Gier

Eine Welt von allen guten Geistern verlassen

von:

Rudolf Brandstetter

Buch "Gier" von Rudolf Brandstetter
Beschreibung Die etwa 40 Millionen Menschen, die Jahr für Jahr auch durch den Einfluss unserer kapitalistischen Ideologie an Hunger oder durch die dadurch verursachten Krankheiten sterben, sprengt jede geschichtliche Dimension! Diese Zahl geht mindestens bis ins Jahr 1970 zurück. Das heißt, dass von 1970 bis Ende des Jahres 2012 über 1,5 Milliarden Menschen durch den direkten und indirekten Einfluss unserer Ideologie des Habens elendiglich zugrunde gegangen sind. Diese Zeilen sind nicht billiger Populismus, sondern grausame Realität! Und diese Realität gehört angesprochen, auch wenn das für viele von uns nicht angenehm ist. Aber im Vergleich zu dem Leid der Hungernden, ist diese Belastung nicht einmal der Rede wert. Die Arroganz der Vertreter des Raubtierkapitalismus hat unsere Welt in den letzten Jahren an den Rand des Abgrunds geführt. Die Gier einiger weniger Börsenfanatiker, die seit den 1980er Jahren auch immer mehr die Masse zu erfassen begann, erreichte ein Ausmaß, das jeglicher Vernunft und Besonnenheit entbehrt. Das ganze große Getue um den Reichtum, der an der Börse zu machen sei, während gleichzeitig jede Sekunde ein Mensch an Hunger stirbt, zeigt wie weit die Gier den Menschen in die Perversität treiben kann.Rudolf Brandstetter zeigt nicht nur schonungslos auf wie tief wir in unserer Gier nach dem immer mehr Haben wollen in unserer Menschenwürde gesunken sind. Er zeigt uns im Vorbild des Jesus von Nazareth und seiner Nachfolger auch den Weg zurück vom Haben zum Sein. „Es besteht die Gefahr, dass die Menschheit des 21. Jahrhunderts den nachfolgenden Generationen die Aussicht auf eine lebenswerte Zukunft verbaut, wenn sie das geistige Erbe, des Mannes aus Nazareth, das vom Haben zum Sein führt, nicht wieder entdeckt. Das wäre die größte Sünde unserer Generation.“
Artikeldetails
ISBN 978-3-86870-565-2
Seiten 118
Genre Sach- und Fachbuch
Autor Rudolf Brandstetter
Erscheinungsdatum 25.06.2013
Preis EUR 12,95
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Profilbild von Dieter K.
vor 3 Monaten
Es war mein erster Versuch und hier fand ich sehr gute Unterstützung und Hilfe. Besonderer Dank an Herrn Bieter, der meiner oft gezeigten Angst, Unsicherheit und Aufgeregtheit stets mit Ruhe und Geduld wieder ins rechte Lot brachte und mir jede Hilfe gab, die ich brauchte. Ich kann diesen Verlag nur empfehlen, besonders auch dessen klare und stets eingehaltene Zusagen.
Dieter K.
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vor 2 Monaten
Mein erstes Buch wurde im Oktober veröffentlicht. Ich bin total begeistert vom Rediroma Verlag. Die Betreuung war spitze und sehr kompetent. Die Veröffentlichung meines Buches ging innerhalb kürzester Zeit über die Bühne. Ich wurde über alle Schritte informiert und auch in die Gestaltung des Covers mieingebunden. Auch die Kosten sind unschlagbar. Ich kann den Rediroma Verlag nur weiterempfehlen. Ich werde definitiv auch das Manuskript für mein zweites wieder hier einreichen! Vielen Dank!! Liebe Grüße Silvia Weidinger
Silvia Weidinger
Profilbild von Marina Minina
vor 3 Wochen
Am 15.12.2022 wurde im Rediroma-Verlag das Buch meines 9-jährigen Sohnes veröffentlicht. Im Herbst 2022 war ich auf der Suche nach einem Verlag und stieß zufällig im Internet auf die Seite des Rediroma-Verlags. Die Homepage des Verlags war mehr als selbsterklärend, übersichtlich, gut strukturiert und überzeugend. So habe ich Herrn Bieter angeschrieben. Die Arbeit begann im Oktober 2022. Die Kommunikation, Beratung, Umsetzung waren schnell, zuverlässig, einfach und zielführend. Alle Wünsche wurden berücksichtigt und geduldig umgesetzt. Bereits im Dezember 2022 hielten wir das Buch in der Hand. Vielen Dank an den Rediroma-Verlag!
Marina Minina
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vor 2 Monaten
Ich bin begeistert. Umfangreiche Hilfestellung, jede Menge kompakte Informationen und sehr schnelle Kommunikation. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass eine Buchveröffentlichung so reibungslos und schnell über die Bühne gehen kann.
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Profilbild von Godmar Wigand
vor einer Woche
"Moffenkind in Amsterdam" von Jan Keijzer Schon der Titel des Buches weckt Neugier. Mof: ein niederländisches Schimpfwort für die Deutschen. Jan Keijzer spannt einen weiten Bogen über 130 Jahre. Er gräbt tief nach den Wurzeln der eigenen Geschichte, wobei der Vater in den prägenden Jahren die Fäden spinnt, die liebende Mutter jung stirbt und dem Autor viel zu früh schwere Verantwortung übertragen wird. Im Stil oft prosaisch, doch dahinter erkennt man die tiefen Risse und Emotionen, die ein Moffenkind durchleben musste und wie es sich von ihnen befreit hat. Lesenswert!
Godmar Wigand

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