19. Februar 2021

19.02.2021

Na, da war ich aber lange nicht mehr hier gewesen. Und, na ja, was im 6. Teil vorkommen sollte, steht natürlich nicht drin, weil alles mal wieder ganz anders kam. Im 6. Teil treibt der Drachenkrieger sich in der Welt der Toten rum. Und nein, es gibt bei mir keine Zombies.

Ich muss gestehen, der 6. Teil gefällt mir sehr gut und ich finde es toll, dass es so kam. Es wäre schade um diese Geschichte gewesen, wenn sie nicht zu mir gekommen wäre. Jetzt arbeite ich am 7. Teil, doch auch da geschehen noch ganz andere Geschichten, von denen ich natürlich mal wieder nichts von ahnte. So wie es aussieht, werden wohl noch so einige Teile kommen.

Tja, ich tippe immer noch alles nur mit einem Finger, deswegen schreibe ich auch noch viel mit der Hand, wenn wieder eine Geschichte aus mir rauspurzelt. Wenn ich mit zehn Fingern tippen könnte, das wäre eine tolle Sache. Na ja, was soll es, immerhin habe ich so schon sechs Bücher getippt.

Mein winziger Hund Kamali ist auch schon drei Jahre jetzt. Die Zeit rennt mal wieder, ich bin schon 68. Aber es ist für mich immer noch nur eine Zahl, mehr nicht. 

Bin ich schon so viele Jahre beim Rediroma-Verlag? Sieht so aus, dass der mich erst los wird, wenn ich diese Welt verlasse, so mit 100 oder so. Falls das reicht, um all die Geschichten zu Papier zu bringen, die noch in meinem Kopf sind.

Ein Buch schreiben ist Arbeit, auch wenn es mir nicht so vorkommt, da ich es toll finde, Geschichten zu erschaffen. Wenn ich dann so sehe, wie sich meine Bücher so vermehren, kann ich es manchmal selber nicht glauben, dass ich die geschrieben habe. Drei kommen auf jeden Fall noch. Aber so wie ich meinen Kopf kenne, wird da noch etwas mehr sein.

Und, ja, das muss ich mal erwähnen, meine Klappentexte sind besser geworden. Obwohl, na ja, bald muss ich wieder einen schreiben. 

07. August 2019

Haben wir wirklich schon den 07.08.2019? Den Termin vom 5. Buch habe ich in dieses Jahr verschoben.

Warum? Na ja, das 6. Buch ist erst zur Hälfte fertig, das 7.Buch ebenfalls. Das kommt davon, wenn man in einem Jahr zwei Bücher verlegt, aber mit dem Schreiben nicht so schnell ist. Die Termine mit dem Verlegen mache ich mir selber, doch jetzt bin ich schlauer.

Muss ich jedes Jahr ein Buch veröffentlichen? Na ja, und das 8. Buch ist auch schon angefangen. Irgendwie kommen immer neue Geschichten. Auf der einen Seite ist es super, doch ich tippe immer noch mit einem Finger. Dann noch diese kleinen Geschichten, die irgendwo hingehören.

Ja, ich bin immer noch ein Durcheinanderschreiber. Und doch, das klappt sehr gut. Wenn eine Geschichte kommt, schreibe ich sie auf. Es ist wie viele kleine Teile, die irgendwann eine ganze Geschichte ergeben. Immer noch arbeite ich ohne Vorbereitung, lasse all die vielen Wörter zu mir kommen. Auf diese Weise sind fünf Bücher entstanden und noch etwas mehr.

Ist es wirklich erst vier Jahre her, als ich den Rediroma-Verlag für mich fand? Ja, ich bin immer noch hier. Und, ich werde auch noch etwas bleiben. Nein, ich will nicht zu einem richtigen Verlag, so wie andere mir das ab und zu vorschlagen.

Wozu den Stress, wozu meine Freiheit aufgeben, was die Wahl meiner Wörter anbelangt, wenn es mir mit dem Rediroma-Verlag gut geht? Der drängelt nicht, der mischt sich nicht ein und wenn ich ein neues Buch verlegen möchte, dann ist er da. Passt zu mir!

Jetzt bin ich 66, noch. Die Zeit vergeht auch immer schneller. Ich hab den Klappentext, ich hab den Sonnenuntergang. Obwohl, ich finde Klappentexte immer noch blöd. Das ist einfach nicht mein Ding. Zum Glück hat mein Geist dann doch ein Einsehen und spuckt auch das aus. Muss nur Geduld haben und abwarten. Und, na ja, davon brauche ich noch mehr.

01. Mai 2018

Lange war ich nicht mehr hier. Der vierte Teil von meiner Drachenkriegergeschichte ist letztes Jahr vom Rediroma-Verlag verlegt worden.

Arbeite gerade am fünften Teil, der dieses Jahr erscheint. Eigentlich war der schon lange fertig. Damals habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, wie das ist, wenn eine meiner Figuren die Zunge verliert. Kann man trotzdem essen und trinken? Also fing ich an im Netz nach Hinweisen zu suchen und meine Zunge zu beobachten. Das Ergebnis ist, dass die Zunge wichtig ist. Man braucht sie, um das Essen beim Kauen hin und her zu schieben, um zu schlucken.

Auch wenn ich Fantasy schreibe, sollte es doch glaubwürdig rüber kommen. Es ist gut, dass mir das mit der Zunge auffiel, denn so kann ich noch etwas ändern. Gut, ich musste etwas mehr ändern und mir auch was einfallen lassen, damit die Person nicht verhungert. Klar, mir fiel auch was Tolles ein.

Natürlich passiert auch im sechsten Teil so einiges. Einer meiner Leute wird durch einen Reitunfall vom Hals an querschnittsgelähmt. Da es das Wort in meiner Welt nicht gibt, nenn ich es Bewegungslosigkeit. Natürlich hat es etwas damit zu tun, dass ich im Rollstuhl sitze. Wenn ich nicht darüber schreiben kann, wie andere darauf reagieren, wer dann? Gerade ich sollte es wissen. Ebenso kann ich mich in die Figur rein versetzen, die betroffen ist. Und nein, es ist nicht der Drachenkrieger.

Alle Rechte für den folgenden Text liegen beim Autor.

Es ist Trauer, die meine Haut verbrennt,

während das Leben fort von mir rennt.

Ich bin zur Bewegungslosigkeit erstarrt,

doch im Wind bewegt sich mein Haar,

und ich erinnere mich daran,was einmal war.

Keine Hand, die meine Tränen wischt fort,

kein Lächeln an diesem finsteren Ort.

So vergeht die Nacht, vergeht der Tag,

und ich denke daran, was ich nicht mehr hab.

Dieses Schicksal, ich frage mich warum.

Ich will schreien, doch ich bleibe stumm.

 

Es ist toll, dass ich diesen Verlag gefunden habe, denn es werden noch einige Bücher kommen. Für mich ist es immer noch wichtig, dass ich schreiben kann, wie und was ich will. Das bedeutet doch nicht, dass man Unsinn schreibt, nur weil man alles alleine macht. Es gibt so viele, die es auch machen und können. Was den ein oder anderen übersehenden Fehler anbelangt, davon geht die Welt nicht unter. Zumal ich auch immer wieder Fehler in Büchern finde, wo Leute mit dran arbeiten, die dafür bezahlt werden, dass sie Fehler und Unstimmigkeiten entdecken.

Das soll jetzt nicht bedeuten, dass bei mir welche drin sein dürfen. Mir wäre es auch lieber, ich hätte alle gefunden. Wenn ich meine Bücher lese, dann die Musterbücher. Anfangs fand ich es schrecklich, aber heute sehe ich das etwas gelassener. Ich gebe mein Bestes, lese es immer wieder, bevor ich es veröffentliche.

Da rief mich vor ein paar Tagen eine Freundin an und meinte, dass sie einen Fehler gefunden hatte. Es ging um das Wort FIEL, wo sie echt meinte, dass es mit V geschrieben werden muss. Ich habe es auch schon bei anderen Autoren mit V gesehen. Doch es hat nichts mit der Menge zu tun, sondern mit fallen, also mit F.

Was gibt es bei mir Neues? Kamali wohnt jetzt bei mir, eine schwarze Chihuahuahündin, 7 Monate. Eigentlich wollte ich nach Freddys Tod keinen Hund mehr, auch keine Katze. Dann habe ich mich doch für einen Hund entschieden. Warum so einen Winzling, wo ich doch eher sehr große Hunde mag? Der Rollstuhl wird nicht verschwinden, der Muskelschwund auch nicht. So ein paar Kilo Hund sind leichter zu handhaben, deswegen. Und heute ist es ok, auch wenn ich nicht merke, dass etwas neben meinem Rollstuhl herläuft. Kamali macht das ganz toll. Na ja, sie ist einmal unter meine Räder geraten, das hat sie sich gemerkt. Obwohl sie winzig ist, ist sie dennoch sehr schlau.

01. Januar 2017

Jetzt ist es schon wieder passiert! Das Jahr ist vorbei und ein neues Jahr beginnt.

War 2016 gut? Vieles ist geschehen, was keiner braucht, was die Welt nicht braucht. Viele sagen, das dicke Ende kommt noch, ihr werdet schon sehen. Doch ist das wirklich so?

Wie war das Jahr für mich? So mancher mag das nicht so sehen, doch ich würde sagen, dass es gut war.

Ich habe zwei Bücher verlegt.  Kriegermut und Kriegerblut. Wenn ich bedenke, das 2015 der erste Teil verlegt wurde, finde ich, ist das viel.

Na ja, der vierte Teil Kriegerache ist immer noch nicht fertig. Es geschieht noch so einiges, wovon ich keine Ahnung hatte.

Nun würden andere sicher sagen, wie geht denn das? Macht man sich nicht vorher einen Plan? Tja, ich nicht. Ich schreibe nur auf.

Nur, die Geschichten kommen nicht so, wie sie sollen. Doch das sehe ich nicht als Problem, denn unterm Strich passt alles zusammen.

Ich bin immer noch dabei, eine Silbertorgeschichte zu beenden. Eigentlich wollte ich mich nicht so lange in dieser Stadt aufhalten, doch manchmal geschieht Unerwartetes.

Aber ist es nicht das, was alles spannend macht? Und soll es nicht genau so sein, dass der Leser meint, er weiß, wie es weiter geht, doch es kommt ganz anders?

Jetzt haben wir 2017 und ich werde auch dieses Jahr zwei Bücher verlegen. Der fünfte Teil Kriegerschicksal handelt von seinem Leben danach. Nur weil der Drachenkrieger getan hat, was er tun musste, bedeutet das nicht, dass sein Leben jetzt zu Ende ist.

Als ob schreiben nicht reicht, jetzt male ich auch diese Welt. Doch das dauert, bis 1,50cm mal 3,50cm fertig sind. (15 Blätter 0,50cm mal 0,70cm) Gut, man könnte auch sagen, dass ich eine Landkarte von meiner Welt male. Ich erwähnte es mal, dass ich eine andere Vorstellung von Landkarten habe. Häuser, Felder, Brücken, Wege, Wälder, Berge, Hügel, Wasserfälle, Inseln, Meere, Wüsten, Tore und Mauern, all das will ich auch sehen. Ob später etwas davon in meinen Büchern kommt, das weiß ich nicht. Erst mal muss es fertig sein. Da meine Häuser nur 1cm groß sind, kann sich jeder vorstellen, was das für eine Fummelarbeit ist. Erst mit Bleistift, dann mit nem Stift das Meiste nachzeichnen und später alles in Farbe. Sogar die winzigen Dächer haben Struktur. Ja, das wird dauern, doch ich habe angefangen. Es gibt ganz tolle Buntstifte, die man mit einem feuchten Pinsel verwischen kann. Ich nehme Wattestäbchen, das klappt auch ganz gut.

 

Meine beiden Hunde Dora und Freddy leben auch noch. In zwei Monaten wird Dora 14 Jahre alt. Sie ist nicht mehr gut zu Fuß, aber sie frisst, sie bellt. Und was solls, ich bin auch nicht mehr gut zu Fuß. Manchmal könnte auch sie einen Rollstuhl gebrauchen. Dann geht man halt nur für die Geschäfte raus. Wer sagt denn, dass alte Hunde noch stundenlang laufen müssen? Und ja, ich sammle immer noch die Hinterlassenschaften mit dem Greifer ein. So mancher, der gesund ist und einen Hund hat, tut das nicht.

Doch jetzt mache ich mal Schluß, habt alle ein einigermaßen gutes Jahr. Auch wenn es manchmal beschissen sein wird, denkt daran, ihr habt 2016 geschafft, dann schafft ihr auch 2017.

21. November 2016

Es läuft mit dem vierten Teil sehr gut, auch wenn ich mal wieder etwas im sechsten Teil unterwegs war.

Von vier Lücken ist eine geschlossen. Und für die nächste Lücke fehlt nicht mehr viel.

Dann noch eine Silbertorgeschichte zu Ende schreiben und dann kommt eine lange Reise, wo eine Geschichte erzählt wird und sonst noch so einiges geschieht. Dann ist der vierte Teil fertig.

Was ist das, was einen weitertreibt, diese Geschichte zu Ende zu schreiben? Ein Buch, das mag ja noch in Ordnung sein. Doch sechs davon? Was kommt, wenn alles fertig ist? Gibt es noch einen siebten Teil? Ich weiß es nicht.

Warum es noch einen fünften Teil gibt? Nur weil etwas zu Ende geht, bedeutet das nicht, dass das Leben vom Drachenkrieger vorbei ist.

Bei mir kann man nicht sagen, dass ich wegen dem Geld noch zwei Bände hinterher schiebe, denn ich verdiene mit meinen Büchern nichts.

Warum ich dann verlege? Weil ich diese Bücher auch selber haben will. So einfach ist das. Und ich finde es toll, dass es diese Möglichkeit gibt.

Das sagen unsere Autoren

  • Ich konnte mit Hilfe des Verlages mein erstes Büchlein veröffentlichen. Unter der Anleitung vom geduldigen Herrn Bieter fühlte ich mich wie in Watte gepackt. Er war sich für jede noch so seltsame Frage nie für eine Antwort zu schade. Auch meine vielen Änderungen nahm er geduldig hin, bis das Büchlein endlich fertig war. ...
    Friederike Dellemann
  • Als ich vor Jahren begonnen habe mein Buch zu schreiben, konnte ich mir nicht vorstellen, dass es eines Tages wirklich einmal in einem Bücherregal stehen würde. Doch irgendwann wurde es immer umfangreicher und der Wunsch es wirklich zu veröffentlichen wuchs fortan. Anfang 2020 fasste ich dann den Entschluss, einen Verlag zu suchen. Dabei stieß ich auf die Webseite des Rediroma Verlages und ich...
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Rediroma-Verlag | Buch & eBook veröffentlichen
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46 Rezensionen
Profilbild von Alisha Walker
vor einem Monat
Ich bin Autorin und habe meinen ersten Roman mit und bei dem Rediroma-Verlag veröffentlicht. Von der Abwicklung und Beratung bin ich begeistert. Auf jeden meiner Wünsche wurde individuell eingegangen. Mir wurden Verbesserungsvorschläge aufgezeigt, die letztendlich ein - in meinen Augen - gelungenes Werk entstehen ließen. Jetzt freue ich mich auf die Umsetzung meiner folgenden Projekte! Ein großes Lob an diesen Verlag.
Alisha Walker
Profilbild von Jörg Heise
vor 3 Monaten
Ich möchte mich beim Verlagsteam, insbesondere bei Herrn Bieter sehr für die gute Zusammenarbeit und Beratung bedanken. Es wurde immer schnell reagiert, Änderungen realisiert und Fragen beantwortet. Ich fühlte mich gut aufgehoben und betreut. Danke!!!!
Jörg Heise
Profilbild von Lukas Tobler
vor 2 Monaten
Meine Entscheidung, mein Buch "Überwinde deine Grenzen" über den Rediroma Verlag zu veröffentlichen, war gold richtig. Herr Bieter und sein Team leisten hervorragende Arbeit und ich bin rundum zufrieden. Änderungen werden immer sehr schnell umgesetzt und Herr Bieter kümmert sich stets persönlich um meine Anliegen. Meine positiven Erfahrungen mit dem Verlag geben mir ein sehr gutes Gefühl, 2021 auch mein zweites Buch darüber zu veröffentlichen. Herzlichen Dank!
Lukas Tobler
Profilbild von Dagmar Morschheuser (SmiteWarTV)
vor einem Monat
Der Rediroma-Verlag ist ein seriöses und professionelles Unternehmen. Der Geschäftsführer, Herr Daniel Bieter, ist sehr entgegenkommend, empathisch und sehr kompetent. Dadurch dass er selbst sehr gute Bücher geschrieben hat, ist er auch fachlich ein sehr guter Mentor.
Dagmar Morschheuser (SmiteWarTV)
Profilbild von Mona B
vor einem Monat
Ich bin sehr froh, mein erstes Buch (und hoffentlich auch alle folgenden) mit dem Rediroma-Verlag veröffentlich zu haben. Die Betreuung war sehr individuell und persönlich. Hervorzuheben ist hier die Zusammenarbeit mit Herrn Bieter, der stets mit Rat und Tat hilfreich zur Seite stand. Ich kann den Verlag nur wärmstens weiterempfehlen. Hier ist der Kunde König, wobei der Verlag bei konstruktiver Kritik kein Blatt vor den Mund nimmt!
Mona B

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