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| Die neusten Autorentagebucheinträge |
17.8.2010, Eintrag von Andreas Deffner
Nach dem großen Erfolg meiner Lesung am vergangenen Samstag im Gladbecker MUNDART, hat mich der Veranstalter gerade eben um eine weitere Veranstaltung gebeten. Über 100 Personen lauschten am Samstag bei griechischen Spazialitäten und extra eingefloge ... 
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15.8.2010, Eintrag von Ernst Zinke
Aus dem Urlaub zurück, dann gleich noch mal Opa geworden, willich in den kommenden Wochen am "Schnurzel und Purzel-Buch" weiterschreiben. Mal sehen, ob mir eine spannende Fortsetzung gelingt. ... 
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12.8.2010, Eintrag von J. Rilke
Dr. J. Rilke
Ich bedanke mich bei Herrn Bieter für die hervorragende Zusammenarbeit und verweise gern auf die große Professionalität, derer sich der ReDiRoma-Verlag bewußt sein darf. Meinen Lesern wünsche ich so manch' guten Gedanken bei allen ... 
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2.8.2010, Eintrag von Britta Hoffmann
Hallo, alles zusammen, mein Name ist Britta Hoffmann und nun habe auch ich mein erstes Buch veröffentlicht. Erste einmal möchte ich Herrn Bieter ganz herzlich dafür Danken das alles so schnell und unkompliziert über die Bühne gegangen ist. Das Buch i ... 
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Wie lange schreiben Sie schon?
Seit meinem siebten Lebensjahr.
Wie groß ist der Anteil, der die Schriftstellerei in Ihrem Leben einnimmt?
Die Ideengenese beschäftigt einen natürlich ständig. Doch die Umsetzung selbst, das eigentliche Schreiben, geht immer raptusartig vonstatten, sehr schnell und konzentriert. Insofern beansprucht „die Schriftstellerei“ keine lange Zeitspanne in meinen Tagesläufen.
Wodurch lassen Sie sich inspirieren? Wie kommen Ihnen Ihre Ideen?
Schönheit inspiriert mich. Ich sehe genau hin. Wenn ich irgendwo eine Spur der Schönheit sehe, eine halboffene Blüte, eine Haarlocke auf dem Mantelkragen, eine Lichtwerbung an der Fassade, greife ich den Faden auf und versuche zu verstehen, woher das kommt, wie es weitergeht…
Wer ist Ihr Lieblingsautor?
Truman Capote, ein Genie! Andere Autoren sind groß, ohne unbedingt Genies zu sein: ich mag die „phantastischen“ Romane von Gustav Meyrink, die Dichtungen von Oscar Wilde und Joris Karl Huysmanns, die Novellen von Scott Fitzgerald, die Dramen von Tennessee Williams…
Wie wichtig ist Ihnen die Kritik Ihrer Leser? Lassen Sie sich beim Schreiben davon beeinflussen?
Da ich verschiedenes schreibe, von Philosophie über Lyrik bis hin zu erotischen Geschichten, gibt es „den“ Autor Dorchain nicht, ebenso wenig „den“ Leser. Der größte Vorwurf an mich ist dann wohl der, uneinheitlich zu sein. Doch dieser Vorwurf ist unberechtigt. Wer genau hinsieht, wird erkennen, dass es tatsächlich eine Einheitlichkeit gibt, freilich keine Einheitlichkeit der Genres, in denen ich veröffentliche, wohl aber eine Einheitlichkeit des Gesagten, im Grund.
Sind Sie mit Ihren eigenen Büchern zufrieden?
Ja. Ich will weitermachen.
Wie viel von Ihnen selbst steckt in Ihren Charakteren?
Die Courage, Imaginationskraft und Leidensfähigkeit, das ist von mir. Alles andere an meinen Charakteren sind „geliehene“ Attribute, die sich dann zu den komplexen Gestalten verdichten, die eher nichts mit mir und meinem biografischen Ich zu tun haben. Das ist dann Fantasie.
Was unternehmen Sie gegen Schreibblockaden?
Schreibblockaden sind ja im Ursprung etwas anderes: eine vorübergehende Unempfänglichkeit gegenüber der Schönheit, die uns zur Kunst provoziert. Immer, wenn ich beginne, Schönheit nicht mehr wahrzunehmen, bin ich besorgt... ich beobachte mich dann sehr genau, ich nehme das ernst. Gegenkur: ab ins nächste Museum, den Park, die Kathedrale... dann geht es wieder
Würden Sie etwas Niveauloses scheiben, wenn sich dieses besser verkaufen würde?
Niveau ist, denke ich, generell nicht mit bestimmten Genres oder Inhalten gleichzusetzen. Für mich bedeutet Schreibniveau, ein Anliegen zu haben, die nötige Sachkunde zu besitzen und ein Talent zur Rhetorik einzusetzen. Eine U-Bahn-Werbung, deren Texter seinen Job versteht, kann in diesem Sinn niveauvoll sein, ein großer FAZ-Artikel, bei dem der Autor rhetorisch holpert wie ein Wagenrad auf Schottergrund, vielleicht nicht. Bei Kommerzialisierungen von Texten, die inhaltlich meinen ethischen Überzeugungen widersprechen, würde ich jedoch immer nein sagen.
Beschreiben Sie Ihren Schreibstil mit einem Wort.
Couragiert.
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Wolfgang Schlumpf
Mein Name ist Wolfgang Schlumpf, ich bin 41 Jahre alt, verheiratet und habe eine Tochter. Ich bin Geschäftsführer und Inhaber von Single-Reisen.ch (Fi ...  | Kerstin Magirius
Geboren wurde ich 1964 in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz), wo ich immer noch lebe. Ich bin ein typisches "Wendekind", habe also durch die Brachlegung ganze ...  | Hans Schiermeier
Mein Name ist Hans Schiermeier und ich wurde 1963 in Passau geboren. Auch heute lebe ich mit meiner Familie sehr gerne in der wunderschönen Dreiflüss ...  |
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