Die Humanevolution war ganz anders

Eine überfällige Revision

von:

Christoph W. Rosenthal

Buch "Die Humanevolution war ganz anders" von Christoph W. Rosenthal
Beschreibung Die Humanevolution verknüpft sich, anders als früher gedacht, nicht mit der Entwicklung von Werkzeugen und technischer Intelligenz. Hierbei handelt es sich vielmehr um die vorausgehende Stufe der Hominiden, die im Gegensatz zu den Affen bemerkenswerter Weise komplett dem Aussterben verfiel. Die Evolution von Technik war wohl in Hinsicht auf die vor ca. 2,5 Mio. Jahren aufgekommenen Notstände überaus erfolgreich, doch verstärkte sie jenseits der Notstände im Sozialen das Affentheater.
So kam es aufgrund drängender sozialer Probleme vor ca. 0,5 Mio. Jahren zu der humanevolutionären Entwicklung. Knapp vor dem Aussterben gelang es kurz vor unserer Art Homo sapiens, mit der Entwicklung von Kultur und Persönlichkeit das soziale Problem zu lösen und die negative Spannung von Konkurrenzkämpfen in ein positiv spannendes Sozial- und Beziehungsleben zu wenden. Erst die Evolution von kultureller Intelligenz erbrachte die evolutionäre Lösung, als deren Produkt unsere Art Homo sapiens entstand – und dann: mit was für einem Erfolg!

Leider stürzten die gigantischen Naturkatastrophen am Ende der Eiszeit vor ca. 13.000 Jahren die menschlichen Kulturen fast weltweit in die Krise (fundamentale Klimaumbrüche, der sintflutartige Anstieg des Meeresspiegels um rund 120 m usw.). Anders als vielen Tierarten gelang es dem Menschen zu überleben, doch verbreitet nicht viel mehr. Die darauf aufkommende Entwicklung von Autoritarismus und Konkurrenzverhalten bis hin zu Kriegen, Sklaverei und Barbareien begrün­dete sich nicht aus der Evolution, wie man früher meinte, sondern aus dem Mangel an Kultur. So kam schon in den 1830ern die Einsicht auf (Fourier), dass sich die Armut und die ökonomischen Probleme längst durch ein Überangebot an Produkten und Dienstleistung erklären …

Neue Erkenntnisse über die Humanevolution und der Humanwissenschaften bieten Ansätze, die aus fundamentalen historischen Irrtümern herausführen. Die Große Transformation ist möglich.
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Das sagen unsere Autoren

  • Herr Bieter von Rediroma hat mich von der Konzeptphase bis zur Veröffentlichung des Buches meiner Mutter sehr gut unterstützt und vor allem auch in der Idee bestärkt. Die Internetseite des Verlages ist sehr hilfreich und so wurden die gesammelten Texte meiner Mutter wirklich zu einem Buch. Ich bedanke mich ausdrücklich und herzlich für diese Möglichkeit und die tolle Beratung und Begleitung!...
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74 Rezensionen
Profilbild von Dieter K.
vor 3 Monaten
Es war mein erster Versuch und hier fand ich sehr gute Unterstützung und Hilfe. Besonderer Dank an Herrn Bieter, der meiner oft gezeigten Angst, Unsicherheit und Aufgeregtheit stets mit Ruhe und Geduld wieder ins rechte Lot brachte und mir jede Hilfe gab, die ich brauchte. Ich kann diesen Verlag nur empfehlen, besonders auch dessen klare und stets eingehaltene Zusagen.
Dieter K.
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vor 2 Monaten
Mein erstes Buch wurde im Oktober veröffentlicht. Ich bin total begeistert vom Rediroma Verlag. Die Betreuung war spitze und sehr kompetent. Die Veröffentlichung meines Buches ging innerhalb kürzester Zeit über die Bühne. Ich wurde über alle Schritte informiert und auch in die Gestaltung des Covers mieingebunden. Auch die Kosten sind unschlagbar. Ich kann den Rediroma Verlag nur weiterempfehlen. Ich werde definitiv auch das Manuskript für mein zweites wieder hier einreichen! Vielen Dank!! Liebe Grüße Silvia Weidinger
Silvia Weidinger
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vor 4 Wochen
Am 15.12.2022 wurde im Rediroma-Verlag das Buch meines 9-jährigen Sohnes veröffentlicht. Im Herbst 2022 war ich auf der Suche nach einem Verlag und stieß zufällig im Internet auf die Seite des Rediroma-Verlags. Die Homepage des Verlags war mehr als selbsterklärend, übersichtlich, gut strukturiert und überzeugend. So habe ich Herrn Bieter angeschrieben. Die Arbeit begann im Oktober 2022. Die Kommunikation, Beratung, Umsetzung waren schnell, zuverlässig, einfach und zielführend. Alle Wünsche wurden berücksichtigt und geduldig umgesetzt. Bereits im Dezember 2022 hielten wir das Buch in der Hand. Vielen Dank an den Rediroma-Verlag!
Marina Minina
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vor 2 Monaten
Ich bin begeistert. Umfangreiche Hilfestellung, jede Menge kompakte Informationen und sehr schnelle Kommunikation. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass eine Buchveröffentlichung so reibungslos und schnell über die Bühne gehen kann.
Silke Fladung
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vor 2 Wochen
"Moffenkind in Amsterdam" von Jan Keijzer Schon der Titel des Buches weckt Neugier. Mof: ein niederländisches Schimpfwort für die Deutschen. Jan Keijzer spannt einen weiten Bogen über 130 Jahre. Er gräbt tief nach den Wurzeln der eigenen Geschichte, wobei der Vater in den prägenden Jahren die Fäden spinnt, die liebende Mutter jung stirbt und dem Autor viel zu früh schwere Verantwortung übertragen wird. Im Stil oft prosaisch, doch dahinter erkennt man die tiefen Risse und Emotionen, die ein Moffenkind durchleben musste und wie es sich von ihnen befreit hat. Lesenswert!
Godmar Wigand

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