20. August 2015 Herbert Trummer
Wieder eine Verbesserung auf AMAZON.de bei meinem Buch - Thriller --> "Die Zukunft wird uns alle töten" -
Nr. 11 in Kindle-Shop > eBooks > Krimis & Thriller > Thriller > Militär-Thriller
Nr. 16 in Kindle-Shop > eBooks > Belletristik > Action & Abenteuer > Mystery, Thriller & Spannung > Thriller
Finde ich einfach toll und das für mein erstes Buch
19. August 2015 M. L. Giesen
Ach, ich bin jetzt einfach mal so frech und setze eine Kundenrezension hier rein.
Ich hoffe, die Person, die sie geschrieben hat, nimmt mir dies nicht übel.

Ein super Buch - sehr zu empfehlen

Von Karo am 16. August 2015
Verifizierter Kauf

Meiner Meinung nach ist dies kein Buch für 12jährige. Kein Kind sollte ein Buch über Folter, Vergewaltigung und Sex lesen.
Ich verstehe nicht, dass dieses Buch bei Amazon ab 12 Jahre empfohlen wird. Bei anderen Anbietern wird es ab 16 Jahre empfohlen.
Ich war auf der Suche nach einen neuen Buch und da hat mich das Buchcouver, mit dem Himmelbild angesprochen. Die Kurzbeschreibung hat mich neugierig gemacht.
Nach dem Lesen des Autorentagebuchs beim Verlag wollte ich unbedingt das Buch lesen. Das Tagebuch ist so voller Leben mit Ecken und Kanten. Da wollte ich mehr lesen.
Meine Vorgänger Enna und Frank haben ja schon sehr wortgewandt die Handlung beschrieben. Es gibt so viel zu erzählen über den Inhalt – aber ich möchte nicht alles verraten.
Sehr detailliert wird das Leben des Drachenkriegers Renaldo beschrieben, sodass man als Leser das Gefühl hatte, mitten drin in der Geschichte zu sein.
Der Autor beschreibt mit lebendigen Worten eine Welt, dass ich mir diese Geschichte auch gut als Film vorstellen kann. Was mir auch sehr gefallen hat, das waren die Beschreibungen der Orte, sodass ich Bilder im Kopf hatte. Das Haus des Barden könnte meins sein.
Ein schwuler Krieger in so einer Fantasiewelt, das hat was.
Die Charaktere sind sehr authentisch dargestellt. Dass der Drachenkrieger Renaldo mein Favorit ist, das ist wohl logisch, obwohl der Wolfskrieger Dravos auch nicht schlecht ist.
Manchmal wäre ich am liebsten ins Buch gekrochen, um den Drachenkrieger in den Arm zu nehmen und zu beschützen.
Den Barde Frankanas würde ich gerne mal die Meinung sagen. Sowas von launisch – mal liebenswert, mal ein „Mistkäfer“, mal ein Peiniger…. Kann der sich mal entscheiden.
Ich bin schon ganz gespannt, wie die Charaktere sich in dem zweiten Teil weiter entwickeln. Hoffe ich muss nicht zu lange warten.
Wer mal eine etwas andere Geschichte lesen will, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

18. August 2015 M. L. Giesen
12 Leute sind hier. Was macht ihr so, wenn ihr hier seid?

Heute fand ich etwas von Karo, wer immer das sein mag, bei Amazon. Sie oder er schrieb auch, dass ich ein Autorentagebuch beim Re Di Roma-Verlag habe.
So weiß ich eines gewiss, dass wenigsten eine Person meine Worte liest.
Aber ich wollte etwas ganz anderes sagen.

Hallo Karo, du hast in der Resenzion bei Amazon geschrieben:
Den Barde Frankanas würde ich gerne mal die Meinung sagen.
So was von launisch-mal liebenswert, mal ein „Mistkäfer“, mal ein Peiniger. Kann der sich mal entscheiden.
Hier ist meine E-Mail, ( ma.ensiferum@t-online.de ) du kannst das gerne mal tun. (Frankanas deine Meinung sagen.) Ich bin neugierig! Es ist toll, dass dir meine Geschichte gefällt. Etwas gedulden musst du dich noch, bis der zweite Teil erscheint.

Noch eine Stunde, dann heißt es, telefonieren und korrigieren.
Meine private Lektorin wohnt sehr weit weg von Berlin. Aber so geht es auch. Sie liest vorher und dann gehen wir die Stellen, die ihr nicht gefallen, gemeinsam durch.
Nein, an der Geschichte wird nichts verändert.
Ach ja, das alte Lied mit dem M und N. Wer hat das nur erfunden? Keiner, der Geschichten schreibt, so viel steht fest.

Was meint der Wetterbericht? Es soll regnen und so? Etwas kühler werden? Na, hier nicht, denn hier ist es immer noch viel zu warm in der Bude, dass man in der Nacht nicht schlafen kann.
Sogar mir, die sonst immer friert und das heißt was. Hunger hat man auch nicht so richtig. War es 2014 auch so heiß in Berlin gewesen? Ich kann mich nicht daran erinnern.

Und jetzt sollte ich endlich mal das schreiben, was ich schon vor ein paar Tagen erzählen wollte.
So mancher kann sich sicher noch an diese gewissen Anrufe erinnern. Telefon klingelt, Frau geht nichts ahnend ran und muss sich dann ein Gestöhne anhören.
Aber die Technik hat sich weiter entwickelt. So ein Pech für diese Stöhner, denn es macht sich nicht so gut, wenn sie ihre Telefonnummer gleich mitliefern.

Am 18.02.2009 ging bei einer Freundin das Telefon. Sie hebt ab und eine tiefe Männerstimme meint zu ihr: „Ich sitze hier mit meinem Ding in der Hand…“ Weiter kam er nicht, denn meine Freundin meinte darauf schlagfertig zu ihm: „Na, dann will ich euch beide mal weiter nicht stören. Tschüß“, und hat aufgelegt.

Ach ja, diese aussterbende Spezies hatte es früher auch mit meiner Telefonnummer. Ich habe eiskalt aufgelegt.
Einmal hat ein Stöhner die Frechheit besessen und noch mal angerufen, nur das er diesmal geredet hat. Diese Socke hat sich doch tatsächlich beschwert.
„Du kannst doch nicht einfach auflegen.“
„Wieso nicht“, meinte ich darauf. „Warst du noch nicht fertig“, und habe wieder aufgelegt. Nein, er hat nicht noch mal angerufen.

17. August 2015 M. L. Giesen

Ach ja, heute bin ich etwas, wie soll ich es sagen. Dabei habe ich meinen ersten Teil Kriegertränen immer und immer wieder überprüft und doch etwas übersehen. Ich bekam heute einen Anruf von einem Bekannten, der gerade mein Buch liest.
Gut, es tut der Geschichte keinen Abbruch.
Und doch stört mich das. Ich weiß, dass ich nicht perfekt bin. Nur, wie konnte ich das übersehen? Nicht nur ich, obwohl die Verantwortung bei mir alleine liegt.
Gut, damit muss ich jetzt leben.
Nein, es ist kein Trost, dass bei den großen bekannten Autoren auch übersehende Fehler in den Büchern sind, trotz Lektor. Vielleicht doch ganz gut, dass jemand den zweiten Teil durchsieht, der ihn nicht kennt.

Hier kommt der Rest vom Kater Teddy.


Halte doch endlich mal die Klappe. Wie soll ich denn bei diesem unnützen Geschwafel meine vielen Jobs aufzählen, ohne dass ich einen vergesse.
Nein, ich bin noch nicht senil, und die Alzheimer bekommen nur Dosenöffner.
Was, du öffnest keine Dosen? Ich muss schon sagen, hast du ein Schwein.
Ruhe jetzt, ich will heute noch zu Potte kommen.

Im Flur bin ich der Türsteher. Das ist nicht so einfach, wie es sich jetzt für dich anhört.
Ich achte darauf, dass keine Idioten die Wohnung betreten. Leider klappt das nicht immer so, wie ich es gerne hätte. Diese beiden felligen Hinternkriecher sind nicht die einzigen. Öfters am Tag verlassen sie die Bude und es macht mich irre, dass ich nicht weiß, was sie außerhalb meines Reiches so treiben. Es ist schon schlimm genug, dass sie ab und zu Freunde mitbringen. Freunde, die laut sind, sich überall breitmachen und mir das Fell vom Kopf fressen. Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass die sich mit Wasser zufriedengeben.

Was grummelst du da? Natürlich sind wir Katzen die wahren Herrscher über den Dosenöffner, nicht diese dummen Köter.
Einmal kamen sie in Massen, weil die Fledermaus Mandy unbedingt ihren Geburtstag feiern musste. Und ihre Zweibeiner brachten sie auch noch mit. Da verschwand all das schöne Essen in ihren Futterluken.
Hast du jemals davon gehört, dass Katzen ihren Geburtstag feiern? Ach, vergesse es, wer würde denn kommen?
Ich sagte ja schon, als Türsteher hat man es nicht leicht, wenn man nicht ernst genommen wird.

Da machte der Beruf des Mehrteilers mir viel mehr Spaß. Kennst du nicht? Das war mir klar, deswegen bin ich ja auch ein Kater.
Nein, du kannst so etwas nicht ausüben. Was, du suchst einen Job? Tja, das ist dann dein Pech, nicht meines.
Was soll das denn jetzt heißen, von wegen, ich wäre eine egoistische Ratte? Ich bin der schönste und intelligenteste Kater, den du jemals getroffen hast.
Wie, du fühlst dich jetzt geehrt? Werde jetzt bloß nicht komisch.

Wo war ich eigentlich? Ach ja, der Job des Mehrteilers. Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wie ein Schnürsenkel sich fühlt?
Das weißt du nicht, das war mir klar.
Ist doch eigentlich logisch, er fühlt sich einsam. Immerhin hängt er da an diesem Schuh und kann sich keine Freunde suchen. Das ist doch ungerecht, findest du nicht auch? Wie guckst du denn jetzt?
Da habe ich mir gedacht, so einer armen einsamen Sau muss man doch helfen. Die Lösung ist ganz einfach. Da ein Schnürsenkel keinen Schmerz fühlt, …

Wie, du willst wissen, woher ich das weiß?
Ich weiß es eben. Na gut, ich habe ihn angeknabbert, und er hat nicht Aua gebrüllt. Um ganz ehrlich zu sein, er hat gar nichts gesagt. Da habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, alle Schnürsenkel, die meine Wohnung betraten, zu therapieren. Ich gab ihnen das Gefühl, dass sie nicht alleine sind, indem ich aus einem Schnürsenkel mehrere machte.
Dass die Zweibeiner ihre Schuhe im Flur ließen, machte mir meine Aufgabe leichter.
Nein, diese seltsamen Zweibeiner waren nicht glücklich darüber, sie haben mich boykottiert, indem sie ihre Schnürsenkel zusammen geknotet haben.
Irgendwann haben sie ihre Schuhe oben auf dem Schrank gestellt, der im Flur stand. Als ob mich das von meiner Aufgabe abhalten konnte. Natürlich kann ich nicht fliegen, aber klettern, du Dussel. Was, ich bin jetzt nicht nett?

Der nächste Job barg eine gewisse Gefahr und dies gab ihm einen Hauch von Abenteuer. Wusstest du, dass Dosenöffner stundenlang mit so einem Apparat quatschen können? Das kann einem ganz schön auf die Nüsse gehen.
Ja, nerv jetzt nicht, ich weiß auch, dass der Tierarzt mir die in jungen Jahren geklaut hat. Mein dritter Job heißt Durchtrenner.
Nein, komm mir jetzt nicht mit dieser Tour.
Dies hat nichts damit zu tun, was ein Tierarzt so macht. Ich trenne etwas durch, aber ich werfe anschließend nichts weg, Alles klar? Wie, du verstehst das nicht?
Ich habe mit zwei Bissen die Leitung zu diesem Quatscheapparat unterbrochen.
Ich weiß auch, dass dies bei einem anderen Kabel keine gute Idee gewesen ist. Aber das war mir erst nach dem 240 Volt klar gewesen, die durch meinen durchtrainierten Körper jagten. Ich bin in fünf Richtungen gleichzeitig unterwegs gewesen und ich konnte in dem Moment so hoch singen, da wäre Manowar echt neidisch geworden. Da sieht man mal wieder, ein Metaller ist hart im Nehmen.
Leider hat meine Dosenöffnerin danach alle Kabel eingewickelt und versteckt. Und der Quatscheapparat bekam ein neues Kabel.

Vorkoster hat auch viel mehr Spaß gemacht und ich war da sehr experimentierfreudig.
Ob Gurke oder Kartoffeln, Ananas und Brot, Käse, Kekse und Kuchen, ich habe alles probiert. Nur für die Zwiebeln hielt sich meine Futterbegeisterung in Grenzen.

Einen Nebenjob hatte ich auch, den man nur in der Nacht ausüben konnte. Ich war auch ein Programmierer und ich würde sagen, das war der schwierigste Job gewesen. Immerhin wurde da eine große Verantwortung auf mich abgewälzt.
Manchmal kamen mitten in der Nacht tolle Filme, aber da schlief meine Dosenöffnerin schon. Sie hat einfach eine Kassette in den Videorekorder geschmissen und ist dann in das Bett gegangen.
Meine Aufgabe bestand darin, zu überprüfen, dass alles seine Richtigkeit hat. Na, da kommt Freude auf, so ohne Bedienungsanleitung. Die lag irgendwo eingestaubt in der Schublade und langweilte sich.

So habe ich auf den Tasten eingepfotet, in der Hoffnung, dass schon der richtige Knopf dabei ist. Aber es machte mir auch Spaß, dass ich diesen Videorekorder voll im Griff hatte. Du hättest mal sehen sollen, wie schnell meine Pfote über die Tastatur hüpfte. Und dann diese Geräusche dabei, sch, klack, sch, sch, klack, klack.
Aber leider hatte ich diesen Job nicht lange und das nur, weil ich den falschen Film aufgenommen habe.

So, da ist die Tür, war nett, dass du hier warst, man sieht sich, tschüss.
Wenn du es so siehst, ja, ich schmeiße dich jetzt raus. So schnell kommt man zu einem neuen Job, Rausschmeißer.


17. August 2015 M. L. Giesen
ma.ensiferum@t-online.de

Was ist los, könnt ihr alle nicht schreiben? Ich antworte auch.
14. August 2015 M. L. Giesen
Es ist traurig, dass ich das immer wieder erwähnen muss. Meine Geschichte KRIEGERTRÄNEN ist ab 16 Jahre. ( ma.ensiferum@t-online.de )

Heute fand ich im Netz eine Anzeige vom Rolliboard.de, wo ich meine Geschichte-Der Rollstuhl hingeschickt habe. Na klar habe ich auch von meinen Büchern erzählt.

Die ersten Seiten vom dritten Teil sind schon korrigiert.
Irgendwie macht es mehr Lust, sie weiter zu lesen. Es ist für mich immer wieder spannend.
Eine Freundin meinte, dass ich doch im November den zweiten Teil KRIEGERMUT veröffentlichen könnte.
Na klar, könnte ich, aber ich finde, dass der erste Teil erst mal ankommen sollte.
Wenn ich hier berichte, wo ich gerade so in meiner Geschichte unterwegs bin, so weiß der Leser, dass es auch wirklich die nachfolgenden Teile gibt.

Und wieder ist in den Nachrichten die Geschichte von einem bösen Hund unterwegs, der nun tot ist, da er von der Polizei erschossen wurde.
Ach ja, diese bösen Kampfhunde. Na gut, auch ich habe mit einigen Hunden miese Erfahrungen gemacht. Aber das waren Boxer, Schäferhunde und Mischlinge gewesen.

Vor drei Jahren hatte ich so ein schlimmes Erlebnis, dass ich nie wieder meine Whg. verlassen wollte. Drei Hunde sind über meine Hündin Dora hergefallen und die Hundehalter haben nichts gemacht.
Meine Hunde sind am Rollstuhl angeleint und wenn so etwas passiert, sitze ich direkt daneben und kann nichts tun.
Es hört sich sicher blöd an, aber die Angst ist immer noch ein bisschen da. Ich weiche anderen Hunden aus, gehe Wege, wo andere Hundehalter nicht lang gehen.

Es gibt viele Gründe, dass ich sage, dies sind meine letzten Hunde. Meine Angst, dass wieder andere Hunde über meine herfallen, ist einer davon. Es gab elf solche Kandidaten hier und ich bin froh, dass die Meisten davon gestorben sind. Der Rest ist fortgezogen.

12. August 2015 M. L. Giesen
Heute habe ich mit der Überarbeiting vom zweiten Drachenkriegerteil KRIEGERMUT abgeschlossen. Und es jemanden zum Lesen gegeben, der überhaupt keine Fantasy liest.
Mal sehen, welche Fehler mir entwischt sind. Ich hätte es auf jeden Fall noch mal durchgelesen.
Mache ich auch danach.

Ansonsten bin ich zufrieden, denn es ist einfach von der Geschichte her toll geworden.
Und ich habe mich gerade im fünften Teil fest gelesen. Ich wollte nur mal kurz rein lesen, aber dann konnte ich nicht aufhören.
Ja, ich weiß, dass Eigenlob stinkt. Doch Bücher, die mit Herzblut geschrieben werden und eine Seele haben, die können nur toll sein.
Schade, dass alle Welt so auf Vampire und Werwölfe steht.
11. August 2015 M. L. Giesen
Mein Kontakt: ma.ensiferum@t-online.de
Es ist 20 Uhr und heute tummeln sich hier 20 Gäste.
Hallo, geht es euch gut?
So wie es aussieht, dauert es noch, bis das mit der Empfehlung ab 12 Jahren geändert wird. Vom Re Di Roma-Verlag kam diese Empfehlung nicht und jetzt den Übeltäter finden, der das verbockt hat, das wird nicht einfach sein.
Auch ich würde gerne wissen, wie das zustande gekommen ist.
Heute habe ich wieder Leute auf der Straße angesprochen. Entweder konnten sie kein Deutsch oder sie lesen keine Bücher. Na ja, und die, die lesen, die lesen keine Fantasy.
Es ist blöd, wenn man selber kaum Leute kennt.
Was habe ich für Möglichkeiten?
Man soll in den Buchläden gehen. Gut, dies mache ich. Aber irgendwie bringt das nichts. Dafür schreibe ich einfach den falschen Roman. Manchmal kommt mir der Gedanke, dass der Fantasy einen Hauch von Pest anhaftet.
Ich sollte mich einfach irgendwo hinsetzen und vorlesen. Nein, das ist auch keine gute Idee. Da wird niemand stehen bleiben und zuhören. Nicht in der schnell lebenden Technikzeit. Alle haben es eilig und überall sieht man sie mit ihren Handys.
Tja, die Zeit, die unser aller Feind ist. Vor vielen Jahren habe ich darüber ein Gedicht geschrieben.


Mörder der Zeit
Eine Situation, so vertraut,
und doch weit daneben geschaut.
Geboren, gelebt, gestorben,
und dazwischen geliebt, gehasst, geweint.
Flucht in den Träumen, verirrt in der Fantasie,
Mörder der Zeit, vergesse das nie.
Gedanken ohne Kontrolle,
frei in den Wegen des Geistes.
Geboren, gelebt, gestorben,
in den Irrsinn des Lebens verloren.
Mörder der Zeit, beschwör nicht den Zorn,
sieh nicht zurück, geh nach vorn.
Ein geflüstertes Wort, das niemand hört.
Der Hass, der alles zerstört.
Geboren, gelebt, gestorben,
dazwischen ein bisschen Leben gestohlen.
Mörder der Zeit, was suchst du hier.
Die Jahre sind wie Noten vieler Lieder.
Einiges ist fort, manches kommt immer wieder.
Die Erinnerung, die vergießt nie,
als das Leben noch war ein Spiel.
Eine Note am Anfang, geboren als Kind.
Der Wind trug sie weiter, geliebt als Frau.
Die letzte Note trägt der Sturm und bringt den Tod.
Mörder der Zeit, geboren, gelebt, gestorben,
und zum Schluss doch vereint.
Mörder der Zeit, du bist nicht der Feind,
nur ein Gefährte bis weit in den Tod hinaus.

























10. August 2015 M. L. Giesen
10.08.2015
Jetzt bin ich von meiner Tour zurück. Ich habe mir im Netz einige Buchhandlungen rausgesucht. Eigentlich hätte ich mir das auch sparen können.
Bei den meisten Buchhandlungen hat man als Indie-Autor keine Chance. Dort erzählt man mir, dass sie das Buch über den Großhändler bestellen müssen und da kann man sie nicht zurückgeben.
Ich habe ein paar Würzburger auf der Straße angesprochen und habe erfahren, dass die keine Bücher lesen. Dafür wird aber in Bayern gelesen.
Ein paar Buchhandlungen gab es auch nicht mehr, obwohl sie im Netz noch vorhanden sind. Schon blöd, wenn so etwas nicht gelöscht wird.
Immerhin bin ich heute fünf Zettel mit den Daten für mein Buch losgeworden. Ob im nach hinein mein Buch dann auch gekauft wird, das wird sich zeigen. Auf jeden Fall wissen fünf Personen mehr, dass es dieses Buch gibt.

07. August 2015 M. L. Giesen
Mist, Amazon empfiehlt mein Buch KRIEGERTRÄNEN immer noch ab 12 Jahre. Nein, das ist nicht gut.

Eine Fantasygeschichte aus meiner Feder.
Alle Rechte liegen bei M.L.Giesen.

Ich würde es nett finden, wenn mir der ein oder andere schreibt. So erfahre ich, ob überhaupt jemand dies hier liest. Ansonsten macht es keinen Sinn, dass ich Geschichten hier rein setze.

ma.ensiferum@t-online.de

Traut euch, ich beiße nicht.

Der Brief

Darren, ein Zeitreisender, war hier und brachte mir einen Brief von Draugon. Er schaute mich dabei so merkwürdig an und sein schneller Abschied sah mir mehr nach Flucht aus. Jetzt weiß ich auch den Grund. Er wollte unangenehmen Fragen aus dem Weg gehen.
Hastig breche ich das Siegel und bin erfreut, dass es ein Lebenszeichen von meinem Bruder Draugon ist.

Rahnon, mein geliebter Bruder,
was haben die Götter sich nur dabei gedacht?
Ein Drachenkrieger wurde in Holstehl gesehen?
Darren teilte mir mit, dass du dich im Zolderland aufhältst. Und ich frage mich, warum du so weit weg von mir bist. Manchmal gehe ich in die Berge und schaue in die Ferne, die so unerreichbar vor mir liegt. Drache müsste man sein. Gerne hätte ich ihn gesehen. Aber den einzigen Drachen, den ich zu Gesicht bekomme, ist der Steindrache im Zentrum von Durstedt.
Deinen Brief, ich bin immer noch darüber erstaunt, dass er überhaupt zu mir gefunden hat. Ich kann nicht sagen, wie oft ich ihn gelesen habe. Du fragst, was damals geschehen ist, als man uns gefangen nahm. Viel kann ich darüber nicht zu berichten.
Ich weiß nur, dass ich mich an dich geklammert habe und die Soldaten anflehte, uns nicht zu trennen. Ich erinnere mich, dass sie darüber lachten und dann… dann wurde es dunkel.
Als ich mit brummendem Schädel aufwachte, fand ich mich in einer kleinen Gefängniszelle wieder. Auch kann ich nicht sagen, ob ich Wochen oder Monate hier festgehalten wurde. Die Wachen redeten nicht mit mir. Einmal am Tag gab es einen Becher Wasser und ein Stück Brot. Jeder Tag war gleich. Zu den Verhören holten sie mich schon lange nicht mehr.
Meine Sorge um dich machte mir das Herz schwer. Hat man dich getötet, oder warst du auch irgendwo in einer Zelle untergebracht.
Kampfgeräusche weckten mich eines Nachts. Zwei Vermummte öffneten meine Zelle und sagten mir, dass ich frei bin. Ich wollte es nicht so richtig glauben, dachte, es wäre eine neue Art von Folter. Und doch verließ ich die Zelle. In den Fluren wurde immer noch gekämpft.
Ich besorgte mir eine Waffe und bessere Kleidung. Nein Bruder, ich habe nicht gekämpft. Ich weiß, dass ich darin nicht gut bin. Aber der Stahl in meiner Hand gab mir einfach ein besseres Gefühl.
Das Geklirr von Waffen macht mich nervös. Du weißt, ich bin ein Heiler, kein Krieger.
Es heißt, dass ein großer Krieg ausgebrochen ist. Ich kann hier nicht weg, denn die Grenzen werden stark bewacht. Vor den Mauern der Stadt gibt es ein Lager, wo ich mich um die Verwundeten kümmere.
Aber ich kann nicht jeden retten und das tut mir in der Seele weh.
Bruder, erinnerst du dich an die Geschichten, die unser Vater uns erzählt hat, als wir noch Kinder waren? Ich dachte immer, es wären nur Gutenachgeschichten.
Sie sind hier, diese Gestaltwandler und heute weiß ich, dass unser Vater sie alle auf seinen früheren Reisen gesehen hat. Irgendetwas ist erwacht und die Götter stehen uns diesmal nicht gegen das Böse bei. Ich höre viele Gerüchte und wer weiß, ob sie wahr sind. Doch das der Himmel sich verändert, das bereitet mir Sorgen.
Doch nun muss ich aufhören, Darren wird schon ungeduldig. Sein Greifenhahn will fliegen, aber ich vermute eher, dass er nur fort von hier will.
Eine schwere Zeit besteht uns bevor. Gerne würde ich mir einen Greifenhahn mieten und zu dir fliegen. Aber ich bezweifle, dass der Luftraum nicht bewacht wird und ohne besondere Papiere kommt hier keiner mehr weg. Ich werde hier gebracht. Verstehst du mich, Bruder?
Die eigenen kleinen Wünsche müssen warten, denn wie könnte ich sie verwirklichen in einer zerstörten Welt.

Mögen die ruhigen Winde mit dir sein,
dein Bruder Draugon.

Und ich denke, wie kann er in Durstedt sein. Diese Stadt wurde vor zweihundert Jahren vom Feind überrannt und geschleift. Niemand soll überlebt haben. Düstere Wolken nisten sich in meinen Gedanken fest. Zweihundert Jahre! Warum sind die Götter so grausam? Welche Rolle spielt Darren? Warum kann er durch die Zeit wandern? Er erwähnte noch, dass er in fünf Tagen zurückkommt, falls ich ein paar Zeilen schreiben will.
Mein geliebter Bruder Draugon, der mir schon immer nahe stand, ist nicht nur durch die Entfernung von mir getrennt, nein, was noch viel schlimmer ist, auch durch die Zeit. Während ich hier in der Gegenwart festsitze, hat sein Schicksal ihn in die Vergangenheit geschleudert. Wie soll ich ihm erklären, dass ich nicht zu ihm kommen kann? Die Wahrheit würde ihn zerstören.
Wer weiß, vielleicht sind die Götter gnädig, wenn wir unser Schicksal erfüllt haben. Wenn es mich nicht selber zerbrechen soll, brauche ich diese Hoffnung.
Ich bin in düsterer Stimmung. Ich fühle mich so leer, so einsam ohne ihn. Im Moment will ich alleine sein. Ich bin müde. Vielleicht bringt der Schlaf mir Träume, die mich auf andere Gedanken bringen. So begebe ich mich zur Ruhe und träume…, von Baumstadt, von den Pfeiftoren, vom Drachenberg. Ich träume, wie ich auf meinem weißen Hengst Tondor über grüne Hügel reite. Über mir ist ein blauer Himmel, in meinen Ohren ist das Donnern von Hufen, das sich zu meinem Leidwesen als energisches Klopfen an meiner Zimmertür aus meinem Traum reißt.
Missgelaunt stehe ich auf, eile zu der Tür und öffne sie. Ich höre eilende Schritte auf den Stufen und war am Überlegen, ob ich nachsehe, wer mich geweckt hat. Doch dann entdecke ich den Brief, der wie ein böses Omen vor mir auf den Fußboden liegt.
Ich beuge mich zu ihm runter und hebe ihn auf. Seltsam, denke ich, es stehen keine Runen drauf. Ist diese Nachricht wirklich für mich?
Vielleicht hat der Überbringer sich in der Tür geirrt, immerhin bin ich nicht der einzige Gast in diesem Gasthof. Aber warum hat er dann nicht gewartet, bis ich die Tür geöffnet habe?
Ich gehe zurück in mein Zimmer, setze mich und halte das Stück Papier in meiner Hand. Unschlüssig drehe und wende ich es, doch es nützt nichts, ich finde keinen Hinweis über seine Herkunft.
Dann breche ich das Siegel, entfalte das Blatt und lese seine Runen.
Ungläubig starre ich auf die Zeilen und kann, will es nicht glauben.
Hat sich jemand einen Scherz mit mir erlaubt?

Fortsetzung folgt demnächst hier!




06. August 2015 Lisa Schniesko
Hallo :D
Mein Buch gibt es jetzt auch in der Buchhandlung Langen (Leichlingen, Langenfeld). Ich habe einfach mal nachgefragt und durfte direkt ein paar Exemplare dort lassen. Ich werde es in den nächsten Tagen auch noch bei einer anderen Buchhandlung probieren und wenn das klappt, wäre das natürlich super :D Ich bin wirklich gespannt, ob sich mein Buch auch von dort aus verkaufen lässt.
Jetzt wünsche ich allen noch einen schönen Tag :D

Liebe Grüße
Lisa :D
06. August 2015 Lisa Schniesko
Hallo :D
Mein Buch gibt es jetzt auch in der Buchhandlung Langen (Leichlingen, Langenfeld). Ich habe einfach mal nachgefragt und durfte direkt ein paar Exemplare dort lassen. Ich werde es in den nächsten Tagen auch noch bei einer anderen Buchhandlung probieren und wenn das klappt, wäre das natürlich super :D Ich bin wirklich gespannt, ob sich mein Buch auch von dort aus verkaufen lässt.
Jetzt wünsche ich allen noch einen schönen Tag :D

Liebe Grüße
Lisa :D
05. August 2015 Manfred Kurt Buchner
5.8.2015

Wieder einmal mehr mein außerordentlicher Dank an das gesamte Rediroma -Team! Mein Gedichtband "Dichte Gedichte" ist im Druck und ich finde die Aufmachung gut gelungen. Noch schneller als sonst war die Bearbeitung abgeschlossen und mein Musterbuch erhielt ich in kürzester Zeit. Keine Änderungen, keine Fehler! Wie gewohnt und erwartet. Nun werde ich auf meine Exemplare warten und ich hoffe, dass man auch heute noch in dieser unruhigen Zeit etwas für "gereimtes und gedichtetes" übrig hat. Lyrik fällt mir schwer und deshalb besann ich mich auf Gedichte, die gut lesbar und nachvollziehbar sind. Eben etwas, worin sich jeder Leser finden kann und worüber er etwas nachzudenken hat. Ich hoffe, es gibt einige meiner Autorenkollegen, die auch mal reinschauen werden.

Euer
M.K. Buchner
05. August 2015 M. L. Giesen
ma.ensiferum@t-online.de

17 Gäste. Es ist vier Uhr morgens. Wie ich sehe, gibt es auch noch andere Leute, die wohl nicht schlafen können. Ich habe es versucht, aber es ist zu warm dafür.
Eine kurze Geschichte hänge ich noch mit dran.
Es ist nichts Besonderes, nur eine Idee, die ich zu Papier gebracht habe.
Die Drachenkriegergeschichte, das ist eher meins.

Was für ein Tag

Das Erste, was ihr auffällt, ist die Stille, als sie aufwacht. Auch hat sie den Eindruck, als ob sie aus einem langen Schlaf erwacht. Da ist noch etwas anderes, dass sie aber noch nicht zuordnen kann. Später, denkt sie, erst mal in das Bad, dann etwas essen und dann…? Alles der Reihe nach.
Während sie auf der Klobrille sitzt, versucht sie, sich an die letzten Stunden zu erinnern.
Sie hatte gespielt, so wie sie es jeden Abend tut. Skyrim hatte es ihr mal wieder angetan und so fing sie eine neue Sitzung an. Draußen ist es früh dunkel geworden. Etwas ungewöhnlich für diese Jahreszeit, sicher, aber sie schob es auf das Gewitter.
Über ihr war es laut, irgendein Nachbar feierte seinen Geburtstag. Doch dies störte sie nicht.
Dann blitzte und donnerte es draußen, und es goss wie aus Eimern. Auch das war nicht weiter tragisch, immerhin saß sie im Trockenem. Dass sie müde wurde, fand sie auch normal. Also ging sie in ihr Bett.
Und doch wird sie das Gefühl nicht los, dass sie irgendetwas verschlafen hat. Sie begibt sich in die Küche, um zu sehen, was der Kühlschrank noch so raus rückt.
Na ja, denkt sie, viel ist es nicht, da werde ich wohl Nachschub holen müssen. Missmutig zieht sie sich an und verlässt die Wohnung. Das Wetter sieht etwas seltsam aus und am liebsten wäre sie wieder umgekehrt. Nur eben schnell zu Lidl und dann wieder nach Hause.
Seltsam findet sie, dass es so ruhig ist. Keine Autos auf den Straßen. Es ist nicht so, dass keine fahren, es sind einfach keine da. Auch auf den Parkplätzen stehen keine Autos, und müssten nicht auch Menschen unterwegs sein?
Sie zuckt mit den Schultern und geht weiter. An der roten Ampel bleibt sie kurz stehen, denkt sich aber dann, wozu eigentlich, und geht bei Rot über die Kreuzung.
Erleichtert stellt sie fest, dass es wirklich Tag ist und Lidl offen hat. Doch es ist ein komisches Gefühl, als sie den Laden betritt. Auch hier sieht sie nicht einen Menschen.
Sie nimmt einen Einkaufswagen und sucht sich ihre Sachen zusammen. Als sie alles beisammen hat, geht sie zu der Kasse. Suchend sieht sie sich um, doch es kommt niemand. Was soll sie jetzt tun? Irgendwie ist ihr, als ob sich da nichts ändern wird.
Also beschließt sie, alles einzupacken und nach Hause zu gehen. Der Weg zurück ist auch unverändert, nur dass der Himmel irgendwie dunkel wird. Es sieht schon wieder nach Regen aus, geht ihr durch den Kopf und sie beeilt sich.
Kaum ist sie im Haus, da fängt es auch schon an. Sie ist froh, dass sie trocken in ihrer Wohnung ankommt. Noch schnell alles in den Schränken und in den Kühlschrank geräumt. Danach nimmt sie ihr Telefon und ruft eine Freundin an. Ungläubig starrt sie den Hörer an, als eine kalte Bandstimme von sich gibt: „Kein Anschluss unter dieser Nummer.“
Seltsam, denkt sie, da muss ich mich wohl verwählt haben. Also noch mal ihre Nummer gewählt.
Wieder diese Bandstimme. Sie ruft noch andere Leute an, doch es ist überall dasselbe.
Dies hängt vielleicht mit dem Wetter zusammen, denkt sie, auch wenn es seltsam ist. Sie beschließt, zum Nachbarn zu gehen, um ihn zu fragen, ob es bei ihm auch so ist.
Sie schnappt sich ihren Schlüssel und geht über den Flur zur nächsten Wohnung. Als sie gerade bei ihm klingeln will, fällt ihr auf, dass seine Tür nur angelehnt ist. Sie stößt sie ganz auf und ruft: „Hallo, ist jemand zu Hause?“ Niemand antwortet ihr. Sie sieht in den Zimmern nach, doch der Nachbar ist nicht da. Ob er vergessen hat, seine Tür zu schließen, als er die Wohnung verließ?
Sie weiß nicht warum, aber sie beschließt, bei einigen Leuten im Haus zu klingeln. Da der Fahrstuhl nicht funktioniert, nimmt sie die Treppe. Im ersten Stock fällt ihr auf, dass auch dort die Türen nicht ganz geschlossen sind. Ihr Herz klopft schnell, als sie durch die leeren Zimmer geht und sie wird das Gefühl nicht los, dass es im ganzen Haus so sein wird.
Als sie später zurück in ihre Wohnung kommt, ist ihr bewusst, dass letzte Nacht, während sie schlief, irgendetwas passiert sein muss.
Und nicht nur hier in ihrem Haus, sondern in ganz Berlin, vielleicht auch auf der ganzen Welt, geht ihr durch den Kopf.
Wo sind die Menschen alle hin? Warum ist sie noch hier? Ist sie in Gefahr?
Draußen regnet es immer noch und es sieht nicht so aus, als ob es so bald damit aufhört.
Sie beschließt, erst mal etwas zu essen, und dann wird sie weiter sehen. Während sie ihre Brotschnitten belegt, kommt ihr der Gedanke, dass sie auch in anderen Häusern nachsehen sollte, und sie braucht einen Ort, wo sie sich einen besseren Überblick verschaffen kann.
Zwar graut ihr davor, etliche Stockwerke hochzuklettern, aber es muss sein. Sobald der Regen aufhört, wird sie sich auf den Weg machen.
Und so sitzt sie an ihrem Küchentisch und guckt aus dem Fenster. Es regnet immer noch.
Stunden später geht sie wieder in das Bett und denkt, dann mache ich das morgen früh.

Sie schläft trotz allem schnell ein und wird Stunden später wach. Ein Geräusch hat sie geweckt. Sie kann es nicht glauben, als sie Stimmen hört, das Brummen von fahrenden Autos, laute Musik. Sie springt aus dem Bett und sieht in ihrem Kühlschrank. Er ist leer und sie denkt, dass sie noch einkaufen muss, wenn sie heute noch etwas essen will. Vorsichtshalber ruft sie eine Freundin an. Doch die ist nicht da und ihr AB meldet sich.

Dann muss sie lachen. Was für ein abgefahrener Traum.


04. August 2015 M. L. Giesen
Heute habe ich mir das Buch von Lisa Schnisko bestellt. Die Frau im Buchladen meinte, dass es aber ab 12 wäre. Ich meinte darauf, dass ich das weiß, immerhin ist die Autorin 15 Jahre alt.
Ja, ich werde es lesen. Warum nicht?

Jetzt bin ich ja mal gespannt, ob Amazon das mit den 12 Jahren bei meinem Buch in die Reihe bekommt. Ich habe denen geschrieben, dass ich es gelesen habe und der Meinung bin, dass es kein Jugendbuch ist. Mal sehen, was jetzt geschieht.
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Das sagen unsere Autoren

  • Danke an Herrn Bieter, für die wertvolle Unterstützung! Von dem Moment, an dem ich aus Buchstaben Worte machen konnte, habe ich alles mögliche geschrieben. Kurzgeschichten, Gedichte und auch den ein oder anderen Anfang für einen Roman. Für mich war klar, eines Tages möchte ich mal ein Buch veröffentlichen. Fehlendes Selbstwertgefühl hat mich viele Jahre daran gehindert, da ich mir sicher...
    Iona Allan
  • Dana Twin Meinung über den Rediroma-Verlag: Mit freundlicher Unterstützung des Rediroma-Verlages wurde aus einer für den Privatgebrauch verfassten Geschichte ein Fantasy-Roman mit dem Titel „IM DRACHENFEUER“. Für die unkomplizierte Zusammenarbeit sage ich herzlichen Dank. Sofern es zu einer Fortsetzung der Erzählung kommt, wende ich mich gerne wieder an diesen Verlag. ...
    Dana Twin
  • Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Herrn Bieter und seinem Team für die äußerst professionelle Abwicklung und Durchführung des Projekts bedanken. Die Fragen wurden immer schnell und ausführlich beantwortet. Manchmal dachte ich wirklich, dass Herr Bieter neben mir am Schreibtisch sitzt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt absolut. Ich fand es klasse, dass meine Ideen auch berücksichtigt...
    Bettina Kanthak

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