07. August 2015 M. L. Giesen
Mist, Amazon empfiehlt mein Buch KRIEGERTRÄNEN immer noch ab 12 Jahre. Nein, das ist nicht gut.

Eine Fantasygeschichte aus meiner Feder.
Alle Rechte liegen bei M.L.Giesen.

Ich würde es nett finden, wenn mir der ein oder andere schreibt. So erfahre ich, ob überhaupt jemand dies hier liest. Ansonsten macht es keinen Sinn, dass ich Geschichten hier rein setze.

ma.ensiferum@t-online.de

Traut euch, ich beiße nicht.

Der Brief

Darren, ein Zeitreisender, war hier und brachte mir einen Brief von Draugon. Er schaute mich dabei so merkwürdig an und sein schneller Abschied sah mir mehr nach Flucht aus. Jetzt weiß ich auch den Grund. Er wollte unangenehmen Fragen aus dem Weg gehen.
Hastig breche ich das Siegel und bin erfreut, dass es ein Lebenszeichen von meinem Bruder Draugon ist.

Rahnon, mein geliebter Bruder,
was haben die Götter sich nur dabei gedacht?
Ein Drachenkrieger wurde in Holstehl gesehen?
Darren teilte mir mit, dass du dich im Zolderland aufhältst. Und ich frage mich, warum du so weit weg von mir bist. Manchmal gehe ich in die Berge und schaue in die Ferne, die so unerreichbar vor mir liegt. Drache müsste man sein. Gerne hätte ich ihn gesehen. Aber den einzigen Drachen, den ich zu Gesicht bekomme, ist der Steindrache im Zentrum von Durstedt.
Deinen Brief, ich bin immer noch darüber erstaunt, dass er überhaupt zu mir gefunden hat. Ich kann nicht sagen, wie oft ich ihn gelesen habe. Du fragst, was damals geschehen ist, als man uns gefangen nahm. Viel kann ich darüber nicht zu berichten.
Ich weiß nur, dass ich mich an dich geklammert habe und die Soldaten anflehte, uns nicht zu trennen. Ich erinnere mich, dass sie darüber lachten und dann… dann wurde es dunkel.
Als ich mit brummendem Schädel aufwachte, fand ich mich in einer kleinen Gefängniszelle wieder. Auch kann ich nicht sagen, ob ich Wochen oder Monate hier festgehalten wurde. Die Wachen redeten nicht mit mir. Einmal am Tag gab es einen Becher Wasser und ein Stück Brot. Jeder Tag war gleich. Zu den Verhören holten sie mich schon lange nicht mehr.
Meine Sorge um dich machte mir das Herz schwer. Hat man dich getötet, oder warst du auch irgendwo in einer Zelle untergebracht.
Kampfgeräusche weckten mich eines Nachts. Zwei Vermummte öffneten meine Zelle und sagten mir, dass ich frei bin. Ich wollte es nicht so richtig glauben, dachte, es wäre eine neue Art von Folter. Und doch verließ ich die Zelle. In den Fluren wurde immer noch gekämpft.
Ich besorgte mir eine Waffe und bessere Kleidung. Nein Bruder, ich habe nicht gekämpft. Ich weiß, dass ich darin nicht gut bin. Aber der Stahl in meiner Hand gab mir einfach ein besseres Gefühl.
Das Geklirr von Waffen macht mich nervös. Du weißt, ich bin ein Heiler, kein Krieger.
Es heißt, dass ein großer Krieg ausgebrochen ist. Ich kann hier nicht weg, denn die Grenzen werden stark bewacht. Vor den Mauern der Stadt gibt es ein Lager, wo ich mich um die Verwundeten kümmere.
Aber ich kann nicht jeden retten und das tut mir in der Seele weh.
Bruder, erinnerst du dich an die Geschichten, die unser Vater uns erzählt hat, als wir noch Kinder waren? Ich dachte immer, es wären nur Gutenachgeschichten.
Sie sind hier, diese Gestaltwandler und heute weiß ich, dass unser Vater sie alle auf seinen früheren Reisen gesehen hat. Irgendetwas ist erwacht und die Götter stehen uns diesmal nicht gegen das Böse bei. Ich höre viele Gerüchte und wer weiß, ob sie wahr sind. Doch das der Himmel sich verändert, das bereitet mir Sorgen.
Doch nun muss ich aufhören, Darren wird schon ungeduldig. Sein Greifenhahn will fliegen, aber ich vermute eher, dass er nur fort von hier will.
Eine schwere Zeit besteht uns bevor. Gerne würde ich mir einen Greifenhahn mieten und zu dir fliegen. Aber ich bezweifle, dass der Luftraum nicht bewacht wird und ohne besondere Papiere kommt hier keiner mehr weg. Ich werde hier gebracht. Verstehst du mich, Bruder?
Die eigenen kleinen Wünsche müssen warten, denn wie könnte ich sie verwirklichen in einer zerstörten Welt.

Mögen die ruhigen Winde mit dir sein,
dein Bruder Draugon.

Und ich denke, wie kann er in Durstedt sein. Diese Stadt wurde vor zweihundert Jahren vom Feind überrannt und geschleift. Niemand soll überlebt haben. Düstere Wolken nisten sich in meinen Gedanken fest. Zweihundert Jahre! Warum sind die Götter so grausam? Welche Rolle spielt Darren? Warum kann er durch die Zeit wandern? Er erwähnte noch, dass er in fünf Tagen zurückkommt, falls ich ein paar Zeilen schreiben will.
Mein geliebter Bruder Draugon, der mir schon immer nahe stand, ist nicht nur durch die Entfernung von mir getrennt, nein, was noch viel schlimmer ist, auch durch die Zeit. Während ich hier in der Gegenwart festsitze, hat sein Schicksal ihn in die Vergangenheit geschleudert. Wie soll ich ihm erklären, dass ich nicht zu ihm kommen kann? Die Wahrheit würde ihn zerstören.
Wer weiß, vielleicht sind die Götter gnädig, wenn wir unser Schicksal erfüllt haben. Wenn es mich nicht selber zerbrechen soll, brauche ich diese Hoffnung.
Ich bin in düsterer Stimmung. Ich fühle mich so leer, so einsam ohne ihn. Im Moment will ich alleine sein. Ich bin müde. Vielleicht bringt der Schlaf mir Träume, die mich auf andere Gedanken bringen. So begebe ich mich zur Ruhe und träume…, von Baumstadt, von den Pfeiftoren, vom Drachenberg. Ich träume, wie ich auf meinem weißen Hengst Tondor über grüne Hügel reite. Über mir ist ein blauer Himmel, in meinen Ohren ist das Donnern von Hufen, das sich zu meinem Leidwesen als energisches Klopfen an meiner Zimmertür aus meinem Traum reißt.
Missgelaunt stehe ich auf, eile zu der Tür und öffne sie. Ich höre eilende Schritte auf den Stufen und war am Überlegen, ob ich nachsehe, wer mich geweckt hat. Doch dann entdecke ich den Brief, der wie ein böses Omen vor mir auf den Fußboden liegt.
Ich beuge mich zu ihm runter und hebe ihn auf. Seltsam, denke ich, es stehen keine Runen drauf. Ist diese Nachricht wirklich für mich?
Vielleicht hat der Überbringer sich in der Tür geirrt, immerhin bin ich nicht der einzige Gast in diesem Gasthof. Aber warum hat er dann nicht gewartet, bis ich die Tür geöffnet habe?
Ich gehe zurück in mein Zimmer, setze mich und halte das Stück Papier in meiner Hand. Unschlüssig drehe und wende ich es, doch es nützt nichts, ich finde keinen Hinweis über seine Herkunft.
Dann breche ich das Siegel, entfalte das Blatt und lese seine Runen.
Ungläubig starre ich auf die Zeilen und kann, will es nicht glauben.
Hat sich jemand einen Scherz mit mir erlaubt?

Fortsetzung folgt demnächst hier!




06. August 2015 Lisa Schniesko
Hallo :D
Mein Buch gibt es jetzt auch in der Buchhandlung Langen (Leichlingen, Langenfeld). Ich habe einfach mal nachgefragt und durfte direkt ein paar Exemplare dort lassen. Ich werde es in den nächsten Tagen auch noch bei einer anderen Buchhandlung probieren und wenn das klappt, wäre das natürlich super :D Ich bin wirklich gespannt, ob sich mein Buch auch von dort aus verkaufen lässt.
Jetzt wünsche ich allen noch einen schönen Tag :D

Liebe Grüße
Lisa :D
06. August 2015 Lisa Schniesko
Hallo :D
Mein Buch gibt es jetzt auch in der Buchhandlung Langen (Leichlingen, Langenfeld). Ich habe einfach mal nachgefragt und durfte direkt ein paar Exemplare dort lassen. Ich werde es in den nächsten Tagen auch noch bei einer anderen Buchhandlung probieren und wenn das klappt, wäre das natürlich super :D Ich bin wirklich gespannt, ob sich mein Buch auch von dort aus verkaufen lässt.
Jetzt wünsche ich allen noch einen schönen Tag :D

Liebe Grüße
Lisa :D
05. August 2015 M. L. Giesen
ma.ensiferum@t-online.de

17 Gäste. Es ist vier Uhr morgens. Wie ich sehe, gibt es auch noch andere Leute, die wohl nicht schlafen können. Ich habe es versucht, aber es ist zu warm dafür.
Eine kurze Geschichte hänge ich noch mit dran.
Es ist nichts Besonderes, nur eine Idee, die ich zu Papier gebracht habe.
Die Drachenkriegergeschichte, das ist eher meins.

Was für ein Tag

Das Erste, was ihr auffällt, ist die Stille, als sie aufwacht. Auch hat sie den Eindruck, als ob sie aus einem langen Schlaf erwacht. Da ist noch etwas anderes, dass sie aber noch nicht zuordnen kann. Später, denkt sie, erst mal in das Bad, dann etwas essen und dann…? Alles der Reihe nach.
Während sie auf der Klobrille sitzt, versucht sie, sich an die letzten Stunden zu erinnern.
Sie hatte gespielt, so wie sie es jeden Abend tut. Skyrim hatte es ihr mal wieder angetan und so fing sie eine neue Sitzung an. Draußen ist es früh dunkel geworden. Etwas ungewöhnlich für diese Jahreszeit, sicher, aber sie schob es auf das Gewitter.
Über ihr war es laut, irgendein Nachbar feierte seinen Geburtstag. Doch dies störte sie nicht.
Dann blitzte und donnerte es draußen, und es goss wie aus Eimern. Auch das war nicht weiter tragisch, immerhin saß sie im Trockenem. Dass sie müde wurde, fand sie auch normal. Also ging sie in ihr Bett.
Und doch wird sie das Gefühl nicht los, dass sie irgendetwas verschlafen hat. Sie begibt sich in die Küche, um zu sehen, was der Kühlschrank noch so raus rückt.
Na ja, denkt sie, viel ist es nicht, da werde ich wohl Nachschub holen müssen. Missmutig zieht sie sich an und verlässt die Wohnung. Das Wetter sieht etwas seltsam aus und am liebsten wäre sie wieder umgekehrt. Nur eben schnell zu Lidl und dann wieder nach Hause.
Seltsam findet sie, dass es so ruhig ist. Keine Autos auf den Straßen. Es ist nicht so, dass keine fahren, es sind einfach keine da. Auch auf den Parkplätzen stehen keine Autos, und müssten nicht auch Menschen unterwegs sein?
Sie zuckt mit den Schultern und geht weiter. An der roten Ampel bleibt sie kurz stehen, denkt sich aber dann, wozu eigentlich, und geht bei Rot über die Kreuzung.
Erleichtert stellt sie fest, dass es wirklich Tag ist und Lidl offen hat. Doch es ist ein komisches Gefühl, als sie den Laden betritt. Auch hier sieht sie nicht einen Menschen.
Sie nimmt einen Einkaufswagen und sucht sich ihre Sachen zusammen. Als sie alles beisammen hat, geht sie zu der Kasse. Suchend sieht sie sich um, doch es kommt niemand. Was soll sie jetzt tun? Irgendwie ist ihr, als ob sich da nichts ändern wird.
Also beschließt sie, alles einzupacken und nach Hause zu gehen. Der Weg zurück ist auch unverändert, nur dass der Himmel irgendwie dunkel wird. Es sieht schon wieder nach Regen aus, geht ihr durch den Kopf und sie beeilt sich.
Kaum ist sie im Haus, da fängt es auch schon an. Sie ist froh, dass sie trocken in ihrer Wohnung ankommt. Noch schnell alles in den Schränken und in den Kühlschrank geräumt. Danach nimmt sie ihr Telefon und ruft eine Freundin an. Ungläubig starrt sie den Hörer an, als eine kalte Bandstimme von sich gibt: „Kein Anschluss unter dieser Nummer.“
Seltsam, denkt sie, da muss ich mich wohl verwählt haben. Also noch mal ihre Nummer gewählt.
Wieder diese Bandstimme. Sie ruft noch andere Leute an, doch es ist überall dasselbe.
Dies hängt vielleicht mit dem Wetter zusammen, denkt sie, auch wenn es seltsam ist. Sie beschließt, zum Nachbarn zu gehen, um ihn zu fragen, ob es bei ihm auch so ist.
Sie schnappt sich ihren Schlüssel und geht über den Flur zur nächsten Wohnung. Als sie gerade bei ihm klingeln will, fällt ihr auf, dass seine Tür nur angelehnt ist. Sie stößt sie ganz auf und ruft: „Hallo, ist jemand zu Hause?“ Niemand antwortet ihr. Sie sieht in den Zimmern nach, doch der Nachbar ist nicht da. Ob er vergessen hat, seine Tür zu schließen, als er die Wohnung verließ?
Sie weiß nicht warum, aber sie beschließt, bei einigen Leuten im Haus zu klingeln. Da der Fahrstuhl nicht funktioniert, nimmt sie die Treppe. Im ersten Stock fällt ihr auf, dass auch dort die Türen nicht ganz geschlossen sind. Ihr Herz klopft schnell, als sie durch die leeren Zimmer geht und sie wird das Gefühl nicht los, dass es im ganzen Haus so sein wird.
Als sie später zurück in ihre Wohnung kommt, ist ihr bewusst, dass letzte Nacht, während sie schlief, irgendetwas passiert sein muss.
Und nicht nur hier in ihrem Haus, sondern in ganz Berlin, vielleicht auch auf der ganzen Welt, geht ihr durch den Kopf.
Wo sind die Menschen alle hin? Warum ist sie noch hier? Ist sie in Gefahr?
Draußen regnet es immer noch und es sieht nicht so aus, als ob es so bald damit aufhört.
Sie beschließt, erst mal etwas zu essen, und dann wird sie weiter sehen. Während sie ihre Brotschnitten belegt, kommt ihr der Gedanke, dass sie auch in anderen Häusern nachsehen sollte, und sie braucht einen Ort, wo sie sich einen besseren Überblick verschaffen kann.
Zwar graut ihr davor, etliche Stockwerke hochzuklettern, aber es muss sein. Sobald der Regen aufhört, wird sie sich auf den Weg machen.
Und so sitzt sie an ihrem Küchentisch und guckt aus dem Fenster. Es regnet immer noch.
Stunden später geht sie wieder in das Bett und denkt, dann mache ich das morgen früh.

Sie schläft trotz allem schnell ein und wird Stunden später wach. Ein Geräusch hat sie geweckt. Sie kann es nicht glauben, als sie Stimmen hört, das Brummen von fahrenden Autos, laute Musik. Sie springt aus dem Bett und sieht in ihrem Kühlschrank. Er ist leer und sie denkt, dass sie noch einkaufen muss, wenn sie heute noch etwas essen will. Vorsichtshalber ruft sie eine Freundin an. Doch die ist nicht da und ihr AB meldet sich.

Dann muss sie lachen. Was für ein abgefahrener Traum.


04. August 2015 M. L. Giesen
Heute habe ich mir das Buch von Lisa Schnisko bestellt. Die Frau im Buchladen meinte, dass es aber ab 12 wäre. Ich meinte darauf, dass ich das weiß, immerhin ist die Autorin 15 Jahre alt.
Ja, ich werde es lesen. Warum nicht?

Jetzt bin ich ja mal gespannt, ob Amazon das mit den 12 Jahren bei meinem Buch in die Reihe bekommt. Ich habe denen geschrieben, dass ich es gelesen habe und der Meinung bin, dass es kein Jugendbuch ist. Mal sehen, was jetzt geschieht.
Sie wollen diesem Hinweis intern nachgehen.

  • Der Rediroma Verlag ist ein sehr gutes Sprungbrett in die Welt, für die Veröffentlichung eines Buches.  Professionelle Beratung ist Voraussetzung, welche Herr Bieter auch vermitteln kann.  Ich lasse mich überraschen, wie es weitergeht. ...
    Michael Thiel
  • Vielen Dank an den Verlag. Super Unterstützung durch Herrn Bieter bis zur Fertigstellung meines Romans "Ein unmoralisches Mädchen". Ich bin begeistert. Jederzeit wieder....
    Alice Fortress
  • Der pure Zufall hat mich zum Rediroma-Verlag in Remscheid geführt. Schon die Kontaktaufnahme mit dem Verleger, Herrn Bieter, ist vertrauensvoll und sachgerecht am Telefon gewesen. Ich habe sofort das Gefühl gehabt, hier den richtigen Verlag für die Veröffentlichung meines dritten Buches gefunden zu haben. Die komplette Abwicklung ist professionell gewesen. Hilfestellungen sind präzise durchgeführt...
    Michael Blesin
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117 Rezensionen
Profilbild von Ramy Azrak
vor 3 Wochen
Ich habe beim Rediroma-Verlag mein erstes Buch veröffentlicht. Daniel Bieter hat mich von A bis Z bestens betreut und mir alle Sorgen genommen. Und die Geschwindigkeit vom Einsenden des Buches bis zur Veröffentlichung war überragend! DANKE!!!
Ramy Azrak
Profilbild von Volkhard Stahl
vor 2 Monaten
Nach Einreichung des Manuskripts bekamen wir zeitnah eine postive Antwort. Alle Fragen, Korrekturen und Wünsche wurden innerhalb kürzester Zeit beantwortet und umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist hier die kompetente und immer freundliche Kommunikation mit Herrn Bieter, der sich in jeder Phase unseres Arbeitsprozesses die nötige Zeit genommen hat, damit anstehende Probleme oder Unklarheiten auf angenehmste Weise geklärt werden konnten. Die Preise für eine Bucherstellung sind fair und nachvollziehbar. Als Autor fühlt man sich respektiert und entsprechend wahrgenommen. Alles in allem: sehr empfehlenswert und daher 5 STERNE.
Volkhard Stahl
Profilbild von Birgit Ruehrnessel
vor 2 Monaten
Der Rediroma Verlag begleitete mich perfekt zu meinem ersten Buch! Mit großer Geduld wurden alle meine Wünsche berücksichtig! Kompliment an Herrn Bieter-immer zuvorkommend, wertschätzend!! Auch mein zweites Buch werde ich dem Rediroma Verlag anvertrauen! Vielen lieben DANK!
Birgit Ruehrnessel
Profilbild von Shinasi Osmani
vor 4 Monaten
Ich habe vor Kurzem mein erstes Buch veröffentlicht und war mit der Zusammenarbeit äußerst zufrieden. Da mir viele Abläufe noch unbekannt waren, hat mich Herr Bieter mit seiner klaren Kommunikation und professionellen Begleitung sehr beeindruckt und sicher durch den gesamten Prozess geführt. Die Unterstützung war stets zuverlässig, transparent und angenehm, von der ersten Kontaktaufnahme über das Lektorat bis hin zur Veröffentlichung. Besonders hervorzuheben sind die schnellen Rückmeldungen und die spürbare Erfahrung, die in jeden Schritt eingeflossen ist. Ich habe mich bestens betreut gefühlt und kann die Zusammenarbeit uneingeschränkt empfehlen. Vielen Dank für diese wertvolle Begleitung!
Shinasi Osmani
Profilbild von Anissa Wenk
vor 2 Monaten
Ich habe mit Hilfe des Rediroma-Verlags meinen ersten Roman veröffentlicht. Damit ist ein Traum in Erfüllung gegangen! Ich möchte hier besonders die nette, zuverlässige und schnelle Zusammenarbeit mit Herrn Bieter hervorheben. Er hat mir alles bestens erklärt, und ich hatte nie das Gefühl mit meiner mangelnden Erfahrung im Regen stehengelassen worden zu sein. Es handelt sich hier um ein sehr faires Preis-Leistung-Verhältnis. Man bekommt alles für den Startschuss seines Werkes in die Hand gelegt. Was man daraus macht, bleibt jeden selbst überlassen. Ich möchte dem gesamten Team und besonders Herrn Bieter für alles danken!
Anissa Wenk
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