25. Oktober 2015 M. L. Giesen
Nun bin schon ein paar Stunden in London (1868) unterwegs gewesen. Gestern war ja der 23. Oktober und da habe ich mir Assassin-Syndicate geholt. Diese Stadt, die so lebendig und gefährlich ist. Diesmal muss ich gucken, bevor ich die Straße überquere. Ob ich mich daran noch gewöhne? In den anderen Städten bin ich rübergerannt und fertig.
In London sind eine Menge Droschken unterwegs. Es gibt diesmal auch Bürgersteige. Jetzt macht das auch Sinn.
Nur, wenn ich Droschke fahre, dann nützen diese dem Fußgänger nicht viel. Verdammt, und dann noch der Gegenverkehr. Laternen werden umgenietet, Bürger auch.

Wahnsinn, was die Technik heute so alles kann. Die Grafik ist wie immer, super. Es wirkt alles so echt. Ich sitze hier gemütlich in einer warmen Bude, während es in London regnet und renne dort rum, als ob ich wirklich da bin.

Und jetzt werde ich noch ein paar Seiten in Kriegermut überarbeiten. Immerhin sind schon 294 Seiten fertig korrigiert.
Ich spendiere euch eine kleine Leseprobe vom zweiten Teil .

Alle Rechte für den folgenden Inhalt liegen bei M.L. Giesen

Ich gehe zurück zu den Ställen und folge dem leicht ansteigenden Marmorweg. Unten ist er auf beiden Seiten von grünen Weiden umgeben, auf denen sich Stuten mit ihren Fohlen tummeln. Weiter oben ziert ein grüner Rasen den Weg, wo an seinem Rand sich das Rot der Blumenbeete abhebt.
Ich bleibe stehen und blicke zurück zum Fluss, dessen Wellen sanft das Ufer dieser Insel umspülen. Der Barde hat mir erzählt, dass er sich um sie schlängelt, bevor er für eine kurze Strecke unterirdisch weiter fließt. Mein Blick gleitet über die Brücke hinüber zur Stadt. Sie präsentiert sich mir von hier in einem ganz anderen Gewand.
Und ich muss an den Barden denken, der auf dem Weg nach Hause ist. Er war in den letzten Tagen freundlich zu mir. Ob er froh ist, mich los zu sein?
Ich höre Schritte hinter mir, drehe mich zu ihnen um und bin erstaunt, in den vier Kriegern die Sänftenträger zu erkennen, die ich damals sah, als ich in die Stadt kam. Sie bleiben schweigend stehen und warten auf mich. Ihre Gegenwart flößt mir Unbehagen ein. Als sie sicher sind, dass ich ihnen folge, gehen sie auf ein Tor zu.
Argwöhnisch betrachte ich das zur Hälfte geöffnete Silbertor in der hohen Steinmauer, die sich nach beiden Seiten um ein Anwesen erstreckt. Zögernd schreite ich hindurch und blicke auf fremde Runen, die auf der Innenseite des Tores in dem Silber eingebrannt sind. Etwas Kaltes geht von ihnen aus und ich wende mich ab.
Die unangenehmen Blicke meiner Begleiter spüre ich im Rücken, als ich vor ihnen hergehen muss und sie mir wie stille Schatten folgen. Wir kommen auf einen großen Hof, dessen Seiten von Ställen umgeben sind, aus denen ich das Wiehern von Kampfrössern höre. Diese stolzen Tiere kenne ich und es tat mir jedes Mal in der Seele weh, wenn ich sie auf dem Schlachtfeld töten musste. Sie hier zu sehen, das habe ich nicht erwartet.
Durch das nächste offen stehende Tor kommen wir in einen kleinen Tunnel, der unter den Ställen durchgeht. Die Wege unter der Erde hasse ich, sie geben mir das Gefühl, lebendig begraben zu sein. Ich bin in Schweiß gebadet, als ich zu einer steilen Treppe gelange, die mich wieder ans Tageslicht bringt.
Wir sind auf einem großen, mit grauem Marmor ausgelegten Platz, in dessen Mitte ein Brunnen mit Figuren steht. Aus ihren Mündern ergießt sich das Wasser in das Becken. Um ihn herum stehen graue Bäume mit rotem Laub, unter denen Bänke zum Verweilen einladen.
Dann kommen wir zu einer hellen Mauer, die von dunklen Torbögen durchbrochen ist. Als ich unter einem durchgehe, präsentiert sich mir eine gewaltige Schlossanlage im Licht der untergehenden Sonne, die mit dem Leuchten der vielen Kerzen um die Wette eifert. Noch nie sah ich unter einem freien Himmel so viele Kerzenständer.
Mein Blick fällt auf ein einfaches Tor, über dem eine gewaltige Treppe links und rechts zu einer Terrasse hochführt. Ein schwarzes Tor mit silbernen Verschnörkelungen ist der Eingang in das Schloss.
Man geht mit mir durch das einfache Tor, wo Stufen in die Tiefe führen. Wir gelangen in einen hell erleuchteten Korridor, von dem Türen abgehen. Sie bringen mich in ein kleines Zimmer, in dem sich ein einfaches Lager befindet.
Eine Kerze spendet spärliches Licht und ich sehe, dass auf dem Boden ein Krug Wasser steht mit einem Stück Brot. Die Tür wird hinter mir verriegelt und ich habe das Gefühl, mal wieder ein Gefangener zu sein. Ich nehme das karge Mahl zu mir, bevor ich mich hinlege.

Am nächsten Tag wecken mich ungeduldige Stimmen. Meine Begleiter von gestern holen mich ab. Statt den Weg zurückzugehen, durchqueren wir mehrere Räume, bevor wir über eine andere Treppe nach oben gelangen. Wir kommen auf einen Platz, der an einem großen Teich endet.
Sein Wasser schwappt leicht an den Mauern eines Turmes, der sich in der Mitte befindet. Sie begleiten mich zu der kleinen Brücke, die zu seiner Tür führt, die einen Spalt geöffnet ist. Ich gehe zu ihr, stoße sie auf und steige die Treppe hinauf.
Die weiße Wand ist glatt und ohne Verzierungen, was gerade hier in Firndorn ungewöhnlich ist. Schmale Stufen schrauben sich im Innern des Turmes um ihn herum in die Höhe. Eine gleichbleibende Helligkeit umgibt mich, obwohl ich nirgends ein Fenster sehe. Ich frage mich, was in der Mitte des Turmes sein mag, da keine Tür in einen Raum führt. Die Treppe nimmt kein Ende und in der Monotonie des Aufstiegs geht mir das Gefühl für die Zeit verloren.
Irgendwann protestieren meine Beine gegen diese ungewohnte Tätigkeit. Beim Barden im Haus gab es auch viele Stufen, daran lag es nicht. Diese hier sind unterschiedlich in der Höhe und teilweise brüchig. Wer steigt jeden Tag diese alte gefährliche Treppe hoch?
Mein Herz rast, die Enge erschwert mir das Atmen. Als ich über mir eine Öffnung sehe, bin ich mehr als nur erleichtert. Ich komme in einen runden Raum, der von offenen Fenstern umsäumt ist. Von allen Seiten strahlt mir ein blauer Himmel entgegen. Wie ist das möglich?
Ich sehe mich um und mache in der Mitte einen einfachen Thron aus. Im Boden ist ein rotes Rechteck eingearbeitet, das sich noch mal in vier kleine Quadrate aufteilt. Die Trennlinien heben sich deutlich hervor und sie dienen einem bestimmten Zweck. Ich ahne, dass es wichtig ist, den Grund dafür zu wissen. Anscheinend habe ich es vergessen.
Als ich einen Torbogen entdecke, durch den man auf eine schmale Brücke gelangt, gehe ich dort hin. Ich komme aber nicht weit, weil waberndes Licht mir den Zutritt versperrt.
Stattdessen gehe ich zurück in den Raum und beobachte, wie der blaue Himmel immer dunkler wird. Müdigkeit überkommt mich und so lasse ich mich zu Boden sinken und falle in die Klauen eines bösen Traumes.
Eine attraktive Frau nimmt meine Hand und führt mich in einen weißen Kreis. Es erstaunt mich, dass ich ihr ohne zu zögern folge.
24. Oktober 2015 M. L. Giesen
Heute wird die Uhr umgestellt, wieder mal. Dies wird sich in meinem Leben wohl nicht mehr ändern. Ich meine, 24 Stunden sind immer noch 24 Stunden, oder etwa nicht?
Ja, es gab Zeiten, da habe ich nicht daran gedacht. Natürlich bin ich dann zu früh oder zu spät zu Verabredungen gekommen, je nachdem. Und das mir, die immer so pünktlich ist.
Ich hasse es, wenn ich auf Leute warten muss. Und dann ist immer der Bus Schuld?
Eher das Haus verlassen und nicht noch Seite für Seite lesen, weil man mein Buch mitbringen möchte. Ob ich Arn-Der Kreuzritter diese oder nächste Woche zurück bekomme, ich denke, das ist dem Buch egal.

Manchmal muss man Entscheidungen treffen, die keiner haben will.
Es geht um Hund Freddy, jetzt 13 Jahre alt. Warum muss er zu seiner Bandscheibe noch einen drauflegen? Wer will Krebs? Es ging ihm eine Weile nicht so gut. Er war nur an sich am beißen und kratzen, bis aufs Blut.
Gut, das heilt gut ab. Einige Hautstellen sind schwarz geworden. Aber er ist guter Dinge und frisst.
Nun hängt das Jucken nicht unbedingt mit dem Krebs zusammen.
Er bekommt in den nächsten Tagen ein Spezialfutter vom Tierarzt. Es kann sein, dass ihm irgendetwas im Futter nicht bekommt, das den Juckreiz auslöst. Dies wird sich in ein paar Wochen zeigen. Dabei gebe ich gutes Futter.
Na ja, Cortison muss er dann auch nehmen. Das gefällt mir nicht, auch wenn es nur in ganz schwacher Dosis verabreicht wird.
Nur, die andere Alternative wäre sein Ende gewesen. 24 Stunden am Tag dieses Verlangen nach kratzen, beißen ist kein Leben, auch kein Hundeleben. Obwohl er in der Wohnung nur mit seinem Kragen rumläuft, ist er gut drauf. Immerhin ist es unter seinem Hals gut abgeheilt und er kommt auch so schlecht an sich ran.
Wenn ich irgendwann sehe, dass es ihm nicht gut geht, werde ich ihn gehen lassen. Aber diese kleine Chance, die will, die muss ich ihm geben. Den Tod kann man nicht rückgängig machen.
Er schläft viel, aber das macht Dora auch. Sind eben alte Hunde!

Gerade mal bei Amazon reingeschaut. Es wurde wohl ein Buch verkauft.

Und eine Freundin hat angerufen. Die hat Kriegertränen gekauft und ihrer Enkelin (18 ) geschenkt. Die wartet jetzt auf den zweiten Teil. Ja, meine Geschichte hat ihr gefallen und wenn sie nächstes Jahr ihre Oma in Berlin besucht, will sie auf jeden Fall mich kennen lernen. Und ich muss ihr dann eine Widmung in ihr Buch schreiben. Gefällt mir!
17. Oktober 2015 M. L. Giesen
Noch eine Woche, dann ist der 23.10. Einen Monat später werde ich 63. Irgendwie kann ich mir das nicht so richtig vorstellen.
Es geht nicht darum, dass ich nicht mehr so jung aussehe, sondern eher, was ich meinem Kopf so ist.
Manchmal frage ich mich selber, diese Geschichten, wo kommen die her? Ist das normal?

Eigentlich sollte ich den zweiten Teil zu Ende korrigieren. Aber nein, im Moment schreibe ich wieder. Manchmal werde ich wach und kritzel im Bett in einer Kladde weiter. Doch, ich kann meine Klaue am nächsten Tag tatsächlich erkennen.
Es schreibt sich im Bett nicht so schön. Und doch, es muss aufgeschrieben werden, bevor es weg ist.

Gut, dass man im PC so einiges dazwischen schieben kann. Es ist so, dass erst später noch so einiges raus kommt und ich dann feststellen muss, dass hier und da noch etwas hin muss.
Es ist nicht so, dass etwas fehlen würde. Es macht alles nur runder und das, was ich noch einsetzen möchte, ist, nein, es wird lustig. Deswegen, genau deswegen schiebe ich es mit ein.
Oft staune ich selber, was für Geschichten aus meinem Kopf kommen. Aber das Beste ist, dass alles so gut zusammen passt.
Schade ist nur, dass dies keiner erfahren wird, denn dazu müsste er mein Buch lesen.

Meine eigene Kindheit aufzuschreiben, ist etwas ganz anderes.
Aber immerhin sind es schon über 12000 Wörter. Gut, ich gebe es zu, da bin ich nicht so oft.
Der Drachenkrieger, das ist meine Welt.

Es ist nicht so, dass ich mit dieser Geschichte mein Leben aufarbeiten will. Das muss ich nicht. Ich schreibe dies für meine Schwester. Das Tolle ist, auch sie hat angefangen, über ihre Kindheit zu schreiben.
Vielleicht packen wir beide alles in ein Buch. Ich denke, das ist sicher interessant. Sie ist zwei Jahre älter. Ich erinnere mich, dass ich viele Jahre am 27.11. Geburtstag hatte. Leider stimmte das nicht und wurde irgendwann korrigiert. Und das in Deutschland!
Mal sehen, wie sich das so entwickelt.
Heute ist die Frau, die mich geboren hat, schon 94 Jahre alt. Ich kann sie nicht Mutter nennen. Denn das war sie nie gewesen.

Ach, noch eine Woche, dann kann ich nach London gehen. Auch wenn es nur eine visuelle Welt ist. Es gibt etwas in meinem Leben, worauf ich mich freuen kann.
Das ist meine Art, zu reisen, mir andere Orte anzusehen. Na ja, und Welten ohne Autos gefallen mir eh viel besser.
In Elders-Scroll bin ich immerhin schon Stufe 39.

Im November erledige ich den zweiten Drachenkriegerteil. Eine Beta-Leserin habe ich auch gefunden.
Ich habe noch so viel vor, was das Schreiben anbelangt.
Ob jemals der Tag kommt, wo mein Kopf leer geschrieben ist?
12. Oktober 2015 M. L. Giesen
Schon wieder so viel Zeit vergangen? Oft dachte ich daran, mich hier mal wieder zu melden.
Mein eigenes Buch Kriegertränen steht auch wieder in meinem Bücherregal.
Das ging schnell. Heute im Buchladen bestellt, morgen schon da.

Da fand ich doch tatsächlich noch Anbieter, wo ab 12 Jahre stand. Heute habe ich zwei E-Mails erhalten, wo man mir mitteilte, dass das Alter entfernt wird. Auch das ging diesmal schnell. Wann habe ich denen geschrieben? Glaube, das war Anfang letzter Woche.

Ach ja, Kinderbuch ab 14 Jahre.
Da gibt es einen Schreibwettbewerb vom 1.12.2015 bis Ende März 2016.
Das vergessene Kind würde auch als Jugendbuch gehen.
80000Wörter bis 140000 müssen es sein.
Ich habe nicht ganz 13000 Wörter. Gewinnen kann nur eine Geschichte. Das ist nicht das Problem und 16 bin ich auch schon. Dann kommt noch dazu, dass dieser Verlag sicher mehr Jugendbücher von dem Gewinner haben möchte. (Wäre nicht mein Ding.)
Mit einem Verlag läuft das ganz anders. Man muss da sehr präsent sein. Durch halb Deutschland reisen und Lesungen geben. Dafür muss man fit sein. Ich werde jetzt 63 und meine Krankheit wird auch nicht besser.

Fünf Monate gehen schnell vorbei. Diesen Stress muss ich nicht haben. Zumal ich im Frühjahr 2016 den zweiten Teil vom Drachenkrieger raus bringen will. Noch 60 Seiten und dann muss alles noch mal gelesen werden.
Dann sind da noch so viel Geschichten, die auch raus wollen.
Es soll mir Spaß machen und nicht im Stress enden. Es gibt auch Tage, da schreibe ich nicht. Ich muss auf meine alten Tage keine Karriere als Autor vom Zaun brechen.
Und ich will am 23.10. nach London, in das neue Assassins-Creed- Games.

Etwas Neues gibt es, was mein Buch anbelangt. Es darf in einer Buchhandlung als Anschauungsobjekt liegen. Will es jemand kaufen, kann der es dort bestellen. Und ja, das Buch habe ich bezahlt. So besteht kein Risiko für diese Buchhandlung, die dieses Genre nicht führt. Vielleicht wurde es auch gemacht, weil ich eine Kundin bin? Es ist besser wie gar nichts.

Jemand hat mir etwas von einem Autor erzählt, der schon seit 25 Jahren schreibt. Habe den Namen vergessen. Es ging darum, dass man erst jetzt richtig auf ihn aufmerksam geworden ist.
In 25 Jahren kann ich schon tot sein, falls ich die 100 nicht schaffe.
30. September 2015 M. L. Giesen
So viel Zeit ist vergangen, seit ich das letzte Mal hier war.
Zur Buchhandlung muss ich auch noch, mir mein Buch bestellen.
Ich hatte eines von mir, nun hat es der Hauswart, mit Widmung drin. Er hat mich gefragt, ob ich es ihm besorgen kann. Damit er nicht warten muss, gab ich ihm mein Buch.
Ich habe so vielen fremden Leuten von meiner Geschichte erzählt. Ich denke, dies hätte ich mir auch sparen können.
Sie fanden es interessant und ja, sie würden es lesen. Na ja, das war es auch schon.
Der Re Di Roma-Verlag gibt mir die Möglichkeit, meine Bücher zu veröffentlichen. Das, finde ich, ist eine tolle Sache. Ich werde meine folgenden Bände verlegen. Wenn meine Geschichte erst beim dritten Teil bekannt wird, dann ist auch das in Ordnung.

Das Internet fiel auch aus. Warum, weiß ich nicht. So wie es verschwand, so kam es auch zurück. Blöd ist nur, dass man dann auch nicht telefonieren kann.
Hund Freddy war krank, musste zum Tierarzt. Jetzt geht es ihm wieder gut. Mein Tierarzt ist noch im Urlaub und die Vertretung konnte nicht sagen, was der Hund nun hatte. Finde ich blöd, denn ich will das schon genau wissen. Vor allem, ob er diesen Mist noch mal kriegen kann. Ich hoffe nicht.

Und es gab eine sehr hohe Mieterhöhung, 96€, ab Januar 2016.
Dies wird dem Amt nicht gefallen. Nur, was wollen die tun? Mich auf die Straße setzen?
Es ist eine Weile her, da haben sie mir Nahe gelegt, mir eine Whg. zu suchen bis Miete 396€ warm. Oder ich soll einen Untermieter mit rein nehmen.
Na toll, aber doch nicht mit mir! Ich sitze nun mal im Rollstuhl und wohne in einer Rollstuhlwhg. Die kosten halt mehr.
Dabei ist meine noch billig. Ab 950€ geht es los, ich habe mal nur so geguckt. Sicher gibt es Bezirke, wo die Mieten billiger sind. Nur, wer will da wohnen? Ich will nicht an den Rand von Berlin wohnen, wo man nur mit Auto gut dran ist.

Was die Miete anbelangt, da stehe ich nicht alleine da. Ich kenne einige, die Angst haben, dass sie ausziehen müssen. Leider wird es für diese Leute auch schwer, eine Whg. in der Miethöhe zu finden, die erlaubt ist.
Meine alte Whg., in der ich gerne gewohnt habe, die kostet heute fast 600€, obwohl es nur eine Einzimmerwhg. ist. Seit der soziale Wohnungsbau weggefallen ist, sind die Mieten gestiegen.
Hier in der Nähe gibt es bald vier Einzimmerwhg. im Erdgeschoß, so an die 40 qm und sollen 950€ warm kosten, weil der Potsdamerplatz in der Nähe ist. Wer, wer verdient denn so viel im Monat?

Wieder hatte ich eine E-Mail, wo man meine E-Mail Daten haben will, mit Passwort usw.
Wenn ich innerhalb von 72 Stunden nicht regiere, dann wird mein E-Mail Konto gelöscht. Und ein Deutsch haben die, so etwas bekomme ich nicht in meiner Geschichte zustande.
Was für ungewöhnliche Aktivitäten meinen die? Wo doch nur ich diesen PC benutze?
Hänge die E-Mail mal mit dran. Vielleicht bekommt der ein und andere auch so eine. Die wissen noch nicht mal meinen Namen.

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Es fehlt das Logo von der Telekom und ich vermute, dass nur jemand an meine Daten will. Die haben eine E-Mail Adresse angegeben, immerhin müssen meine Daten ja irgendwo hin.
(loessloots@ziggo.nl) Wenn etwas von der Telekom kommt, dann sehe ich das auch an der E-Mail Adresse.
Ich werde ja sehen, was Freitag passiert.

  • Der Rediroma Verlag ist ein sehr gutes Sprungbrett in die Welt, für die Veröffentlichung eines Buches.  Professionelle Beratung ist Voraussetzung, welche Herr Bieter auch vermitteln kann.  Ich lasse mich überraschen, wie es weitergeht. ...
    Michael Thiel
  • Vielen Dank an den Verlag. Super Unterstützung durch Herrn Bieter bis zur Fertigstellung meines Romans "Ein unmoralisches Mädchen". Ich bin begeistert. Jederzeit wieder....
    Alice Fortress
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vor einem Monat
Nach Einreichung des Manuskripts bekamen wir zeitnah eine postive Antwort. Alle Fragen, Korrekturen und Wünsche wurden innerhalb kürzester Zeit beantwortet und umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist hier die kompetente und immer freundliche Kommunikation mit Herrn Bieter, der sich in jeder Phase unseres Arbeitsprozesses die nötige Zeit genommen hat, damit anstehende Probleme oder Unklarheiten auf angenehmste Weise geklärt werden konnten. Die Preise für eine Bucherstellung sind fair und nachvollziehbar. Als Autor fühlt man sich respektiert und entsprechend wahrgenommen. Alles in allem: sehr empfehlenswert und daher 5 STERNE.
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vor einem Monat
Der Rediroma Verlag begleitete mich perfekt zu meinem ersten Buch! Mit großer Geduld wurden alle meine Wünsche berücksichtig! Kompliment an Herrn Bieter-immer zuvorkommend, wertschätzend!! Auch mein zweites Buch werde ich dem Rediroma Verlag anvertrauen! Vielen lieben DANK!
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Ich habe mit Hilfe des Rediroma-Verlags meinen ersten Roman veröffentlicht. Damit ist ein Traum in Erfüllung gegangen! Ich möchte hier besonders die nette, zuverlässige und schnelle Zusammenarbeit mit Herrn Bieter hervorheben. Er hat mir alles bestens erklärt, und ich hatte nie das Gefühl mit meiner mangelnden Erfahrung im Regen stehengelassen worden zu sein. Es handelt sich hier um ein sehr faires Preis-Leistung-Verhältnis. Man bekommt alles für den Startschuss seines Werkes in die Hand gelegt. Was man daraus macht, bleibt jeden selbst überlassen. Ich möchte dem gesamten Team und besonders Herrn Bieter für alles danken!
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Ich habe vor Kurzem mein erstes Buch veröffentlicht und war mit der Zusammenarbeit äußerst zufrieden. Da mir viele Abläufe noch unbekannt waren, hat mich Herr Bieter mit seiner klaren Kommunikation und professionellen Begleitung sehr beeindruckt und sicher durch den gesamten Prozess geführt. Die Unterstützung war stets zuverlässig, transparent und angenehm, von der ersten Kontaktaufnahme über das Lektorat bis hin zur Veröffentlichung. Besonders hervorzuheben sind die schnellen Rückmeldungen und die spürbare Erfahrung, die in jeden Schritt eingeflossen ist. Ich habe mich bestens betreut gefühlt und kann die Zusammenarbeit uneingeschränkt empfehlen. Vielen Dank für diese wertvolle Begleitung!
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Der Rediroma-Verlag hat mich bei der Veröffentlichung vom Buch "Im Glanz des warmen Lichtes" sehr gut begleitet. Herr Bieter hat meine Anliegen aufgenommen und ist auf meine Wünsche eingegangen. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Der ganze Prozess verlief erfreulich, die Kommunikation war jederzeit sehr angenehm. Vielen Dank.
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