01. November 2015
M. L. Giesen
Letzte Woche hatte ich so einen richtigen Scheißtag! Da begebe ich mich auf das Ende zu, was der zweite Drachenkriegerteil anbelangt. Wollte das Dokument auf den Stick ziehen und was passiert? Erst muss ich feststellen, dass das ganze Korrigierte weg ist. Dabei habe ich jedesmal gespeichert und gespeichert. Ich also gesucht, wo das nun abgeblieben ist. Nicht auffindbar.
Und dann? Dann verschwand noch das Dokument von der Bildfläche. Einfach futsch und weg.
Klar habe ich geflucht, zumal ich es mir auch nicht ausgedruckt hatte. Alle Arbeit umsonst. Grrr…
Zum Glück hatte ich ein älteres Dokument auf einen anderen Stick und so fing ich notgedrungen mit der Korrektur noch mal von vorne an.
Meiner privaten Lektorin kann ich das nicht antun.
Aber das ist nicht schlimm. Ich habe nichts vergessen, was ich dabei gelernt habe.
Bin schon auf Seite 130 und drucke es jedesmal aus. Im Moment bin ich da, wo er im Tal von Silea seine Geschichte erzählt. Diese setzte ich in die Vergangenheit. Habe mir vorgenommen, jeden Tag 10 Seiten zu machen. Bis Ende 2015 ist dieses Buch auf jeden Fall fertig.
Gut, manchmal werden es auch ein paar Seiten mehr.
Hier habe ich trotzdem noch Glück gehabt. Mit dem ersten Teil ist mir etwas viel Schlimmeres passiert.
Eine falsche Taste gedrückt und das Dokument war gelöscht. Na, da habe ich halb Berlin zusammen geflucht. Nicht auf Stick gesichert, denn da hatte ich so etwas noch nicht. Aber es war ausgedruckt und ich habe dann alles mit meinem rechten Zeigefinger neu eingetippt.
Der Geschichte kam es zugute, da ich noch viel mehr mit rein genommen habe. Bei den Schwarzarben ist viel mehr passiert und im Dunklen-Wald auch. Strando hat mehr Persönlichkeit bekommen, Dolanche wurde entdeckt. Und, und,…
Ach ja, ich und Technik!
Der Leser hält die fertige Geschichte in den Händen und kann nicht erahnen, was für eine Arbeit da drin steckt.
Ein Buch ist nicht so schnell geschrieben, wie andere es lesen.
Und dann? Dann verschwand noch das Dokument von der Bildfläche. Einfach futsch und weg.
Klar habe ich geflucht, zumal ich es mir auch nicht ausgedruckt hatte. Alle Arbeit umsonst. Grrr…
Zum Glück hatte ich ein älteres Dokument auf einen anderen Stick und so fing ich notgedrungen mit der Korrektur noch mal von vorne an.
Meiner privaten Lektorin kann ich das nicht antun.
Aber das ist nicht schlimm. Ich habe nichts vergessen, was ich dabei gelernt habe.
Bin schon auf Seite 130 und drucke es jedesmal aus. Im Moment bin ich da, wo er im Tal von Silea seine Geschichte erzählt. Diese setzte ich in die Vergangenheit. Habe mir vorgenommen, jeden Tag 10 Seiten zu machen. Bis Ende 2015 ist dieses Buch auf jeden Fall fertig.
Gut, manchmal werden es auch ein paar Seiten mehr.
Hier habe ich trotzdem noch Glück gehabt. Mit dem ersten Teil ist mir etwas viel Schlimmeres passiert.
Eine falsche Taste gedrückt und das Dokument war gelöscht. Na, da habe ich halb Berlin zusammen geflucht. Nicht auf Stick gesichert, denn da hatte ich so etwas noch nicht. Aber es war ausgedruckt und ich habe dann alles mit meinem rechten Zeigefinger neu eingetippt.
Der Geschichte kam es zugute, da ich noch viel mehr mit rein genommen habe. Bei den Schwarzarben ist viel mehr passiert und im Dunklen-Wald auch. Strando hat mehr Persönlichkeit bekommen, Dolanche wurde entdeckt. Und, und,…
Ach ja, ich und Technik!
Der Leser hält die fertige Geschichte in den Händen und kann nicht erahnen, was für eine Arbeit da drin steckt.
Ein Buch ist nicht so schnell geschrieben, wie andere es lesen.




