Beschreibung
Im ausgehenden 19. Jahrhundert entfaltet sich am Rande der Wälder des Spessarts das leise Vergehen eines Mannes, dessen Leben von Anfang an zu groß war für das Maß der Welt – und zu zerbrechlich für das eigene Herz.
Es gibt Orte, an denen die Zeit stehen bleibt. Und Menschen, in denen sie sich verliert.
Johann Baptist Kerz war ein Mann wie aus einer anderen Welt: gezeichnet vom Willen, getragen vom Stolz, und am Ende still geworden.
In Bildern und Episoden fügt sich sein Schicksal zusammen, wie ein Mosaik aus Licht, Erde, Schuld und Sehnsucht.
Ein Leben zwischen den Stunden. Zwischen dem, was war, und dem, was hätte sein können.
Denn seine Träume lagen greifbar nah – und blieben doch unerlebt, wie Bilder hinter Glas.
»Und leise sangen die Täler« ist eine Geschichte vom Verstummen, vom Erinnern und davon, wie einsam ein Leben sein kann, selbst wenn es von Liebe umgeben war.
Es gibt Orte, an denen die Zeit stehen bleibt. Und Menschen, in denen sie sich verliert.
Johann Baptist Kerz war ein Mann wie aus einer anderen Welt: gezeichnet vom Willen, getragen vom Stolz, und am Ende still geworden.
In Bildern und Episoden fügt sich sein Schicksal zusammen, wie ein Mosaik aus Licht, Erde, Schuld und Sehnsucht.
Ein Leben zwischen den Stunden. Zwischen dem, was war, und dem, was hätte sein können.
Denn seine Träume lagen greifbar nah – und blieben doch unerlebt, wie Bilder hinter Glas.
»Und leise sangen die Täler« ist eine Geschichte vom Verstummen, vom Erinnern und davon, wie einsam ein Leben sein kann, selbst wenn es von Liebe umgeben war.
Artikeldetails
| ISBN | 978-3-96103-057-6 |
| Seiten | 308 |
| Genre | Belletristik/Historische Romane, Erzählungen |
| Autor | Florian J. Kerz |
| Erscheinungsdatum | 05.01.2026 |
| Preis | EUR 14,95 |
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