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Autorentagebuch von Barbara Schüring

18.3.2010
Morgen am Freitag... sind drei Wochen vergangen, als die Zeit unseren Freund an der Schulter berührte und sein Sterben endgültig machte. Es hat sehr weh getan, ihn gehen zu lassen.
Dennoch ist es ein kleiner Trost, dass er in Würde zu Hause an seinem Lieblingsplatz gestorben ist. Im Kreise seiner Kameraden und seiner Familie.
Diese letzten Augenblicke und die Stunden danach in meinen Armen, bis alles Leben von ihm ganz weit fort war, werde ich niemals vergessen. Für viele ist es eben nur ein Hund... für uns ein ganzes Stück unseres Herzens, das mit fort ging. Auch dieses Buch, welches ich einem anderen vorziehe, bestätigt, dass ich mit meiner Ahnung wohl richtig lag. Gleichwohl wird es meiner Seele gut tun, seine Geschichte zum Ende zu bringen.

Folgendes habe ich unserem Freund gewidmet. Es wird auch auf den letzten Buchseiten erscheinen.
Weine weine leise... Hundgesicht,
in deinen Träumen ganz verfangen,
Tränen wehen durch der Nebel Gischt
...geh nicht... noch nicht...
Lautlos, scheinbar unberührt weben Erdenengel einen Pfad aus Licht.
Weine weine leise... Menschenschmerz,
Hundeseele traf mein Herz,
riss heraus ein großes Stück, hält es fest, ganz fest an sich gedrückt.
Augenblick noch zögernd in der Nebelwand...
wie still die Stille... immer stiller,
Hundgesicht auf meiner Hand,
...noch nicht... geh nicht...
Miteinander flüsternd kleine Engel auf dem weißen Pfad...
schreiben scheinbar unberührt vom Abschied das Gedicht ins helle Sternenlicht.
Weine weine leise... Hundeseele,
macht sich auf seinen der so vielen Wege,
geh mein Freund, geh immer weiter... über diesen Pfad aus Licht.
Geh durch die Ferne bis zum Horizont,
nur noch ein kleiner Punkt im letzten Sonnenrot.
Ich hör mein lautes Rufen leiser... immer leiser...
bis das Schweigen es zerbricht.
Weine weine leise... hinterm Mond, da ist ein Stern geboren.
Ein kleiner Stern im Sterngewimmel... geh mein Freund, geh immer weiter...
geh deinen Weg in das Land der vier Himmel.
Lautlos, beinahe tief berührt seh ich die kleinen Engel mit dir dorthin verschwinden.
Weine weine leise... Wind dreht langsam seine Kreise von hier nach dort,
trägt dein letztes Stückchen Wärme von mir fort.
Zurück bleib ich... verloren in der Nebelwand.
Nacht ist es geworden.
Schatten huschen durch die Dunkelheit... flüstern, stubsen, raunen, streicheln meine Hand.
Nah, ganz nahe aus dem Sterngewimmel hinterm Wind das Hundgesicht...
werd dich suchen, werd dich finden... in der großen Stille der vier Himmel.
Weine weine leise... Seelenschmerz,
in kalten Händen liegt das Hundeherz,
in meinen Träumen ganz verfangen beginn ich an den Wolken hoch zu rangeln,
schau empor ins Sterngewimmel... werd dich suchen, werd dich finden,
dort in der Weite der vier Himmel.
Lautlos, scheinbar unberührt binden weise Engel ohne Eile für mich ein dickes Seil aus
Sternenseide.
Hinterm Horizont entfliehen letzte Nebelschleier dem ersten Morgenrot...
du bist nur fort... du bist nicht tot...
Einsamkeit umarmt mich tröstend,
weine weine leise... Augenblick am Wegesrand bleibt träumend still an meiner Seite.

da ist noch ein kleines letztes Wort
an den Gott der Tiere. Vielleicht kannst du es so einrichten, dass er ein neues Leben bekommt.
Ein schönes neues Leben... und wenn du es möglich machen könntest, nicht als Kampfhund!
Er hatte es wirklich schwer genug. Vor der Zeit in unserer Mitte. Danke.

Danke auch an die, falls sich jemand auf diese Seite verirrt, die mir zugehört haben.
bis zum nächsten Eintrag in meinem Tagebuch.


22.2.2010
Und wieder eine so schöne Nacht... alles ist still und friedlich. Alles schläft. Ich habe ein ganz schlechtes Gewissen, weil mein liebes Tagebuch und diejenigen, die vielleicht einmal dort hinein schauen, arg vernachlässigt wurden. Aber ich werde Buße tun und nun berichten, wieviele Bleistifte in den vergangenen Wochen klitzeklein geworden sind. Nun... einige waren es bestimmt! An dieser Stelle möchte ich erst einmal über meine Autorenlesungen berichten, die ich an verschiedenen Orten gehalten habe. Es war wirklich sehr schön und auch ein wenig aufregend. Meine Zuhörer wurden in die Welt der Träume, der Hoffnung und auch in die der Melancholie entführt. Bei jeder meiner Lesungen habe ich festgestellt, dass die lange Geschichte des bunten Drachen, die des Narbengesichtes und die des Baumes den Anwesenden mitten ins Herz ging. Viele blieben nach Ende der Lesung auch noch ein Weilchen an meinem Tisch stehen, um dieses und jenes zu erfragen. Da habe ich mich wirklich sehr drüber gefreut und ein extra schönes Zitat unter die Widmung meines Buches geschrieben. Meine letzte Lesung habe ich in unserem Ort gehalten. Im Heimathaus Verl. Es war wirklich schön... und gemütlich! Die Dame vor Ort war sehr freundlich und zuvorkommend, sie gab mir das Gefühl, willkommen zu sein. Es war im Gegensatz zu den anderen Orten nur eine kleine Runde, doch auch eine kleine Runde kann durch die Zuhörer ganz groß sein. Jetzt möchte ich mich gern wieder einigeln und meine Sehnsucht nach meinen Bleistiften ist doch sehr groß. Am schönsten ist es eben immer zuhause!
So möchte ich heute noch über etwas anderes berichten. Ich habe in meinem Schreiben einige Dinge geändert. Ein zuvor angefangenes Skript habe ich dem Fantasieroman Shaibad vorgezogen und das passierte so... irgendwann in einer Nacht habe ich es angefangen zu schreiben, als einer meiner Hunde sehr krank war. Wer kann da schlafen!! Ich mußte immer daran denken, wie es war, als wir ihn damals aus der Tötungsstation heraus geholt hatten, wie schwer es war, sein Vertrauen zu gewinnen und noch schwerer, ihm beizubringen, dass Menschen verschieden sein können.. es war damals für alle Beteiligten eine schwere und doch eine auch schöne Zeit, jeder noch so kleine Erfolg hatte einen besonderen Wert. Und dieser Hund hatte für uns einen besonderen Wert. natürlich haben all unsere Tiere ihren besonderen Wert, einer wie der andere. Aber dieser Hund war von Anfang an eben etwas anders. Und gerade deswegen liebe ich ihn sehr. Nun ist er krank und hat auch schon einige Jährchen auf dem Buckel. Irgendwann wird die Zeit schweigend da stehen und die Wege werden sich trennen. Wenn ein Vierbeiner aus der Familie krank ist oder gar über die Brücke geht, dann geschieht immer wieder das gleiche Szenario... all unsere Tiere setzen sich um denjenigen, um den es geht, als hielten sie Wache um sein Wohl. Das ist manchmal bei den Tieren genauso wie bei den Menschen. Aber Tiere erahnen viel mehr, als mancher glaubt. So verlasse ich mich überwiegend auf das, was mir meine Tiere mit ihrer Gestik oder ihren Blicken verraten und ... ich sage euch, schlecht fährt man dabei nicht. Aber nun zurück zu dem, was ich eigentlich sagen wollte.
In dieser Nacht also, als die Sorge um den Vierbeiner groß war, habe ich einen älteren Skript hervor gekramt und begonnen, ihn weiter zu schreiben.
Es ist ein Buch für außergewöhnliche Tierfreunde. "Das Land der vier Himmel"
Da schreibt ein Hund ein Buch! Nichts spricht dagegen, wenn ein Hund ein Buch schreibt... er braucht dafür nur jemanden, der ihn von Herzen lieb hat, einen tiefen Blick in seine Seele werfen darf und die Buchstaben auf das Papier malt.
So erzählt der Hund sein Leben, er spricht über die, die er traf und deren Schicksal und er spricht über die Menschen, diese und eben die anderen... Und er erzählt über die aus dem Land der vier Himmel. Vielleicht kann er durch dieses Buch denen danken, die ihr Leben lang nichts anderes tun, als sich vor denen zu stellen, die am allerwenigsten dafür können, was in dieser Welt manchmal geschieht. Vielleicht kann er in seinen Geschichten auch denen verzeihen, die nicht wissen, was sie tun.

mein Protagonist aus Shaibad darf noch ein Weilchen durch Licht und Schatten ziehen.
Aber an dieser Stelle verrate ich den Buchinhalt...
In der Gegenwart ist Shaibad "der Mann Jame" --Unerklärlich bleibt das Schicksal von Jame. Nach einer harmlosen Operation kehrt er nicht mehr zurück und fällt in ein tiefes Koma. Verzweifelt kämpfen die Ärzte um sein Leben, dem er sich mehr und mehr entzieht, um in eine andere Zeit und in ein anderes Leben zurück zu kehren. Das Vermächtnis seines früheren Lebens beginnt ihn zu zerbrechen. Unvorstellbar groß ist seine Sehnsucht zu dieser anderen Welt. Zu dem Tal der Mondin. Und zu Shia, seiner Liebe aus der anderen Zeit. Doch da ist auch Susan. Mit der er glücklich war. Vor dem Sprung in das Vergangene. Sie lässt ihn nicht gehen. Zwiegespalten in seiner Persönlichkeit durchreist Jame Diesseits und Jenseits seinen Weg durch Licht und Schatten. Es glingt dennoch einem der Ärzte, Mike Layt, ihn endgültig aus den Fängen der Vergangenheit zu lösen. Aber Jame ist verändert. Trotz der Liebe Susans, die ihn glücklich macht, kann er sich dem Bann der Mondin nicht entziehen. Es geht nicht darum, was realistisch ist. Sein Instinkt interessiert sich nicht für die Wirklichkeit. Auf der Suche nach sich selbst erkennt Jame, dass seine Seele nicht gestorben ist und auch nie sterben wird. Als Shia in seinen Träumen erscheint, um ihn zurück zu holen, fasst er einen Entschluss. Er weiß, es gibt nur diesen einen Weg. Doch jeder Weg hat seinen Preis....

Ich gebe zu, dass es in meinen Fingern juckt, diesen Roman an sein Ende zu bringen, doch meinem Hund glaube ich es schuldig zu sein, dass zuerst er seine Geschichte erzählen darf. Beide Bücher werden, wenn meine Bleistifte nicht ständig abbrechen, ihr Ende in diesem Jahr finden.

Nun, liebes Tagebuch, auch euch, wenn sich mal jemand hierher verirrt, wird auch dieser Eintrag sein Ende finden... aber ich verspreche hoch und heilig, dass ich nun des öfteren hier anklicke. Nur manchmal vergisst man das im Eifer des Skripts. Entschuldigung
Abschließend schreibe ich noch mein Lieblingszitat... nicht weil es von mir ist, sondern weil es mit dem Meer zutun hat. Es heißt so..
Ein besonderer Augenblick... weht niemals davon ohne ein Wort...
weil das Wort unsere Seele berührt wie ein Regentropfen das träumende Meer



1.12.2009
heute haben wir den 1 Dezember und der Mond zeigt sich von seiner schönsten Seite.

Wie immer kann ich bei solch einem schönen Mond nicht gut schlafen und tue das, was ich immer tue an diesen Tagen... den Mond anschauen und schreiben.
Manchmal ist eine Nacht mit ihren Sternen viel zu schade zum schlafen. Da kommen die Ideen wie von selbst und was noch schöner ist, das Schweigen um einen herum... kein Telefon, kein klingeln an der Tür und niemand, der etwas fragt.
Mein Buch nimmt Formen an, das Ende ist fertig geschrieben und nun ist alles in meinem Kopf sortiert. Shaibad, mein Protagonist, wird sich nun bald auf die Reise in die Welt der Schatten begeben, nachdem er seinen Kampf gegen Aponi verloren hat. Es war ein mächtiger Kampf zwischen diesen beiden, dennoch wird Shia ihn nicht verlassen. Es gibt so viele Welten... Liebe hat auch dort keine Grenzen.

Vielleicht verrate ich an dieser Stelle den Prolog, die Seite vor Buchbeginn, der da heißt:
Seele aus meinem Tode geboren, umherirrend in der göttlichen Weisheit den geheimen Wegen der Ahnen folgend. Immer weiter und heller. Dimensionen des Lichts sich in den Sphären verbergend der Unnahbarkeit endloser Ferne im Strudel der Urwasser. Gräber der Vergangen-
heit öffnen sich reglos lauernd. Vom Himmel herniederzuckende Blitze entflammbar... bereit zu vernichten, der wir sind, um aus dem Feuer erneut geboren zu werden. Gar, der Wind, vereint im Geschlechtsakt mit Nuha, der Mondin, die Ewigkeit des Lebens aufrecht zu erhalten im pulsierenden Rythmus wieder geborener Zeit. Macht dieses wundersamen Ortes, der weder mit Worten zu beschreiben, noch auf irgendeine andere Weise zu begreifen ist.
.. Wissen bedeutet Schmerz und ich weine, um zu vergessen. Die Gräber der Vergangenheit, verborgen und schweigend, wünsche ich zu Staub. Doch auch der anbrechende Morgen wird die Schatten nicht bannen, meiner Seele nicht Einhalt gebieten, das Erbe weiter zu tragen durch den Kreis des Feuers.
Eingeengt in ein Gewand aus Hass und Schmerz suche ich Zuflucht in den Nachtschatten und hebe mein Gesicht zu Nuha, der Mondin. Aus meinen Träumen erwacht der Tag, ist jung und lebendig.
Es gab eine Zeit, da war ich daheim. Die Spur ist verweht...

Shaibad wird eine Spur schon bald finden, in einer anderen Welt! Mehr möchte ich meinem Tagebuch heute nicht anvertrauen, doch manchmal tut Shaibad mir wirklich sehr leid. Aber es lässt sich nicht ändern. Dein Glück erkennst du daran, nachdem die Traurigkeit dich umarmte.
Mittlerweile bin ich derart mit meinem Protagonisten verbunden, dass ich seinen Schmerz beinahe körperlich fühle. (Was ein Bleistift so alles anrichten kann) Vielleicht werde ich bald wieder an dieser Stelle etwas über Shaibad zu berichten haben.

Vor einigen Tagen ist jemand gestorben, den ich sehr gut kannte. In solchen Situationen ist Nachdenken die beste Medizin und ich frage mich immer wieder, wohin ein Mensch geht, nachdem er die letzte Brücke hinter sich gelassen hat.
Vielleicht schreibe ich einfach das, was ich in diesem Augenblick denke...
was wird sein, fliegt unsere Seele fort in das ewige Tal? Werden Tag und Nacht sich neigen und wird fortfliehende Zeit unsere Namen bald vergessen lassen? Werden Sturm und Schatten unsere Spuren verwischen und wird das ewige Licht unseres Lachen an einem Tage einfach erlischen? Werden die Sterne unsere Träume hüten, die wir mit uns trugen und wird ein Engel unsere Tränen zählen, die uns verwundbar werden ließen? Wird ein Hauch der Ewigkeit sich in uns verfangen und ist es nur ein kleiner Schritt von hier nach dort? Ist dies die Endlichkeit in dem stillschweigenden Ort oder treibt die Suche nach neuenTräumen uns bald wieder von dort fort... ich weiß es nicht und du weißt es auch nicht.
Der Wind wird es wissen. Er sah es wohl mit denen, die ihre Spuren für uns hinter sich lassen.

Ich finde, Tagebücher sind etwas Wunderbares. Aber nun verabschiede ich mich. Bis bald



10.11.2009
...willkommen auf der Seite meines Tagebuches


Tagebücher haben einen besonderen Wert.
Sie können zu einem Stück deiner Selbst werden, manchmal ein Spiegel deiner Seele sein.
Zuweilen werden sie auch zu einem guten Freund, denn dieser Freund hört dir zu, ohne
etwas dafür zu verlangen.
Natürlich möchte ich in diesem Tagebuch nicht alles schreiben, was mich berührt, dennoch das, was ich verantworten kann, werde ich euch verraten.

Nun ist der Erscheinungstermin meines Buches schon eine kleine Weile vergangen. Genau genommen sind es 25 Tage. Ich brauchte diese Zeit, meine Seele ein wenig aufatmen zu lassen,
denn aufregend ist das Ganze ja schon. Man muß Termine machen für eine Buchlesung oder in der Buchhandlung Gepräche führen... die Zeitung anrufen...
Privat habe ich schon einige Werke verkauft. Erst dann eigentlich wird einem klar, dass es passiert ist! Man geht ein bisschen auf und ab und wartet auf die Meinung, die da kommt. Einige meiner Leser haben mich gefragt, ob ich ein trauriger Mensch wäre, da dieses Buch von der Traurigkeit, von der Menschlichkeit und von der Hoffnung handelt. Ich habe zwei Tage darüber nach gedacht und schließlich geantwortet, dass ich durchaus kein trauriger Mensch sei, aber der Meinung bin, dass man auch mal über das Leben schreiben kann, wie es zu einem spricht. Einige meiner Geschichten sind Menschen gewidmet, die ich einmal kannte und deren Schicksal mich berührte. Auch für die Natur und für die Tiere schrieb ich meine Gedanken nieder. Beides wird viel zu oft mit Füßen getreten. Vielleicht liegt es an dem Werteverlust unserer Zeit.

Seit einigen Tagen entsteht mein nächstes Buch. Ein Fantasie Roman, dessen Anfang in einem Land lange vor unserer Zeit beginnt. Dort gibt es Shaibad vom Stamm der Uschta. Auf der Suche nach seiner verlorenen Seele reist er durch verschiedene Zeitalter und jede neue Inkarnation birgt Gefahren und Abenteuer. In einer solchen Inkarnation gewinnt er letztendlich auch sein Weib Shia zurück, das er verloren glaubte, nicht ahnend, dass Shia ihm stets nahe genug ist, seinen Atem zu berühren. Seine Seele doch wird er dort finden, wo er sie niemals vermutet...

Ich mag Fantasie. Da kann man raus lassen, wonach es einem gelüstet.
...Sehnsüchte, Liebeserklärungen, Mordgelüste und Säbelkämpfe. Da bleiben keine Grenzen geschlossen. Fast alles ist erlaubt. Vielleicht nur eine klitzekleine Sache... wenn das Buch nach einem Ende schreit.
Fantasie... entstiegen aus den Träumen selbst.
Da fällt mir ein kleines Zitat ein und weil es mein erster Eintrag auf dieser Seite ist, werde ich es euch verraten

Wissen ist Macht... doch Macht ist nicht allmächtig.
Fantasie ist der Flug unserer Träume und Gedanken.
Vielleicht das Auge unserer Seele...









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