02. August 2015 M. L. Giesen
Ich habe gerade bei-Wie das Leben so spielt- von Lisa Schniesko rein gelesen.
Wer mit 15 so über Gefühle schreiben kann, ja, es hat mir gefallen.
Ihr Schreibstil gefällt mir. Ich bin nicht bei Facebook, sonst hätte ich ihr das persönlich geschrieben.
02. August 2015 M. L. Giesen
Sieh an, nicht nur ich bin noch wach.
124 Gäste, wie kommt denn das? Naturlich bin ich darüber erstaunt.
Na, habt ihr alle neue und auch alte interessante Bücher gefunden?
Ich denke, beim Re Di Roma-Verlag ist für jeden etwas dabei.
Von Gedichte bis Kinderbücher und dazwischen gibt es auch noch eine Menge.

Und ich dachte schon, die Menschen lesen nicht mehr.

01. August 2015 M. L. Giesen
Heute habe ich etwas über einen Hund gelesen, der an der Autobahn wegen einem Knall weggelaufen ist, als seine Besitzer eine Rast einlegten und ihn ohne Leine aus dem Auto ließen.
Die Besitzer haben 14 Tage dort auf den Hund gewartet und ihn zum Schluss auch gefunden.
Jetzt entstand deswegen eine Diskussion bei t-online.
Manchmal lese ich die durch und ab und zu findet man auch etwas.

So wie dies hier: Vor nicht allzulanger Zeit hatten Naturvölker noch Menschen verspeist. Ich gehe mal davon aus, dass es ihnen nach dem Verzehr von solchen Hirnlosen wie euch wohl so auf den Magen geschlagen ist, dass sie damit aufgehört haben.

Natürlich sind unsere Tierheime überfüllt, das stimmt. Wenn sich dann Leute ein Tier aus dem Urlaub mitbringen und es landet dann hier im Tierheim, weil man mit ihm nicht klar kommt, das finde auch ich nicht in Ordnung.
Ansonsten muss das doch jeder für sich selber entscheiden.

Auch mir ist mal ein Hund abhandengekommen. Ich war fertig, weil ich dachte, Mandy sehe ich nie wieder. (5 kg Hündchen)
Auch ich habe alles in Bewegung gesetzt und alle meine Freunde haben sie gesucht. Sie war unauffindbar.

Irgendwann rief eine Freundin im Haus an, dass Mandy wieder da ist.
Was ist passiert? Normalerweise verliere ich keinen Hund.
Diese Freundin im Haus hatte auch zwei Hunde, einer davon war noch ein Welpe. Da sie arbeiten ging, habe ich ihre zwei Hunde mit zu meinen Gassirunden genommen. Der Welpe brauchte noch mehrere Mahlzeiten am Tag.
Also bin ich nach dem Gassi wieder in ihre Whg., um den Hund zu füttern. Da hatte ich noch alle vier Hunde.
Als ich zurück in meine Whg. ging, waren es nur noch drei.
Natürlich bin ich zurück in ihre Whg., nur im Kinderzimmer habe ich nicht nach gesehen. Wozu auch, wo doch die Tür zu war. Es war auch ruhig, wo Madam Mandy immer ihren Senf dazu geben muss.
Mandy war weg!

Hätte ich mal doch im Kinderzimmer nach gesehen, dann hätte ich mir so manches erspart. Die Tür muss vorher offen gewesen sein. Mandy ist dort rein und hat sich den Bauch vollgeschlagen mit Schokolade und Co. Ein Luftzug hat die Tür zugedrückt.
Sie hat auch keinen Pieps von sich gegeben, als die Familie zuhause war. Sie hat man erst entdeckt, als das Kind in das Bett musste.

Mandy war auch ein Hund gewesen, den keiner haben wollte. Sie ist etwas über 15 geworden.

Und ja, ich sammle mit dem Greifer die Hinterlassenschaften meiner Hunde ein. Es gibt Kotbeutel dafür bei Fressnapf.





01. August 2015 Lisa Schniesko
Hallo :D
Heute habe ich meine Autorenexemplare erhalten und ich bin wirklich begeistert!
Ich möchte mich besonders bei Herrn Bieter bedanken. Die Arbeit ist einfach toll geworden!
Des weiteren wünsche ich allen noch einen schönen sonnigen Tag :D

Liebe Grüße
Lisa :D
01. August 2015 M. L. Giesen
76 Gäste tummeln sich heute hier rum.
Vielleicht landet der ein oder andere bei mir.

Heute bin ich in einer eigenen Sache hier, die mir wichtig ist.
Ich sitze hier alleine in meiner Whg., war gerade mit den Hunden draußen. Es ist Wochenende, kein Anruf, keiner schaut mal vorbei.
Der Briefkasten bleibt auch leer, denn Briefe werden schon lange nicht mehr geschrieben. E-Mail, da ist es auch nicht anders.
Es geht mir gut und doch kommt manchmal dieses Gefühl, dass ich nicht gebrauchen kann. Einsamkeit!
Und das mir, die früher so viel Leute kannte. Ja, aber früher ist seit 2007 vorbei. Eigentlich hat es schon eher angefangen, schleichend.
Früher habe ich auch meine Leute besucht, irgendwie ging es da noch mit den Treppen.
Aber irgendwann ging das einfach nicht mehr. Da fing es langsam an, die Anrufe wurden weniger, zu mir kommen, dazu war meistens keine Zeit. Erst dachte ich mir nichts dabei. Und dann habe ich meine Leute darauf angesprochen, aber niemand bezog das auf sich.
So viele langjährige Freundschaften gingen in die Brüche, weil ich nicht mehr kommen konnte. Ich weiß, so etwas passiert nicht nur mir. Jeder kann einem etwas Ähnliches erzählen.
Natürlich habe ich versucht, mir einen neuen Freundeskreis aufzubauen. Nur, was ist dabei raus gekommen?
Ich bin trotzdem an sechs Tagen alleine. An einem Tag kommt eine liebe Freundin und bleibt lange. Nur telefoniert sie nicht gerne. Jetzt arbeitet sie sich sicher gerade durch Feuer und Stein.
Eine andere Person kommt nur, wenn man Hilfe braucht. In meinem Fall also dann gar nicht.
Selbst die, die in Berlin wohnen, schaffen es nicht, mal ab und zu zu mir zu kommen, obwohl sie nicht im Rollstuhl sitzen. Und mit dem Anrufen haben sie es auch nicht so.
Meistens rufe ich an. Ist auch blöd, ich weiß.
Es ist nicht leicht, neue Leute kennenzulernen, die auch bleiben, die anrufen oder schreiben.
Ich bin 62, nur für die Leute in meinem Alter bin ich zu jung im Kopf.
Es ist nicht mein Ding, über meine Wehwehchen zu diskutieren und mir Gedanken darüber zu machen, auf welchen Friedhof ich mal liegen will und was für einen Grabstein ich haben will.
Geht es noch? Ich bin noch nicht tot, auch nicht halb.
Und die jüngeren Leute, für die bin ich wieder zu alt, denken die.
Vielleicht geht es dem ein oder anderem so ähnlich.
Er oder sie kann mir gerne schreiben.
Aber eines möchte ich vorne weg klar stellen, ich bin solo und möchte das auch bleiben.
Ich suche nur nette Leute zum Reden, Lachen, Schreiben.

ma.ensiferum@t-online.de und ich heiße Lisa

  • Nach langer Suche nach dem richtigen Verlag, um mein Buch zu veröffentlichen, bin ich unendlich froh, den Rediroma-Verlag gefunden zu haben. Kompetente und geduldige Betreuung, faire Preise und in jedem Schritt absolut transparent. Vielen Dank!...
    Astrid Nolde-Gallasch
  • Als Autor bin ich der Meinung, dass Schreiben weit mehr ist als das bloße Aneinanderreihen von Worten. Es ist ein Weg, Gedanken sichtbar zu machen und Emotionen in eine Form zu bringen, die andere Menschen erreichen kann. Gute Texte entstehen für mich dann, wenn Ehrlichkeit und Klarheit im Mittelpunkt stehen. Nicht jede Geschichte muss laut oder spektakulär sein – oft sind es gerade die leisen,...
    Tobias Graf
  • Der Verlag hat uns sehr geholfen und uns gut beraten. Wir können diese Zusammenarbeit nur Loben....
    Luis Are
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Profilbild von Sibylle
vor einem Monat
Ein großes Danke an die Autorin Franziska von Homburg, die mir den Rediroma-Verlag empfohlen hat! Ich bin absolut glücklich mit dieser Wahl. Die Betreuung ist hochprofessionell. Herr Bieter unterstützt mich großartig und steht mir bei jeder Frage mit Rat und Tat zur Seite. Die Abläufe sind superstrukturiert und reibungslos, meine Wünsche werden perfekt umgesetzt. Ich bin restlos begeistert! Liebe Grüße Sibylle Limbach
Sibylle
Profilbild von Isa
vor 3 Monaten
Ich habe zwei Bücher im Rediroma Verlag veröffentlicht unter dem Pseudonym Alex Frey. Ich bin immer wieder erstaunt, dass es noch so kompetente und hilfsbereite Menschen gibt wie Herrn Bieter und sein Team. Es ist auch außergewöhnlich, dass gerade in diesen Zeiten die Preise für die Veröffentlichungen nicht gestiegen, sondern fair geblieben sind. Hut ab! Ich glaube, dieses Mal habe ich viel Arbeit gemacht, weil ich das Titelbild selbst gestaltet habe, aber mit der Übermittlungstechnik in den Verlag nicht zurechtgekommen bin. Mit viel Geduld hat Herr Bieter so lange Tipps gegeben, bis es letztendlich selbst mir gelungen ist. Dafür nochmals meinen herzlichen Dank, denn das hat mir viel bedeutet. Auch mein nächstes Buch werde ich mit Sicherheit hier veröffentlichen, und... Danke auch an das ganze Team. Was wären wir ohne euch!
Isa
Profilbild von To Be Us
vor 4 Monaten
Ich bin Herrn Bieter und den Mitwirkenden beim Rediroma-Verlag so unendlich dankbar für ihre umfangreiche und mühevolle Unterstützung! Ohne den Rediroma-Verlag wüsste ich immer noch nicht, wie ich mein erstes Buchprojekt hätte realisieren können. Das Verlagskonzept füllt eine Lücke auf dem Markt: eine Buchveröffentlichung durchführen zu können, ohne dabei unter Stress und Zeitdruck setzende Verträge abschließen und womöglich Kompromisse im Inhalt eingehen zu müssen; aber zeitgleich auch nicht auf sich allein gestellt zu sein wie beim Selfpublishing und sich kostspielig um Coverdesign, Buchsatz, Vertrieb u.v.m. bemühen zu müssen. Hier bleibt man selbst der Autor seines Werkes, die für den Laien schwer umsetzbaren Schritte der Veröffentlichung werden professionell und adäquat abgenommen, und zudem werden individuelle Wünsche wirklich gehört und mehr als zufriedenstellend umgesetzt. Selfpublishing ohne Selfpublishing, sozusagen – ich bin sehr begeistert und dankbar dafür! Auch wenn immer wieder gerne vor Dienstleistungsverlagen gewarnt wird: Der Rediroma-Verlag zeigt, dass es auch anders geht – professionell, versiert und mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis sowie einer fairen Chance für unbekannte Autoren!
To Be Us
Profilbild von Efemusti Ozcalis
vor 3 Monaten
Ich bin rundum zufrieden mit dem Service des Rediroma Verlags. Herr Bieter war außerordentlich hilfsbereit, geduldig und hat mich in jeder Phase hervorragend unterstützt. Die Zusammenarbeit war sehr angenehm, und ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank für die großartige Arbeit!
Efemusti Ozcalis
Profilbild von Ramy Azrak
vor 6 Monaten
Ich habe beim Rediroma-Verlag mein erstes Buch veröffentlicht. Daniel Bieter hat mich von A bis Z bestens betreut und mir alle Sorgen genommen. Und die Geschwindigkeit vom Einsenden des Buches bis zur Veröffentlichung war überragend! DANKE!!!
Ramy Azrak
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