Beschreibung
Der Mensch ist nicht nur ein vernünftiges, arbeitendes oder sprechendes Wesen. Er ist vor allem eines: ein Wesen, das sich Bilder macht. Von sich selbst, von der Welt, von dem, was war, und von dem, was sein könnte. Noch bevor der Mensch rechnet, plant oder moralisch urteilt, stellt er sich etwas vor. Er entwirft innere Szenen, bevölkert sie mit Hoffnungen und Ängsten, erschafft Mythen, Träume und Gegenwelten. Fantasie ist kein ornamentales Beiwerk des Menschseins, sie ist dessen Grundbedingung.
Dieses Buch lädt dazu ein, den Menschen neu zu betrachten - nicht als souveränen Rationalisten, sondern als verletzliches, suchendes, fantasierendes Wesen.
Dieses Buch lädt dazu ein, den Menschen neu zu betrachten - nicht als souveränen Rationalisten, sondern als verletzliches, suchendes, fantasierendes Wesen.
Artikeldetails
| ISBN | 978-3-98527-185-6 |
| Seiten | 252 |
| Genre | Sachbücher/Anthroposophie |
| Autor | Karin Weingartz-Perschel |
| Erscheinungsdatum | 18.04.2026 |
| Preis | EUR 13,95 |
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