21. Februar 2010 Helge Kreisköther
Hallo, liebe ReDiRoma-Freunde!

mein nächstes Buch ist mittlerweile in Arbeit (wenn auch noch ganz am Anfang). Es wird doch was anderes, als ursprünglich geplant: Ein Roman mit dem Titel "Forte - Anton und die Macht der Musik"...es geht um die Kraft der Musik, um Liebe und Freundschaft.

Liebe Grüße,

Euer
Helge Kreisköther aus Essen
06. Februar 2010 Tara Ann Tuula
Ich lese und lese und lese... Bücher über China und Bücher über Löwen. Mit was man sich nicht alles beschäftigt, damit die eigene Geschichte Hand und Fuß hat. Hoch interessant! Und es macht mir wirklich Spaß Fakten mit Fantasie zu paaren und etwas eigenes entstehen zu lassen.
04. Februar 2010 David Kahnt

LITERATUR IST EINE ESSENZ MEINES GEISTES

 

Schon seit meiner Kindheit habe ich eine große Leidenschaft für das Lesen und Schreiben. Ich war fasziniert von der Macht der Worte, die Emotionen wecken, Gedanken anregen und die Welt verändern können. Bücher waren für mich wie ein Schatz, den ich immer wieder entdecken wollte. Eines Tages stieß ich auf ein Buch, das mir das Leben eines anderen Menschen schenkte. Es war ein Buch über Erste Hilfe und Notfallmaßnahmen, dass mir die Grundlagen der Rettung von Verletzten und Bewusstlosen beibrachte. Ich dachte mir, dass es ein nützliches Wissen sein könnte, aber ich hätte nie erwartet, dass ich es so bald brauchen würde.

Einige Wochen später war ich Zeuge eines Unfalls auf der Arbeit, bei dem ein Kollege schwer verletzt wurde. Ich zögerte nicht, ihm zu helfen, indem ich die Techniken anwandte, die ich aus dem Buch gelernt hatte. Ich konnte ihn stabilisieren, bis der Rettungsdienst eintraf. Ich war so dankbar, dass ich dieses Buch gelesen hatte, denn es rettete das Leben meines Kollegen.

31. Januar 2010 Andreas Kätsch
Rezension von Alexandra Koch

Die Nervenkrankheit Chorea Huntington ist nicht jedem ein Begriff und dennoch gibt es viele Bücher zum Thema. Doch viele davon sind Fachbücher für Ärzte, Betroffene oder Familienangehörige und sollen über die Krankheit selbst aufklären. Wer nicht davon betroffen ist, kann sich nur schwer vorstellen, wie es erkrankten Menschen geht und vor allem, wie die Familien das Zusammenleben erleben.
Genau an diesem Punkt setzt das Erstlingswerk von Andreas Kätsch an: „Chorea Huntington - Krieg im Wohnzimmer“. Nach einem kurzen Vorwort geht es auch gleich los mit einigen Seiten mit Informationen rund um die Krankheit Chorea Huntington. Es wird erklärt, was Chorea Huntington eigentlich ist, nämlich eine erbliche Nervenkrankheit, bei der der Betroffene unkontrollierte und willkürliche Muskelbewegungen von sich gibt und welche unter anderem in Demenz und Wesensveränderung endet. Weiterhin werden Symptome genannt, es wird kurz die Häufigkeit der Krankheit angesprochen, die Ursachen und natürlich auch die Behandlungsmöglichkeiten.
Danach geht es auch schon los mit der eigentlichen Geschichte, welche Andreas Kätsch selbst erlebte und die er für seinen Sohn festhalten wollte. In 12 Kapiteln beschreibt er das Leben mit seinem Sohn Maximilian und der Krankheit seiner Frau, bzw. wie diese das Familienleben grundlegend veränderte. Kätsch beginnt seine Erzählung mit dem Verschwinden seines kleinen Sohnes aus der Schule, der zu diesem Zeitpunkt 8 Jahre alt ist. Doch keine Sorge, der Kleine wollte lediglich seine Lehrerin anzeigen, weil sie nicht richtig Mathe kann. Maximilian wird täglich von seiner Lehrerin nach Hause geschickt und da es keine andere Möglichkeit gibt, muss der Junge mit zur Arbeit seines Vaters. Dort ist er zwar willkommen, aber eine Dauerlösung kann das auch nicht sein. Das Jugendamt ist in dieser Situation keine Hilfe, stellt sich eher quer und so landet Kätsch irgendwann bei einer Rechtsanwältin, der er seine Geschichte erzählt.
Er beginnt im Jahr 2006, als er das erste Mal von der Krankheit Chorea Huntington erfuhr. Erst hier kommt seine Frau Karin ins Spiel, welche an der Nervenkrankheit leidet. Mehr und mehr sieht man nun das Ausmaß der Krankheit, welches nicht nur Muskelzucken mit sich bringt, sondern, wie im Fall von Andreas Kätsch und seiner Familie, auch eine verwüstete Wohnung, verschenktes Geld und absolutes Chaos. Karin muss in eine Klinik, anders geht es nicht und langsam baut sich Andreas Kätsch, zusammen mit seinem Sohn, ein neues Leben auf. Doch die beiden sind nicht alleine: Eine Welle der Hilfsbereitschaft rollt an.

Das Buch wird die meisten Leser mitreißen können, denn so absurd manche Stellen auch klingen mögen, so sicher ist die Gewissheit, dass Andreas Kätsch und sein Sohn all dies tatsächlich erlebten. Das Buch verliert an keiner Stelle seine Spannung (und ich rede hier nicht von einer Spannung, wie sie in Krimis aufkommt), obwohl man sich zu Anfang fragt, ob es nun um Maximilian und seine Geschichte geht oder die der erkrankten Karin Kätsch. Wer mehr über die Krankheit selbst erfahren möchte, sollte sich ein anderes Buch zur Hand nehmen, aber wer daran interessiert ist zu sehen, wie diese Krankheit das Leben vieler Menschen, nicht nur der Betroffenen, auf den Kopf stellt, der hat mit diesem Buch genau den richtigen Treffer gelandet. Der Stil des Buches erinnert sehr an ein Tagebuch, ebenso wie die Schriftart, eine Schreibmaschinenschrift, so ist es nicht verwunderlich, dass Kätsch auch seine Gefühle und Emotionen aufgeschrieben hat. Er schafft es, den Leser mitzunehmen auf eine Reise, bei der man Wut und Angst, aber auch Freude und Erleichterung begegnet und teilweise selber fühlen kann.
Teilweise wirken die Sätze etwas abgehackt und an manchen Stellen kann man der wörtlichen Rede nicht ganz folgen, da diese nicht durch die typischen Zeichen gekennzeichnet ist. Weiterhin fällt auf, dass Schreibfehler und Wortdopplungen sich häufen, ab dem Punkt, an dem von dem Ausbruch der Krankheit berichtet wird. Fraglich, ob der Verlag das Buch gelesen hat, da diese Fehler sehr offensichtlich sind. Im Gespräch mit Herrn Kätsch wurde aber deutlich, dass ihn die Geschichte seiner Familie sehr bewegt und so kann man vermuten, dass er all dies unter großem innerlichen Druck geschrieben hat und einfach zu aufgeregt war, um sich an manchen Stellen richtig auszudrücken. Aber genau das macht das Buch in meinen Augen wieder sehr sympathisch.

Fazit: Da das Buch auf der Realität basiert und man sich gut in die Geschichte hineinversetzen kann, ist es ein Gewinn für jeden, der es liest. Vor allem Angehörige von Erkrankten sehen, dass sie nicht alleine sind und können wieder Hoffnung schöpfen auf ein „normales“ Leben. Absolut empfehlenswert!
18. Januar 2010 Helge Kreisköther
Hallo,

heute hat WDR 2 in "Zwischen Rhein und Weser" tatsächlich einen tollen Beitrag über meine Clementi-Biographie gesendet.

Was ich damit vor allem sagen will: Man muss immer hartnäckig am Ball bleiben und alle ansprechen oder -schreiben, wenn man sich Erfolg und Anerkennung wünscht.

Liebe musikalische Grüße,

Helge Kreisköther, 15, Essen
  • Der Rediroma Verlag ist ein sehr gutes Sprungbrett in die Welt, für die Veröffentlichung eines Buches.  Professionelle Beratung ist Voraussetzung, welche Herr Bieter auch vermitteln kann.  Ich lasse mich überraschen, wie es weitergeht. ...
    Michael Thiel
  • Vielen Dank an den Verlag. Super Unterstützung durch Herrn Bieter bis zur Fertigstellung meines Romans "Ein unmoralisches Mädchen". Ich bin begeistert. Jederzeit wieder....
    Alice Fortress
  • Der pure Zufall hat mich zum Rediroma-Verlag in Remscheid geführt. Schon die Kontaktaufnahme mit dem Verleger, Herrn Bieter, ist vertrauensvoll und sachgerecht am Telefon gewesen. Ich habe sofort das Gefühl gehabt, hier den richtigen Verlag für die Veröffentlichung meines dritten Buches gefunden zu haben. Die komplette Abwicklung ist professionell gewesen. Hilfestellungen sind präzise durchgeführt...
    Michael Blesin
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116 Rezensionen
Profilbild von Volkhard Stahl
vor einem Monat
Nach Einreichung des Manuskripts bekamen wir zeitnah eine postive Antwort. Alle Fragen, Korrekturen und Wünsche wurden innerhalb kürzester Zeit beantwortet und umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist hier die kompetente und immer freundliche Kommunikation mit Herrn Bieter, der sich in jeder Phase unseres Arbeitsprozesses die nötige Zeit genommen hat, damit anstehende Probleme oder Unklarheiten auf angenehmste Weise geklärt werden konnten. Die Preise für eine Bucherstellung sind fair und nachvollziehbar. Als Autor fühlt man sich respektiert und entsprechend wahrgenommen. Alles in allem: sehr empfehlenswert und daher 5 STERNE.
Volkhard Stahl
Profilbild von Ramy Azrak
vor einer Woche
Ich habe beim Rediroma-Verlag mein erstes Buch veröffentlicht. Daniel Bieter hat mich von A bis Z bestens betreut und mir alle Sorgen genommen. Und die Geschwindigkeit vom Einsenden des Buches bis zur Veröffentlichung war überragend! DANKE!!!
Ramy Azrak
Profilbild von Birgit Ruehrnessel
vor einem Monat
Der Rediroma Verlag begleitete mich perfekt zu meinem ersten Buch! Mit großer Geduld wurden alle meine Wünsche berücksichtig! Kompliment an Herrn Bieter-immer zuvorkommend, wertschätzend!! Auch mein zweites Buch werde ich dem Rediroma Verlag anvertrauen! Vielen lieben DANK!
Birgit Ruehrnessel
Profilbild von Anissa Wenk
vor 2 Monaten
Ich habe mit Hilfe des Rediroma-Verlags meinen ersten Roman veröffentlicht. Damit ist ein Traum in Erfüllung gegangen! Ich möchte hier besonders die nette, zuverlässige und schnelle Zusammenarbeit mit Herrn Bieter hervorheben. Er hat mir alles bestens erklärt, und ich hatte nie das Gefühl mit meiner mangelnden Erfahrung im Regen stehengelassen worden zu sein. Es handelt sich hier um ein sehr faires Preis-Leistung-Verhältnis. Man bekommt alles für den Startschuss seines Werkes in die Hand gelegt. Was man daraus macht, bleibt jeden selbst überlassen. Ich möchte dem gesamten Team und besonders Herrn Bieter für alles danken!
Anissa Wenk
Profilbild von Shinasi Osmani
vor 4 Monaten
Ich habe vor Kurzem mein erstes Buch veröffentlicht und war mit der Zusammenarbeit äußerst zufrieden. Da mir viele Abläufe noch unbekannt waren, hat mich Herr Bieter mit seiner klaren Kommunikation und professionellen Begleitung sehr beeindruckt und sicher durch den gesamten Prozess geführt. Die Unterstützung war stets zuverlässig, transparent und angenehm, von der ersten Kontaktaufnahme über das Lektorat bis hin zur Veröffentlichung. Besonders hervorzuheben sind die schnellen Rückmeldungen und die spürbare Erfahrung, die in jeden Schritt eingeflossen ist. Ich habe mich bestens betreut gefühlt und kann die Zusammenarbeit uneingeschränkt empfehlen. Vielen Dank für diese wertvolle Begleitung!
Shinasi Osmani
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