

01. November 2015 M. L. Giesen
Letzte Woche hatte ich so einen richtigen Scheißtag! Da begebe ich mich auf das Ende zu, was der zweite Drachenkriegerteil anbelangt. Wollte das Dokument auf den Stick ziehen und was passiert? Erst muss ich feststellen, dass das ganze Korrigierte weg ist. Dabei habe ich jedesmal gespeichert und gespeichert. Ich also gesucht, wo das nun abgeblieben ist. Nicht auffindbar.
Und dann? Dann verschwand noch das Dokument von der Bildfläche. Einfach futsch und weg.
Klar habe ich geflucht, zumal ich es mir auch nicht ausgedruckt hatte. Alle Arbeit umsonst. Grrr…
Zum Glück hatte ich ein älteres Dokument auf einen anderen Stick und so fing ich notgedrungen mit der Korrektur noch mal von vorne an.
Meiner privaten Lektorin kann ich das nicht antun.
Aber das ist nicht schlimm. Ich habe nichts vergessen, was ich dabei gelernt habe.
Bin schon auf Seite 130 und drucke es jedesmal aus. Im Moment bin ich da, wo er im Tal von Silea seine Geschichte erzählt. Diese setzte ich in die Vergangenheit. Habe mir vorgenommen, jeden Tag 10 Seiten zu machen. Bis Ende 2015 ist dieses Buch auf jeden Fall fertig.
Gut, manchmal werden es auch ein paar Seiten mehr.

Hier habe ich trotzdem noch Glück gehabt. Mit dem ersten Teil ist mir etwas viel Schlimmeres passiert.
Eine falsche Taste gedrückt und das Dokument war gelöscht. Na, da habe ich halb Berlin zusammen geflucht. Nicht auf Stick gesichert, denn da hatte ich so etwas noch nicht. Aber es war ausgedruckt und ich habe dann alles mit meinem rechten Zeigefinger neu eingetippt.
Der Geschichte kam es zugute, da ich noch viel mehr mit rein genommen habe. Bei den Schwarzarben ist viel mehr passiert und im Dunklen-Wald auch. Strando hat mehr Persönlichkeit bekommen, Dolanche wurde entdeckt. Und, und,…
Ach ja, ich und Technik!
Der Leser hält die fertige Geschichte in den Händen und kann nicht erahnen, was für eine Arbeit da drin steckt.
Ein Buch ist nicht so schnell geschrieben, wie andere es lesen.




25. Oktober 2015 M. L. Giesen
Nun bin schon ein paar Stunden in London (1868) unterwegs gewesen. Gestern war ja der 23. Oktober und da habe ich mir Assassin-Syndicate geholt. Diese Stadt, die so lebendig und gefährlich ist. Diesmal muss ich gucken, bevor ich die Straße überquere. Ob ich mich daran noch gewöhne? In den anderen Städten bin ich rübergerannt und fertig.
In London sind eine Menge Droschken unterwegs. Es gibt diesmal auch Bürgersteige. Jetzt macht das auch Sinn.
Nur, wenn ich Droschke fahre, dann nützen diese dem Fußgänger nicht viel. Verdammt, und dann noch der Gegenverkehr. Laternen werden umgenietet, Bürger auch.

Wahnsinn, was die Technik heute so alles kann. Die Grafik ist wie immer, super. Es wirkt alles so echt. Ich sitze hier gemütlich in einer warmen Bude, während es in London regnet und renne dort rum, als ob ich wirklich da bin.

Und jetzt werde ich noch ein paar Seiten in Kriegermut überarbeiten. Immerhin sind schon 294 Seiten fertig korrigiert.
Ich spendiere euch eine kleine Leseprobe vom zweiten Teil .

Alle Rechte für den folgenden Inhalt liegen bei M.L. Giesen

Ich gehe zurück zu den Ställen und folge dem leicht ansteigenden Marmorweg. Unten ist er auf beiden Seiten von grünen Weiden umgeben, auf denen sich Stuten mit ihren Fohlen tummeln. Weiter oben ziert ein grüner Rasen den Weg, wo an seinem Rand sich das Rot der Blumenbeete abhebt.
Ich bleibe stehen und blicke zurück zum Fluss, dessen Wellen sanft das Ufer dieser Insel umspülen. Der Barde hat mir erzählt, dass er sich um sie schlängelt, bevor er für eine kurze Strecke unterirdisch weiter fließt. Mein Blick gleitet über die Brücke hinüber zur Stadt. Sie präsentiert sich mir von hier in einem ganz anderen Gewand.
Und ich muss an den Barden denken, der auf dem Weg nach Hause ist. Er war in den letzten Tagen freundlich zu mir. Ob er froh ist, mich los zu sein?
Ich höre Schritte hinter mir, drehe mich zu ihnen um und bin erstaunt, in den vier Kriegern die Sänftenträger zu erkennen, die ich damals sah, als ich in die Stadt kam. Sie bleiben schweigend stehen und warten auf mich. Ihre Gegenwart flößt mir Unbehagen ein. Als sie sicher sind, dass ich ihnen folge, gehen sie auf ein Tor zu.
Argwöhnisch betrachte ich das zur Hälfte geöffnete Silbertor in der hohen Steinmauer, die sich nach beiden Seiten um ein Anwesen erstreckt. Zögernd schreite ich hindurch und blicke auf fremde Runen, die auf der Innenseite des Tores in dem Silber eingebrannt sind. Etwas Kaltes geht von ihnen aus und ich wende mich ab.
Die unangenehmen Blicke meiner Begleiter spüre ich im Rücken, als ich vor ihnen hergehen muss und sie mir wie stille Schatten folgen. Wir kommen auf einen großen Hof, dessen Seiten von Ställen umgeben sind, aus denen ich das Wiehern von Kampfrössern höre. Diese stolzen Tiere kenne ich und es tat mir jedes Mal in der Seele weh, wenn ich sie auf dem Schlachtfeld töten musste. Sie hier zu sehen, das habe ich nicht erwartet.
Durch das nächste offen stehende Tor kommen wir in einen kleinen Tunnel, der unter den Ställen durchgeht. Die Wege unter der Erde hasse ich, sie geben mir das Gefühl, lebendig begraben zu sein. Ich bin in Schweiß gebadet, als ich zu einer steilen Treppe gelange, die mich wieder ans Tageslicht bringt.
Wir sind auf einem großen, mit grauem Marmor ausgelegten Platz, in dessen Mitte ein Brunnen mit Figuren steht. Aus ihren Mündern ergießt sich das Wasser in das Becken. Um ihn herum stehen graue Bäume mit rotem Laub, unter denen Bänke zum Verweilen einladen.
Dann kommen wir zu einer hellen Mauer, die von dunklen Torbögen durchbrochen ist. Als ich unter einem durchgehe, präsentiert sich mir eine gewaltige Schlossanlage im Licht der untergehenden Sonne, die mit dem Leuchten der vielen Kerzen um die Wette eifert. Noch nie sah ich unter einem freien Himmel so viele Kerzenständer.
Mein Blick fällt auf ein einfaches Tor, über dem eine gewaltige Treppe links und rechts zu einer Terrasse hochführt. Ein schwarzes Tor mit silbernen Verschnörkelungen ist der Eingang in das Schloss.
Man geht mit mir durch das einfache Tor, wo Stufen in die Tiefe führen. Wir gelangen in einen hell erleuchteten Korridor, von dem Türen abgehen. Sie bringen mich in ein kleines Zimmer, in dem sich ein einfaches Lager befindet.
Eine Kerze spendet spärliches Licht und ich sehe, dass auf dem Boden ein Krug Wasser steht mit einem Stück Brot. Die Tür wird hinter mir verriegelt und ich habe das Gefühl, mal wieder ein Gefangener zu sein. Ich nehme das karge Mahl zu mir, bevor ich mich hinlege.

Am nächsten Tag wecken mich ungeduldige Stimmen. Meine Begleiter von gestern holen mich ab. Statt den Weg zurückzugehen, durchqueren wir mehrere Räume, bevor wir über eine andere Treppe nach oben gelangen. Wir kommen auf einen Platz, der an einem großen Teich endet.
Sein Wasser schwappt leicht an den Mauern eines Turmes, der sich in der Mitte befindet. Sie begleiten mich zu der kleinen Brücke, die zu seiner Tür führt, die einen Spalt geöffnet ist. Ich gehe zu ihr, stoße sie auf und steige die Treppe hinauf.
Die weiße Wand ist glatt und ohne Verzierungen, was gerade hier in Firndorn ungewöhnlich ist. Schmale Stufen schrauben sich im Innern des Turmes um ihn herum in die Höhe. Eine gleichbleibende Helligkeit umgibt mich, obwohl ich nirgends ein Fenster sehe. Ich frage mich, was in der Mitte des Turmes sein mag, da keine Tür in einen Raum führt. Die Treppe nimmt kein Ende und in der Monotonie des Aufstiegs geht mir das Gefühl für die Zeit verloren.
Irgendwann protestieren meine Beine gegen diese ungewohnte Tätigkeit. Beim Barden im Haus gab es auch viele Stufen, daran lag es nicht. Diese hier sind unterschiedlich in der Höhe und teilweise brüchig. Wer steigt jeden Tag diese alte gefährliche Treppe hoch?
Mein Herz rast, die Enge erschwert mir das Atmen. Als ich über mir eine Öffnung sehe, bin ich mehr als nur erleichtert. Ich komme in einen runden Raum, der von offenen Fenstern umsäumt ist. Von allen Seiten strahlt mir ein blauer Himmel entgegen. Wie ist das möglich?
Ich sehe mich um und mache in der Mitte einen einfachen Thron aus. Im Boden ist ein rotes Rechteck eingearbeitet, das sich noch mal in vier kleine Quadrate aufteilt. Die Trennlinien heben sich deutlich hervor und sie dienen einem bestimmten Zweck. Ich ahne, dass es wichtig ist, den Grund dafür zu wissen. Anscheinend habe ich es vergessen.
Als ich einen Torbogen entdecke, durch den man auf eine schmale Brücke gelangt, gehe ich dort hin. Ich komme aber nicht weit, weil waberndes Licht mir den Zutritt versperrt.
Stattdessen gehe ich zurück in den Raum und beobachte, wie der blaue Himmel immer dunkler wird. Müdigkeit überkommt mich und so lasse ich mich zu Boden sinken und falle in die Klauen eines bösen Traumes.
Eine attraktive Frau nimmt meine Hand und führt mich in einen weißen Kreis. Es erstaunt mich, dass ich ihr ohne zu zögern folge.
  • Sehr gute Erfahrung bei der Buchveröffentlichung, dabei preiswert und schnell - vielen Dank an den Rediroma-Verlag. ...
    Wolfgang Herling
  • Professionelle Unterstützung, schnelle Bearbeitung, geduldige Beantwortung aller Fragen, kostengünstig und von meiner Seite  wärmste Empfehlung: Der Rediroma-Verlag war auf dem Weg zum Roman-Debut zu jeder Zeit mit Rat und Tat unterstützend an meiner Seite. Alle Unklarheiten wurden mit großer Ruhe und Geduld beseitigt, auf Wunsch Ratschläge erteilt. Ich fühle mich bestens aufgehoben und arbeite...
    Marion Fröhlich
  • Ich bin Herrn Bieter und den Mitwirkenden beim Rediroma-Verlag so unendlich dankbar für ihre umfangreiche und mühevolle Unterstützung! Ohne den Rediroma-Verlag wüsste ich immer noch nicht, wie ich mein erstes Buchprojekt hätte realisieren können. Das Verlagskonzept füllt eine Lücke auf dem Markt: eine Buchveröffentlichung durchführen zu können, ohne dabei unter Stress und Zeitdruck setzende...
    Toni Béranger
Ihr Buch im Buchhandel
Amazon Logo
Thalia Logo
Hugendubel Logo
Bücher.de Logo
Google Play Logo

Anschrift

Rediroma-Verlag
Kremenholler Str. 53
42857 Remscheid

Kontakt

Telefon: 02191 / 5923585
Telefax: 02191 / 5923586
info@rediroma-verlag.de

Logo Icon
Copyright © 2026 rediroma-verlag.de. Alle Rechte vorbehalten.
PreiskalkulatorPreiskalkulator BuchveröffentlichungBuchveröffentlichung
Google Bewertung
4.9
Rediroma-Verlag | Buch & eBook veröffentlichen
4.9
123 Rezensionen
Profilbild von Daisy Dina
vor einem Monat
Es ist das vierte Buch, das ich im Verlag Rediroma veröffentliche, und wie immer haben sie hervorragende Arbeit geleistet. Ich möchte mich bei Herrn Bieter und seinem Team für ihre Professionalität herzlich bedanken. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit ihnen ist ausgezeichnet, was sich auch in den Ergebnissen widerspiegelt.
Daisy Dina
Profilbild von Volkhard Stahl
vor 4 Monaten
Nach Einreichung des Manuskripts bekamen wir zeitnah eine postive Antwort. Alle Fragen, Korrekturen und Wünsche wurden innerhalb kürzester Zeit beantwortet und umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist hier die kompetente und immer freundliche Kommunikation mit Herrn Bieter, der sich in jeder Phase unseres Arbeitsprozesses die nötige Zeit genommen hat, damit anstehende Probleme oder Unklarheiten auf angenehmste Weise geklärt werden konnten. Die Preise für eine Bucherstellung sind fair und nachvollziehbar. Als Autor fühlt man sich respektiert und entsprechend wahrgenommen. Alles in allem: sehr empfehlenswert und daher 5 STERNE.
Volkhard Stahl
Profilbild von Birgit Ruehrnessel
vor 4 Monaten
Der Rediroma Verlag begleitete mich perfekt zu meinem ersten Buch! Mit großer Geduld wurden alle meine Wünsche berücksichtig! Kompliment an Herrn Bieter-immer zuvorkommend, wertschätzend!! Auch mein zweites Buch werde ich dem Rediroma Verlag anvertrauen! Vielen lieben DANK!
Birgit Ruehrnessel
Profilbild von Anissa Wenk
vor 4 Monaten
Ich habe mit Hilfe des Rediroma-Verlags meinen ersten Roman veröffentlicht. Damit ist ein Traum in Erfüllung gegangen! Ich möchte hier besonders die nette, zuverlässige und schnelle Zusammenarbeit mit Herrn Bieter hervorheben. Er hat mir alles bestens erklärt, und ich hatte nie das Gefühl mit meiner mangelnden Erfahrung im Regen stehengelassen worden zu sein. Es handelt sich hier um ein sehr faires Preis-Leistung-Verhältnis. Man bekommt alles für den Startschuss seines Werkes in die Hand gelegt. Was man daraus macht, bleibt jeden selbst überlassen. Ich möchte dem gesamten Team und besonders Herrn Bieter für alles danken!
Anissa Wenk
Profilbild von Ramy Azrak
vor 2 Monaten
Ich habe beim Rediroma-Verlag mein erstes Buch veröffentlicht. Daniel Bieter hat mich von A bis Z bestens betreut und mir alle Sorgen genommen. Und die Geschwindigkeit vom Einsenden des Buches bis zur Veröffentlichung war überragend! DANKE!!!
Ramy Azrak
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.