Autorenmeinungen | Rediroma-Verlag
Erfahrungsberichte über unseren Buchverlag
Im Juni 2016 nahm ich, auf Nachdruck meiner Frau und Empfehlung von der Autorin Margarete van Marvik die Freiheit, mein Manuskript Gedichte, Gedanken ein Plädoyer für die Freiheit beim RediromaVerlag einzureichen. Wir waren auf Wandertour und ich habe abends im Zimmer noch einmal alles überarbeitet. Meine Frau sagte, jetzt sende dass endlich mal raus (sicherlich war sie genervt von den ständigen Nachfragen). Wenige Tage später erhielt ich ein positives Feedback, mit dem Angebot der Veröffentlichung und die Eckdaten dazu. Die Kosten braucht man hier nicht zu erwähnen, da ich als selbstständiger Kaufmann, seit mehr als 40 Jahren klar bestätigen kann, dass diese unter Selbstkosten liegen und ein fairer Anteil für den Autor sind. Als NoName mit dem ersten Buch habe ich mich direkt gut aufgehoben gefüllt, als Autor, aber auch als Neuling in dieser Branche. Die Betreuung war von der schriftlichen Abstimmung bis auch zu allen Telefonaten immer sachdienlich und freundlich. Beeindruckt hat mich, dass der Verlag beim Lektorat nicht auf das Werk insgesamt Einwirkung genommen hat, aber klar Stellen angesprochen, die neben dem orthografischen zu überdenken waren. Das war hilfreich. Beruhigend fand ich auch, dass die Verkaufszahlen nicht ausschließlich im Vordergrund standen, sondern der Verlag auf Entwicklung des Autors setzt. Eine Basis auf die sich aufbauen lässt. Die Begleitung bei den nächsten Büchern war identisch, freundlich, fachlich einwandfrei und sachdienlich. In den letzten Tagen hat mich ein Verlag angefragt, ob ich mit dem RediromVerlag zufrieden wäre. Gegenfrage von mir: Was ist Zufriedenheit? Antwort: Mehr als 5 000 verkaufte Exemplare. Feststellung von mir: Ich war und bin vielleicht noch NoName, sind dann 5 000 Exemplare üblich, beim ersten Buch. Beim zweiten merkte ich eine Entwicklung und beim dritten, ist diese schon vor Veröffentlichung feststellbar. Antwort: Dann wünschen wir weiterhin viel Erfolg. Eine klare Bestätigung meiner ursprünglichen Einschätzung, auf den RediromaVerlag zu setzen. Abrunden könnte der RediromaVerlag noch das Marketing. Er müsste hier ein Programm kostenlos vom Verlag auflegen, aber auch mit Beteiligungsmöglichkeit des Autors, für ein breiteres Spektrum. Allein durch das Internet gibt es genügend Werbemöglichkeiten, aber auch noch in den Printmedien. Nur wo gehobelt wird fallen Späne und davon lebt das Werk.
Auf diesem Wege möchte ich Herrn Daniel Bieter und seinem Team ein GROSSES DANKESCHÖN sagen für die unkomplizierte, fast freundschaftliche und sehr gute Zusammenarbeit von der ersten Mail bis hin zur Lieferung meines Buches. Herr Bieter war IMMER bereit, auf meine Änderungen und Vorschläge sofort einzugehen und wenn es notwendig war auch Korrekturen vorzunehmen. Auch respektierte er ohne WENN und ABER mein selbstgemaltes Coverbild ohne dafür auch nur einen Cent Zusatzkosten zu verlangen!! ALLES was mir Herr Bieter versprach hat er lückenlos gehalten. Dieses habe ich, bevor ich auf den Remi Roma Verlag stieß, bei Zig Verlagen ganz anders erlebt!
Mein Fazit: Der Re Di Roma Verlag zeugt von großer Professionalität und Ehrlichkeit. Wer seinen Traum erfüllen möchte, ein Buch preiswert zu veröffentlichen, hat bei diesem Verlag 100 Prozent!! Ich werde mir all meine noch in der Schublade liegenden Buchideen ganz sicher NUR mit Herrn Bieter erfüllen! DANKE Herr Bieter!!
mfG. Ihr Herbert van Anken, Bunde Ostfriesland
www.van-ankens-gedichtwelt.de
email: herbertvananken@gmail.com
Auf diesen Verlag bin ich zufällig gestoßen.
Ein großer Verlag hat mich genervt und als ich klipp und klar meine Finanzen darlegte, ließ man mich in Ruhe, verwies mich aber an einem anderen Verlag, der zufällig die gleiche Adresse hatte.
Ich also im Netz nachgesehen, wo viele von abgeraten haben. Jemand hat einen anderen Verlag vorgeschlagen.
Doch der hatte auch keine guten Kritiken, aber dort erwähnte jemand den Re Di Roma-Verlag.
Nun liest man oft irgendwelche Bewertungen von Personen, die bei einem Verlag ihr Buch veröffentlicht haben. Seltsamerweise immer supertolle Kritiken und meisten nur von ein paar Leuten. Da weiß man nie, ob das alles so stimmt.
Also habe ich mich bei den Kritiken vom Re Di Roma-Verlag durch alle 123 durchgelesen und mir gedacht, so viele Leute können sich nicht irren.
Der nächste Schritt war, dass ich mich per E-Mail kurz vorgestellt habe.
Nicht so, wie bei den anderen Verlagen, wo zwei noch nicht geantwortet haben. Nur, wer ich bin und was ich so schreibe.
Kurz danach bekam ich eine E-Mail, ob ich nicht eines meiner Manuskripte mal rüberschicken möchte.
Erst habe ich da angerufen und Herr Bieter kam schon am Telefon sympathisch rüber. Also habe ich den ersten Teil auf den Weg nach Remscheid geschickt.
Prompt kam am nächsten Tag seine Antwort.
Das war der Beginn mit dem Re Di Roma –Verlag, wo Herr Bieter mir im Hintergrund sehr geholfen hat. Na ja, ich und Technik und Dokument und so.
Eigentlich brauchte ich nur lesen und meine Fehler eleminieren, die ich trotz allem noch fand.
Dass Herr Bieter mir das mit dem Buchcouver abgenommen hat, war für mich sehr hilfreich. Auch wenn das Bild von mir ist, die Buchstaben hätte ich nicht so da drauf bekommen, vor allen auf den Buchrücken nicht.
Gut, die weißen Buchstaben haben mich anfangs etwas gestört, aber ich muss zugeben, dass das Buch so richtig edel aussieht.
Dass Herr Bieter mir sämtliche Freiheiten in Bezug auf den Inhalt ließ, das war für mich richtig toll.
Denn dies waren meine größten Bedenken, dass da ein Verlag kommt und meine Geschichte so umgestalten will, dass ich sie nicht mehr wieder erkenne.
Re Di Roma, ja, immer wieder. Immerhin bin ich es meinen zukünftigen Lesern schuldig, dass sie auch die nächsten vier Teile bekommen.
Und ich weiß, mit Herrn Bieter bekomme ich auch das nächste Buch hin.
Die Zusammenarbeit war ganz entspannt, ohne Zeitdruck und wenn ich Fragen hatte, kam auch prompt eine Antwort.
Doch, es war gut, dass ich mir Zeit gelassen habe und nicht den ersten Verlag genommen habe.
Denn für zehn Jahre verpflichten, jedes Jahr ein Buch abliefern und wenn ich im Verzug bin, dann muss ich Strafe im vierstelligen Bereich zahlen, das wollte ich mir nicht antun.
Der Vertrag von Re Di Roma ist mit seinen drei Seiten übersichtlich und war auch für einen Menschen wie mich zu verstehen, der von solchen Dingen keine Ahnung hat.
Nun erscheint mein Buch und mir ging durch den Kopf, wenn ich eines Tages diese Welt verlasse, wird etwas von mir bleiben.
Wenn ein Leser meine Geschichte liest, dann wird er sich an mich erinnern.
So wie ich mich an Tolkien erinnere, wenn ich an Herr der Ringe denke.
In diesem Sinne, Danke, Herr Bieter!




