08. Juli 2021 Bruno Gschwind

Der Autor Bruno Gschwind schrieb:

«Contra» ist eine Reise, ein Abenteuer und eine Feldforschung.

Was mich antrieb war die Frage, entwickeln sich Menschen, die über Generationen vegetarisch leben unterschiedlich, verglichen zu ihren fleischessenden Nachbarn? Gibt es messbare Unterschiede? «Contra» wertet nicht, will nur wissen und ist neugierig.

So machte ich mich auf den Weg, ausgerüstet mit Fragebogen, einer guten Vorbereitung und lebte bei den Bishnois in Rajasthan, den Hunzas im Himalaya (Pakistan), den Todas in den Nilgiri Mountains (Tamil Nadu), bei den Jains in der goldenen Wüstenstadt Jaisalmer und den Rastafarian in Äthiopien. Ich lernte die verschiedensten Menschen kennen, deren Kultur, Religion aber auch deren privates Leben, deren Essgewohnheiten und deren Sprache. Ich konnte beobachten, wie sie ihren Alltag leben, mit Gästen umgehen und lernte auch ihre Sorgen, Probleme und Nöte kennen.

Warum die Bishnoi Altersheime nicht für Menschen doch für Tiere betreiben und warum der Umweltschutz, seit hunderten von Jahren ihr Leben prägt. Warum bei den Toda die Polyandrie eine sinnvolle Form der Ehe sein kann. Warum das Sprechen der Muttersprache verboten wird. Warum sich Jain-Nonnen seit über dreissig Jahren nicht waschen und doch nicht übel riechen. Warum keine Berührungen erlaubt sind und Mönche nackt ihr Dasein fristen. Im Thema der Hunza wird auch die Geschichte Mohammed verständlich, was seine Eifersucht mit der Burka zu tun hat und wer die Ismailiten und wer die Nizariten sind? Das heilige Kraut der Rastafarian verbunden mit dem Alten Testament bis hin zur Sklaverei sind weitere Themen dieses Buches.

25. Juni 2021 Robert Patrick Martin

...es ist unglaublich auf welche Resonanz mein letztes Buch "Mannheim - Mittelpunkt der Welt", das nur den Umständen, dass meine Romreise 2019 in´s Wasser viel und ich plötzlich einfach zu viel Zeit für einen kreativen Kopf hatte, erhält. Gerade ist mein neues Werk, diesmal ein Roman fertig und ich kann es nicht abwarten, das erste Exemplar meines neuen Babys in den Händen zu halten. Zum ersten mal habe ich auch das Gefühl, dass ich meinen eigenen Stil gefunden habe – hartgekocht, rudimentär und sehr direkt. Es tut mir leid, wenn die eine oder der andere Kopfweh bekommt, aber "Belletristik" gibt es schon genug und das echte Leben hat nur wenige Logenplätze zu bieten und die sind in der Regel alle schon vergeben...ein Asphalt-Cowboy sollte aber wissen wie er sich durchschlägt.

17. Juni 2021 Dörthe Norden

Moin,

es ist vollbracht ;-) Jetzt sind meine beiden ersten Bücher im Handel :) 

Herr Bieter hatte super Ideen für meine Cover ;-) 

Am 16. Juni 2021 erhielt ich meine erste Urkunde "Autorin des Monats Mai 2021" ;-) Darüber habe ich mich sehr gefreut, denn als "Jung-Autorin" ist so eine Auszeichnung sehr motivierend.

16. Juni 2021 Horst Römele

Hallo Daniel,

möchte Dir auch hier nochmal mitteilen, dass ich über meinem 4. Buch bin. Bis Ende des Jahres dürfte es dann auch wieder fertig sein.

Die Covergestaltung zu jenem stelle ich mir diesmal so vor.

Es soll nur SCHWARZ sein, mit dem Buchtitel - IDEEN OHNE ENDE - darunter kleiner und vermittelt wieder Gedichte IV.

Jenes soll in roter Schrift erscheinen. Auch mein Name und der Verlag.

Natürlich wieder künstlerisch gestaltet, wie die anderen 3 auch.

Mal sehen, was mir noch so alles einfällt, bis ich wieder die 300 habe.

Wenn ich es fertig habe, sende ich es Dir natürlich mit dem entsprechenden Antrag wieder zu.

Bis Ende 2021 dann.

 

Grüße Dich aus Schwabach

HORST 

14. Juni 2021 Regina Hinzelmann

Kaum zu glauben, fast auf den Tag genau sind es nun schon 35 arbeitsreiche Jahre her, dass ich den Dienst in der Altenpflege angetreten habe. Als Krankenschwester mit ausreichend Berufserfahrung habe mich sehr bewusst für diesen Bereich der Pflege entschieden.

Der sozialpflegerische Arbeitsstil war es, der mir erstrebenswert erschien. Anders als in der Krankenpflege setzt man sich intensiv mit den Menschen auseinander, in der Weise, dass man als Pflegekraft sehr genau weiß, wen man vor sich hat. Somit gelingt die individuelle Herangehensweise, die wir uns als Gesellschaft für unsere alten Menschen wünschen. 

Das Sterben der Menschen und deren Begleitung bis zum letzten Atemzug ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit. Der Einstieg in die Altenpflege, die sich nun doch so viel anders gestaltet, als die Pflege im Krankenhaus, eben sehr viel persönlicher, auch würdevoller, wurde möglich, durch die zwischenzeitliche Tätigkeit im häuslichen Bereich. Es gab zu lernen, dass man als Pflegekraft Gast war, der zwar freundlich empfangen wurde, der allerdings auch die Privatsphäre zu respektieren hat. Es war eine gute Schule. 

 

21.07.2021 

Kaum zu glauben, aber wahr. Es gibt in unserer aufgeschlossenen kommunikativen Gesellschaft tatsächlich Themen, die um keinen Preis angesprochen werden. Unser Sterben gehört dazu.

Natürlich ist es gut nachvollziehbar. Wer spricht schon gern über das Ende des Lebens, sei es nun das lieber Mitmenschen oder gar das eigene. Es geht darum, dass wir diese schöne Welt, mit allem, was uns lieb geworden ist, loslassen müssen. Das fällt schwer genug. Nicht umsonst werden todbringende Diagnosen als Horrorszenarien empfunden.

Nicht einmal die sehr alten Menschen wollen wir gehen lassen, wir haben uns sehr an ihre Anwesenheit gewöhnt. Das ist wirklich schade, denn mit dieser Einstellung machen wir es ihnen schwer. 

Wem es allerdings gelingt, mit der Tatsache, dass wir sterben müssen, einen guten Umgang zu pflegen, dem wird auch das Leben gelingen. Versprochen.

  • Nach langer Suche nach dem richtigen Verlag, um mein Buch zu veröffentlichen, bin ich unendlich froh, den Rediroma-Verlag gefunden zu haben. Kompetente und geduldige Betreuung, faire Preise und in jedem Schritt absolut transparent. Vielen Dank!...
    Astrid Nolde-Gallasch
  • Als Autor bin ich der Meinung, dass Schreiben weit mehr ist als das bloße Aneinanderreihen von Worten. Es ist ein Weg, Gedanken sichtbar zu machen und Emotionen in eine Form zu bringen, die andere Menschen erreichen kann. Gute Texte entstehen für mich dann, wenn Ehrlichkeit und Klarheit im Mittelpunkt stehen. Nicht jede Geschichte muss laut oder spektakulär sein – oft sind es gerade die leisen,...
    Tobias Graf
  • Der Verlag hat uns sehr geholfen und uns gut beraten. Wir können diese Zusammenarbeit nur Loben....
    Luis Are
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Profilbild von Sibylle
vor einem Monat
Ein großes Danke an die Autorin Franziska von Homburg, die mir den Rediroma-Verlag empfohlen hat! Ich bin absolut glücklich mit dieser Wahl. Die Betreuung ist hochprofessionell. Herr Bieter unterstützt mich großartig und steht mir bei jeder Frage mit Rat und Tat zur Seite. Die Abläufe sind superstrukturiert und reibungslos, meine Wünsche werden perfekt umgesetzt. Ich bin restlos begeistert! Liebe Grüße Sibylle Limbach
Sibylle
Profilbild von Isa
vor 3 Monaten
Ich habe zwei Bücher im Rediroma Verlag veröffentlicht unter dem Pseudonym Alex Frey. Ich bin immer wieder erstaunt, dass es noch so kompetente und hilfsbereite Menschen gibt wie Herrn Bieter und sein Team. Es ist auch außergewöhnlich, dass gerade in diesen Zeiten die Preise für die Veröffentlichungen nicht gestiegen, sondern fair geblieben sind. Hut ab! Ich glaube, dieses Mal habe ich viel Arbeit gemacht, weil ich das Titelbild selbst gestaltet habe, aber mit der Übermittlungstechnik in den Verlag nicht zurechtgekommen bin. Mit viel Geduld hat Herr Bieter so lange Tipps gegeben, bis es letztendlich selbst mir gelungen ist. Dafür nochmals meinen herzlichen Dank, denn das hat mir viel bedeutet. Auch mein nächstes Buch werde ich mit Sicherheit hier veröffentlichen, und... Danke auch an das ganze Team. Was wären wir ohne euch!
Isa
Profilbild von To Be Us
vor 4 Monaten
Ich bin Herrn Bieter und den Mitwirkenden beim Rediroma-Verlag so unendlich dankbar für ihre umfangreiche und mühevolle Unterstützung! Ohne den Rediroma-Verlag wüsste ich immer noch nicht, wie ich mein erstes Buchprojekt hätte realisieren können. Das Verlagskonzept füllt eine Lücke auf dem Markt: eine Buchveröffentlichung durchführen zu können, ohne dabei unter Stress und Zeitdruck setzende Verträge abschließen und womöglich Kompromisse im Inhalt eingehen zu müssen; aber zeitgleich auch nicht auf sich allein gestellt zu sein wie beim Selfpublishing und sich kostspielig um Coverdesign, Buchsatz, Vertrieb u.v.m. bemühen zu müssen. Hier bleibt man selbst der Autor seines Werkes, die für den Laien schwer umsetzbaren Schritte der Veröffentlichung werden professionell und adäquat abgenommen, und zudem werden individuelle Wünsche wirklich gehört und mehr als zufriedenstellend umgesetzt. Selfpublishing ohne Selfpublishing, sozusagen – ich bin sehr begeistert und dankbar dafür! Auch wenn immer wieder gerne vor Dienstleistungsverlagen gewarnt wird: Der Rediroma-Verlag zeigt, dass es auch anders geht – professionell, versiert und mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis sowie einer fairen Chance für unbekannte Autoren!
To Be Us
Profilbild von Efemusti Ozcalis
vor 3 Monaten
Ich bin rundum zufrieden mit dem Service des Rediroma Verlags. Herr Bieter war außerordentlich hilfsbereit, geduldig und hat mich in jeder Phase hervorragend unterstützt. Die Zusammenarbeit war sehr angenehm, und ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank für die großartige Arbeit!
Efemusti Ozcalis
Profilbild von Ramy Azrak
vor 6 Monaten
Ich habe beim Rediroma-Verlag mein erstes Buch veröffentlicht. Daniel Bieter hat mich von A bis Z bestens betreut und mir alle Sorgen genommen. Und die Geschwindigkeit vom Einsenden des Buches bis zur Veröffentlichung war überragend! DANKE!!!
Ramy Azrak
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