Nationalismus

von:

Frank Nadermann

Buch "Nationalismus" von Frank Nadermann
Beschreibung Die Oberfläche dieses Planeten ist in Nationen aufgeteilt.
Diese Tatsache gilt als Selbstverständlichkeit.

Aber warum ist das eigentlich so?

Jede dieser Nationen wird von einer Regierung verwaltet, welche mit einem Gewaltmonopol ausgestattet, der nationalen Gesellschaft unhintergehbare Voraussetzungen der Existenz diktiert. Die Parteinahme der Bevölkerung für die ´eigene´ Nation, der Nationalismus, gilt ebenfalls als selbstverständlich.

Innenpolitisch betrachtet, besteht der gesellschaftliche Konsens, dass man als Volksgemeinschaft die Voraussetzungen der Existenz, und als Völkergemeinschaft dasselbe Ziel, das allgemeine Wohlergehen der Menschheit organsiere. Jeder will Frieden und Wohlstand. Alle wollen Frieden, und gleichzeitig werden ganze Staaten im Auftrag von Regierungen zerstört.

Es ist durch Beobachtung festzustellen, dass sowohl innen- als auch außenpolitisch, Widersprüche zur Vorstellung der Gesellschaft als einer Gemeinschaft wahrzunehmen sind. Millionen verhungern, und weitere Millionen sind auf der Flucht vor Armut und Krieg. Wieder Millionen können ihre Rechnungen trotz Vollzeitarbeitsplatz nicht bezahlen, und wieder weitere Millionen, ohne Arbeitsplatz, teilen dasselbe Schicksal. Selbst die internationale Betroffenheit durch eine Pandemie oder die globale Umweltkrise, und der Umgang der Betroffenen mit diesen Katastrophen, zeichnet ein von der Vorstellung der Weltbevölkerung als Gemeinschaft entgegengesetztes Bild.

Es brennt. Überall, weltweit. Wieso ist das so?

Dieses Buch will nachweisen und erklären, weshalb es in der Gesellschaft und zwischen den Nationen, sichtbar, alles andere als freundlich zugeht, um abschließend einen Lösungsweg darzustellen, diese Situation durch die Beseitigung der dargestellten Ursachen zu verändern.

(! mit einer Darstellung der staatlichen Reaktion auf die Corona-Krise 2020!)
Das Buch ist auch als Ebook verfügbar.
Artikeldetails
ISBN 978-3-96103-872-5
Seiten 260
Genre Politik und Zeitgeschichte
Autor Frank Nadermann
Erscheinungsdatum 26.10.2020
Preis EUR 19,90
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Das sagen unsere Autoren

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74 Rezensionen
Profilbild von Dieter K.
vor 3 Monaten
Es war mein erster Versuch und hier fand ich sehr gute Unterstützung und Hilfe. Besonderer Dank an Herrn Bieter, der meiner oft gezeigten Angst, Unsicherheit und Aufgeregtheit stets mit Ruhe und Geduld wieder ins rechte Lot brachte und mir jede Hilfe gab, die ich brauchte. Ich kann diesen Verlag nur empfehlen, besonders auch dessen klare und stets eingehaltene Zusagen.
Dieter K.
Profilbild von Silvia Weidinger
vor 2 Monaten
Mein erstes Buch wurde im Oktober veröffentlicht. Ich bin total begeistert vom Rediroma Verlag. Die Betreuung war spitze und sehr kompetent. Die Veröffentlichung meines Buches ging innerhalb kürzester Zeit über die Bühne. Ich wurde über alle Schritte informiert und auch in die Gestaltung des Covers mieingebunden. Auch die Kosten sind unschlagbar. Ich kann den Rediroma Verlag nur weiterempfehlen. Ich werde definitiv auch das Manuskript für mein zweites wieder hier einreichen! Vielen Dank!! Liebe Grüße Silvia Weidinger
Silvia Weidinger
Profilbild von Marina Minina
vor 4 Wochen
Am 15.12.2022 wurde im Rediroma-Verlag das Buch meines 9-jährigen Sohnes veröffentlicht. Im Herbst 2022 war ich auf der Suche nach einem Verlag und stieß zufällig im Internet auf die Seite des Rediroma-Verlags. Die Homepage des Verlags war mehr als selbsterklärend, übersichtlich, gut strukturiert und überzeugend. So habe ich Herrn Bieter angeschrieben. Die Arbeit begann im Oktober 2022. Die Kommunikation, Beratung, Umsetzung waren schnell, zuverlässig, einfach und zielführend. Alle Wünsche wurden berücksichtigt und geduldig umgesetzt. Bereits im Dezember 2022 hielten wir das Buch in der Hand. Vielen Dank an den Rediroma-Verlag!
Marina Minina
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vor 2 Monaten
Ich bin begeistert. Umfangreiche Hilfestellung, jede Menge kompakte Informationen und sehr schnelle Kommunikation. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass eine Buchveröffentlichung so reibungslos und schnell über die Bühne gehen kann.
Silke Fladung
Profilbild von Godmar Wigand
vor 2 Wochen
"Moffenkind in Amsterdam" von Jan Keijzer Schon der Titel des Buches weckt Neugier. Mof: ein niederländisches Schimpfwort für die Deutschen. Jan Keijzer spannt einen weiten Bogen über 130 Jahre. Er gräbt tief nach den Wurzeln der eigenen Geschichte, wobei der Vater in den prägenden Jahren die Fäden spinnt, die liebende Mutter jung stirbt und dem Autor viel zu früh schwere Verantwortung übertragen wird. Im Stil oft prosaisch, doch dahinter erkennt man die tiefen Risse und Emotionen, die ein Moffenkind durchleben musste und wie es sich von ihnen befreit hat. Lesenswert!
Godmar Wigand

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