Hermes Bach
"Ich schreibe, also bin ich" So könnte man ausdrücken, wenn man bemerkt, das es möglich ist, über 64.000 Wörter zu schreiben und damit sogar einen Handlungsfaden aufbauen kann, der zum weiterlesen animiert. Schulterklopfen und Grüße von Freunden und Nachbarn sind das Eine. Meinungen und Kritiken dazu von Buchhändlern, sind die andere Seite. Da muss man auch lernen einzustecken und freut sich dann umso mehr, wenn es positive Resonanzen dazu gibt.
Einen Leseabend kreieren, ein weiterer Mosaikstein für Autoren. Ist schweisstreibend, macht aber auch Spaß, wenn man die Zuhörer wachhalten kann und an den geplanten Stellen im Buch für Gelächter sorgt.
Und jetzt habe ich es schon wieder getan und ein neues Manuskript angefangen, was zum dritten Roman reifen soll. Mal schauen, was draus wird in den nächsten Monaten...
Ich habe einen Roman geschrieben, in Eigenregie lektorieren, setzen und drucken lassen und bin dann bei Buchhändlern aufgelaufen. Die Euphorie war schnell vorbei und ich kann heute, jedem, der sowas vorhat sagen, was er nicht machen sollte...Für den zweiten Roman bin ich beim Rediroma-Verlag gelandet, der mit seiner Professionalität und Umsetzung überzeugt. Und da ist dann noch Daniel Bieter, wohl ein Mensch mit Nerven aus Stahlseilen, der es nicht müde wurde meine Unmengen von Fragen zu beantworten und das Projekt bis zum Buchstart betreut hat. Vielen Dank nochmal für alles. Ich schicke demnächst die Daten vom ersten Roman, der dann auch unter die Fittiche des Verlags soll. Und dann gehts weiter, mit Roman Nr. 3.
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