Madame le Chef

Führen mit weicher Hand

von:

Sabine Haag Molkenteller

Buch "Madame le Chef" von Sabine Haag Molkenteller
Beschreibung Wie sieht der Führungsstil der Zukunft nach der Corona-Krise und vor dem Hintergrund der Digitalisierung der Wirtschaft aus?

Nach jahrelanger Tätigkeit in der deutschen und internationalen Finanzwelt hat die Autorin Sabine Haag Molkenteller sich entschieden, ihre Passion zum Beruf zu machen. Aus ihrer Leidenschaft für Pferde und Reiten heraus entwickelte sie einen Reitbetrieb bei Düsseldorf. Dabei gewann sie immer stärker den Eindruck wie zwischen Reiten und dem Führen von Mitarbeitern interessante Analogien und Parallelen aufzudecken sind. Sie entwarf in Anlehnung an den leistungsorientierten Reitsport die Lehre von der „Führung mit weicher Hand“. Sich das Pferd, ein intelligentes und auch emotionales Wesen, als ein starkes Team vorstellend, das es zu führen gilt, braucht auch dieses „Team“ über Anleitung hinaus Freiräume zur Entfaltung seines Potenzials. Es geht darum, zusammen an einem Ziel erfolgsorientiert zu arbeiten und gemeinsam Freude bei der Arbeit zu entfalten. Daher können bestimmte Aspekte des Reitens für die neue Arbeitswelt eingesetzt werden, in der es auf gute und offene Kommunikation sowie auf Vertrauen bei gleichzeitig ausreichendem Respekt vor Vorgesetzten ankommt.

Viele Beispiele und hilfreiche Vorschläge helfen bei dem Verständnis und dem Erfassen der Lehre von der Führung mit weicher Hand und gestatten so deren Umsetzung in der Praxis. Ihr Plädoyer für das Führen mit weicher Hand verdeutlicht, dass weibliche Manager für die Herausforderungen, Teams in der neuen Arbeitswelt erfolgreich zur Höchstleistung zu führen, großes Potential haben. Wie es aber realisiert werden kann und wie Männer von den Erkenntnissen profitieren können, beschreibt die Autorin bildhaft und gibt konkrete Hilfestellungen.
Artikeldetails
ISBN 978-3-96103-970-8
Seiten 118
Genre Sach- und Fachbuch
Autor Sabine Haag Molkenteller
Erscheinungsdatum 05.03.2021
Preis EUR 12,95
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Das sagen unsere Autoren

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74 Rezensionen
Profilbild von Dieter K.
vor 3 Monaten
Es war mein erster Versuch und hier fand ich sehr gute Unterstützung und Hilfe. Besonderer Dank an Herrn Bieter, der meiner oft gezeigten Angst, Unsicherheit und Aufgeregtheit stets mit Ruhe und Geduld wieder ins rechte Lot brachte und mir jede Hilfe gab, die ich brauchte. Ich kann diesen Verlag nur empfehlen, besonders auch dessen klare und stets eingehaltene Zusagen.
Dieter K.
Profilbild von Silvia Weidinger
vor 2 Monaten
Mein erstes Buch wurde im Oktober veröffentlicht. Ich bin total begeistert vom Rediroma Verlag. Die Betreuung war spitze und sehr kompetent. Die Veröffentlichung meines Buches ging innerhalb kürzester Zeit über die Bühne. Ich wurde über alle Schritte informiert und auch in die Gestaltung des Covers mieingebunden. Auch die Kosten sind unschlagbar. Ich kann den Rediroma Verlag nur weiterempfehlen. Ich werde definitiv auch das Manuskript für mein zweites wieder hier einreichen! Vielen Dank!! Liebe Grüße Silvia Weidinger
Silvia Weidinger
Profilbild von Marina Minina
vor 3 Wochen
Am 15.12.2022 wurde im Rediroma-Verlag das Buch meines 9-jährigen Sohnes veröffentlicht. Im Herbst 2022 war ich auf der Suche nach einem Verlag und stieß zufällig im Internet auf die Seite des Rediroma-Verlags. Die Homepage des Verlags war mehr als selbsterklärend, übersichtlich, gut strukturiert und überzeugend. So habe ich Herrn Bieter angeschrieben. Die Arbeit begann im Oktober 2022. Die Kommunikation, Beratung, Umsetzung waren schnell, zuverlässig, einfach und zielführend. Alle Wünsche wurden berücksichtigt und geduldig umgesetzt. Bereits im Dezember 2022 hielten wir das Buch in der Hand. Vielen Dank an den Rediroma-Verlag!
Marina Minina
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vor 2 Monaten
Ich bin begeistert. Umfangreiche Hilfestellung, jede Menge kompakte Informationen und sehr schnelle Kommunikation. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass eine Buchveröffentlichung so reibungslos und schnell über die Bühne gehen kann.
Silke Fladung
Profilbild von Godmar Wigand
vor einer Woche
"Moffenkind in Amsterdam" von Jan Keijzer Schon der Titel des Buches weckt Neugier. Mof: ein niederländisches Schimpfwort für die Deutschen. Jan Keijzer spannt einen weiten Bogen über 130 Jahre. Er gräbt tief nach den Wurzeln der eigenen Geschichte, wobei der Vater in den prägenden Jahren die Fäden spinnt, die liebende Mutter jung stirbt und dem Autor viel zu früh schwere Verantwortung übertragen wird. Im Stil oft prosaisch, doch dahinter erkennt man die tiefen Risse und Emotionen, die ein Moffenkind durchleben musste und wie es sich von ihnen befreit hat. Lesenswert!
Godmar Wigand

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